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107

Fantomas

(Fantômas)F/I, 1964
Fantomas
Bild: TMG
  • 107 Fans   87% 13%ø Alter: 45-55 Jahre
  • Wertung0 8314noch keine Wertungeigene Wertung: -

Filminfos

Der geheimnisvolle und zugleich geniale Verbrecher Fantomas treibt in Paris sein Unwesen. Während der chaotische Kommissar Juve hektisch hinter ihm herjagt, setzt Starreporter Fandor gemeinsam mit Fotografin Hélene ein erfundenes Fantomas-Interview in die Welt. Der Superschurke ist verschnupft und treibt mit den dreien ein übles Katz-und-Maus-Spiel. Als Meister der Masken und Verkleidungskunst gelingt es ihm, seine Widersacher eiskalt auszutricksen. Zum 35. Todestag von Louis de Funes (27.01.1983) 1/3 Ein mysteriöser Superschurke hält mit seinen raffinierten Verbrechen ganz Frankreich in Atem. Er trägt eine blaue Maske und nennt sich selbst Fantomas (Jean Marais). Als ihm erneut ein Diamantendiebstahl in Verkleidung gelingt, platzt dem Pariser Kommissar Juve (Louis de Funes) der Kragen. Er will den unverschämten Gauner endlich dingfest machen. Mit seinen trotteligen Inspektoren, allen voran seinem Assistenten Bertrand (Jacques Dynam), macht er sich an die Arbeit. Dumm nur, dass Juve selbst nicht gerade zu den Pfiffigsten zählt. Anders als Juve profitiert der Zeitungsreporter Fandor (Jean Marais) zunächst von Fantomas' Existenz. Aber als er nach vielen erfolgreichen Artikeln gemeinsam mit seiner Verlobten Hélene (Mylene Demongeot) ein gefälschtes Fantomas-Interview mit ebenso gefakten Fotos veröffentlicht, bringt ihn Fantomas in seine Gewalt. Er verlangt von Fandor quasi eine Gegendarstellung und brennt ihm zur Mahnung ein "F" auf die Brust - zugleich als Beweis, dass diese Begegnung kein Traum war. Doch als der Bösewicht ihn erneut kidnappt, wird es noch schlimmer. Fantomas übernimmt Fandors Aussehen sowie seine Fingerabdrücke und raubt als angeblicher Fandor eine große Juwelenschau aus - unter Bewachung von Juve und seinen Leuten! Juve bleibt nur, über das Fernsehen die Fahndung nach Fandor als langgesuchtem Fantomas in Gang zu setzen. Kurz darauf entführt Fantomas auch Hélene, in die er sich verliebt hat und landet sogleich seinen nächsten Coup: In der Maske Kommissar Juves überfällt er ein Kasino, was natürlich zur Folge hat, dass der echte Juve von seinen einfältigen Kollegen verhaftet wird. Unterdessen erwachen die beiden Entführten, Fandor und Hélene, in einer bergigen Gegend in einem Auto, das von Fantomas' eifersüchtiger Freundin Lady Beltham (Marie-Hélene Arnaud) manipuliert wurde: Ohne Bremsen jagen sie die Serpentinen hinunter. Prompt wird Fandor wegen Raserei verhaftet - und kommt in eine Zelle mit Juve. Allerdings ist Fantomas als Wärter zur Stelle und holt sie aus dem Gefängnis, um nun endlich ihre Hirne für seine Zwecke zu nutzen. Zum Glück können die beiden bei einem Unfall fliehen und es beginnt eine verwegene, tollkühne Jagd auf den Schurken mit den tausend Gesichtern... André Hunebelle inszenierte die turbulent-verrückten Abenteuer des Romanhelden Fantomas als Parodie im James-Bond-Stil. Dabei ist die Trilogie ganz auf ihren ebenso ansehnlichen wie sportlichen Hauptdarsteller Jean Marais zugeschnitten. Verstärkt wird das komödiantische und parodistische Element durch Louis de Funes als schusseligem Kommissar, der damit seinen Durchbruch zum ersten Komiker Frankreichs schaffte. Geboren am 31. Juli 1914 hatte Louis Germain David de Funes de Galarza in seinen ersten 27 Lebensjahren mit der Schauspielerei noch wenig am Hut. Erst 1941 nahm er Schauspielunterricht; doch der Durchbruch ließ auf sich warten. In "Zwei Mann, ein Schwein und die Nacht von Paris" (1956) konnte de Funes erstmals sein komödiantisches Talent ausspielen. Als Hektiker in "Balduin, der Geldschrankknacker" (1963) und den "Fantomas"- und "Gendarm"-Filmen setzte sich der kleine glatzköpfige Mann mit der Hakennase und den unglaublichen Grimassen auch außerhalb Frankreichs durch. Louis de Funes starb vor 35 Jahren am 27. Januar 1983 an den Folgen eines Herzinfarktes. Das MDR FERNSEHEN zeigt in Erinnerung an den legendären französischen Komiker die erfolgreiche "Fantomas"-Trilogie. Am Sonntag, dem 14. Januar 2018, um 10:15 Uhr folgt "Fantomas gegen Interpol" und am 21. Januar 2018, um 10:15 Uhr "Fantomas bedroht die Welt". Vorlage: Nach den Romanen von Pierre Souvestre, Marcel Allain Journalist Fandor: Jean Marais Kommissar Juve: Louis de Funes Hélene, Pressefotografin: Mylene Demongeot Inspektor Michel Bertrand: Jacques Dynam Zeitungsverleger: Robert Dalban Lady Beltham: Marie-Hélene Arnaud Inspektor mit Bart: Christian Toma Inspektor mit Brille: Michel Duplaix Garderobiere bei Modenschau: Andrée Tainsy Juwelenverkäufer: Hugues Wanner
(mdr)
Dieser Film ist der Auftakt der "Fantomas"-Triologie, die die bekannte fünfteilige "Fantômas"-Serie von Regisseur Louis Feuillade aus dem Jahr 1913 aufs Korn nimmt, die die Abenteuer des gleichnamigen Helden aus den Romanen von Marcel Allain und Pierre Souvestre verfilmte. Die beiden Nachfolger heißen "Fantomas gegen Interpol" und "Fantomas bedroht die Welt" und sind aus den Jahren 1965 und 1967. Starinfo Louis de Funès: Klein, nervös, leicht aufbrausend, oft cholerisch und dennoch absolut liebenswert - so wirbelte er durch seine Filme: Geboren am 31. Juli 1914 in einem beschaulichen Seine-Städtchen war Louis Germain David de Funès de Galarza, so sein bürgerlicher Name, zunächst im Pelzhandel, als Dekorateur, Buchhändler, Zeichner und als Pianist im Pariser Pigalle tätig, ehe er sich der Schauspielerei verschrieb. Nach einer Ausbildung 1941 arbeitete er als Kabarettist und Radiosprecher, spielte viel Theater und war auch im französischen Fernsehen stets präsent. In Filmen trat er meist nur in Nebenrollen in Erscheinung, ehe er Anfang der 60er-Jahre erstmals die Rollen spielte, die ihn berühmt machten. Die Reihen um "Fantomas" (1964) und "Der Gendarm von Saint Tropez" (1964) sowie die Komödien "Oscar", "Jo - Hasch mich, ich bin der Mörder" (1971), "Brust oder Keule" (1976) und "Louis und seine außerirdischen Kohlköpfe" (1981) zählen zu den besten Auftritten des Komikers, der 1973 von Regisseur Gèrard Oury den Titel des Ritters der Ehrenlegion erhielt. 1980 überreichte ihm sein US-Kollege Jerry Lewis einen Ehren-César. Am 27. Januar 1983 starb de Funès an den Folgen eines Herzinfarkts in Nantes. Zwei Attacken erlitt er bereits 1975, woraufhin sich der kleine große Franzose vornahm, nie wieder aufbrausende Charaktere zu spielen. Privat galt Louis, dessen Sohn Olivier ihm eine Biografie widmete, als stiller, bescheidener Mensch. Der Schlossbesitzer (Clermont bei Le Cellier, 27 km von Nantes) war unter anderem Mitglied der "Gartenfreunde des Königs" und widmete sich insbesondere der Rosenzucht. Übrigens galt die de Funès-Komödie "Die große Sause" lange Zeit als der erfolgreichste französische Film aller Zeiten und wurde erst 2008 von "Willkommen bei den Sch'tis" abgelöst.
(Tele 5)
Rubriken: Krimi, Komödie
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