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738

Markus Lanz

D, 2008–

Markus Lanz
Serienticker
  • Platz 255738 Fans
  • Serienwertung2 121291.95von 121 Stimmeneigene: –

"Markus Lanz"-Serienforum

  • Beate3 schrieb am 17.09.2021, 12.32 Uhr:
    M. Lanz hatte seine Mühe, den Redeschwall des Herrn Stoiber jedesmal zu unterbrechen. Dadurch konnten die anderen Gäste, von denen ich auch gern viel mehr gehört hätte, nicht alles unterbringen. Die Sendezeit ist begrenzt.
  • User 1544607 schrieb am 17.09.2021, 09.46 Uhr:
    Habe ich etwas überhört?
    Die Wirkung der Bilder in der Wahlkampf-Phase - Laschet und Baerbock mit den bekannten Themen (Lebenslauf, Buch, Lachen) werden besprochen, aber wieder KEIN WORT zu Herrn Scholz? Zu seiner Rolle in den Finanzgeschäften, auch aktuell... - weil sich das in der Kurve noch nicht gezeigt hat, oder warum? (G7 und 9/11 liegen zu weit zurück, trotzdem besteht hier wie bei Laschet und Baerbock die Frage: können wir ihm das Land anvertrauen?)
    Was heute im Wahlkampf Krise für die Kandidaten ist, ist später in der Regierung Lapsus für sie, weil es da auf ganz andere Ebenen und Krisen ankommt - stimmt!
    Auch das Beispiel, wie ein Kanzlerkandidat in der Flutkatastrophe hätte (hätte...) eine wirklich bessere Figur machen können. Vielleicht sollten sie zusammen Kanzler werden ;-)
  • User 1688082 schrieb am 17.09.2021, 09.17 Uhr:
    Hallo zusammen,
    hallo Markus,
    dass Herr Stoiber immer noch altmodische Meinungsbilder von vor 20 Jahren mitteilt akzeptiere ich. Deshalb ist er auch nie Kanzler geworden sondern wurde in die Europapolitik abgeschoben.
    Dass er aber gestern permanent allen Kandidaten ins Wort fällt um seine "Parolen" mitzuteilen und von den Fragen welche an die anderen Kanditaten gestellt wurden abzuweichen, hat mich richtig verärgert und genervt. Sorry, aber für eine Gruppendiskussion ist er völlig ungeeignet. Gerne hätte ich die Argumente und Informationen der anderen Teilnehmer gehört anstatt seiner "logischen Floskeln und Parolen". Es war aber nicht möglich. Auch ist seine Tonart und länge seiner Monologe nicht akzeptabel.
    Bitte Herr Stoiber nicht mehr einladen da nur nervig.
    Herzliche Grüße
    Stefan
    • carlita2 schrieb am 17.09.2021, 19.28 Uhr:
      Ich schließe mich an.
  • Beate3 schrieb am 17.09.2021, 08.48 Uhr:
    Herr Stoiber laut und rechthaberisch. Toll die Autorin, Frau Mayr, freundlich und sachlich. Und natürlich der Ökonom M. Fratzscher mit den Fakten.
    J. von de Laar war ja schon in Sachen USA-Wahlkampf ein unterhaltsamer Erklärer.
    Wieder eine gute Sendung.
    Gratulation an Markus Lanz zum Fernsehpreis!!!
    Interessant waren auch die jungen Parteivertreter bei Anne Will. Schön zu sehen wie fair sie diskutieren.
    • edeltraut wolf schrieb am 17.09.2021, 17.59 Uhr:
      Die jungen Parteivertreter vor MARKUS LANZ waren nicht bei Anne Will vertreten, sondern bei Maybrit Illner zu Gast.
      Wobei mir die Beiträge von den jungen Vertretern der CDU und der FDP am reifsten vorkamen.
      Allgemein sehe ich die Sache so, dass sehr viel geredet wird, aber was wie gehen soll, kommt nur ab und an zum Vorschein - das aber dann so, wie man es sich nicht recht vorstellen kann.
      Indes kann ich am ehesten noch die Strategie von Olaf Scholz/SPD nachvollziehen kann, was ggf. auch immer gegen seine Wahl spricht.
      Die Bundestagswahlen gehen jedenfalls Jung und Alt etwas an.
    • Beate3 schrieb am 18.09.2021, 13.37 Uhr:
      edeltraut , stimmt. Die Damen sind eigentlich nicht zu verwechseln 😉.
  • carlita2 schrieb am 17.09.2021, 07.49 Uhr:
    Dank an Herrn Stoiber, durch ihn bin ich schon um 23.20 h zu Bett gegangen. ;-)))
  • User 1668125 schrieb am 17.09.2021, 01.12 Uhr:
    Die ja sehr wohl schrecklichen Rechtfertigungen und Schwarzmalereien eines längst schon ausgesonderten Stoibers lenken von den eigentlich viel wichtigeren Ausführungen Herrn Fratzschers ab. Es war natürlich abzusehen, dass der Bayer versucht, seine beliebte Wohlstands - Rhetorik in den Vordergrund zu bringen und. Krux des ganzen Dilemmas bleibt, das seit zig-Jahren genau das vorherrschende schwarze Adenauer-Korsett schon längst hätte all die in seiner, hoffentlich bald entgültig versenkten, eit grassierenden gesellschaftlichen und politischen Probleme im eigentlichen Sinne als angebliche Demokratie hätte ja erledigen können. Aber mitnichten. Jetzt geht eine weiterer, eine langweiliger und Jahre andauernde Stillstand der deutschen Gesellschaft zu Ende. Merkel war bereits schon kurz nach ihrer Etablierung ein Fiasko: Finanzchaos, dann unautorisierte Einladung von Millionen Fremder sowie lapidares schönfärben der noch anhaltenden Seuche. Jedoch, das bevorstehende Rennen der Parteieliten – es werden sich grundsätzlich aufgrund des noch zementierten Altkapitalismus keine wirklichen Innovationen in Sachen Umwelt, Gerechtigkeit und Frieden ergeben. Garantiert aber das bekannte Wehleiden der deutschen Wählerschaft – weil man eben nicht die Chance einer Alternative ergriffen hat.
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    • User 1544607 schrieb am 17.09.2021, 07.35 Uhr:
      Vielen Dank!
      Ich "ziehe den Hut" - dafür, dass Sie mir noch geantwortet haben und für den Gedankenanstoß. Der war mir tatsächlich auch neu.
    • User 1544607 schrieb am 17.09.2021, 09.48 Uhr:
      Vielen Dank!
  • User 1668125 schrieb am 16.09.2021, 16.45 Uhr:
    Lanzsche Wahlarena gestern - einmal mehr wieder. Sind denn in diesem Showzirkus Anhaltspunkte ersichtlich, welche Anlass geben könnten auch nur irgendeine, evtl. bis jetzt schon vorab getroffene Entscheidung in Bezug auf die Glanz-Favoriten zu „korrigieren“? Trend – bzw. Wechselwähler sind keine Zeitgenossen, die mit einer klaren Meinung ein festes Ziel vor Augen haben. Mal so – und dann wieder genau andersrum. Ein erhebliches Defizit an Wahrnehmung von Entstehung, Werdegang und wirklichen Absichten der sog. Etablierten trägt wesentlich jedes Mal zum Abtrifften in das bekannte WEIER SO bei. Die dann auch jedes Mal auftretenden, fast mitleidig wirken sollenden Wa(h)l -Tränen wegen DER oder DIE „Enttäuschung“ scheinen vererbbar zu sein. Die vorgegebene und fest zementierte Machtkonstellation dieses gesellschaftpolitischen Konstrukts BR lässt noch immer keinerlei zukunftsorientierte Optionen für eine friedliche und gerechte Entwicklung des deutschen Volkes zu. Wer tagtäglich die medialen „Neuigkeiten“ präsent bekommt und auch evtl. sogar historisch richtig einordnen kann, fragt jetzt nicht mehr nach….
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    • User 1544607 schrieb am 16.09.2021, 17.37 Uhr:
      Welche Minuten waren interessant? Ich hab früh abgeschaltet, würde mir aber auf Hinweis noch etwas nachhören.
  • Hendryk van Moonen schrieb am 16.09.2021, 09.45 Uhr:
    Nach dieser comedia dell'arte bei Markus Lanz muss man erst mal durchatmen. Da sitzen drei Alpha-Büble im Sandkasten zusammen und klauen sich gegenseitig die Förmchen. Jeder haut mit seinem Schäufelchen dem anderen auf den Kopf. Es wird durcheinandergeschrien, dass man kein Wort versteht. Und dennoch, das Ganze ist ein schäbig abgekartetes Spiel und eine Zuschauerverarsche der Sonderklasse. Die beiden Parteirepräsentanten (ohne Abschluss) sondieren doch bereits in enger Freundschaft, welche Positionen sie selbst einnehmen werden, wenn ihre "Kanzlerkanditaten" sich in den Orbit verabschieden sollten. Shame on you.
    • carlita2 schrieb am 16.09.2021, 09.54 Uhr:
      Ich habe das Kasperltheater nach 10 Minuten verlassen. Was sollte das?
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    • User 1567927 schrieb am 16.09.2021, 11.53 Uhr:
      Leider nicht. Lanz weiss oft nichts und labert dummes Zeug.
  • User 1668125 schrieb am 16.09.2021, 02.38 Uhr:
    Lanzwahlkampfarena mit am Ende fröhlich gespielten Humor. Hitziger Wahlkampf angesagt.Ja – Kampf wofür und wogegen? Grundsätzlich wickelt sich auch heute noch alles in einem eisern vorgegebenen Rahmen eines K.Adenauer ab. Mit seiner Installation einer BR spaltete er Mai 1949 Deutschland. Abgrundtiefer Hass und Häme gegen die sich im Laufe des 20. Jhdt. entwickelten fortschrittlicheren gesellschaftpolitischen Alternativen waren dem Erzkatholen zeitlebens zuwider. Die Bevölkerungen der Länder stöhnten bekanntlich einst entsetzlich unter ihren monarchistischen Regimen. Revolution erreichte zwar eine historisch einmalige Zäsur- nur konnten die theorethischen Ausslassungen philosophischer Vordenker nicht in derem Sinne umgesetzt werden. Viele Fehler und mangelnde Resourcen spielten Revanchisten natürlich in die Hände. Jedoch machten sich später, zu spät, Bevölkerungen im sog. Warschauer Bündnis auf, um wirkliche Reformen zu erwirken. Und Versuche erfolgten, wie 1956 in Ungarn und 1968 in der CSR sehr massiv. 1989 war es dann auch in der DDR soweit. Aber hier wendete sich das Blatt ganz anders. Statt einen wichtigen Schritt vorwärts, polte ein Strudel die Bewegung zwei Schritte zurück – mit fatalen Folgen, welche jederman aus eigenen Erfahrungen zeitlebens bewusst - nur den Wendehälsen, oder wie man früher mal zurecht aussprach, den Kriegsgewinnlern zugunsten kam. Wie eingangs schon angedeutet, blockieren spätkapitalistisch-faschistische Regularien mittels maßgeschneiderter Verfassungs- und Gesetzesregelungen jegliche gesellschaftpolitische Alternativen einer notwendigen Erneuerung. Ein Nazi-Kiesinger konnte sich sogar zum BK einer BRD küren lassen, was allein schon alles sagt. Grün bis FDP, Para-Linke bis SPD – alle können und wollen sich nicht vom adenauerschen Diktat der Schwarzen Liga distanzieren und glauben an ihren scheinbaren Einfluß im Krisenfall – wie 1933. Als wieder deutsche Soldaten eben im mittleren Osten im Krieg starben, verbreitete zur gleichen Zeit Medienpropaganda zuhause populistisch aufbereitet Fröhlich sein und Singen in Funk und Fernsehen – fast wie damals, nur schön heil und jetzt digital.
  • Udo Wendel schrieb am 16.09.2021, 00.59 Uhr:
    Unerträglich!! schaut Herr Lanz sein Machwerk eigentlich selbst auch mal an? Drei leute reden permanent gleichzeitig. keiner kann einen Satz zu ende sprechen, geschweige denn einen Gedanken zu Ende führen. Warum lädt Lanz eigentlich Gäste ein?
  • User 1477637 schrieb am 15.09.2021, 15.42 Uhr:
    Erfreuliche Belebung der Diskussion durch die Teilnahme von H. Merz. Es zeigt sich wieder einmal,
    wie klar der Unterschied zwischen jemand mit Lebenserfahrung und den grünen Träumereien ist.
    Besonders deutlich wird das bei der Stromerzeugung. Im ersten Halbjahr dieses Jahres wurde mehr
    Strom durch Kohle erzeugt als durch die gesamten 30000 Windräder in Deutschland. Mit dem
    höchsten Strompreis durch die EEG erreicht der Anteil der erneuerbaren Energie am Gesamtenergiebedarf Deutschlands gerade einmal 6,6%. Wie man mit diesem rot-grünen Irrweg in den nächsten
    Jahren die restlichen 93,4 % erzeugen will, ist schlicht unvorstellbar. Fr. Schäfer hängt weiter an der
    Illusion, dass es mit Solar- und Windenergie erreichbar ist. Die noch in Betrieb befindlichen
    Kernkraftwerke erzeugten halb soviel Strom wie alle unsere gesamten Windräder und das ohne den
    riesigen Flächenverbrauch mit der höchsten Verfügbarkeit von über 8000 Std pro Jahr. Wenn jemand so sehr von Windkraft schwärmt wie Fr. Schäfer, dann sollte sie eigentlich wissen, dass die Stromerzeugung durch ein Windrad in der dritten Potenz von der Windstärke abhängt. Das bedeutet, die halbe Windstärke erzeugt ein achtel Strom. Bei 1/3 Windstärke ist das 1/27 Strom. Insofern macht es wenig Sinn in Süddeutschland die Landschaft mit Windmühlen voll zu pflastern, wenn die Kosten höher sind als der Ertrag. Bei 1600 cbm Beton für ein einziges Fundament einer Windmühle sollte die Grünen endlich auch darüber nachdenken, welchen Irrweg sie da gehen. Neue Ideen sind dringend nötig
  • Hendryk van Moonen schrieb am 15.09.2021, 09.42 Uhr:
    In der Sendung vom 14.09.2021 wurde offenbar, weshalb kaum mehr substantielle Diskussionen um naturwissenschaftlich-technische Themen möglich sind.
    Der zunehmende Duskutantenanteil diesbezüglich nicht gebildeter Frauen aus irgendwelchen Wohlstandsschichten erlaubt den Zuschauern nicht, differenzierte und vertiefte Einblicke in diese komplexen Sachverhalte zu erhalten. Friedrich Merz war hier eine erfreuliche Ausnahme.
    Gerade in den löblichen Sendungen von Markus Lanz sollten daher wieder diesbezüglich mehr kompetente männliche Vertreter zu Wort kommen.
    Ansonsten laufen wir immer mehr Gefahr, in einem wenig qualifizierten Gefühls- und Moralgeschwafel immer mehr den Blick für das Essentielle zu verlieren.