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2706

Star Trek: Strange New Worlds

USA, 2022–2027

Star Trek: Strange New Worlds
Paramount
Serienticker
  • Platz 812706 Fans
  • Serienwertung4 396684.44von 80 Stimmeneigene: –

Serieninfos & News

bisher 30 Folgen (3 Staffeln)
Drama, Science-Fiction
Im Mittelpunkt des Spin-Offs von "Star Trek: Discovery" steht Christopher Pike (Anson Mount), der bei einer Mission mittels eines Zeitkristalls seine eigene Zukunft und damit sein späteres Leben im Rollstuhl sehen konnte. Bis dahin will er die Zeit nutzen und als Captain der U.S.S. Enterprise fremde Planeten und unbekannte Zivilisationen erkunden.
(mm)
Daten
Stream-Premiere (int.)Do, 05.05.2022 (Paramount+)
Deutsche Stream-PremiereDo, 08.12.2022 (Paramount+)
Deutsche TV-PremiereDo, 09.01.2025 (SYFY)
Originalsprache:Englisch
Prequel von Raumschiff Enterprise (USA, 1965)
Spin-off von Star Trek: Discovery (USA, 2017)
Crossover mit Star Trek: Lower Decks (USA, 2020)
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    Kommentare, Erinnerungen und Forum

    • User 1110559 schrieb am 05.04.2026, 13.08 Uhr:
      Von den 10 Folgen dieser 3. Staffel, fand ich 5 gut und 5 richtig schlecht. Die Schauspieler finde ich alle gut, Dr. Chappel erinnert mich optisch an die Mitbewohnerin von Wednesday. Aber zwischen beiden Schauspielerinnen liegen wohl 10 Jahre. Die Brücke der Enterprise ist mir viel zu modern. Wie soll denn der Übergang zu der original Serie aussehen? Und mir gefällt überhaupt nicht der Charakter von Spock (Liebesaffäiren, tanzen, Gefühlsausbrüche), weil er in der originalen Serie einen komplett anderen Charakter hat. Und Scotty wird ziemlich trottellig dargestellt, so ist er später nicht. Die Meisten Trekkies sind Erwachsene, warum wird die Serie denn gemacht für die U-18 jährigen? Bin zwar enttäuscht, freue mich aber trotzdem auf die 4. Staffel. Kann ja nur besser werden...
    • SerienFan_92 schrieb am 26.03.2026, 10.41 Uhr:
      Mir ist an der 3. Staffel vorallem aufgefallen, dass Kirk sehr viel mehr Screentime bekam, als in den letzten Staffeln.

      Er knüpft in der 3. Staffel bereits engere Freundschaften mit Scotty und mit Spock.

      Zudem gibt es eine Folge, in der quasi bereits die gesamte Besatzung der späteren Enterprise zusammenarbeitet. 

      Irgendwie finde ich das schon fast zu viel Kirk-Time, da es ja in der Serie eher um Pike gehen sollte.

      Und es bestand gefühlt die halbe Staffel nur aus Comedy-Folgen (Hochzeit, Vulkanier, etc.)

      Das Ende der Staffel war mir dann auch etwas zu kitschig aufgezogen.
    • Max.B schrieb am 29.10.2025, 13.24 Uhr:
      Strange New Worlds ist eine ,,gute" Serie, wie es auch die Schauspieler finden. Es gibt allerdings viele kleine Probleme. 

      Die Serie versucht etwas zu erreichen, was sie nicht sein sollte. Die Idee, eine Serie über Pike zu machen, ist eigentlich ganz gut, aber sie versucht ein Prequel für TOS zu sein. Uhura, Chapel, Scotty, Kirk - die Darsteller sind alle grandios, die Serie braucht diese einfach nicht, höchstens als Cameo. Der einzige Legacy-Charakter den die Serie braucht ist Spock. Zudem gibt es noch diese ganzen TOS Easter Eegs. Manchmal habe ich das Gefühl, dass Pike bereits alles erlebt hat, was Kirk später erlebt hat (Trelane, etc.). Und dann noch die Gorn. Mit der Metronen-Handlung versuchen sie Kirks Unwissen zu erklären. Statt den Gorn hätten sie lieber eine Spezies nehmen sollen, die nur mäßig gezeigt wurde, z. B. die Orioner. Dies würde kreative Freiheit bieten, also das was eine Serie im bereits überfüllten 23. Jahrhunderts dringend braucht. Sie schieben sich den Kanon generell so zurecht wie es ihnen passt. Die Eugenischen Kriege wurden ins 21. Jahrhundert verschoben. Würde eine Star Trek Serie, die im 22. Jahrhundert produziert wird, die gesamte Star Trek Zeitleiste um ein Jahrhundert verschieben? Längerfristig würde ihre Methode nicht funktionieren. Und dann gibt es schon Replikatoren auf der Enterprise ohne A, B, C oder D hinten ran. Wenn es ihnen nicht passt, was es im welchem Jahrhundert gibt, sollten sie eine Serie in einem Jahrhundert machen können, wo sie sogar neues ergänzen können. Bestenfalls natürlich nicht sofort 800 Jahre nach der zeitlich neusten Serie. Ändert nichts großes am Kanon!

      Die ganzen TOS-Charaktere nehmen dazu noch viel Zeit bei einer Serie mit sehr kurzen Staffeln ein. Die SNW Charaktere entwickeln sich eher mäßig. Der Ausgleich zwischen Menge der Charaktere und Menge der Episoden ist nicht genug. Aber was machen sie mit den 10 Episoden pro Staffeln? Viele Romanzen, bei denen entweder Spock, Kirk oder Chapel mitmacht, und ein Haufen unernster Folgen. Bei Staffel 3 war gefühlt die halbe Staffel unernst. Solche Episoden sind natürlich nett, man kann sich aber nicht zu viele davon leisten, da sie die Charakterentwicklung nur mäßig fördern. Zudem nerven diese auch, da sie nichts besonderes mehr sind. Man braucht mehr kleine Episoden, die sich ein, zwei Charaktere nehmen und ihnen Entwicklung geben. Im Hintergrund kann natürlich mal so ein Quark-Odo-Moment sein. 

      Man kann sagen, dass die Serie gut ist, aber bei näherer Betrachtung ist sie nicht annähernd so gut wie die 90er Serien.