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738

Markus Lanz

D, 2008–

Markus Lanz
Serienticker
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  • Serienwertung2 121291.93von 120 Stimmeneigene: –

"Markus Lanz"-Serienforum

  • PauleHeißter schrieb am 26.01.2026, 10.27 Uhr:
    Der Wunsch nach Europas Souveränität ist auf Jahre hinaus eine Illusion. Die Ursachen für die gegenwärtige miserable Lage liegen vor allem darin, dass man jahrzehntelang als willfähriger Vasall der USA alles mitgemacht hat und dass man in Europa in den letzten Jahren die Außenpolitik im wesentlichen radikal russlandfeindlichen (sicherlich z. T. verständlich) osteuropäischen Kräften wie einer Frau Kallas u.a. überlassen hat. Vernünftige wirtschaftliche Beziehungen zu Russland wären wieder wünschenswert, zweifelhaft, ob Russland daran jetzt überhaupt noch Interesse hat.
    Realpolitik hat nicht viel mit Moral zu tun, die hat Europa sonst auch nie sonderlich interessiert, nur gegenüber Russland spielt man sich ständig als Moralapostel auf, obwohl man genau weiß, dass man eine nicht geringe Mitschuld an der gegenwärtigen Situation trägt. Dazu das unsinnige Gefasel der letzten Jahre, man müsse und könne Russland militärisch besiegen, Russland wird auf ewig unser Feind bleiben und anderes bla-bla.
    Da bleibt jetzt nur, ständig bei Trump um gut Wetter zu bitten, damit er Europa nicht ganz fallen lässt. Wie man ihn kennt, wird er sich das gut bezahlen lassen!
    Aber wie schon der Volksmund sagt: „Dummheit muss bestraft werden!“
    • User 1810870 schrieb am 26.01.2026, 13.51 Uhr:
      @ PauleHeißter schrieb : "Die Ursachen für die gegenwärtige miserable Lage liegen vor allem darin, dass man jahrzehntelang als willfähriger Vasall der USA alles mitgemacht hat...."
      Wenn jemand natürlich amerika-feindlich ist - dann ist eigentlich jeder Diskussion sinnlos.
      Aber Vasall - was für ein Schwachsinn.
      Europa, insbesondere Deutschland, hat sich von Amerika auf Händen tragen lassen! Deutschland hat alle Zeichen negiert, und Hinweise jeglicher Art bösartig weggebissen.
      Und was soll denn eine Weltmacht anderes machen, als für Ruhe auf der Welt zu sorgen und daraus für sich positive Resultate erzielen - bitte, was?
      So doof zu sein wie Deutschland und der Ukraine den Krieg finanzieren?
      @ PauleHeißter schrieb : "....dass man in Europa in den letzten Jahren die Außenpolitik im wesentlichen radikal russlandfeindlichen (sicherlich z. T. verständlich) osteuropäischen Kräften wie einer Frau Kallas u.a. überlassen hat."
      Gut, das ist nun einmal dem "Angriffskrieg" Russland geschuldet, weil man keine Lösung hat. Deutschland ist abgewirtschaftet, schwach (Waschlappen) und nicht mehr einigungsfähig - und abhängig von allen!
      Abhängig auch von allen Nato-Partnern (die Summe der Schwachen), dass die jetzt das machen sollten, was Amerika nicht mehr machen will aber Deutschland sich einredet.....
      Das Feindbild zu Russland schürt man als Deckung, um die eigenen Kardinalfehler zu kaschieren!
      Und Frau Kallas, .... gut, da ist natürlich eine Russland-Feindin, eine Kampfzicke, in einem Posten, der nicht zum Frieden beitragen kann. Dumm nur, dass Deutschland/EU eben nirgends stark ist, weder in der Gemeinsamkeit noch in der Personalpolitik.
      @ PauleHeißter schrieb : "Vernünftige wirtschaftliche Beziehungen zu Russland wären wieder wünschenswert, zweifelhaft, ob Russland daran jetzt überhaupt noch Interesse hat."
      Da ist ziemlich viel Porzellan zerstört worden - auf der Führungseben Putin´s. Das Volk ist sicherlich jederzeit wieder westl. kooperativ, sollte sich die Führung in Russland verändern können.
      Allerdings dürften die Hass- und Hetzepredigen von Deutschland noch lange auf nahrhaften Boden, oder dumme Köpfe treffen, ....
      Und je länger nun Putin - in die Enge getrieben wird (irgendwann hat er nur die A-Antwort frei) - weitermacht mit seiner hässlichen "Foltermethode", eine schwachen Kriegsführung, Kälte, Hunger, und Leid bei der Zivilbevölkerung, umso größer werden die Schäden und Folgen werden.
      .... und ja, Deutschland trägt die Hauptschuld für den Status Quo (meine Meinung), aber man wird es nicht merken wollen, man wird seine Fehler nie zugeben wollen!
    • User 1810870 schrieb am 26.01.2026, 14.00 Uhr:
      @ PauleHeißter schrieb: "Da bleibt jetzt nur, ständig bei Trump um gut Wetter zu bitten, damit er Europa nicht ganz fallen lässt. Wie man ihn kennt, wird er sich das gut bezahlen lassen!"
      Warum sollte Amerika den Krieg in der Ukraine bezahlen? Bitte, warum?
      Das ist generell eine Frage, wer bezahlt den Krieg, bzw. wieso kann man ohne ausreichend Soldaten, ohne genug Waffen und Munition, ohne Geld, Krieg führen, sich verteidigen?
      Und wer bezahlt die Folgen?
      Kriegsfolgen bezahlte früher der Verlierer immer mit seinem Leben und seinem Reich. Oder im besten Fall mit Knebelverträgen über Reparationskosten, die wieder zum nächsten Krieg führten....
      Es wird hier keine Lösung geben, die unseren Pazifisten und Gutmenschen gefallen werden, es wird ein langer Weg, ein sehr teurer Weg, eben ein Weg durch den Wandel.
      Und inzwischen denkt man, egal, neben Feind Russland,.... auch schon darüber nach Amerika sich zum Feind zu machen, ..... Die Welt hat den FRIEDEN aufgegeben!
      Und wenn jetzt die Schwachen sich zusammenrotten, wird es auch unter den Schwachen Starke geben, die sich ihre Stärke bezahlen lassen, ..... und irgendwann passt es den Schwachen dann nicht mehr..... Der Kreislauf des LEBENS!
  • discovery learning schrieb am 25.01.2026, 17.35 Uhr:
    Naja, Dialoge lesen und dann verstehen scheint bei wem gar nicht so einfach zu funktionieren. Dass 1789 oder 1917 Menschen alle „Probleme“ doch lieber auch gewaltlos gehabt hätten, dürften wir schon unterstellen.
    Jedoch klappt es nach Wünschen so nicht oft. Opposition ist nun mal der einzige Faktor, welcher für reale Veränderungen tätig wird. Eines müsste da übrigens auch jeder wissen können: ALLE bisherigen Umstürze, Revolten, Unruhen, Streiks sowie auch Revolutionen begannen und endeten - trotz Alternativen – in der neueren Geschichte früher oder später wieder im gewohnten Machtzyklus des Kapitalismus/Imperialismus, nur bloß in weiterentwickelnden Methoden.
    Und diese Ereignisse sind wie einst auch heute real, nur noch blutiger ingange Und keineswegs ist dafür irgendein imaginäres, erfundenes und populistisch Feindbild verantwortlich, sondern alles Konflikte verursachen und tätigen die auch heute agierenden Machtapparate unter sich in der Welt.
    Trotz dieser Fakten verbreiten und behaupten Einige Bildungsunsinn, indem sie Kritikern, Oppositionellen und Alternativen unterstellen, sie hätten diese vorgenannten Ereignisse als Regierungsverantwortliche veranlasst. Alles diese Kriege heute. Wo, angeblich ? soll´s das geben?
    In der Ukraine, in Russland ?
    In der Türkei, Orient, Ostasien, gar in Deutschland ?– hahaha.
    • User 1810870 schrieb am 25.01.2026, 19.21 Uhr:
      @ discovery learning schrieb: ..................
      Ich nehme an, Sie durften nach der 5. Klasse, wegen speziellen Leistungen, die Schule verlassen ....🙋‍♂️
      Solange die AFD von solchen Stimmen unterstützt werden, wird deren Alternative immer nur ein Frust gewisser Wählergruppen sein - in der Summe nie mehr als 30%.
      Es tut mir leid, aber ich kann ihren Zeilen inhaltlich, logisch nicht folgen, da sind meine Lesefähigkeiten wohl auch in der 5. Klasse stehen geblieben.
  • discovery learning schrieb am 25.01.2026, 14.09 Uhr:
    Unübersehbar zu erkennen, Frust und Wut der ins Hintertreffen geratenen Hartliner alter Parteischule. Ihr verblasster Wirtschaftswunderduktus lässt sich auch mit Hass und Gewalt nicht mehr auffrischen – es bleibt nur beim hetzen und spalten.
    Wäre deren Union so genial wie gern behauptet, würde diese ja heute nicht verdientermaßen so blamabel abtriften und den Weg frei machen können für Alternativen.
    Auf Bundesebene inzwischen zur größten Opposition geworden und in manchen Bundesländern sogar zur größten Partei, bedeutet die Alternative für Deutschland und darüber hinaus einen ähnlichen Umbruch alter Verhältnisse wie etwa 1789 und 1917. Mit all seinen unvermeidlichen Fehlern, Rückschlägen aber auch ihren zielführenden Umwälzungen und Eigenschaften kommender Generationen.
    Die falschen Propheten der Ewiggestrigen mögen sich noch so mühen – das Rad der Geschichte konnten sie und werden sie nimmermehr zurückdrehen können.
    • PauleHeißter schrieb am 25.01.2026, 16.23 Uhr:
      Wenn dieser angebliche Umbruch ähnlich blutig abläuft wie 1789 oder 1917, dann verzichten wir doch lieber drauf! :-)
    • 725819 schrieb am 25.01.2026, 17.35 Uhr:
      Zurückdrehen ist das Stichwort. Denn genau das hat die AfD vor. Ob Frauenrechte, Bürgerrechte, Umverteilung nach „oben“…Ein Blick in die USA oder nach Russland und jeder erkennt, mit 1789 oder 1917 haben heutige „Umwälzungen“ so gar nichts zu tun.
      Es wird gefördert, was weit rechts steht. Putin z. B. gewährte Le Pen ein Darlehen. Meint aber, in Kiew gegen Faschismus vorgehen zu müssen. Diese „Anführer“ glauben, sie wären undurchschaubar.
    • 028 gegen AfD schrieb am 25.01.2026, 19.35 Uhr:
      Mensch was hat die AfD für #kluge Köpfe#,wie Lehrling.Da kann es ja nur ABWÄRTZ gehen.🤯
    • piperin schrieb am 25.01.2026, 21.52 Uhr:
      Wenn man in der Geschichte kramt, dann ist unübersehbar, dass es diese Zeit gab, in der die Versager und Nichtsnutze der Gesellschaft zu Gruppenführer und Ortsvorsteher aufstiegen.
      --------
      >>Die falschen Propheten der Ewiggestrigen mögen sich noch so mühen – das Rad der Geschichte konnten sie und werden sie nimmermehr zurückdrehen können.<<
      Ein wahrer Satz, den man nur unterstreichen kann.
      Wobei ich der AfD zutrauen würde, dass sie sogar das noch schaffen könnte.
  • 028 gegen AfD schrieb am 25.01.2026, 13.57 Uhr:
    Für die meisten Kommentare habe ich nur ein müdes Lächeln übrig.Das gilt für 253,
    dem Holzmichel,dem Lehrling,natürlich für dem Affen auf der Bombe,Höhlendödel und dem Hohlraum Boxer 870.Holzmichel wünscht sich einen Aufstand der Anständigen.Wer soll das denn sein?253 labert Was von,Alternative des Fortschritts.Und was dem Lehrling nicht alles so tolle Weltbilder einfallen,mit Hetzte,Häme und Hass,die Er hier verbreitet.Da sollte er tatsächlich mal einen Workshop mit Fortbildung machen.Höhlendödel fährt in Urlaub,den hat er sich verdient,mit seinen sinnfreien Kommentaren.Und Unser Preisboxer 870,wieder für einen Schwachsinn und Oberschwachsinn schreibt,kann man sowieso nicht ernst nehmen.
  • Werner Holz, Berlin schrieb am 25.01.2026, 13.47 Uhr:
    Die rasante Entwicklung der Technik, vor allem im medialen Sektor, ermöglicht immer präzisere Datenverarbeitung. Das erleichtert in Zukunft, gezielter demokratieschädliche Tendenzen nicht nur zu lokalisieren. Voraussetzung - eine effiziente Infrastruktur, welche nicht von parteilichen Einflüssen abhängig ist. Machtmissbrauch im Informationsspektrum führt stets zu einseitigen Darstellungen und damit zu irregulären Auseinandersetzungen, was dann in den meisten Fällen auch noch die gesamtwirtschaftlichen und sozialen Aspekte behindert.
    Immenser Bürokratismus ist nicht nur destruktiv, sondern er bietet zusätzlich Unterschlupf für Spekulanten, verzerrte Einstellungen und Egoismus. Erforderliche Reformen zun sich bekanntlich schwer und setzen sich meist erst im letzten Augenblick einer praktisch funktionierenden Zeitenwende durch.
    • PauleHeißter schrieb am 25.01.2026, 16.29 Uhr:
      @holz Was verstehen sie denn unter " demokratieschädliche Tendenzen"? Da die Medienlandschaft auch in Deutschland schon lange praktisch monopolisiert ist, wird sie wohl kaum dazu beitragen, etwas zum Positiven zu verändern.
    • Hera schrieb am 26.01.2026, 10.12 Uhr:
      @ Paule "Monopolisierte Medienlandschaft........ " auch so eine politische Randerzählung! In diesem Zusammenhang erwähne ich gerne, dass ich in einem sozialdemokratisch geprägten Elternhaus sozialisiert wurde, Priorität eigenständiges Denken und Handeln, mir wurde absolut n i c h t s "eingebläut! ( Am allerwenigsten Russenhass) Meine persönliche Ablehnung hat sich Putin ganz von selbst "erarbeitet"!
      Sie sollten diesbezügliche, eventuell eigene frühkindliche Traumata nicht auf andere übertragen!
    • PauleHeißter schrieb am 26.01.2026, 10.35 Uhr:
      @hera Dann informieren sie sich doch mal, wem der größte Teil der privaten Medien hier gehört und unter welchen Konzernen die Presse aufgeteilt ist. Von Pressefreiheit kann hier schon lange keine Rede mehr sein. Naives Gutmenschendenken ist ja ganz schön, hat mit der Realität aber nicht viel zu tun! Meine "Traumata" beruhen in erster Linie auf historischen Studien und sehr viel Lesen internationaler Presse.
    • Hera schrieb am 26.01.2026, 11.02 Uhr:
      Ja, ja, @ Paule, Sie sind der Einzige der den absoluten Durchblick hat, ich vergass, im so sorry...........😉 ( aber auf Verhandlungen auf Augenhöhe mit Putin vertraut.......)
    • PauleHeißter schrieb am 26.01.2026, 11.11 Uhr:
      Einsicht ist der erste Weg zur Besserung! :-)
      Versuchen auf Augenhöhe zu verhandeln kann man immer!
    • Hera schrieb am 26.01.2026, 11.59 Uhr:
      Dann wünsche ich Ihnen viel Erfolg auf dem Weg dahin, Sie haben vermutlich eine sehr große Strecke zurückzulegen um Besserung zu erreichen, @ Paule
    • PauleHeißter schrieb am 26.01.2026, 12.26 Uhr:
      @Hera Wir haben doch nun schon mehrfach feststellen müssen, dass sie zwar viel Meinung, aber wenig Ahnung haben. Trösten sie sich, damit gehören sie zum größeren Teil unserer Bevölkerung!
    • Hera schrieb am 26.01.2026, 13.19 Uhr:
      @ Paule wer ist "wir"?
  • 1891253 schrieb am 24.01.2026, 17.58 Uhr:
    Ja discovery, zumindest stehen nicht wenige Aufgaben und Anforderungen für eine hoffentlich friedliche Zukunft in Aussicht. Geopolitische Veränderungen bringen nicht nur zeitweise Unruhe und Unsicherheiten für die Menschen, sondern auch alternative neue Möglichkeiten des Fortschritts. Temporäre Erscheinungen wie pipi alias luli, 000, hexa, freißler usw. dürften hierbei keinerlei Einfluss haben. In entsprechend passenden Hinterhöfen und Stammtischkneipen mögen einige Zeitgenossen ihren alten Vorstellungen und Wünschen frönen. Doch den Fortgang unserer Welt bleibt dies so und so egal.
    • Werner Holz, Berlin schrieb am 24.01.2026, 18.11 Uhr:
      Viele Menschen müssen nicht mehr bei sich anfangen, weil sie schon die richtige Einstellung zum Mensch-Sein haben und auch richtig handeln.
      Manche haben vielleicht noch nie von der Maxime oder dem Prinzip gehört :
      "Ich verhalte mich immer so, wie ich mir wünsche, daß ein anderer Mensch sich mir gegenüber verhält in gleicher Situation."
      und verhalten sich aus purer Selbstverständlichkeit nach diesem Prinzip.
      Einige leben den Weg, "Ja, ich weiß ja, daß die Obrigkeits-Dünkel-Fröner eine Bande von Auf-Kosten-Anderer-Leber sind und auf meine Kosten leben." , "Aber solange noch genügend Leute neben mir sind, auf deren Kosten ich ja auch ein schönes Leben habe, muss ich mich nicht beteiligen."
      Ja, solche Leute gibt es bestimmt auch, und die können sich dann ruhig bei "hochgradiger Würdelosigkeit" angesprochen fühlen, weiter gegen Demokraten hetzen.
      Es ist Zeit für den Aufstand der Anständigen.
      Den eigenen Verstand benutzen, und nicht den Obrigkeits-Dünkel-Frönern, den bekannten lokalen Spalterfiguren nach dem Munde zu reden.
      Es zeugt von einem aufrechten Gang, sich von dem häufig verächtlichen Verhalten zu distanzieren,
      Es ist absolut perfekt, den Verstand einzusetzen und Lösungen zur Gefahrenvermeidung zu erkennen und zu formulieren, aktiv mitzuarbeiten.
    • User Uli schrieb am 24.01.2026, 23.36 Uhr:
      @ Herr Holz: Ich verbiete es mir, mich so zu verhalten, wie Sie es als Gleicher erwarten würden.
      Sachliche Ansprache reicht.
      Dass die AfD nun Werte und Ideale – die ihr exakt widersprechen – als eigene reklamiert, ist Versteckspiel vor nachgewiesener Innerlichkeit. Hoch unanständig.
  • discovery learning schrieb am 24.01.2026, 13.37 Uhr:
    Unterschiedliche kulturelle Prägungen und damit verbundene Wertvorstellungen Konflikte begünstigen Differenzen und bilden tatsächlich Ursache für Konflikte.
    Es ändert auch nichts an der Tatsache, dass subjektive Auslegungen eigener Ansichten in Kreisen verbohrter Gestriger mit Weltbildern und damit verbundenen politischen Einstellungen in eine abscheuliche Art von Charakterlosigkeit und Bildungsmangel ausufern.
    Wohllebeindividuen sind nicht in der Lage, fair und neutral aktuelle Positionen, Interessen und Bedürfnisse geistig zu verarbeiten. Sie können keinen Fokus auf Instrumente ziviler Konfliktbearbeitung wie Verhandlungen, Mediation und Dialogunterstützung aufbringen und verhaspeln sich automatisch mit Hetze, Hass und Häme.
    Themen der Innen- und Außenpolitik, die explizit mit Parteien und damit verschiedenen politischen Einstellungen verknüpft sind, stellen für sie ein unüberwindliches Hindernis dar.
    Gegen Workshops, Fortbildungen sowie digitale und analoge Lernmedien zum Fachgebiet der Internationalen Beziehungen mit Themenschwerpunkt Frieden und Menschenrechte errichten sie stattdessen auch noch eine Brandmauer und fördern zusätzlich Spaltungen.
    • 1891253 schrieb am 24.01.2026, 14.19 Uhr:
      Was Menschen eines stumpfsinnigen und rechteckigen Formats, einer im Nachhinein betrachteten und unüberlegten Dauerbeschallung als schlichte Geister mit Glotzen-Appetit ausmacht? Nix, außer Zusammenhangloses, - Geplärr.
      Mit solcher Darbietung einer Fragwürdigkeit, könnten solche Nummern glatt im Zirkus auftreten - zur allgemeinen Belustigung für Alle oder eher doch zum Konkurs des Veranstalters.
      Aber trotzdem ist einer gewissen Art von niedrigem Niveau der Beschimpfungs- und Beleidigungsclique zuzurechnen, sich selbst damit zu ohrfeigen.
      Recht clever, dass hier vernünftige Demokraten wie discovery, Holz u.a. immer wieder mal deren Sülz versauern.
    • PauleHeißter schrieb am 24.01.2026, 15.09 Uhr:
      Abschreiben kann jeder auch ohne Hirn! Stimmt, das trägt sehr zur Belustigung bei!
    • User Uli schrieb am 24.01.2026, 23.27 Uhr:
      Hohl, ja. Aber ein bisschen mehr als "Belustigung", @ Paule.
      AFD-Anhänger versuchen hier, ihnen artfremde Begriffe wie "Demokratie" und "Vernunft" zu kapern, um sie als Monopol für die eigene Position zu reklamieren.
      Bei 1891253 scheitert die Camouflage allerdings sofort: Absurde Neologismen und Zirkusmetaphern entlarven die Überlegenheitsgeste als hohle Pose, rein persönliche Abwertungen demaskieren die perfide Absicht.
    • Hera schrieb am 24.01.2026, 23.54 Uhr:
      Die demaskieren auch den eigentlichen User, das ist Catweazlestyle!
    • User Uli schrieb am 25.01.2026, 00.02 Uhr:
      @ discovery schrieb: "... Tatsache, dass subjektive Auslegungen eigener Ansichten in Kreisen verbohrter Gestriger mit Weltbildern und damit verbundenen politischen Einstellungen in eine abscheuliche Art von Charakterlosigkeit und Bildungsmangel ausufern."
      Das will ich meinen!
      A. Weidel (2024): "Hitler war ein Linker, ein Kommunist" – absurde Geschichtsumdeutung.
      A. Gauland (2018): "Hitler und die Nazis waren nur ein Vogelschiss der deutschen Geschichte" – NS-Verharmlosung.
      M. Krah (2024): "Nicht jeder SS-Mann war automatisch ein Verbrecher". SS-Verharmlosung.
      B. Höcke ( 2017): "Das große Problem ist, dass man Hitler als absolut böse darstellt." - Hitler-Relativierung.
      In der Tat verbohrte ewig Gestrige, die eine "abscheuliche Art von Charakterlosigkeit und Bildungsmangel" offenbaren.
      Mit denen kooperiere ich nicht und nie und nimmer und würde auch nicht Propaganda für deren Partei machen.
      Wie ist das mit Ihnen?
    • Catweazle74. schrieb am 25.01.2026, 00.49 Uhr:
      Na @Hera, mal wieder aus der Deckung gekrochen, um hinter jemanden den üblichen Senf dazuzugeben?! Alles doch sehr erwartbar und durchsichtig.
      Es ist natürlich auch sehr bequem immer andere zu kritisieren, wenn man hier selbst niemals in der Lage ist eigenständige Kommentare zu verfassen, stattdessen kommt nur frustriertes Gemecker - halt typisch Herastyle! 😆
    • User Uli schrieb am 25.01.2026, 01.57 Uhr:
      @Catweazle – wo Sie mich mal ohne Anrede ansprechen:
      Sie beginnen mit Hohn ('aus der Deckung gekrochen'), fahren fort mit Imperativen ('akzeptieren müssen'), schließen mit Beleidigungen ('linksverblendet', 'einsamer Rufer').
      Und werfen mir Diffamierung vor?
      Ihre beanspruchte moralische Überlegenheit basiert genau darauf, andere zu beleidigen.
      Ist das nicht völlig daneben?
    • Catweazle74. schrieb am 25.01.2026, 01.58 Uhr:
      Und @Uli, sind das etwa immer ihre stärksten Argumente?! Diese ollen Kamellen einzelner Politiker will doch keiner mehr hören, außer vielleicht Sie noch und andere linksverblendete Gleichgesinnte einer Minderheit.
      Tja, Sie müssen es wohl oder übel akzeptieren müssen, dass die AfD auf Bundesebene zur größten Opposition geworden ist und in manchen Bundesländern inzwischen sogar zur größten Partei.
      Ihre linksverdrehte Ideologie findet zurecht keine Abnehmer, da es dafür auch berechtigte und nachvollziehbare Gründe gibt, die Sie scheinbar nie begreifen werden.
      Aber egal, diffamieren und beschimpfen Sie ruhig weiterhin hilflos eine Wählerschaft und bleiben bloß stark dabei und immer laut - es ist vermutlich Ihre stärkste "Waffe", als einsamer Rufer in der Wüste hier! 😉
    • Catweazle74. schrieb am 25.01.2026, 03.02 Uhr:
      @Uli - Ihre Wahrnehmung kann ich leider nicht beeinflussen und würde ich auch nicht wollen.
      Aber so wie ich finde und gerade bei Ihnen schon mehrfach diagnostiziert wurde, dass man zu viel in etwas hineininterpretiert und manches auf die Goldwaage legen muss - sobald die Argumente das dünne Eis betreten.
      Und noch etwas, sind Sie jetzt etwa auch schon der Vorsprecher von @Hera geworden?!
      Soso, Sie sprechen da im Zusammenhang von Hohn - ich sag' nur ganz müde: Mit gleicher Münze zurückzahlen.
      Ich glaube damit ist auch Ihr Beitrag mehr als beantwortet!
      Übrigens, den Kommentar von mir hab' ich nochmals kurz herausgenommen, da ich - so pedantisch ich diesbezüglich bin - ein Rechtschreibfehler entdeckt habe.
      Deshalb sieht die Chronologie jetzt etwas komisch aus.
      Tja, so bin ich nunmal! 😁
    • Catweazle74. schrieb am 25.01.2026, 03.04 Uhr:
      @Uli, aber seien Sie beruhigt und man hat etwas Zeit zum Aufatmen, denn ich fahre morgen für ein paar Tage in den Urlaub - vorraussichtlich Freitag wieder dabei.
      Adios und Sendeschluss! 🙋‍♂️
  • Werner Holz, Berlin schrieb am 24.01.2026, 13.13 Uhr:
    Krieg als Fortsetzung von Politik mit anderen Mitteln. Konfliktpolitik, in der die Gesellschaft unterschiedlichen Weltbildern und Interessen scheinbar freien Lauf lässt.
    Seit der Ächtung von Aggression zwischen Staaten nach dem Zweiten Weltkrieg wird im humanitären Völkerrecht bewusst nicht mehr von Kriegen, sondern von bewaffneten Konflikten gesprochen. Diese können zwischen Staaten, staatlichen Autoritäten und organisierten bewaffneten Gruppen oder zwischen verschiedenen organisierten bewaffneten Gruppen stattfinden.
    Die Methoden der Kriegsführung sind in der politischen Realität oft von Völkerrechtsbrüchen geprägt: Nutzung verbotener Waffen oder Angriffe auf zivile Einrichtungen, Verschleppung, Vertreibung oder dem sog. Verschwindenlassen. Die tatsächlichen Rechtfertigungen und Darstellungen fallen zwischen sich feindlich gesonnenen Regimes je nach Standort aus. Meinungsbeeinflußung, Propaganda spielen eine wesentliche Rolle und führen nach Konfliktbeendigung zu diversen Falschdarstellungen.
    Konfliktanalysen sichtbar und unterscheidbar zu machen, dahinterliegendes zu diskutieren, lässt sich allenfalls durch unabhängige und möglichst basisnahe Berichterstattung ermöglichen.
    Das Bestreben, der Entmenschlichung, den bewaffneten Konflikten und damit den Verhärtungen gesellschaftlicher Spannungen entgegenzuwirken, wird zum Grundanliegen von immer mehr Menschen. Dazu helfen u.a. bereits aufklärende Magazine wie Compact, die ganz klar Wesen von Regimes und Opposition ungeschönt offen legen.
    Damit wird der Friedensfokus unterschiedlicher Erklärungen praxisnah deutlich, untersucht Rechtsstaatlichkeit und politische Institutionen in Sachen Risiko und Schwächen.
  • PauleHeißter schrieb am 24.01.2026, 12.56 Uhr:
    Unsere Politiker tun doch immer so, als wäre Deutschland der Hüter von Demokratie und Menschenrechten! Dabei hatten wir schon immer gute Beziehungen zu Kriegsverbrechern und Mördern, natürlich nur, wenn sie Verbündete der USA waren, wie z. B. der Schah von Iran oder Pinochet in Chile. Die Israelis haben in nicht mal der Hälfte der Zeit mehr als doppelt so viele Zivilisten in Gaza umgebracht wie die Russen im ganzen Ukrainekrieg und wir liefern ihnen weiter Waffen. Die Amis haben übrigens in Vietnam, Irak und nicht nur dort Kriegsverbrechen und andere Schweinereien begangen, zu denen nicht mal Putin fähig wäre.
    Kritik von Deutschland? – Pustekuchen!
    Der irakische Diktator Saddam Hussein war lange der nützliche Idiot der Amis, äh ihr Verbündeter und hat in ihrem Auftrag den Iran angegriffen. Als das nicht geklappt hat, beging er den fatalen Fehler, Eigeninitiative zu ergreifen und griff Kuweit an. Da ließ man ihn fallen. Bush, der wegen innenpolitischer Probleme einen Erfolg brauchte, wies die CIA an, einen Grund zu erfinden und schlug dann zu. Man testete die neue Luftwaffe, indem man u. a. Mossul bombardierte mit Tausenden toten unschuldigen Zivilisten und führte einen heroischen Wüstenkrieg gegen irakische Panzerattrappen. Der Bösewicht Hussein wurde angeblich versteckt in einem Loch gefangen.
    Der wahre Bösewicht saß im Weißen Haus.
    Deutschland hatte sich hier dank Schröder rausgehalten, die Briten haben wie in Afghanistan mitgemacht, wofür sie jetzt von Trump „gelobt“ wurden, wie man gerade lesen konnte!
    • 725819 schrieb am 24.01.2026, 13.08 Uhr:
      Umso besser ist es doch, dass jetzt Ernüchterung in den Köpfen eingesetzt hat. 
      Auch Merz klingt jetzt anders als noch vor Wochen. Auf die Amerikaner ist kein Verlass mehr. Besser eine späte Erkenntnis als keine.
    • User 1810870 schrieb am 24.01.2026, 13.26 Uhr:
      @ 725819 schrieb "Auf die Amerikaner ist kein Verlass mehr. Besser eine späte Erkenntnis als keine."
      Schwachsinn!
      Es gibt ein Amerika vor Trump und es wird ein Amerika nach Trump geben - das gilt auch für Russland, nur bei China bin ich mir nicht sicher.
      @ Werner Holz, Berlin schrieb: " Dabei hatten wir schon immer gute Beziehungen zu Kriegsverbrechern und Mördern...."
      Oberschwachsinn....
      Gerade jetzt sollte es auch Typen wie ihnen irgendwie ersichtlich werden, wie die Komplexität auf der Welt neue Dimensionen annimmt, die in der Vergangenheit schon angeregt wurden.
      Es gibt keinen Status Quo für ewig - aber Beziehungen, Kontakte oder auch Spionage, egal zu wem, waren schon immer überlebenswichtig und sind Teil unserer Entwicklung.
      Und ob jemand ein Verbrecher oder Mörder ist .... das entscheiden Gerichte, gestern anders, als heute und wie es morgen sein wird, werden die wenigsten erfahren.
    • Hera schrieb am 24.01.2026, 13.33 Uhr:
      @ Paule......"die Amis haben dort Kriegsverbrechen und andere Schweinereien begangen, zu denen nicht mal Putin fähig wäre....."
      Wie war das: ich habe nichts für Putins System übrig (aber die Ukraine muss es akzeptieren, oder?), lasse mir aber auch nicht die Augen verkleistern".......
      Das muss eine völlig blickresistente, trübe Masse sein, die Ihrem linken Auge die klare Sicht nimmt!
      Wer nicht erkennen kann, wozu Putin fähig ist, der wünscht sich eine "Zusammenarbeit auf Augenhöhe" mit ihm...... Damit relativiere ich n i c h t die Kriegsverbrechen anderer, dass da kein Missverständnis entsteht!
    • PauleHeißter schrieb am 24.01.2026, 13.36 Uhr:
      @ 1810870 Oberschwachsinn ist der richtige Ausdruck für das Geschwurbel!
      Kriegsverbrechen und Morde bleiben immer Kriegsverbrechen und Morde, egal "wie die Komplexität auf der Welt neue Dimensionen annimmt, die in der Vergangenheit schon angeregt wurden."
    • User 1810870 schrieb am 24.01.2026, 13.51 Uhr:
      @ PauleHeißter schrieb: "Kriegsverbrechen und Morde bleiben immer Kriegsverbrechen und Morde,..."
      .... wohl nicht nur eine Leseschwäche!
      "und ob jemand ein Verbrecher oder Mörder ist .... das entscheiden Gerichte, ..."
      .... und das ändert immer noch nichts daran, dass man auch mit seinen Feinden reden muss, auch wenn Sie Mörder sind! .... nur so kann Frieden "gezielt" organisiert werden.
      Aber, man sieht ja, was Schwachköpfe anrichten und wie sie sich von "Rattenfängern" instrumentalisieren lassen 🙋‍♂️
    • PauleHeißter schrieb am 24.01.2026, 15.02 Uhr:
      Richtig, über Kriegsverbrechen entscheidet der internationale Gerichtshof in Den Haag. Nur nutzt das nichts viel, wenn sich nicht alle Staaten daran halten wie z. B. die USA.
      Die Morde z. B. der CIA wurden nie gesühnt, dreimal dürfen sie raten warum!
      Wenn Macht im Spiel ist, hat das Recht wenig Chancen!
    • PauleHeißter schrieb am 24.01.2026, 15.11 Uhr:
      @Hera
      Anscheinend haben sie wenig Ahnung von Geschichte und glauben, statt zu wissen!
      Wozu jemand fähig ist, sollte man an seinen Taten messen, nicht an dem, was ihm andere zutrauen!
    • Hera schrieb am 24.01.2026, 18.24 Uhr:
      @ Paule, es ist offensichtlich die Strategie politisch extremer Ränder Andersdenkenden Unkenntnis oder Dummheit zu unterstellen. Weil nicht sein kann was für Sie nicht sein darf? Man muss nicht weit in der Geschichte zurückgehen um Putin an seinen Taten zu messen: Butscha, Irpin, Mariupol, Nawalny, die Giftmorde an Opostionellen im Ausland, den Verbrechen der Putinschen Wagnertruppe, dessen "Führer" Prigoschin selbst zum "Opfer"wurde, nachdem er ihm zu mächtig wurde, nur ein kleiner Teil bekannter Greueltaten, ohne die, welche die Kremlmauern nicht durchdringen.
      Das hätte ich ihm ursprünglich nie zugetraut, @ Paule, aber daran messe ich ihn!
    • PauleHeißter schrieb am 24.01.2026, 20.40 Uhr:
      @Hera, Krieg ist grausam und zu verurteilen! Über die Mitschuld von NATO/USA wurde genug geredet. Nicht alles was Putin unterstellt wird, ist bewiesen. Selbst wenn das alles stimmen würde, trotzdem kein Vergleich zu dem, was die Amis damals in Vietnam, Irak und anderen Ländern angerichtet haben oder zum Massenmord der Israelis an den Palästinensern. Und reden wir deshalb nicht mehr mit denen – im Gegenteil, wir liefern sogar Waffen! Ja, ich bin dafür, mit allen auf Augenhöhe zu reden, um den Frieden wieder herzustellen bzw. in Europa zu erhalten. An bestimmten Realitäten kommt man dabei leider nicht vorbei. Diplomaten können nicht nur mit Leuten reden, die ihnen sympathisch sind. Nur mit Trump traut sich kein Europäer auf Augenhöhe zu reden, da ziehen alle vor Angst den Schwanz ein.
    • User 1810870 schrieb am 24.01.2026, 21.55 Uhr:
      @ PauleHeißter schrieb: "Über die Mitschuld von NATO/USA wurde genug geredet. Nicht alles was Putin unterstellt wird, ist bewiesen.. ......trotzdem kein Vergleich zu dem, was die Amis damals in Vietnam, Irak und anderen Ländern angerichtet haben oder zum Massenmord der Israelis an den Palästinensern. "
      Also bitte - hier Deutschland zu vergessen mit den 2 Weltkriegen, ist eine Verkennung der Tatsachen und der Geschichte, die auch Jahrtausende zurückgeht. All die Kriege ..... die uns geformt haben, waren keine Spaziergänge, oder Revolutionen und die "grauenvollen *Heiligen Kriege*, usw.....
      @ PauleHeißter schrieb: "Ja, ich bin dafür, mit allen auf Augenhöhe zu reden,...."
      Das ist naiv und entspricht nur Träumen von verpeilten "Gutmensch-Ideologen".
      @ PauleHeißter schrieb: "Nur mit Trump traut sich kein Europäer auf Augenhöhe zu reden, da ziehen alle vor Angst den Schwanz ein."
      Das ist jetzt zu kurz gesprungen! Auch wenn es viele Idioten gibt die meinen, mit Trotz und beleidigt sei hier zu punkten - zum Glück gibt es noch "Diplomaten" die erkennen, wie dünn das Eis ist, auf dem wir uns bewegen.
      Da geht es nicht "um Schwanz einziehen", das ist reine Rationalität und Ehrlichkeit - man beißt nicht die Hand, die einem gefüttert hat, solange man nichts in der Hose hat!
      Augenhöhe - die muss man sich mühevoll verdienen!
      Augenhöhe, die muss man sich hart erarbeiten und mit Stärke und Macht untermauern!
      .... siehe Afghanistan-Krieg: .... da müssen dann die Deutschen Soldaten wirklich an der Front, in erster Reihe mitkämpfen!
    • Hera schrieb am 24.01.2026, 23.16 Uhr:
      Das glaub ich jetzt nicht: Butscha ist nicht bewiesen? Und wenn, dann immer noch harmlos im Vergleich zu den Amis.......das ist echt unfassbar, und hier erübrigt sich jede weitere Diskussion!
      Noch eines: "die Nato hat Mitschuld"...... Selbst wenn die USA den Putsch auf dem Maidan unterstützten, es waren Ukrainer, Studenten,,Menschen aller Altersstufen, die nicht mehr unter der Knute Moskaus stehen wollten, verdammt noch mal. Und es rechtfertigt nicht diesen brutalen Angriffskrieg!
      Trump ist ein Irrer und wir leider abhängig, das zu ändern muss ein europäisches Ziel sein, von @ Uli trefflich beschrieben, leider nicht zeitnah realisierbar und darf keinesfalls zu einer neuen Abhängigkeit, dann von Russland führen! Wohin Diplomatie mit Putin geführt hat, war heute eindrucksvoll in den Nachrichten zu hören: schwerste Angriffe auf Kiew und Charkiv, just als der erste "Friedensgipfel" zwischen der Ukraine, den USA und Russland stattfand..... Gespräche auf Augenhöhe? Lächerlich!
    • User Uli schrieb am 25.01.2026, 01.33 Uhr:
      @ Paule - Positionen sind für einen selbst immer sehr überzeugend, besonders dann, wenn wirklich eine Reihe von Fakten dahinter steht, Wissen und Argumentationskraft da ist. Schwierig wird es dann, wenn das emotional wird und in persönlicheAbwertung anderer umschlägt ("keine Ahnung, Glauben statt zu wissen"). Und/oder Subtexte nebenher generiert werden.
      Tatsächlich konnten Sie Ihre argumentative Absicht bei @ Hera nicht durchsetzen, weil Sie Ihre moralische Botschaft gelesen hat, die eine im Vergleich zu Trump/USA moralische Überlegenheit Putins konstatiert und eine weniger große Verderbtheit der "Seele" Putins behauptet. Der vorgeblich "nie fähig wäre".
      Und das diskutieren Sie teils in Zahlenäquivalenzen (wo ich nicht so sicher bin, ob Ihre da immer so tragen), was aber ersmal sekundär ist.
      Es ist offenkundig, wozu Putin fähig war und ist, wir haben es hier mit einem Kriegsverbrecher zu tun. Und da gibt es nichts zu beschönigen und man sollte da auch nichts rechtfertigen.
      In der Quintessenz hat einfach Hera recht!
    • PauleHeißter schrieb am 25.01.2026, 11.09 Uhr:
      @uli Ich weiß, ich werde gern als "Putin-Versteher" bezeichnet. Ich rechtfertige nichts, ich stelle nur ins Verhältnis, weil ich mich jahrelang beruflich und interessehalber mit der ganzen Geschichte befasst und zu anderen Ergebnissen gekommen bin als die, die seit etwa Mitte 2014 in den Medien staatlich durchgesetzt wurden. Ich kenne viel ehemalige Berufskollegen, die zum gleichen Ergebnis kamen, aber den Mund halten, weil sie auf ihren monatlichen Gehaltscheck angewiesen sind. Und jeder kennt mindestens einen, der nicht den Mund halten wollte und dafür medial mundtot gemacht wurde. Mir muss also keiner was von Meinungsfreiheit erzählen. Trotzdem oder gerade deshalb ist die AFD für mich keine Lösung!
    • PauleHeißter schrieb am 25.01.2026, 11.12 Uhr:
      @Hera Da hatte ich wohl doch nicht ganz so unrecht. Dann informieren sie sich mal über den Vietnamkrieg genauer! Ich habe bisher nichts davon gehört, dass Putin Massenbombardements, Flammenwerfer und chemische Waffen gegen die Zivilbevölkerung einsetzt. Ich habe nie bestritten, dass es ein ungerechtfertigter Angriffskrieg ist, ich habe ihn nur ins Verhältnis gesetzt zu anderen und ich glaube nicht mehr alles unvoreingenommen, was unsere Medien von sich geben! Russland wird seit einigen Jahren als das Zentrum des Bösen verteufelt und alles was passiert, Putin in die Schuhe geschoben meist ohne Beweis. Nicht wenig stellt sich im Nachhinein als Propaganda heraus wie z. B. der angebliche russische Drohnenangriff auf Polen vor einigen Monaten.
      Im übrigen ist es völlig egal, ob wir auf Augenhöhe reden wollen oder nicht, das entscheiden jetzt die USA und Russland, da hat Europa nichts mehr zu melden, egal, wie sie einen auf Moral machen, die sie selber nicht vertreten! Mit den Russen wieder zu reden, liegt inzwischen mehr in unserem wirtschaftlichen Interesse als im russischen und wenn man so weitermacht, wird man nicht nur wirtschaftlich, sondern auch politisch abgehängt und das kann sehr gefährlich werden!
    • piperin schrieb am 25.01.2026, 14.11 Uhr:
      @Hera hat in meinen Augen eine völlig einseitige Sicht, wo noch -auch medial geprägt- alte Feindbilder vom bösen Russen geschürt und aufrecht erhalten werden.
      Dass an Butscha wie auch anderem wohl keine Zweifel bestehen, hat sie allerdings recht.
      Bei genügend Indizien muss man einfach von Fakten sprechen.
      Man sollte aber so viel Empathie mitbringen, dass Krieg Soldaten menschlich zermürbt und Todesangst wohl jeden irgendwann in Grausamkeiten treibt, die andere und diejenigen selbst sich nie zugetraut hätten.
      Es soll niemand sagen, dass er davor gefeit sei. Es ist bei jedem nur eine Frage dessen, was er mit ansehen muss, was auf seine Seele einhämmert, der Grad der Übermüdung, körperlich jenseits des menschlichen ausgelaugt, zersetzt, verdreckt .. da hört das "Mensch-sein" auf, irgendwann wird jeder zum Tier.
      Beim einen früher, beim andern später, aber ohne Ausnahme.
      Das ist Krieg, nicht labern auf dem Sofa.
      Justitia jedoch hat eine Augenbinde, damit nicht nur in die eine Waagschale geworfen wird, was nur geht, über die andere aber die Hand gehalten wird, damit ja nichts vom Unrecht des Westens zur Kenntnis genommen werde.
      Das Problem all derer, die auf einem Auge blind sein wollen.
      Vietnam wiederum ist ein anderes Thema und auch da darf man nicht so einäugig urteilen. Vergehen der Amis kann man nicht losgelöst vom Expansions-Bestreben des Kommunismus und der Entwicklung des Krieges damals werten. Auch das wäre falsch.
      Mit Nawalny, Tötungen im Ausland usw. braucht man aber gleichfalls nicht zu kommen.
      Allein in China oder Nahen Osten ist das sogar die Regel, aber eigentlich generell auf der Welt.
      Was den "internationalen Gerichtshof" anbetrifft, so habe ich gewaltige Zweifel.
      Nein, für mich ist er kein Maßstab für eine unabhängige Instition und diese Meinung leite ich aus Geschehnissen wie Umgang mit Snowden oder Assange ab.
      Wo war denn da der "internationale Gerichtshof" und überhaupt .. wo waren denn da all die Staaten, die vorgeben, Recht als einzige auf der Welt mit Löffeln gefressen zu haben?
      Deutschland sollte sich ins kleinste Loch verkriechen, wie es da Recht und Menschenrecht mit Füßen getreten hat - meine Meinung.
    • Hera schrieb am 25.01.2026, 14.49 Uhr:
      @ Paule, es macht natürlich einen Riesenunterschied ob ein angegriffenes Volk durch Agent Orange oder Napalm stirbt, durch Drohnen, oder weil Krankenhäuser bombardiert-, Kinder ins "gelobte Land" zur Umerziehung entführt - , Frauen vergewaltigt-, Zivilisten auf offener Strasse erschossen werden - das ist doch wesentlich humaner als das, was die verderbten Amis in Vietnam praktizierten.
      Sorry, @ Paule, dass ich die Ergebnisse Ihrer Recherche ebenso anzweifle, wie Sie meine, damit beende ich für mich diese Diskussion, die eh zu nichts führt.
      Zur russischen Wirtschaft empfehle ich Ihnen einen Artikel der Taz:
      Letzter Ausweg Krieg", Krise auf dem russischen Arbeitsmarkt, vom 14.01.2026 wahrscheinlich aber lügen die in Ihren Augen auch......trotzdem schönen Sonntag noch.
    • PauleHeißter schrieb am 25.01.2026, 16.20 Uhr:
      @piperin Wenn einem der Russenhass von klein auf eingebleut wird, ist das schon klar. Ich denke auch, das Butcha so ablief, obwohl ich Fotos zu bestimmten Tagen gesehen habe, die etwas anderes suggerieren. Aber Fotos kann man ja problemlos retuschieren.
      Ich weiß nicht, ob man die brutalen Mordmethoden der Amis in Vietnam bis hin zum "bodycount" mit Belohnung mit dem Expansionsstreben des Kommunismus relativieren kann.
      Für Snowden und Assange war der internationale Gerichtshof leider nicht zuständig, das unsere Politik da feige versagt hat, ist klar.
      Noch eine Notiz am Rande zur Manipulation: Erinnern sie sich, das vor längerer Zeit eine Rakete in Polen Tote forderte. Unsere Medien natürlich sofort die Russen waren es. Jetzt hat der ehemalige polnische Präsident Duda in einem Interview gesagt, dass Selenskij ihn damals aufgefordert hätte, das zu behaupten, obwohl es eine ukrainische Rakete war.
    • User Uli schrieb am 26.01.2026, 00.51 Uhr:
      @Paule, Ihre US-Kritik (Vietnam, Kambodscha (Kissinger), Nahost) teile ich voll – als vermitteltes 68er-Produkt kenne ich den „Dreck am Stecken“ nur zu gut. Und Medienkorridore gibt’s wirklich. Das Gefühl, allein wegen einer Haltung angefeindet zu werden, falsch wahrgenommen, den „confirmation bias“, kenne ich ebenso.
      Aber Ihre Kritik zum „Putin-Versteher“ verfehlt den Kern. Das ist legitim vorzutragen. Aber das war nie mein Fokus. Hier dient es dazu, Heras kritischen Punkt auszuweichen, indem Sie auf Unterdrückung „spielen“.
      Der Kern: „Taten, zu denen nicht mal Putin fähig wäre“ schafft eine moralische Staffel (USA schlimmer), die seine Gräuel (z. B. Butscha, Mariupol) entlastet.
      Sie könnten einwenden, dass es gar nicht um Moral, sondern um knallharte Interessen gehe – da hieße es nur: „Putin schont uns, mit ihm geht es uns besser.“ Da wäre der moralische Impetus der Kritik der US-Politik obsolet. Und: Zeigen die Fakten nicht – auch bei ihm zählt vor allem Erpressung und Unterwerfung?
      Also doch mit Moral (Ihre US-Anklage). Da wird Putin zum „weniger Verderbten“ hochstilisiert – das ist nicht tragbar. Taten relativieren sich nicht gegenseitig. Beide sind Kriegsverbrecher.
      Hera hat das richtig dargestellt, als sie Ihre implizite Aufwertung Putins herausarbeitete. Die Formulierung mit dem „linken Auge blind“ mag ich nicht gern, aber es verbildlicht das„Erschleichen“ des Arguments.
      Lösung: Europäische Souveränität mit Abstand zu allen Fragwürdigen.
    • piperin schrieb am 26.01.2026, 05.00 Uhr:
      Schon sehr verblendet, wenn man verleugnet, welchen Anteil Deutschland mit der geplanten Nato-Osterweiterung und geplanten EU-Erweiterung am Ukraine-Krieg hatte.
      >>Europäische Souveränität mit Abstand zu allen Fragwürdigen.<<
      passt völlig ins Raster:
      "Schuld sind immer die anderen - wir doch nicht"
    • PauleHeißter schrieb am 26.01.2026, 09.14 Uhr:
      @uli Gebe zu, war falscher Zungenschlag, sollte implizieren, derartige Verbrechen in der Masse wie die USA hat Putin (bisher) nicht begangen.
  • User 1810870 schrieb am 24.01.2026, 11.47 Uhr:
    Podcast: Lanz & Precht 23.01.26:
    https://www.google.com/search?q=lanz+precht+podcast&rlz=1C1CHBF_deDE832DE832&oq=&gs_lcrp=EgZjaHJvbWUqCQgBECMYJxjqAjIJCAAQIxgnGOoCMgkIARAjGCcY6gIyCQgCEC4YJxjqAjIPCAMQLhgnGK8BGMcBGOoCMgkIBBAjGCcY6gIyCQgFECMYJxjqAjIPCAYQLhgnGK8BGMcBGOoCMgkIBxAjGCcY6gLSAQoxMjAxMGowajE1qAIIsAIB8QXn7JiQILbNvw&sourceid=chrome&ie=UTF-8#fpstate=ive&vld=cid:d3688976,vid:FFZ1Ba5EgQ4,st:0
    Sehr erfrischend und ehrlich - in meinen Augen - "Oben oder Unten".
    • 725819 schrieb am 24.01.2026, 13.10 Uhr:
      Ich empfehle dazu  „Machtwechsel“, neueste Folge zu Davos. Nicht unbedingt erfrischend, aber realistisch und analytisch.
    • User 1810870 schrieb am 24.01.2026, 13.59 Uhr:
      @ 725819 schrieb: "Ich empfehle dazu „Machtwechsel“,"
      Geht das etwas genauer, Datum, Thema ..... - oder meinen Sie den vom 27.05.25, den ich unter YouTube finde?
  • Catweazle74. schrieb am 24.01.2026, 08.30 Uhr:
    An die zwei frustrierten Clowns, Frau @Uli und sein gehorsamer Bückling @028:
    Es scheint hier wohl inzwischen zum peinlichen Gemeinschaftsprojekt mutiert zu sein, wo man selbst nicht mehr merkt, wie man sich hier dauernd der Lächerlichkeit preisgibt.
    Ständig abwarten bis beim Chefvordenker die maßgebliche Meinung erscheint, dann pflichtbewusst und unterwürfig zustimmen und gemeinsam mutlos, aber mit viel Eifer, gegen andere austeilen - dann ist der Beitrag auch schon fertig.
    Das spart Zeit, vermeidet das eigene Nachdenken und sorgt immer zuverlässig für die Geräuschkulisse.
    Auch die Eigenständigkeit des gefolgsamen Schattens wäre da auch nur störend Aber wozu aucv die Mühe machen, wenn das Nachplappern so effizient funktioniert.
    Nur noch maximal stumpfsinnig! 😁
    • 028 gegen AfD schrieb am 24.01.2026, 10.16 Uhr:
      Och Höhlendödel ist neidisch,dass Er keine Aufmerksamkeit bekommt.Kann Ich natürlich gut verstehen.Bei seinen bekifften Kommentaren.
    • User 1810870 schrieb am 24.01.2026, 10.42 Uhr:
      .... das "Schwarze Loch" hat Blähungen ....
    • 028 gegen AfD schrieb am 24.01.2026, 11.13 Uhr:
      Ach,noch einer der Aufmerksamkeit sucht. Klappt nur nicht,noch nicht mal als t-online Chefredakteur und Stärkeheini.Ich sollte mal meinen Tipp wiederholen.
      Inhaltliches Verwertbares schreiben und kein sinnfreies Gelaber.
    • User 1810870 schrieb am 24.01.2026, 12.32 Uhr:
      Versager 028. ... heute wieder keine Spenden vorm Eingang des Kaufhauses bekommen?
      Ja, Verwertbares - da könnte bei ihren Texten gerne einmal eine Studie darüber gemacht werden.
      Und gerne stelle als Vergleiche meine Kommentare zur Verfügung - einfach zum Thema "verwertbar", nicht über wahr oder unwahr, ob emotional oder trocken real, falsch oder richtig.
      Wie gesagt "Schwarzes Loch" ..... und der Clown lacht noch darüber, weil es nicht versteht 🙋‍♂️
    • Catweazle74. schrieb am 24.01.2026, 16.04 Uhr:
      @870
      Man sieht doch jedesmal erneut auf beeindruckende Weise, wie viel Zeit und Energie man eigentlich sinnlos verplämpern kann, nur um sich hier ständig als Pausenclown selbst zu bestätigen, um andere vorsätzlich zu beleidigen und schlussendlich nur noch zu nerven.
      Es zeigt aber auch ganz deutlich, dass man es über die Pubertät niemals heraugeschafft hat und hier vergeblich versucht ein bischen Aufmerksamkeit zu erhaschen - was für ein trostloser Geist, der dort inne wohnt.
      Ich erwähnte es schon einmal:
      Wer nichts mehr merkt, merkt auch nicht was ihm fehlt! 😉
    • User Uli schrieb am 26.01.2026, 01.01 Uhr:
      Gute Idee, @ 028
      Aber die beiden schreiben meistens nach ihren Fäfigkeiten.
  • Beitrag entfernt
    Beitrag redaktionell entfernt.
  • discovery learning schrieb am 23.01.2026, 22.45 Uhr:
    Die (West) Europäische Wirtschaftsgemeinschaft EWG war ein sehr gutes Zusammenwirken in den Handelsbeziehungen des Kontinents. Mit Umwandlung in (West)Europäische Union EU vollzog sich die Politisierung. Inzwischen spüren nicht wenige Mitglieder dieses Konstrukts und distanzieren sich mehr oder weniger vom überbordenden Brüsseler Kartell.
    Im Kriegsbündnis NATO (einst vornehmlich gegen Osteuropa gerichtet) herrscht keineswegs Harmonie. Nicht alle Kriegsminister befürworten eine Eskalation. Auch die jeweiligen Bevölkerungen lehnen mehrheitlich solche Initiativen ab, weil schon die nach 1990 erfolgte „Osterweiterung“ NATO für reichlich politischen Sprengstoff sorgte. Auch Stimmen, welche (wieder!) die „Führungs-“ rolle Deutschland favorisieren, haben keineswegs nur Freunde.
    • Knut Leifson schrieb am 23.01.2026, 22.51 Uhr:
      Friedliche Miteinander durch anständige Kommunikation.
      Rassistisch und faschistisch gefärbte Wutausfälle einiger Tastatureinzeller in Sozial Media kommen gegen den gesunden Menschenverstand letztendlich nie an, wie schon die Geschichte aufzeigt.
      Kleinbürgerliche Ansichten sind selbst in einer jetzt recht modernen Welt nichts besonderes.
      Ein Spießer ist ein Mensch, dessen Interessen materiell und alltäglich sind und dessen Mentalität aus den Ideen und konventionellen Mainstream-Idealen seiner Gruppe und seiner Zeit besteht. Ihn zeichnet eine geistige Unbeweglichkeit aus, er übernimmt aus bequemer Gewohnheit alles Althergebrachte, schlicht deswegen, weil es nun mal da ist. Mystische Vorlagen und Phantasien, gemischt mit absurden pseudopolitischen, ewiggestrigen „Insichgekehrt“ zaubern dann solche Honks, Hexas und Trolls, welche sich sicher als eine Art Außerirdische wähnen. Meist erwartet sie dann im Endstadium die Geschlossene.
      „Spießer“ sind weltabgewandte, auf Tradition beharrende Kleinbürger, die zwar „Besonders“ sein wollen, aber sich nicht trauen, aus der Masse unkonventionell herauszustechen. Als einziger sein Auto an einer auffälligen Stelle zu parken, würde er nicht machen, obwohl es erlaubt ist. Die Konventionalität eines Spießers drückt sich in seinen konventionellen Vorstellungen aus. Alles bleibt im Durchschnitt und die Ansichten sind ängstlich, gut bürgerlich. In Gesellschaft zu rülpsen ist dem Spießer peinlich und er wird sich wortreich entschuldigen.
      Aber wie kann ein friedliches Miteinander aller Anspruchs- und Nutzergruppen gelingen? Echte gelebte Koexistenz?
      Vor allen Dingen erfordert sie menschliches Engagement, Verbindlichkeit und Willenskraft. Und dazu müssen wir alle unseren Beitrag leisten. Letztendlich wurden große Revolutionen nicht dadurch erreicht, dass ganze Berge versetzt wurden. Sie wurden erreicht, indem die einzelnen Steine und Felsen versetzt wurden, aus denen diese Berge bestehen.
    • 028 gegen AfD schrieb am 23.01.2026, 23.09 Uhr:
      Mensch Knut,bewerben Sie sich im Berliner Zoo,Die suchen bestimmt immer noch einen neuen Knut.Erzählen Sie nicht so viel über sich selbst,Sie Spießer.
    • ergo schrieb am 23.01.2026, 23.21 Uhr:
      Turbulenzen in unserer Gesellschaft
      Dafür hat sich inzwischen genau in den Vordergrund geschoben, was hier im Forum seit Jahren ausbreitet: Der Ungeist einer schwarzen Zeit und die Hassliebe zu ihren neuen Idolen, die sich einer mittlerweile größten Opposition gegenüber stehen, der Alternative. Ganz sicher ist mit noch heftigsten Auseinandersetzungen zu rechnen – auch auf der Strasse. Es ist bei weitem genauso fragil und am Ende ernüchternd, wie zu Wendepunkten wie 1849, 1917 oder1989, als sich der Rauch verflüchtigte.
      Es stimmt und jeder bekommt dies mit, dass gegenwärtig der Ärger über wirklich jede Belanglosigkeit ausgelassen am Wirken ist. Ob ideologische Beeinflussung oder und Bildungsarmut – es bricht sich Bahn. Viele reiben sich an vergänglichen Phasen der Zeit auf, heben regelrecht ab und bekommen keinen Fuß auf den Boden.
      Primitive Wut und Beleidigungen haben leider zugelegt. Nur eine neue Zeit kann hier Schlimmeres verhindern.
    • User Uli schrieb am 24.01.2026, 01.51 Uhr:
      Glaube ich auch, @ ergo. Die Zeit nach der AFD wird besser. Sehen Sie, dieses ganze Selbstaufblasen, dieses sich Schmeicheln mit historischen Daten, deren Verhinderer madoch immer sein wollte. Der Zwiesprech, der Sozialismus, Freheit oder Demokratie je nach Bedarf zeigt, hinter der Hand aber nur von Autoritarismus und Natiobalismus wispert. Von diesem unproduktiven Grundrauschen holt man sich doch auf Dauer einen Tinitus.
    • 028 gegen AfD schrieb am 24.01.2026, 02.00 Uhr:
      Mensch Ergo,bestimmt wieder zuwenig Versicherungen verkauft.Nichts mit Bunga Bunga in Brasilien.Sie müssen sich auch mehr anstrengen,mehr arbeiten und weniger krank schreiben lassen,dann bekommen Sie bestimmt einen Orden von Fitze Fatze Black Rock Merz.Schonmal herzlichen Glückwunsch.
  • discovery learning schrieb am 23.01.2026, 20.47 Uhr:
    Diskussionen um Föderalismus. Für und Wider staatlicher Macht. Tatsächlich sind die Vorteile jeder markanten Region in der Bewahrung ihrer besonderen kulturell-gesellschaftlichen Entwicklung von Bedeutung, jedoch gegenüber gleichwohl berechtigter Ländereien ohne herausgehobene Bedeutungshoheit. Für ein ausgleichendes Zusammenwirken aller hat in einem fest deklarierten Staatsgebilde eine von allen akzeptierte staatliche Macht - Institution zu sorgen. Sie muss für innere und äußere Sicherheit, Ernährung, Gesundheits- und Transportwesen sowie Bildung Rahmenbedingungen schaffen, welche jegliche ausufernde, einseitige Vorteile eines Teils der Gesamtwirtschaft ausschließen. So darf es nicht vorkommen, dass eine Region zu Lasten anderer begünstigt wird, statt allgemein ebenbürtige Entwicklungsvoraussetzungen im gesamten Verband zu garantieren.
    Dass dies allerdings in der Praxis leider schon immer nie optimal funktionierte, zeigte sich z.B. an der Verhältnissen in Mitteldeutschland (DDR). Der Raum Berlin/Brandenburg voran, und einige Bezirksmetropolen wurden wirtschaftlich und sozial begünstigt. Aber auch nach Anschluss an Westdeutschland änderte sich im Prinzip nichts Wesentliches. Im Gegenteil – Die weiter bestehenden Merkmale aller Länder wurden so politisch infiltriert, dass sich fast ein Ebenbild zum früheren Deutschland der Kleinstaaterei ergibt. Diese Gegensätze haben zu einem enormen Gegeneinander agierender Machtcliquen geführt, unter denen nun die gesamte Bevölkerung und ihre sozialen Strukturen zu leiden haben.
    • User Uli schrieb am 23.01.2026, 22.31 Uhr:
      Na, @ discovery?
      Wenn Sie auf Zentralisierung stehen, dann sind Sie sicher auch für mehr Macht in Brüssel? Oder dann doch nicht?
      Mal so, mal so. AFD = Chaos.
    • 028 gegen AfD schrieb am 23.01.2026, 23.11 Uhr:
      Wo hat der Lehrling denn das schon wieder alles abgeschrieben?
  • PauleHeißter schrieb am 23.01.2026, 11.22 Uhr:
    Die Weltordnung ist massiv im Wandel, Chinas Autokratie ist führend und die USA verlieren zunehmend an Boden. Deshalb unterstützen die Leute, die dort die Macht haben, Trumps Weg in die Autokratie, um im Kampf um die Weltherrschaft mit China bestehen zu können. Dabei sind Dinge wie Demokratie, Bürger- und Menschenrechte, Klimaschutz, UNO u. a. nur störend. Die Ukraine ist Trump egal, er betrachtet Europa wie Südamerika als seinen Hinterhof und will dort Ruhe haben. „Divide et impera“ war immer ihr Erfolgsrezept, deshalb sein freundlicher Umgang mit Putin, weil er es sich nicht leisten kann, gleichzeitig gegen Russland und China zu kämpfen. Aber Putin ist nicht dumm, er wird das nur für seine Interessen nutzen und sich hüten, sein gutes Verhältnis zu China aufs Spiel zu setzen. Deshalb beteiligt er sich auch nicht selber an Trumps UNO-Gegenverein, er hat ja mit Belarus ein „Auge“ drin.
    Damit Europa nicht zum Spielball und dazwischen zerrieben wird, sollte man schleunigst wieder vernünftige politische und wirtschaftliche Beziehungen zu Russland aufnehmen, als weiter allein auf das totgerittene Pferd USA und den unberechenbaren Trump zu setzen! Aber ich befürchte, dass unseren großartigen Politikern dazu der Mut fehlt!
    • User 1810870 schrieb am 23.01.2026, 15.06 Uhr:
      @ PauleHeißter schrieb: "Dabei sind Dinge wie Demokratie, Bürger- und Menschenrechte, Klimaschutz, UNO u. a. nur störend."
      Es fördert die Selbstzerstörung, ist kontraproduktiv, ist ein Hemmschuh und quasi der Anfang vom Ende.
      @ PauleHeißter schrieb: "Die Ukraine ist Trump egal,...."
      Quatsch - Amerika hat dort schon sehr viel investiert - aber es ist sinnlos einen drogensüchtigen Sohn zu finanzieren, wenn das eigene Geld schon der Bank gehört!
      Auch Trump muss seinen "Arbeitern" erklären ..... warum der Monat länger ist, als das Gehalt reicht.
      @ PauleHeißter schrieb: "er betrachtet Europa wie Südamerika als seinen Hinterhof und will dort Ruhe haben..."
      Das verkennt total, was Amerika schon alles finanziert und unterstützt hat! Und immer sind die Amis am Ende alleine gelassen worden, bzw. haben ihn die "Stuhlkreise" aus Deutschland verlassen!
      .... und Fehler macht jeder - aber der Hinterhof Europa hatte "80 Jahre Frieden und Ruhe, während Amerikaner (nicht nur Soldaten) überall auf der Welt sterben mussten!
      @ PauleHeißter schrieb: "....sollte man schleunigst wieder vernünftige politische und wirtschaftliche Beziehungen zu Russland aufnehmen."
      Beziehungen sind eher out - wenn dann nur um Geschäfte zu machen, und zwar jetzt zum Wohlgefallen von Putin!
      ...... wer schwach ist, ist eben der Verlierer!
      @ @ PauleHeißter schrieb:: "als weiter allein auf das totgerittene Pferd USA und den unberechenbaren Trump zu setzen!
      Wer ein Pferd reitet, ohne es zu füttern, der ist einfach nur doof!
      Und Trump ist, wie er ist - und in 3 Jahren weg. Aber Amerika bleibt, jedoch auch reifer und erfahrener als zuvor!
      Hinterhof bleibt Hinterhof ...., weil er schwach ist und die Zeichen der Zeit einfach verpennt hat.
      Es werden andere, harte Zeiten für uns kommen! Nicht wegen Trump, wegen unseren Demokraten!
    • User Uli schrieb am 23.01.2026, 16.21 Uhr:
      Interessanter Beitrag, @ Paule, aber mir in den Annahmen zu sehr "Professor Hastig". Ich sehe Trumps Kurs nicht als Verteidigung, sondern als neuen Imperialismus. Ihm "beizuspringen" bietet Europa in der Tat keinerlei Sicherheit.
      Die Konsequenz, sich deshalb Putin anzuschließen, halte ich jedoch für eine gefährliche Illusion – es wäre das ‚Trojanische Pferd‘ der europäischen Selbstaufgabe. Wir würden uns einen Partner ins Haus holen, der längst kein autonomer Gegenpol mehr ist, sondern der Juniorpartner Chinas. Wir würden nur die Abhängigkeit wechseln und dabei unsere eigenen Werte opfern.
      Der Macht-Nihilismus, den wir bei Trump zu Recht beklagen, ist auch Putin eigen – das hat der Überfall auf die Ukraine gezeigt.
      Ich teile die Sorge vor einer Rüstungsspirale, die unsere schwächelnde Wirtschaft ökonomisch bricht. Aber echte Souveränität bedeutet eben, weder zum Anhängsel Trumps noch zum Bittsteller Putins zu werden. Wer aus Angst das Völkerrecht und seine Prinzipien opfert, hat schon verloren, bevor der Machtkampf der Großmächte überhaupt entschieden ist.
      Wahrer Mut, der Politikern heute oft fehlt, ist nicht der Mut zur Kapitulation vor vermeintlichen Realitäten, sondern der Mut zur strategischen und wertebasierten Eigenständigkeit. "Selber gehen lernen", um mal Habermas zu zitieren.
    • PauleHeißter schrieb am 23.01.2026, 16.26 Uhr:
      Die USA haben Waffen in die Ukraine geliefert, aber bezahlt haben die meisten davon die Europäer! Trump redet immer nur viel davon, wieviel doch die USA angeblich getan hättten!
      Die 80 Jahre Frieden in Europa haben wir auch nicht allein den Amis zu verdanken und dass sie überall auf der Welt Krieg spielen mussten, ist ihre eigene Schuld!
    • PauleHeißter schrieb am 23.01.2026, 16.32 Uhr:
      Keine Rede davon, sich Putin anzuschließen! Vernünftige Beziehungen zu beiderseitigem Nutzen! Wer miteinander handelt, schießt seltener aufeinander!
      Europa ist eigenständig zu schwach und sollte versuchen, mit allen gut auszukommen.
    • User 1810870 schrieb am 23.01.2026, 18.58 Uhr:
      @ PauleHeißter schrieb: ".....aber bezahlt haben die meisten davon die Europäer! "
      Eigentlich will ich nicht über Geld reden - eigentlich ist es klar, was Amerika alles bezahlt - aber es ist einfach Merkel-Ton: wir Deutsche haben viel Diplomatie betrieben .... nur hat sie vergessen, dass die nichts gebracht hat!
      Ich zitiere googel:
      Die USA haben seit Kriegsbeginn 2022 bis Ende 2025 rund 187 Milliarden US-Dollar an Unterstützung für die Ukraine bereitgestellt, wobei über 133 Milliarden Dollar auf militärische Hilfe entfallen. Davon wurden bis Ende 2025 etwa 94 Milliarden Dollar tatsächlich ausgezahlt. Damit sind die USA der größte bilaterale Unterstützer.
      - Es gibt Bestrebungen, durch Abkommen mit der Ukraine (z.B. Rohstoffzugang) einen Teil der US-Hilfen zu kompensieren.
      Militärhilfe für die Ukraine: Die größten Geldgeber (Zusagen 24. Jan. 2022 bis 31. Aug. 2025)
      - Vereinigte Staaten114,632
      - Europäische Union69,6
      - Deutschland22,495
      ------------------------x---------------------------
      Jetzt wird sicherlich wieder jemand die Unterhosen und Taschentücher herausrechnen, dann durch die Anzahl der Kriegsdienstverweigerer dividieren und mit dem "Glauben der Gerechtigkeit und an den gewonnen Krieg" multiplizieren......
      @ PauleHeißter, Amerika so versuchen zu diskreditieren, deren Leistung abzuwerten .... ja, typisch deutscher Mainstream, aber zum Glück nicht bei allen.
      Ich zumindest weiß, was ich Amerika zu verdanken habe, weiß auch, wo Trump viele Punkte gesammelt hat (auch wenn er speziell ist für uns Waschlappen), so wie ich auch weiß, wie groß unser Versagen bei Russland war.
    • 028 gegen AfD schrieb am 23.01.2026, 23.51 Uhr:
      Paule,ich denke nicht,dass Trump die Ukraine egal ist.Er lässt sich jede Hilfe nur fürstlich bezahlen,ob jetzt von der Ukraine oder Europa.Klar wollen die USA nicht ihre Vormachtstellung in der Welt verlieren,ob jetzt Jahrzehnte völkerrechtswidrige Kriege und jetzt Venezuela und Grönland.Da kommen bestimmt noch einige Ansprüche dazu,wie Mittelamerika,Kanada und Iran.Demokratie,Bürger und Menschenrechte,Klimaschutz,UNO,waren und sind den den USA immer egal gewesen.Das ist allen Demokratien und alle Diktaturen gleich egal.Das man Russland bzw.Putin in die Hände von China getrieben hat,ist genauso die Schuld des Westens.Das wird sich auch so schnell nicht mehr ändern,wenn überhaupt.Europa bekommt die Quittung und wird in allen Bereichen bezahlen müssen und auch weiterhin nichts zu sagen haben.Da kommt nur ein bisschen bla bla,interessiert die Großen sowieso nicht,Europa ist nur Zahlmeister und Zuschauer.
    • User Uli schrieb am 23.01.2026, 23.53 Uhr:
      @Paule, viel richtig, wir sind vielleicht gar nicht soo weit auseinander. Brandts Volk der guten Nachbarn sollte Europa prägen. Aber status quo ante Nein – erst Frieden + Bedingungen prüfen. Menschenrechte sind keine Sprüche! Europa ist ökonomisch stark, aber zu abhängig. Abhängigkeiten nur zu tauschen, rettet nicht. Sehen wir nach einem Frieden, wie wir die Sache angehen?
    • 028 gegen AfD schrieb am 23.01.2026, 23.58 Uhr:
      Uli,wäre schön,wenn es Politiker mit Mut gäbe,Die fehlen wirklich.Ich denke,mit dem selber gehen,dass haben wir verpasst und wird sich auch nicht mehr so leicht ändern.(können).
    • User Uli schrieb am 24.01.2026, 01.39 Uhr:
      @ 028 - Das ist richtig. Von Mut ist da nichts zu erkennen und außerdem sind sie alle völlig austeritätsvernagelt und gleichzeitig militärbesoffen. Obwohl genau der richtige Zeitpunkt wäre. Eine ökonomische Stagnation, vielleicht eine Krise. Und dazu ein recht großer Binnenmarkt, industrialisiert, aber mit großem Bedarf an Innovationen. Hat Potenzial für eigene Tech-Champions, könnte Dank Werten damit umgehen. New Deal, richtiges Wachstumsprogramm, mit Nachhaltigkeit und sozialer Absicherung, könnte Europa weit nach vorn bringen, erneuern. (Ökologisches) Wachstum und soziale Sicherheit integrieren alle, Militaristen verheddern sich in Überproduktion, Klein-,Kleinkonflikten und Legitimationsdefiziten. Ewig gestrig. Und: Roosevelt hatte damals auch zunächst keiner auf dem Zettel. Doch plötzlich erkannte er den wahren Zeitgeist. Nunja, kommt natürlich darauf an, was von unten kommt.
      Aber anders, was wären die Alternativen? Hinterhof von Trump? Abhängig von Putin? Kolonie von China?
    • 028 gegen AfD schrieb am 24.01.2026, 02.30 Uhr:
      Uli Sie haben völlig Recht.Tja,was haben wir für Alternativen?Gute Frage.Wir sind leider abhängig von den großen Drei,auf jedem Gebiet und deshalb bestimmen Die wo es lang geht.Auch Ihre Lösungen finde ich richtig,Jetzt kommt das Aber.Europa ist sich nicht einig und ich muss es leider auch sagen,mit dem überwiegend korrupten Haufen im EU Parlament um und mit Flinten Uschi wird das auch nichts.
    • PauleHeißter schrieb am 24.01.2026, 10.34 Uhr:
      Richtig lesen kann helfen!
      Von den 187 Mrd. ist ein großer Teil in den USA geblieben für die Rüstungsproduktion und einen Teil gab es als Kredit, für den Europa bürgt!
      Zitat: Zusammen genommen haben europäische Staaten jedoch mehr Hilfe geleistet oder zugesagt als die USA. Im Verhältnis zur Größe ihrer Volkswirtschaften leisten viele europäische Staaten größere Beiträge als die USA.