Im Norden Deutschlands, am Rande einer Großstadt. Hier leben "Die wilden Hühner", fünf Mädchen zwischen elf und zwölf. Dicke Freundinnen, unzertrennlich, wenn's darauf ankommt, und, wenn nötig, strenge Kritikerinnen des eigenen Verhaltens. Sie gehen in die fünfte Klasse, finden Robby Williams (Melanie), italienisches Essen (Trude), Klavierunterricht (Wilma), soziales Engagement (Frieda) und ihre Lehrerin Frau Rose (Sprotte) cool und sind sich einig in ihrem Hass auf die Pygmäen, die gleichaltrige Jungenbande aus ihrer Klasse, bestehend aus dem Anführer Fred, dem stets hungrigen Torte, dem Karten legenden Steve und dem aggressiven Willi. Eines Morgens sind "Die wilden Hühner" in heller Aufregung: Sprotte hat "Fuchsalarm" gegeben. In der Geheimsprache der Mädchenbande heißt das größte Gefahr, sogar Lebensgefahr. Und tatsächlich geht es um Leben und Tod: Sprottes Oma will ihre Hennen schlachten. Aber das können die Mädchen nicht zulassen und beschließen, ihre heiß geliebten Maskottchen zu entführen. Weil fünfzehn Hühner und fünf Mädchen kein Ganzes ergeben, und Oma zu allem Überfluss noch eine Pistole zur Vertreibung der Hühnerdiebe gekauft hat, sind sie auf die Hilfe ihrer Erzfeinde, der "Pygmäen" angewiesen. Doch natürlich helfen die Jungs nicht umsonst. Zwar verzichten sie großzügig auf "Kochen und Küsse", aber auch sonst schon reicht Sprotte die Überheblichkeit, mit der diese den Gutschein der Mädchen in Empfang nehmen, den Wilma in schönster Goldschrift verfasst hat. Er verspricht den Pygmäen Hilfe, wenn diese ihrerseits einmal in Not sein sollten. Dass dies früher kommt, als erwartet, hätten die Pygmäen nicht gedacht. Am Ende finden die echten und die wilden Hühner dank Trudes Erbe ein traumhaftes Bandenquartier. Die Pygmäen bauen das ihre neu auf. Sprotte muss vorläufig nicht nach Amerika auswandern, dafür denkt sie dummerweise dauernd an Fred. Melanie findet sich mit ihrem Vater und dem neuen, kleineren Zuhause ab, weil sie sieht, dass es Schlimmeres gibt als einen Vater, der arbeitslos ist: einen Vater, wie den von Willi nämlich, der seinen Sohn mit Gewalt erzieht. Dass sie und Willi sich schließlich sogar küssen, ja, dass Hühner und Pygmäen Freunde werden, hätten weder Frieda noch Wilma gedacht. Aber wie sagt schon Sprotte: Das Tolle an den "Wilden Hühnern" ist, dass es einem mit ihnen nie langweilig wird. Info: Erste Verfilmung der Kultserie "Die wilden Hühner" nach dem Roman "Die wilden Hühner - Fuchsalarm" der zurzeit auch international erfolgreichsten Kinderbuchautorin Cornelia Funke aus Hamburg. Für ihre Regiearbeit wurde Vivian Naefe 2006 mit dem Kinder-Medienpreis ausgezeichnet.
(KiKA)
Im Norden Deutschlands, am Rande einer Großstadt. Hier leben "Die wilden Hühner", fünf Mädchen zwischen elf und zwölf. Dicke Freundinnen, unzertrennlich, wenn's darauf ankommt, und, wenn nötig, strenge Kritikerinnen des eigenen Verhaltens. Sie gehen in die fünfte Klasse, finden Robby Williams (Melanie), italienisches Essen (Trude), Klavierunterricht (Wilma), soziales Engagement (Frieda) und ihre Lehrerin Frau Rose (Sprotte) cool und sind sich einig in ihrem Hass auf die Pygmäen, die gleichaltrige Jungenbande aus ihrer Klasse, bestehend aus dem Anführer Fred, dem stets hungrigen Torte, dem Karten legenden Steve und dem aggressiven Willi. Eines Morgens sind "Die wilden Hühner" in heller Aufregung: Sprotte hat "Fuchsalarm" gegeben. In der Geheimsprache der Mädchenbande heißt das größte Gefahr, sogar Lebensgefahr. Und tatsächlich geht es um Leben und Tod: Sprottes Oma will ihre Hennen schlachten. Aber das können die Mädchen nicht zulassen und beschließen, ihre heiß geliebten Maskottchen zu entführen. Weil fünfzehn Hühner und fünf Mädchen kein Ganzes ergeben, und Oma zu allem Überfluss noch eine Pistole zur Vertreibung der Hühnerdiebe gekauft hat, sind sie auf die Hilfe ihrer Erzfeinde, der "Pygmäen" angewiesen. Doch natürlich helfen die Jungs nicht umsonst. Zwar verzichten sie großzügig auf "Kochen und Küsse", aber auch sonst schon reicht Sprotte die Überheblichkeit, mit der diese den Gutschein der Mädchen in Empfang nehmen, den Wilma in schönster Goldschrift verfasst hat. Er verspricht den Pygmäen Hilfe, wenn diese ihrerseits einmal in Not sein sollten. Dass dies früher kommt, als erwartet, hätten die Pygmäen nicht gedacht. Am Ende finden die echten und die wilden Hühner dank Trudes Erbe ein traumhaftes Bandenquartier. Die Pygmäen bauen das ihre neu auf. Sprotte muss vorläufig nicht nach Amerika auswandern, dafür denkt sie dummerweise dauernd an Fred. Melanie findet sich mit ihrem Vater und dem neuen, kleineren Zuhause ab, weil sie sieht, dass es Schlimmeres gibt als einen Vater, der arbeitslos ist: einen Vater, wie den von Willi nämlich, der seinen Sohn mit Gewalt erzieht. Dass sie und Willi sich schließlich sogar küssen, ja, dass Hühner und Pygmäen Freunde werden, hätten weder Frieda noch Wilma gedacht. Aber wie sagt schon Sprotte: Das Tolle an den "Wilden Hühnern" ist, dass es einem mit ihnen nie langweilig wird. Info: Erste Verfilmung der Kultserie "Die wilden Hühner" nach dem Roman "Die wilden Hühner - Fuchsalarm" der zurzeit auch international erfolgreichsten Kinderbuchautorin Cornelia Funke aus Hamburg. Für ihre Regiearbeit wurde Vivian Naefe 2006 mit dem Kinder-Medienpreis ausgezeichnet.
* Transparenzhinweis: Für gekennzeichnete Links erhalten wir Provisionen im Rahmen eines Affiliate-Partnerprogramms. Das bedeutet keine Mehrkosten für Käufer, unterstützt uns aber bei der Finanzierung dieser Website.
Alle Preisangaben ohne Gewähr, Preise ggf. plus Porto & Versandkosten.
Bestimmte Inhalte, die auf dieser Website angezeigt werden, stammen von Amazon. Diese Inhalte werden "wie besehen" bereitgestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.
Von links: Die "Wilden Hühner", Melanie (Sonja Gerhardt), Sprotte (Michelle von Treuberg), Frieda (Lucie Hollmann), Wilma (Jette Hering) und Trude (Zsa Zsa Inci Bürkle) vor ihrem Bandenquartier.
(v.l.n.r.) Frieda (Lucie Hollmann), Trude (Zsa Zsa Inci Bürkle), Wilma (Jette Hering), Melanie (Paula Riemann) und Sprotte (Michelle von Treuberg) bilden zusammen die "Wilden Hühner". Ihr Bandenzeichen ist eine Hühnerfeder, die sie um den Hals tragen!
Trude (Zsa Zsa Inci Bürkle) ist genervt. Sie will die neue Freundin des Vaters (Frank Voß) gar nicht kennenlernen. Aber dass er ihr den Garten mit dem Wohnwagen vermacht, eröffnet neue Perspektiven für die Wilden Hühner.
Die "Wilden Hühner" sind wieder da. Von links: "Oberhuhn" Sprotte (Michelle von Treuberg), Wilma (Jette Hering), Trude (Zsa Zsa Inci Bürkle), Frieda (Lucie Hollmann) und Melanie (Sonja Gerhardt).
Aufgrund ihrer Liebe zu den gefiederten Haustieren, hat sich Sprotte (Michelle von Treuberg) dafür entschieden, Hühnerfedern zu ihrem Bandenzeichen zu machen!