Der Drehbuchautor Axel Eggebrecht begrüßt die Zuschauer und gibt in den ersten fünf Minuten eine Einführung zur Karriere des SA-Stabschefs Ernst Röhm und der NSDAP. Der Film schildert detailliert die Ereignisse, die zur Röhm-Affäre führten. Die Spielszenen werden von dokumentarischen Aufnahmen abgetrennt. Eggebrecht bemühte sich, möglichst nahe an der Aktenlage zu bleiben, nur für den SA-Gruppenführer Gruber scheint es kein lebendes Vorbild zu geben.
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