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116

Welt der Tiere

D, 2000–

Welt der Tiere
  • 116 Fans
  • Serienwertung0 14745noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Welt der Tiere"

  • In den Bergen rund um das italienische Cuneo lebt ein Wolfsrudel, das viel von sich reden macht, denn der Nachwuchs wandert bevorzugt nach Norden in Richtung Bayern. So soll zum Beispiel der Wolf, jüngst überfahren vor Starnberg, aus diesem Rudel stammen.
    Bild: © BR/Paolo Bongi
  • Der Krieg der Eichhörnchen
    Das nordamerikanische Grauhörnchen wurde in England ausgesetzt und verdrängt nun dort das heimische Eichhörchen.
    Bild: © ZDF/Bayerischer Rundfunk
  • Die Pistenbären von Whistler
    Ein Bärenjunges verschafft sich einen Überblick von den Wipfeln eines Baumes.
    Bild: © BR
  • Bayerischer Rodeo
    Bild: © BR/Markus Schmidbauer
  • Der Starnberger Wolf
    In den Bergen rund um das italienische Cuneo lebt ein Wolfsrudel, das viel von sich reden macht, denn der Nachwuchs wandert bevorzugt nach Norden in Richtung Bayern. So soll zum Beispiel der Wolf, jüngst überfahren vor Starnberg, aus diesem Rudel stammen.
    Bild: © BR/Paolo Bongi
  • Bären in der Nachbarschaft
    Die wilden Karpaten Rumäniens sind heute noch Heimat der größten europäischen Population von Wolf und Bär. Im Bild: ein Braunbär in Rumänien.
    Bild: © BR/Markus Schmidbauer
  • Coatis - wie die Nasenbären auf portugiesisch heißen - machen an den Wasserfällen von Iguassu ihrem Namen alle Ehre. Der lange bewegliche Riechkolben führt sie überall dorthin, wo sich viele Touristen an Brasiliens größtem Naturschauspiel versammeln.
    Bild: © BR/Claus Adam
  • Fischotter - Kluge Schwimmer
    In den 70er Jahren war der Fischotter in Bayern fast völlig verschwunden, aber glücklicherweise nie ausgestorben. Es gelang durch gezielte Hilfsmaßnahmen, die natürliche Restpopulation aufzupäppeln. Schätzungen zufolge leben wieder rund 300 Fischotter in Bayern. Doch kaum ein Mensch hat einen Fischotter je in freier Wildbahn zu Gesicht bekommen. Der Fischotter ist nach wie vor eines der bedrohtesten Säugetiere Europas.
    Bild: © BR/Markus Schmidbauer / Markus Schmidbauer
  • Die Affen mit den Mandelaugen
    Im Cuc Phuong Nationalpark, im Norden Vietnams, hat der Artenschützer Tilo Nadler eine Rettungsstation gebaut. Seltenste Primaten, wie der Rotschenklige Kleideraffe sind hier zu bewundern.
    Bild: © BR/
  • Spuren in Eis und Schnee
    Wenn es draußen kalt wird, ziehen wir uns zurück, erleben den Advent als eine eher besinnliche manchmal auch ruhigere Zeit. Auch draußen in Wald und Feld scheint es ruhig geworden zu sein. Doch da gibt es Spuren - und wer ein wenig unterscheiden kann, welche Abdrücke zu welchem Tier gehören, dem erzählt der Schnee viele spannende Geschichten. Im Bild: Wölfe im Schnee.
    Bild: © BR
  • Das Projekt mit Silberfüchsen, einer sibirischen Farbvariation des Rotfuchses, begann 1959. Der russische Biologe Dmitrij Beljajew vom Institut für Zytologie und Genetik brachte etwa 100 Füchse auf das abgelegene, von Birkenwald umgebene Gelände.
    Bild: © BR
  • Der australische Dachs
    Eine kleine Insel im indischen Ozean, rundum geschützt durch ein Korallenriff - ein Leuchtturm ist das einzig feste Bauwerk inmitten ursprünglicher Vegetation: Chumbe-Island.
    Bild: © BR
  • Die Insel der weißen Esel
    Keiner weiß, wo sie herkommen, die weißen Esel von Asinara. Der Marchese di Mores Duca dell' Asinara soll sie sich im 18. Jahrhundert aus Ägypten geholt haben, erzählen die einen. Die anderen glauben lieber an die Geschichte von ein paar weißen Eseln, die sich nach einem Schiffsbruch auf die Insel retten konnten.
    Bild: © BR/Andrea Rüthlein
  • Die Affen mit den Mandelaugen
    Im Cuc Phuong Nationalpark, im Norden Vietnams, hat der Artenschützer Tilo Nadler eine Rettungsstation gebaut. Seltenste Primaten, wie der Rotschenklige Kleideraffe sind hier zu bewundern.
    Bild: © BR/Eberhard Meyer
  • Die Affen mit den Mandelaugen
    Im Cuc Phuong Nationalpark, im Norden Vietnams, hat der Artenschützer Tilo Nadler eine Rettungsstation gebaut. Seltenste Primaten, wie der Rotschenklige Kleideraffe sind hier zu bewundern.
    Bild: © BR/Eber© BR/Eberhard Meyer - honorarfrei
  • Der Krieg der Eichhörnchen
    Das nordamerikanische Grauhörnchen wurde in England ausgesetzt und verdrängt nun dort das heimische Eichhörchen.
    Bild: © BR/Angelika Sigl
  • Geparde der Kalahari
    Der schlanke, langgestreckte Körper ist für einen Sprinter ideal. Geparde sind die schnellsten Läufer der Welt. Bei ihren Jagden erreichen sie Spitzengeschwindigkeiten von fast 120 km/h. Das ist in der Tierwelt einsame Spitze.
    Bild: © BR/Gus Mills
  • Ein junger Uhu am Boden.
    Bild: © BR/Markus Schmidbauer
  • Wölfe in der Toskana
    Ein italienischer Wolf.
    Bild: © BR/Andrea Rüthlein
  • Vom Meerschwein im Indianerland
    Das Paka - der große Verwandte unseres beliebten, kollernden Haustierchens lebt in den Urwäldern Panamas. Auch in Bananenplantagen ist es zu finden.
    Bild: © BR/Angelika Sigl
  • Protagonist ist ein ehemaliger Jäger, der für das Land Tirol die Tiere zählt, gegebenenfalls kranke oder verletzte Tiere erlegt. Er ist ein leidenschaftlicher Steinbock-Freund, kennt alle Tiere seines Revieres.
    Bild: © BR/Jan Kerckhoff / Jan Kerckhoff
  • Mein kleines Alpaka
    Viele Kinder wünschen sich Tiere - aber das ist bemerkenswert: Die achtjährige Berta (im Bild) will für ein Alpakababy sorgen dürfen. Ganz so ungewöhnlich ist es aber nicht im Hochland von Peru. Dort weiden die höckerlosen Kleinkamele Seite an Seite mit dem Hochlandvolk der Qéros. Die Menschen leben in 4.000-6.000 Metern Höhe und sind auf die flauschige, wärmende Wolle ihrer Alpakaherden angewiesen.
    Bild: © HR/BR/Angelika Vogel
  • Im Land des Widders
    Eine filmische Reise von Sardinien nach Asinara kombiniert die einzigartigen Landschaftsformen der Inseln mit den Bemühungen der Forscher um den Erhalt und die Untersuchung der gefährdeten Mufflon-Population Sardiniens. Bild: Biologe auf dem Monte Novo in Sardinien.
    Bild: © BR
  • Herr der Greifvögel
    Bild: © BR/Markus Schmidbauer
  • Der Steinbockmann
    Protagonist ist ein ehemaliger Jäger, der für das Land Tirol die Tiere zählt, gegebenenfalls kranke oder verletzte Tiere erlegt. Er ist ein leidenschaftlicher Steinbock-Freund, kennt alle Tiere seines Revieres.
    Bild: © BR/Jan Kerckhoff
  • Findelkinder
    Bärendame Lilly liebt den Kameramann. Sie ist die Perfekte Schauspielerin.
    Bild: © BR/Angelika Sigl
  • Der Starnberger Wolf
    In den Bergen rund um das italienische Cuneo lebt ein Wolfsrudel, das viel von sich reden macht, denn der Nachwuchs wandert bevorzugt nach Norden in Richtung Bayern. So soll zum Beispiel der Wolf, jüngst überfahren vor Starnberg, aus diesem Rudel stammen.
    Bild: © BR/Andrea Gazzola
  • Achtung Kreuzottern!
    Bild: © BR/Paul Hien
  • Ein Pferd namens Chianti
    Wildpferde.
    Bild: © BR
  • Protagonist ist ein ehemaliger Jäger, der für das Land Tirol die Tiere zählt, gegebenenfalls kranke oder verletzte Tiere erlegt. Er ist ein leidenschaftlicher Steinbock-Freund, kennt alle Tiere seines Revieres.
    Bild: © BR/Jan Kerckhoff
  • Das schüchterne Krokodil
    Die Einheimischen nennen den Sunda-Gavial "Buaya malu" - das schüchterne Krokodil.
    Bild: © BR/Pauli Hien
  • Der Teufel in der Arche
    Der Schnabeligel, auch Ameisenigel genannt, ist ein eierlegendes Säugetier und lebt in weiten Teilen Australiens und auf den vorgelagerten Inseln, wie Tasmanien.
    Bild: © BR/Angelika Sigl
  • Ein italienischer Wolf.
    Bild: © BR/Andrea Rüthlein
  • Ein Dorf in den Seealpen.
    Bild: © BR/Andrea Rüthlein
  • Dr. Ian Singleton, der Leiter des SOCP (Sumatran Orangutan Conservation Programme / Sumatra Orang-Utan Schutzprogramm), ist für die Auswilderung der Orang-Utan-Mutter Gober und ihrer Zwillinge Ginting und Ganteng verantwortlich. Ein bislang einmaliger Vorgang, da Zwillinge bei Orang-Utans extrem selten sind. Zumeist bekommt die Mutter nur ein einziges Junges. Diesmal gibt es so einige Überraschungen.
    Bild: © BR/tigerbaby.tv
  • Bayerischer Rodeo
    Das Ochsenrennen in Haushofen hat eine lange Tradition: Seit 1985 reiten die Ochserer alle vier Jahre um die Wette. 2009 war es wieder so weit. Tausende von Besuchern schauten sich das Spektakel an, besuchten die Tiere auf ihren heimischen Höfen und begleiteten die Besitzer bei den Vorbereitungen auf die Rennen.
    Bild: © BR/D'Ochserer Haushofen