Der junge Programmierer Caleb erhält die Möglichkeit, an einem streng geheimen Experiment teilzunehmen, das sich mit künstlicher Intelligenz beschäftigt. Das Forschungsobjekt ist der weibliche Android Ava, zu dem er eine verhängnisvolle Beziehung aufbaut. Alex Garland gelingt mit dem Sci-Fi-Thriller ein packendes Regiedebüt. Caleb Smith (Domhnall Gleeson) arbeitet als Programmierer bei der weltweit erfolgreichen Internet-Suchmaschine "Blue Book". Durch ein firmeninternes Gewinnspiel erhält er die Möglichkeit, dem Firmengründer Nathan Bates (Oscar Isaac) bei seiner Arbeit an einer neuen Entwicklung über die Schulter zu schauen. Hierzu fliegt er in die Einsamkeit Alaskas, um eine Woche mit dem Programmiergenie in dessen abgeschotteter Villa zu verbringen. Dort arbeitet Nathan an einem weiblichen Androiden, der mit künstlicher Intelligenz ausgestattet ist. Caleb soll Teil eines Experiments werden, bei dem er das hübsche Robotermädchen Ava (Alicia Vikander) auf seine Überzeugungskraft als menschliches Wesen testet. Während seiner Gespräche mit dem Forschungsobjekt wird er über Kameras von Nathan beobachtet, dessen Exzentrik und dessen Alkoholproblem Caleb zunehmend unangenehm werden. Auch der Umgang Nathans mit seiner Dienerin, der Asiatin Kyoto (Sonoya Mizuno), wirkt befremdlich auf Caleb. Umso näher fühlt sich der schüchterne Programmierer Ava, die sich scheinbar zu seiner Verbündeten entwickelt. Doch dann gerät das Experiment außer Kontrolle, und Caleb wird zum Spielball im Kampf zwischen Mensch und Maschine.
(ZDF)
Alex Garland feierte mit "Ex Machina" sein erfolgreiches Regiedebüt und orientierte sich dabei in Analogie zum lateinischen Spruch "Deus Ex Macchina" ("Gott aus der Maschine") am Leitmotiv: Können Roboter ein dem Menschen ebenbürtiges Bewusstsein entwickeln? Das Science-Fiction-Drama avancierte schon bald zum oscarprämierten Filmhit und wurde ab dem 23. April 2015 in den deutschen Kinos gezeigt. Mit an Bord waren die drei Hauptdarsteller Domhnall Gleeson, Alicia Vikander und Oscar Isaac, die mit wirkungsmächtigen Mechanismen die Spannung in der gefährlichen Dreiecksbeziehung aufrechterhalten.
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