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Die Millionärin

(The Millionairess)GB, 1960
Die Millionärin
Bild: ARD
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Filminfos

Epifania, Tochter und Alleinerbin eines Großindustriellen, ist trotz ihres unermesslichen Reichtums todunglücklich. Sie sehnt sich nach einem liebevollen Ehemann. In dem indischen Arzt Kabir meint sie, die Liebe ihres Lebens gefunden zu haben. Aber wie sich herausstellt, müssen beide vor einer Heirat jeweils ein Vermächtnis ihrer Eltern erfüllen. Nach dem Willen ihres verstorbenen Vaters muss es Epifanias künftigem Mann gelingen, in drei Monaten durch geschickte Geschäfte aus 500 Britischen Pfund 15.000 Pfund zu erwirtschaften. Kabirs Mutter verlangt, dass seine künftige Frau es schafft, mit nur 500 Rupien ausgestattet, drei Monate lang ihren Unterhalt zu verdienen. Obwohl der Tod ihres Vaters, eines Großindustriellen, eine überaus reiche Frau aus ihr gemacht hat, ist die junge Epifania (Sophia Loren) unglücklich - muss sie doch erkennen, dass materieller Wohlstand noch lange kein emotionales Glück mit sich bringt. Ihre Ehe mit dem gutaussehenden Alastair (Gary Raymond) findet ein jähes Ende, als er sie mit der kleinen Sekretärin Polly Smith (Virginia Vernon) betrügt. Epifanias Psychiater Adrian (Dennis Price) sieht ihre übermäßig starke Vater-Fixierung als Grund für das Scheitern ihres privaten Glücks. In ihrer Depression denkt Epifania bereits an Selbstmord - bis sie den indischen Arzt Dr. Kabir (Peter Sellers) kennenlernt. Gerade weil er ihrem Reichtum und ihrer Schönheit keine größere Bedeutung beizumessen scheint, weiß Epifania, dass sie in ihm den Mann ihres Lebens gefunden hat. Tatsächlich aber fühlt Kabir sich von Epifanias Wohlstand und Macht eingeschüchtert. Um wenigstens dem Vaterkomplex seiner Verehrerin etwas entgegensetzen zu können, behauptet er, unter einem Mutterkomplex zu leiden. Als Epifania schließlich beginnt, ihre Heirat zu planen, werden beide durch diese Komplexe, erfunden oder nicht, vor delikate Aufgaben gestellt: Epifanias verstorbener Vater nämlich hat verfügt, dass der Mann ihrer Wahl sich beweisen muss, indem er aus 500 Britischen Pfund binnen drei Monaten durch clevere Geschäfte 15.000 Pfund macht. Und nach dem Willen von Kabirs Mutter muss seine Künftige für drei Monate versuchen, sich mit nur 500 Rupien und dem, was sie auf dem Leibe trägt, durchs Leben zu schlagen. Während der verzweifelte Kabir die 500 Pfund schon nach kurzer Zeit ausgegeben hat, ohne einen Penny Gewinn einzufahren, erweist die "mittellose" Epifania sich als überaus geschickte Geschäftsfrau. Basierend auf dem satirischen Bühnenstück "The Millionairess" (1935) des Nobelpreisträgers George Bernard Shaw hat Anthony Asquith mit "Die Millionärin" eine pointierte Gesellschaftskomödie inszeniert. Sophia Loren glänzt als verwöhnte Millionärin, die erkennen muss, dass man Liebe nicht kaufen kann. In der männlichen Hauptrolle brilliert Peter Sellers als idealistischer indischer Arzt. An ihn will das MDR FERNSEHEN mit "Die Millionärin" erinnern, er wäre am 8. September 90 Jahre alt geworden. Peter Sellers war einer der begabtesten Filmkomiker, die das Kino hervorgebracht hat, ein rastloses Universalgenie. Als Sohn von Varietékünstlern stand er mit fünf Jahren das erste Mal auf der Bühne, bei der Royal Air Force zwischen 1943 und 1946 avancierte er zum offiziellen Entertainer, mit leicht anarchischen BBC-Serien erlangte er zwischen 1952 und 1959 ungeheure Popularität. Sein Leinwanddebüt gab Sellers 1951. Als "darstellerisches Chamäleon" (steffi.de) wurde er in den folgenden Filmen fast durchweg komödiantisch besetzt. Mit Filmen wie "The Ladykillers" (1955) und "Die kleinste Show der Welt" (1957) avancierte er in England zum Komödienstar Nr. 1. Zu den Höhepunkten seiner Karriere gehörten seine drei Rollen in Stanley Kubricks Kriegsgroteske "Dr. Seltsam oder Wie ich lernte, die Bombe zu lieben" (1963/1964) und ab 1964 die Rolle des vertrottelten Inspektors Jacques Clouseau unter der Regie von Blake Edwards. In 15 Jahren spielte er ihn fünfmal und wurde damit auch international zum Star. Während seiner knapp 30-jährigen Laufbahn spielte er neben unzähligen Radiosendungen und Fernsehproduktionen in über 70 Filmen mit. Er arbeitete rastlos und war privat von Depressionen und Selbstzweifeln geplagt. Mit nur 55 Jahren starb er am 24. Juli 1980 an den Folgen eines Herzinfarkts.
(mdr)
Rubriken: Liebesfilm, Komödie
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