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739

Markus Lanz

D, 2008–

Markus Lanz
Serienticker
  • Platz 168739 Fans
  • Serienwertung2 121291.93von 120 Stimmeneigene: –

"Markus Lanz"-Serienforum

  • BeckGerold schrieb am 21.07.2021, 23.59 Uhr:
    Liebe Frau Neubauer,
    mit ihren pauschalen Verbalattacken gegen die Politik treffen sie auch die, welche sich ernsthaft und mit Nachdruck für den Klimawandel einsetzen. Nur Vorwürfe helfen nicht wirklich. Wie wollen sie so die Menschen gewinnen?
  • carlita2 schrieb am 21.07.2021, 22.15 Uhr:
    Mich würde interessieren, was die AfD zu dieser Katastrophe zu sagen hat. Es wäre sicherlich aufschlussreich. Fragt sie doch einfach. Ich vermute: sie sabbeln - oder sabbern - wie immer und vielleicht sieht so mancher Wähler, was auf ihn zukommt.
  • edeltraut wolf schrieb am 21.07.2021, 00.25 Uhr:
    Vollkommen richtig oder angebracht, eine derartige Sendung kurzfristig auf die Beine zu stellen!
    Während mir der 1. Teil mäßig gefallen hat, weil zu akademisch und obendrein lückenhaft, war der 2. Teil wesentlich aussagekräftiger.
    Verwunderlich, dass die Hochwasserkatastrophe an der Oder 1997 - Brandenburg) - und ähnliche Katastrophen dann 2002 an der Elbe und den Nebenflüssen, 2010 an der Neiße, 2013 wiederum an der Elbe und den Nebenflüssen (dann mit weniger Schäden, da in Bezug auf Hochwasserschutz Vorkehrungen getroffen wurden) - alles Sachsen - im 1. Teil gar nicht besprochen wurde, im 2. Teil aber Gott sei Dank zumindest Matthias Berger aus Grimma zu Worte kam, hier: mit substantiellen Aussagen.
    Es ist sehr zu wünschen, dass die derzeitige Krise in NRW, Rheinland-Pfalz, Bayern u. a. halbwegs gut gemeistert wird, zumal auf Erfahrungswerte zurückgegriffen werden kann.
  • User 1678618 schrieb am 21.07.2021, 00.06 Uhr:
    Mit Interesse bin ich dem Diskurs bei ML heute (20.07.21) gefolgt und stelle fest, dass es wieder einmal mehr darum geht, eine Position zu beziehen diese zu verteidigen.
    Ich finde den Ansatz von Herrn Bojanowski gut, nicht global zu schauen, wo Extremsituationen wie wir es aktuell hatten, relativiert werden, sondern durchaus punktuell zu schauen und zu vergleichen. In so einem Ansatz wird es dann nämlich doch deutlich, dass es eine Wirkung des Klimawandels gibt. Denn genau das bringt der Klimawandel: großes und heftiges Abregnen punktuell und nicht mäßig und langanhaltend wie das bisher der Fall war. Die Wissenschaft hat eindeutig nachweisen können, dass sich bei der Wolkenbildung, bedingt die Luftverschmutzung, eher größere Moleküle als wie bisher kleinere Tröpfchen bilden. Dadurch werden die Wolken schnell schwer und regnen entsprechend schnell und heftig an einer Stelle ab bevor sie überhaupt die Chance haben weiterzuziehen und für eine mäßige Verteilung zu sorgen.
  • User 1678615 schrieb am 20.07.2021, 23.55 Uhr:
    Guten Abend,
    Ich sehe gerade die Sendung zur Hochwasserkatastrophe. Ehrlich gesagt ist es für mich schwer die Herren ernst zu nehmen... Die Aussage, Öffentlich Rechtliche haben angemessen gewarnt, um gleichzeitig wenig Verständnisvoll das Agieren des Sinziger Bürgermeisters zumindest in Frage zu stellen, empfinde ich als absurd und respektlos. Gelernte Meteorologen konnten nicht entscheiden die entsprechende Gebiete angemessen zu warnen! Ich habe höchstens Respekt vor jedem, der in dieser Situation Entscheidungen getroffen hat, es ist lächerlich zu glauben oder zu erwarten, daß alle richtig sein konnten.
  • User 1678613 schrieb am 20.07.2021, 23.47 Uhr:
    Guten Abend Herr Lznz, eine Frage zur heutigen Sendung vom 20.07.
    Warum spricht eigentlich niemand oder viel zu wenige über die Gemeinden in den letzten Jahrzehnten viel zu viel Raubbau an der Natur und den Bächen und kleinen Flüssen unternommen hat. Beim Beispiel Blessem, dort wird die Erft über viele Kilomenter in einen Kanal gepreßt. Gleichzeitig baut man sogar einen Kanal für den Bach Liblarer Mühlgraben, welcher als Brücke über die B265 führt. Jetzt wundert man sich wie das alles überlaufen konnte??
    Wenn es in den Bergen regnet, lange und stark regnet, dann schwellen in den Tälern die Bäche an - das ist eine alte Bauernweisheit ! Je mehr von oben kommt, desto mehr Wasser werden die Bäche haben und zu reißenden Flüssen werden!
  • BeckGerold schrieb am 16.07.2021, 01.35 Uhr:
    Man sollte die Politiker in Ruhe reden lassen...... Eine bewerte journalistische Methode ist den Befragten mit einem nicht lösbaren Widerspruch zu konfrontieren und in Ruhe zu zuschauen, wie dieser versucht in dennoch zu lösen. So heute Abend (15.07.21) Walter Borjans. Er hat mit seinem Beitrag der SPD eine Bärendienst erwiesen. Statt Klarheit zu schaffen lässt er den Zuschauer verwirrter zurück als vorher. Ausnahmsweise waren hier die beharrlichen Fragen von Herrn Lanz notwendig. Er (Markus Lanz) hat sich dabei so wohl gefühlt, dass er sogar seiner heutigen Assistentin (Frau Gammelin) kaum Raum gelassen hat.
    Warum kann Herr Borjans nicht klar sagen, dass die SPD entweder mit Olaf Scholz als Kanzler regieren wird oder in die Opposition geht. Faktisch hat er es ja sehr umständlich immer wiederholt. Auch solches "Herum-Eiern" sorgt dafür, dass Politiker immer mehr an Respekt einbüßen. Einziger Pluspunkt war die Klarstellung, dass man das Spektrum einer Partei nicht auf einen einzigen Antrag in einem Landtag reduzieren dürfe, wie es Politikbeobachterin tat.
  • Bärbel Günther schrieb am 16.07.2021, 00.40 Uhr:
    Das ewige nachbohren von Herrn Lanz empfinde ich als nervig. Die Sendung schaue ich mir eigentlich gerne an, ist wirklich interessant, aber dieses dazwischen Reden und immer zu versuchen weiter und nochmals nachzufragen, obwohl schon mehrfach auf die gestellte Frage geantwortet wurde , nervt. Das nervt so, Herr Lanz, dass ich den Fernseher ausstelle. SCHADE eigentlich....
  • Karlheinz 66 schrieb am 16.07.2021, 00.30 Uhr:
    Sehr geehrter Herr Lanz, 
    Ihr häufiges „dazwischen Reden“ ist aus meiner Sicht nicht in Ordnung. 
    Bitte überdenken Sie hierzu Ihre Moderation in Ihrer Sendung. 
    Mit freundlichen Grüßen
  • User 1668125 schrieb am 16.07.2021, 00.07 Uhr:
    Ja,nun gehts diesmal(wieder mal...) um die künstliche Seuche, welche mit Impfen zu bekämpfen wäre bzw. ist. Und um das "freiwillige" Impfen und die Impflicht. Für die Gesundheit des Volkes war einst in der DDR die Impflicht kein Diskussionsthema weil auch gesetzlich verankert: Masern,Pocken,Polio und die Dreifachimpfung Diphtherie-Keuchhusten-Wundstarrkrampf. in der kapitalistischen BR wird aber diskutiert,gelabert usw. ohne effektive Vorsorge für die Menschen. Und da ist auch die mächtige Liga der "berüchtigten" Impfgegner, welche auf der "freien" Fahrt für "freie" Bürger herumreiten. Tja, was machen diese Typen eigentlich, wenn sie unbedingt in seuchengefährteten Ländern der Erde Urlaub machen "müssen"?
    >>>Fast alle Staaten, besonders in den süd- und mittelamerikanischen, afrikanischen sowie asiatischen Kontinenten, verlangen bei der Einreise eine Gelbfieberimpfung. Fast alle Länder haben ihre Einreisebestimmung entsprechend angepasst und verlangen nur noch einen einmaligen Impfnachweis. Auch neuere internationale Impfpässe weisen auf die lebenslange Wirksamkeit der Gelbfieber-Impfung hin.Bei der Einreise nach Saudi-Arabien (Mekka) ist eine Impfung gegen bakterielle Hirnhautentzündung (Meningokokkenmeningitis) vorgeschrieben. In seltenen Fällen kann in Abweichung von den WHO-Empfehlungen von einigen Ländern eine Choleraimpfung verlangt werden, wenn die Einreise über ein Cholerainfektionsgebiet erfolgt.<<<
    Und wegen der derzeitigen Seuche mache solche Typen Aufstand? Abartig !!!
  • Beitrag entfernt
    Beitrag vom Autor entfernt.
    • carlita2 schrieb am 15.07.2021, 22.05 Uhr:
      Schade, dass Frau B. meinte, ihr Image aufpolieren zu müssen, um als Frau Karriere zu machen. Das hat sie sich selbst vermasselt. Und nun muss ein Mann - au weia - ihr zur Seite stehen. Peinlich für Frau B. Falls ich in Betracht gezogen hätte, grün zu wählen, dann nur mit Harbeck. Er hat das Format, das einigen/vielen Politikern abgeht.
      Ich bin eine selbstbewusste Frau und brauche keine Quote. Auch nicht, wie ich von -innen ;-) aussehe. 😎
      • Keksii schrieb am 16.07.2021, 21.24 Uhr:
        Hallo Carlita. Schön, dich hier zu treffen 😊.
        Bin hier nicht oft , dafür regelmäßig bei M. Lanz. Fühle mich durch diese Sendung bestens informiert.
        R. Habeck wäre auch mein Favorit gewesen (wenn ich grün wählen würde, alles noch offen).
        Er konnte in der Sendung aber auch nicht mehr viel retten, weil Frau B. zu viel vermasselt hat.
  • carlita2 schrieb am 14.07.2021, 22.51 Uhr:
    Da fällt mir die "Profilneurose" ein. Alles besser können und wissen.
    Sicherlich ist Herr Lanz ein intelligenter Mensch ... seine Selbstdarstellung sollte er überdenken. Ich war einmal ein begeisterter Zuschauer, aber das ist vorbei. Inzwischen schaue ich, wer zu Gast ist und ob mich dieser interessiert. Wenn das nicht der Fall ist, schalte ich um.
  • Auge schrieb am 13.07.2021, 23.19 Uhr:
    Er kann das Unterbrechen und Dazwischenquatschen einfach nicht lassen. Herr Lanz, Ihre Meinung interessiert nicht, wir wollen Ihre Gäste hören oder sind Sie kompetenter als Fr. Prof. Buyx. ? Ihre Manieren sind einfach nur unterirdisch.
    • carlita2 schrieb am 14.07.2021, 18.45 Uhr:
      Da schließe ich mich an. Ich schalte dann immer ab.
    • User 1567927 schrieb am 15.07.2021, 18.05 Uhr:
      Ja Lanz ist unmöglich aber die Buyx ist eine nervige Klugscheisserin. Laberlaberlaber und nur heisse Luft. Mir unklar warum solche Leute was werden.
  • User 1477637 schrieb am 07.07.2021, 18.38 Uhr:
    Es ist schon erstaunlich, wie H. Krischer von den Grünen die Wort für Wort abgeschriebenen Texte
    von fremden Autoren durch Fr. Baerbock in ihrem Buch nicht als Plagiat erkennt. Das verwundertschon, wie jemand das nicht erkennt und auch noch verteidigt. Erinnert stark an Trumps Weigerung die verlorene Wahl anzuerkennen.
    Im übrigen sind das nicht die ersten erschreckenden Wissenslücken von Fr. Baerbock. Wenn man,
    wie sie die Umstellung auf E-Autos fordert, sollte man schon wissen, dass die modernen Batterien
    Kobalt enthalten und nicht Kobold. Auch dass H. Erhard die soziale Marktwirtschaft eingeführt hat
    und nicht die SPD, gehört doch zum Allgemeinwissen. Ganz zu schweigen davon, dass sie das elektr.
    Netz als Stromspeicher sieht, befremdet doch sehr.
    H. Krischer sieht wohl Deutschland bzw. die CDU als Hauptverantwortliche für die extreme Hitze in Kanada. Das ist schon schockierend, wenn Deutschland mit einem Anteil von weniger als 2 % an der
    weltweiten CO2-Emission der Hauptschuldige sein soll. Die CO2-Emission ist ein globales Problem !
    Wenn China wöchentlich ein neues Kohlekraftwerk in Betrieb nimmt, dann sind doch alle unsere
    CO2 Einsparungen vergebens. Es waren übrigens die Grünen, die die CO2-freie Energieerzeugung
    durch Kernkraftwerke bis zur Stilllegung bekämpft und uns die verkorkste Energiewende beschert
    haben. Im laufenden Jahr hat Windenergie 23 % weniger erzeugt wegen Windflaute. Das sollte doch
    mal zu denken geben.
    • BeckGerold schrieb am 07.07.2021, 23.36 Uhr:
      Wenn man nachträglich darauf schaut, was alles nicht funktioniert hat, dann beschreibt man zwar Fakten aber keine Lösungen. Natürlich kann Deutschland allein die Welt nicht retten. Aber darauf warten, dass andere etwas starten und man dann im Windschatten mitläuft wird nicht funktionieren, da in diesem Fall keiner startet. Ein munteres Weiterso ist auch nicht akzeptabel, das ist breiter wissenschaftlicher Konsens.
      Zu den im Beitrag gestellten offenen Fragen sollte man in der Sendung mit den Grünen diskutieren und auf diesem Wege Kompetenz oder Inkompetenz aufzeigen.
      Um es an dieser Stelle klar zu sagen: Darauf zu setzen, dass die Windenergie die Energiewende möglichen machen wird ist Unsinn. Mal von den Speicherproblemen abgesehen vermisse ich von den Grünen eine klare Aussage, wieviel Windräder sie in Deutschland erreichten wollen, um den Bedarf zu decken. Und wie man dem wachsenden Energiebedarf gerecht werden möchte. Eine verspargelte Landschaft möchte wahrscheinlich die Mehrheit der Deutschen nicht und wird auch kein Modell sein, das andere übernehmen wollen.
  • User 1676300 schrieb am 07.07.2021, 11.28 Uhr:
    Witzig, jetzt ärgert man sich wieder darüber, dass Robert Habeck sich nicht hat aufstellen lassen.
    Klar, die Chefredakteure der Mainstream Medien sind überwiegend männlich und bereits grauhaarig. Sie versuchen mit aller Macht die allgemeine Meinung des Volkes zu manipulieren, um eine junge bissige Frau davon abzuhalten, Kanzlerin zu werden.
    Ich hoffe Frau Barbock hält das durch und die Stimmung kippt irgendwann.
    Ich hoffe, dass die Grünen (und auch keine andere Partei) nach diesem schmutzigen Wahlkampf auch keine Koalition mit der CDU/CSU eingehen wird. Diese Partei ist die verlogenste kriminellste Partei, die es in Deutschland gibt mal abgesehen von der AfD. Mit einem schmutzigen unehrlichen unfairen Wahlkampf.
    Wollen wir diese Partei?
    • BeckGerold schrieb am 07.07.2021, 13.23 Uhr:
      Hätte Robert Habeck kandidiert, hätte man versucht ihn mit den gleichen Methoden unglaubwürdig zu machen. Und man hätte irgendetwas gefunden, wie bei jedem. Es ist nicht mehr eine Frage des Geschlechts, sondern vielmehr eine Frage des Stils im Wahlkampf. Es ist nicht die Art von politischer Auseinandersetzung, die unsere Gesellschaft braucht. Im Grunde ist diese Art überhaupt keine politische Auseinandersetzung. Die Quotenkämpfe der Medienbetreiber führen uns aber dahin.
      Die Frage ist doch nach dem besseren Politier/Politikerin und nicht dessen Oberflächenbeschichtung, an der der Schmutz nicht haften bleibt, mit dem er /sie beworfen wird.
      Anstelle über die Finanzierung von den Plänen der Grünen z.B. zu diskutieren, was uns alle lange betreffen wird, wird über vor den Fernsehzuschauern über Ähnlichkeiten in Textzeilen verhandelt, die morgen schon von anderen Nachrichten überholt sind.