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Markus Lanz
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"Markus Lanz"-Serienforum
User 1703568 schrieb am 25.02.2022, 18.21 Uhr:
Der feine Unterschied
Nun aber kocht es im „Kessel Buntes“ wieder ordentlich. Dabei hatte es noch nie richtig aufgehört: Östliche „Werte“ galten einmal bis Thüringen ect. – Westlichen „Werten“ war dies immer ein Dorn im Duktus und zum allergrößten Jubel der „FREIHEITLICHEN und GERECHTEN“ vollzogen die östlichen „Werte“ endlich ihren Rückzug nach Osten. Naja – nun aber sollen flugs seit 30 Jahren alle sog. westlichen „Werte“ am besten bis Moskau und darüber hinaus injektiert werden. Dies passt - „unverständlich“ für den Westen - nun aber wiederum dem Osten nicht. Warum gibt dieser denn bloß nicht wieder kleinlaut wie vor 30 Jahren nach?
In Afghanistan sollten einst auch westliche „Werte“ durchgesetzt werden. Ist es denn wirklich so schwer die „Unantastbarkeit der Würde des Menschen“ des Westens zu akzeptieren? Gerade die Menschen Mitteldeutschlands könnten sich da als Befreite und Botschafter für ihren BR-Wohltäter jetzt endlich mal voll und ganz bekennen. Hatten sie doch in ihrer Diktatur auf jegliche westliche „Werte“ verzichten müssen: arbeitslos und vor allem sowohl arm als auch reich werden dürfen, auf Überfälle, Betrügereien, Obdachlosigkeit, Inflation, Mietenwucher und – irgendwie wieder an Kriegspielen teilnehmen zu können. UND – eigene Meinung nicht nur denken sondern sagen zu dürfen………..wenns die Richtige ist, klar. Und dies funktioniert blendend !!!
User 1710497 schrieb am 25.02.2022, 18.17 Uhr:
Noch ein kleiner Denkanstoß: Überlebende des Balkankrieges aus Bosnien sagen, sie hätten es lange kommen sehen. „Russland agiert im selben Muster wie Serbien 1992. Mit Fake News, Propaganda , Dehumanisierung.“ so der Autor Faruk Sehic.
Wir sollten hier in Deutschland dringend aufhören, Putin mit verklärtem Blick zu betrachten.
pfeffer und salz schrieb am 25.02.2022, 10.16 Uhr:
Auf die Frage, was denn das wichtigste sei, könnte man meinen, als Antwort komme: "Frieden".Doch wie Herr Röttgen und andere selbst sagen, sind "Prinzipien" weit wichtiger. Für mich ist so etwas gemessen an all den Toten, Flüchtlingen, wirtschaftlichen Schäden und das Näherrücken an einen globelen Krieg nichts anderes als "westliche Arroganz und ideologische Zerfressenheit ohne Rücksicht".Putin ist nicht wahnsinnig, sondern im Gegenteil sogar sehr berechenbar. Er wollte nur eines: keine Nato-Ost-Erweiterung und keine Aufrüstung in der direkten Nachbarschaft. Was bitte ist denn daran so verwerflich? Man denke an Kuba: der Westen hatte die gleichen Ängste.
Geradezu gebettelt hat er darum, doch wollte es niemand hören.
Dabei hätten alle Seiten damit nur gewinnen können, sogar die Ukraine.Egal welche Talksendungen, es ist traurig, wie einseitig diskutiert wird und die wahren Kriegstreiber im Westen noch hofiert werden.User 1710497 schrieb am 25.02.2022, 10.28 Uhr:
Der DDR-Bürger hat es Jahrzehntelang gehört, den Russen (damals Sowjets) wird Aufrüstung vom Westen aufgezwungen. Irgendwann glaubte man das auch.
Was sich Putin jetzt geleistet hat, muss man nicht erklären, die Bilder und seine aggressiven Reden sprechen für sich.
Bis zu den von ihm anerkannten Gebieten vorzudringen wäre schon dreist gewesen, aber die ganze Ukraine zu besetzen, das kann er mit nichts rechtfertigen.
Wer soll die Geschichte von den Faschisten glauben?
Die Regierung ist durch freie demokratische Wahlen legitimiert.
Auch wenn dies einem Autokraten nicht passt, DAS ist die Realität.
Putin hat such ins Aus manövriert, wo er inzwischen auch hingehört.edeltraut wolf schrieb am 25.02.2022, 11.47 Uhr:
Die aktuellen Ereignisse sind schrecklich, vor allem für die Menschen einschließlich der unschuldigen Kinder.
Dass das langjährige Russland-Bashing solche Früchte tragen kann, sollte - neben aller berechtigten Kritik an Putin und seiner aggressiven Handlungen - m. E. bedacht werden, vor allem auch von Norbert Röttgen.
User 1719581 schrieb am 25.02.2022, 00.39 Uhr:
Jeder Politiker, ob unser Bundeskanzler oder unsere Aussenministerin spricht in seinen Ansprachen an das Volk über "ernste"Einschnitte gegenüber Russland - die auch das deutsche Volk treffen werden.
Was meinen diese Herrschaften damit?
Welche Einschnitte ?
Gleichzeitig höre ich in der heutigen Sendung, dass gerade Deutschland die schärfste und wohl auch einzige Waffe gegen Russland - Ausschluss von SWIFT - blockiert.
Ist die Ukraine sooo weit weg ?
Ich verstehe es nicht mehr, will aber morgen in meinen Luxusurlaub zum nicht ganz umweltfreundlichen Skifahren gehen.
User 1719577 schrieb am 25.02.2022, 00.23 Uhr:
Sehr geehrter Herr Lanz,
in Ihrer Sendung vom 24.2.2022 schalten Sie irgendwann den urkranischen Botschafter dazu. Er beklagt sich in einer sichtbaren Angefasstheit über die Gespräche mit den Berliner PolitikerInnen an diesem schrecklichen Tag. Konstatiert Kälte und Unbeteiligtheit der deutschen Gesprächspartner seinen (der Ukraine) Anliegen gegenüber. Sie verabschieden ihn ganz bald fast unbeteiligt, danken ihm für seine Gesprächsbeteiligung (wirkt nur routiniert) und gehen nahtlos auf die russische Befindlichkeit mit ihren Gästen über. Auch von denen keine einzige Reaktion auf die Worte des Botschafters. Jeder scheint sich selbst der Nächste zu sein. Ich habe mich richtig geschämt - uncharmanter deutsch und gnadenlos unterkühlt geht es nicht! Ich kann nur ahnen, wie sich der ukrainische Botschafter nach dieser Schalte gefühlt hat.
BeckGerold schrieb am 24.02.2022, 23.47 Uhr:
Lieber Herr Lanz,
bei ernsten politischen Themen wie heute, lassen sie einfach ihre Gäste reden. Ihre Position interessiert niemand.
BeckGerold schrieb am 24.02.2022, 23.44 Uhr:
Herr Röttgen, warum haben sie nicht früher schon gesagt, dass sie die Ukraine auch mit Waffen unterstützen werden, wenn Russland die Ukraine angreifen wird. Wieder einmal korrigieren sie ihre Aussage, sobald es die Situation erfordert. Sie beschreiben die Vergangenheit, die kennen wir ja. Ich vermisse erneut einen Standpunkt, der zukunftsweisend ist und der keine Allgemeinplätze bedient.
User 1719570 schrieb am 24.02.2022, 23.37 Uhr:
ich denke wenn putin von den chinesen geld und alles andere bekommt sind die sanktionen sinnlos. leider muss ich sagen putin kommt mir vor wie ein 2ter hitler!!!BeckGerold schrieb am 24.02.2022, 23.54 Uhr:
Welche Rolle China in diesem Zusammenhang spielt wird ausgeblendet. Man muss davon ausgehen, was der politische Laie sich vorstellt, Sanktionen etc., bereits von der russischen Regierung vorgedacht sind, und Kompensationen kalkuliert sind. Wenn die Wirtschaft nicht von der westlichen Welt nicht mehr bedient, dann wird China gerne aushelfen.
User 1719570 schrieb am 24.02.2022, 23.26 Uhr:
darf ich mal fragen ob die sanktionen überhaupt helfen oder putin mit seinen absprachen mit china ins leere laufen?
A.J. schrieb am 24.02.2022, 23.04 Uhr:
Herr Habeck sprach über den russischen Angriff auf die Ukraine von "einer Zange, wie wir sie in Europa in den letzten 75 Jahren nicht gesehen haben". Er vergisst wohl den Angriff der Serben 1989/90 auf Slowenien und Kroatien, die daraufhin eine Zange um Bosnien-Herzegowina bildeten, um dieses Land zu erobern. Auch das war purer aggressiver Völkermord, so wie wir ihn jetzt schon wieder in Europa erleben müssen.
User 1703568 schrieb am 24.02.2022, 21.42 Uhr:
Westliche "Werte" samt der Unverletzlichkeit der "Würde" des Menschen lassen sich einfach nicht weiter exportieren: Nato, EU, Oligarchen-Reichenprotz, Kinder- und Altersarmut, Arbeits- und Obdachlosenheer, Mietenwucher, Unternehmerwillkür, Inflation, Finanzchaos....Weshalb nur nehmen die anderen Staaten keine Vernunft an - ordnen sich nicht unter und wagen es sogar, energisch dagegen zu sein ?
User 1719466 schrieb am 24.02.2022, 18.35 Uhr:
Abgesehen vom Thema, aber Gregor Gysi und Alexander Graf Lambsdorff als Gäste bei Lanz zu sehen,
hat mich gefreut und neugierig gemacht. Sehr gute Besetzung !
Gregor Gysi hört man gerne zu, weil es doch irgendwie den Kern trifft. Als Zuschauer oder Zuhörer habe ich aber das Recht, seine Worte, seine Ausführungen bis zur letzten Silbe, bis zum letzten Wort seiner Antwort zur Lanz-Frage mitzubekommen.
Das ist hier nicht möglich. Warum kann Gregor Gysi nicht bis zuletzt ausreden, warum macht er das mit ? Wird das für uns Zuschauer nur inszeniert ? Gehört das zum Drehbuch der Sendung ?
Wenn nicht, dann sollte Lanz einfach nur mal paar Minuten die Klappe halten.
Sollte Lanz wieder irgendwann mal z.Bsp. einen Bergsteiger einladen, dann sollte er ihn nicht zu oft unterbrechen, sonst kommt er nie an !
User 1719498 schrieb am 24.02.2022, 17.50 Uhr:
Die Sendung wird leider immer schlimmer, nicht wegen der Themen, sondern wegen dem Moderator! Ein "Moderator", der Monologe hält, von seinen Gästen, denen er ständig ins Wort fällt, nur eine Bestätigung seiner Meinung hören will, ist schwer zu ertragen. Er benimmt sich wie ein schlecht erzogener Bengel, der keinen Respekt vor seinen Gästen hat, denen er (meistens) nicht das Wasser reichen kann.Ich frage mich, warum die Einladungen dieses eitlen Selbstdarstellers noch von so vielen respektablen Menschen angenommen werden. Wegen bestimmter Gäste schalte ich doch immer mal wieder ein (immer erst 5 Minuten nach Beginn, um den Eingangsmonolog namens "Vorstellung der Gäste" nicht hören zu müssen), um dann doch irgendwann aggressiv zu werden, wenn er sich wieder daneben benimmt. Nichts gegen "bohrende" Nachfragen, die sind richtig und wichtig, aber bitte mit Stil und Anstand!
User 1703568 schrieb am 24.02.2022, 13.24 Uhr:
Die Farbe des Imperialismus
Jeder wird es selbst verantworten müssen, eigene Erfahrungen und Kenntnisse seines Lebens und seiner Umwelt richtig einordnet zu bekommen, um einer besseren Zukunft zuzustreben. Wer also schon bei nur 30 Jahren Rückschau die Übersicht verloren hat, wird sich dann beim Anlesen weiterer Zusammenhänge entgültig kaputtquälen. „Heiße“ Fehden zwischen unversöhnlichen Ansichten wurden immer wieder von „kalten“ Verschnaufpausen abgelöst. Und diese letzte hatte ihren Endpunkt Anfang der 90er erreicht. Die Liquidierung des Warschauer Bündnisses hat das Machtstreben des Neokapitalismus keineswegs befriedigt. Im Gegenteil: Weder im eigenen NATO-Lager als auch des EU-Konstrukts kommt ersehnte euphorische Siegesstimmung auf, solange sich die „neuen“ Machthaber nicht auf die zu dominierende westliche Linie trimmen lassen. Schon bloß die Stellvertreterkriege der letzten 30 Jahre endeten für die Verursacher nicht zufriedenstellend und leidvoll. Intensiver noch wird daher die eigene spezielle Demokratieauslegung als „Heileweltmodell“ in „ungesicherte“ Regionen propagiert, um die Zuwendung der dortigen Bevölkerungen zu beeinflussen. Dies stößt logisch wieder auf Gegenwehr der dortigen Staatsformen. Alle Regime dieser Welt nutzen solche Vorgehensweisen sehr reichlich nach ihren Möglichkeiten. Als letztes Mittel werden aber dann im Endstadium die Kriegsminister, Rüstungsindustrie und Wendegewinnler ihre „Lösungen“ als Profiteure nicht nur anbieten sondern einsetzen. Eine zerstörende Entwicklung einer degenerierten Philosophie.
Beate3 schrieb am 24.02.2022, 09.22 Uhr:
Das Thema ist kompliziert, wer hat schon die Fakten der letzten 30 Jahre abrufbereit? Aber in der Sendung von gestern zeigte sich klar, wie voreingenommen M. Lanz ist.
Im Irak war damals wohl alles ok, als die USA einmarschierte?
Wenigstens bemühte sich Graf Lambsdorff um Sachlichkeit.
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