Voll von Idealismus tritt Carla Nowak ihre erste Stelle als Lehrerin an. An ihrer Schule kommt es vermehrt zu Diebstählen, was das Kollegium und die Schülerschaft in Aufruhr versetzt. Carlas Engagement zeigt sich nicht nur in ihrem Unterricht: Als einer ihrer Schüler beschuldigt wird, die Diebstähle begangen zu haben, geht sie der Sache selbst auf den Grund. Dabei weckt sie zunehmend das Misstrauen ihres Kollegiums und ihrer Klasse. Die Diebstähle lösen eine Verkettung von Ereignissen aus: Konfrontiert mit rebellischen Schülern, empörten Eltern und skeptische Kolleginnen und Kollegen bemüht sich Carla zu vermitteln und dabei jedem gerecht zu werden. Doch sie stößt immer mehr an persönliche und strukturelle Grenzen und droht die Kontrolle über die Ereignisse zu verlieren. Oskar, dessen Mutter auf Basis von Carlas eigenständigen Nachforschungen öffentlich für die Diebstähle verantwortlich gemacht wird, die Eltern ihrer Schülerinnen und Schüler und auch die Schülerzeitung der Schule arbeiten offensiv gegen Carla. Das treibt sie an ihre psychische Belastungsgrenze. Droht sie an der Suche nach Wahrheit und Gerechtigkeit zu zerbrechen?...
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Es ist kaum zu glauben, dass dieser Film nicht nur für den Oscar nominiert war, sondern es sogar unter die Top 15 schaffte und unter anderem den exzellenten Film „Die Bauern“ hinter sich ließ.Die Hauptfigur liefert entweder eine unbeholfene Leistung ab oder ist, auf Geheiß des Regisseurs, eine unbeholfene, oberflächliche Figur. Nebenbei bemerkt: Wenn es sich um eine „Polin“ handelt, warum heißt sie dann Carla und spricht sie so peinlich schlecht Polnisch?Das zentrale Problem des Films lässt sich in 15 Minuten lösen, und die anderthalbstündige Aufblähung macht das Ganze einfach nur langweilig. Er wurde ganz offensichtlich „für Festivals“ und „Preisverleihungen“ produziert, ohne jegliche Leichtigkeit oder Spontaneität: 5/10
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Carla Nowak (Leonie Benesch, M.), eine junge Sport- und Mathematiklehrerin, fällt im Kollegium ihrer neuen Schule sofort durch ihren Idealismus auf.
Carla Nowak (Leonie Benesch), eine junge Sport- und Mathematiklehrerin, kommt durch ihren Idealismus in ihrer ersten Stelle an einer Schule schnell an ihre Grenzen.
Oskar (Leonard Stettnisch) ist der begabteste Schüler in seiner Klasse. Doch seitdem seine Mutter verdächtigt wird, eine Serie von Diebstählen begangen zu haben, wird er von seinen Mitschülern als "Sohn einer Diebin" gehänselt.
Carlas Kollegen Thomas Liebenwerda (Michael Klammer, li.) und Milosz Dudek (Rafael Stachowiak, re.) befragen Schüler, nachdem es an der Schule zu Diebstählen gekommen ist.
Carla Nowaks (Leonie Benesch) erste Stelle an einem Gymnasium beginnt vielversprechend – doch als in der Klasse Geld verschwindet, sieht sie sich gezwungen, einzugreifen.
Die junge Lehrerin Carla Nowak (Leonie Benesch) kämpft zwischen wütenden Eltern, starrköpfigen Kollegen und verunsicherten Schülern um Gerechtigkeit und Vertrauen.