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Der Richter und sein Henker
(End of the Game) D/I, 1976
- Platz 9276
59 Fans - Wertung0 13381noch keine Wertungeigene: -
Filminfos
Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg schliessen in Istanbul zwei Schweizer, der Polizeikommissar Hans Bärlach und der Industrielle Richard Gastmann , eine Wette ab. Gastmann behauptet, er könne ein Verbrechen begehen, das nicht nachweisbar sei. Die Tat gibt ihm Recht. Vor Bärlachs Augen stösst Gastmann auf der Galatabrücke die gemeinsame Freundin Nadine ins Wasser. Die Polizei schliesst auf Selbstmord.
30 Jahre später wird der Polizist Robert Schmid, Bärlachs Assistent, in seinem Auto erschossen aufgefunden. Alle Spuren führen zu Gastmann. Bärlach beauftragt seinen neuen Assistenten Walter Tschanz mit der Abklärung. In der Folge zeigt sich, dass der Grossindustrielle Gastmann, der mit Waffen handelt, von der Regierung gedeckt wird. Als Tschanz dank dem Schriftsteller Friedrich von der dubiosen Wette erfährt, wächst sein Misstrauen gegenüber seinem Vorgesetzten Bärlach, und er macht daraus auch keinen Hehl. Gastmann provoziert den Fahnder bald durch neue Verbrechen. Dann fordert Bärlach seinen Assistenten heraus, Gastmann und zwei Wächter zu erschiessen. Bei einem gespenstischen Abendessen enthüllt Kommissar Bärlach schliesslich, wer hier wen gerichtet hat.
Die Vorlage zu Maximilian Schells philosophischem Krimi «Der Richter und sein Henker» stammt aus der Feder des Berners Friedrich Dürrenmatt, der vor hundert Jahren am 5. Januar 1921 geboren wurde. Das Drehbuch schrieb der Schweizer Oscar-Preisträger Schell zusammen mit dem Autor. Gedreht wurde der Film 1976 als deutsch-italienische Koproduktion; gleichzeitig entstand aber auch eine Schweizer Dialektfassung. Für Dürrenmatt ist Kommissar Bärlach, was Wachtmeister Studer für Friedrich Glauser war: ein scharf beobachtender Fahnder von schweizerischem Zuschnitt. Im Film wird er allerdings - ebenso überraschend wie überzeugend - vom US-Regisseur und -Schauspieler Martin Ritt («Der Spion der aus der Kälte kam») verkörpert. In weiteren Rollen sind Jacqueline Bisset, Jon Voight, Robert Shaw und Helmut Qualtinger zu sehen. Friedrich Dürrenmatt verkörpert den Autor Friedrich. Die Musik zum Film komponierte der kürzlich verstorbene Ennio Morricone.
30 Jahre später wird der Polizist Robert Schmid, Bärlachs Assistent, in seinem Auto erschossen aufgefunden. Alle Spuren führen zu Gastmann. Bärlach beauftragt seinen neuen Assistenten Walter Tschanz mit der Abklärung. In der Folge zeigt sich, dass der Grossindustrielle Gastmann, der mit Waffen handelt, von der Regierung gedeckt wird. Als Tschanz dank dem Schriftsteller Friedrich von der dubiosen Wette erfährt, wächst sein Misstrauen gegenüber seinem Vorgesetzten Bärlach, und er macht daraus auch keinen Hehl. Gastmann provoziert den Fahnder bald durch neue Verbrechen. Dann fordert Bärlach seinen Assistenten heraus, Gastmann und zwei Wächter zu erschiessen. Bei einem gespenstischen Abendessen enthüllt Kommissar Bärlach schliesslich, wer hier wen gerichtet hat.
Die Vorlage zu Maximilian Schells philosophischem Krimi «Der Richter und sein Henker» stammt aus der Feder des Berners Friedrich Dürrenmatt, der vor hundert Jahren am 5. Januar 1921 geboren wurde. Das Drehbuch schrieb der Schweizer Oscar-Preisträger Schell zusammen mit dem Autor. Gedreht wurde der Film 1976 als deutsch-italienische Koproduktion; gleichzeitig entstand aber auch eine Schweizer Dialektfassung. Für Dürrenmatt ist Kommissar Bärlach, was Wachtmeister Studer für Friedrich Glauser war: ein scharf beobachtender Fahnder von schweizerischem Zuschnitt. Im Film wird er allerdings - ebenso überraschend wie überzeugend - vom US-Regisseur und -Schauspieler Martin Ritt («Der Spion der aus der Kälte kam») verkörpert. In weiteren Rollen sind Jacqueline Bisset, Jon Voight, Robert Shaw und Helmut Qualtinger zu sehen. Friedrich Dürrenmatt verkörpert den Autor Friedrich. Die Musik zum Film komponierte der kürzlich verstorbene Ennio Morricone.
(SRF)
SRF zwei zeigt diesen Film «Zur Erinnerung an Friedrich Dürrenmatt».
(SRF)
Daten
Länge: ca. 92 min.
| Internationaler Kinostart | So, 21.09.1975 (E) |
| Deutscher Kinostart | Fr, 05.05.1978 |
FSK 12
| Originalsprache: | Englisch |
Kostenlose Start- und Streambenachrichtigung:
Cast & Crew
![Jon Voight]()
![Jacqueline Bisset]()
![Robert Shaw]()
![Gabriele Ferzetti]()
![Martin Ritt]()
![Helmut Qualtinger]()
![Rita Calderoni]()
![Friedrich Dürrenmatt]()
![Willy Hügli]()
![Norbert Schiller]()
![Guido Cerniglia]()
![Otto Ryser]()
![Margarete Schell Noé]()
![Rudolf Hunsperger]()
![Rudolf Hubacher]()
![Pinchas Zukerman]()
![Lil Dagover]()
![Toni Roth]()
![Wieland Liebske]()
![Donald Sutherland]()
![Maximilian Schell]()
- Regie: Maximilian Schell
- Drehbuch: Friedrich Dürrenmatt, Maximilian Schell, Roberto De Leonardis
- Produktion: Maximilian Schell, Arlene Sellers, Alex Winitsky, Riccardo Coccia, Willy Egger, Carla Ferroni, Irmi von Rüxleben, Stefan Zürcher
- Musik: Ennio Morricone
- Kamera: Ennio Guarnieri, Klaus König, Roberto Gerardi
- Schnitt: Dagmar Hirtz
- Szenenbild: Kathrin Brunner, Boris Juraga
- Regieassistenz: Francesco Cinieri, Wieland Liebske
- Ton: Aldo De Martino
im Fernsehen
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Links
Externe Websites
Wikipedia: Der Richter und sein Henker (1975)
Wikipedia: End of the Game
IMDb (Internet Movie Database)
Rotten Tomatoes
themoviedb
I InhaltsangabeB BilderA Audio/MusikV VideosF ForumN Blog/News
Kommentare, Erinnerungen und Forum
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