Im Oktober werden die Bären in der russischen Tundra müde. Vor ihnen liegt eine 6 Monate lange Winterruhe - entweder unter einer Baumwurzel vom Schnee begraben oder mehr geschützt in einer Höhle. Doch bevor sich die großen Raubtiere zum Schlafen zurückziehen, müssen Vorkehrungen getroffen werden: graben, polstern und vor allem Dickwerden, dickwerden, dickwerden...
Die südafrikanische Organisation SANCCOB sammelt jeden Herbst Pinguin-Küken ein, um sie in ihrem Pinguinwaisenhaus auf ein Leben in der Wildnis vorzubereiten. Drei Monate lang werden die Waisen von Hand aufgezogen, bis sie wieder in ihre Kolonien ausgewildert werden können.
Wo Biber Dämme bauen und aktiv ihren Lebensraum gestalten, kehren Wasser und die Dynamik wieder in unsere Landschaft zurück. Er gestaltet um und schafft dabei neue Strukturen. Biotope wie Großseggenriede entstehen, in die bald Vögel wie die Wasserralle einwandern. Zahllose gebänderte Prachtlibellen tanzen entlang des Biberbachs und sind gleichzeitig wichtige Nahrung für Zwergtaucher und Barbe.
Eine neu eingelieferte Affenfamilie im Aufwachraum der Affenauffangstation. Die Affen können zu ihrer eigenen Sicherheit über lange Strecken nur schlafend transportiert werden.
Im Oktober werden die Bären in der russischen Tundra müde. Vor ihnen liegt eine 6 Monate lange Winterruhe - entweder unter einer Baumwurzel vom Schnee begraben oder mehr geschützt in einer Höhle. Doch bevor sich die großen Raubtiere zum Schlafen zurückziehen, müssen Vorkehrungen getroffen werden: graben, polstern und vor allem Dickwerden, dickwerden, dickwerden...
Im Oktober werden die Bären in der russischen Tundra müde. Vor ihnen liegt eine 6 Monate lange Winterruhe - entweder unter einer Baumwurzel vom Schnee begraben oder mehr geschützt in einer Höhle. Doch bevor sich die großen Raubtiere zum Schlafen zurückziehen, müssen Vorkehrungen getroffen werden: graben, polstern und vor allem Dickwerden, dickwerden, dickwerden...
Jedes Jahr im Herbst wird wieder zum Halali geblasen: Auf Schloss Schleißheim findet eine der wohl eindrucksvollsten Jagdveranstaltungen in Bayern statt.
Wenn es draußen kalt wird, ziehen wir uns zurück, erleben den Advent als eine eher besinnliche manchmal auch ruhigere Zeit. Auch draußen in Wald und Feld scheint es ruhig geworden zu sein. Doch da gibt es Spuren - und wer ein wenig unterscheiden kann, welche Abdrücke zu welchem Tier gehören, dem erzählt der Schnee viele spannende Geschichten. Im Bild: Ein Steinbock im Schnee.
Im Oktober werden die Bären in der russischen Tundra müde. Vor ihnen liegt eine 6 Monate lange Winterruhe - entweder unter einer Baumwurzel vom Schnee begraben oder mehr geschützt in einer Höhle. Doch bevor sich die großen Raubtiere zum Schlafen zurückziehen, müssen Vorkehrungen getroffen werden: graben, polstern und vor allem Dickwerden, dickwerden, dickwerden...
G5 ist endlich an seinem Ziel angekommen. 1200 km LKW-Fahrt liegen hinter ihm, mit ihm sind fünf weitere graue Riesen gekommen: Elefanten aus Südafrika. Das war im Oktober 2008.
Ein Gehege in der Rettungsstation Tam Dao der Organisation Animals Asia. Wie schon in China versucht die Stiftung auch in Vietnam, Bären aus den Käfigen der traditionellen chinesischen Medizin zu befreien. Hier können die geschundenen Tiere den Rest ihres Lebens ohne Furcht vor der regelmäßigen Entnahme ihrer Gallenflüssigkeit verbringen. Keine engen Käfige mehr, in denen sie oft viele Jahre dahinvegetierten - dafür spielen sie nun mit Artgenossen und schnüffeln nach verstecktem Futter.
In den Bergen rund um das italienische Cuneo lebt ein Wolfsrudel, das viel von sich reden macht, denn der Nachwuchs wandert bevorzugt nach Norden in Richtung Bayern. So soll zum Beispiel der Wolf, jüngst überfahren vor Starnberg, aus diesem Rudel stammen.
In den Bergen rund um das italienische Cuneo lebt ein Wolfsrudel, das viel von sich reden macht, denn der Nachwuchs wandert bevorzugt nach Norden in Richtung Bayern. So soll zum Beispiel der Wolf, jüngst überfahren vor Starnberg, aus diesem Rudel stammen.
Oft kamen die einzelnen Teams oder Beobachter mittags an einem zentralen Ort im Wald zusammen, um eine warme Mahlzeit zu genießen, die von den Trägern vom Dorf hochgebracht wurde.