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Fantomas bedroht die Welt

(Fantômas contre Scotland Yard) F/I, 1967

ZDF und © Gaumont./© Gaumont
  • Platz 611263 Fans
  • Wertung5 83154.62Stimmen: 8eigene: -

Filminfos

Originalpremiere: 1967
FSK 12
Fantomas, der wahnsinnige Superschurke und geniale Meister der Verwandlung, taucht in Schottland im Schloss von Lord McRashley auf, um die reichsten Männer der Welt zu erpressen: Wer seine Steuer auf "Lebensrecht" nicht zahlt, stirbt. Der Lord bittet Kommissar Juve, den erbittertsten Fantomas-Jäger, um Hilfe. Auch Fandor, der Starreporter, und Fotografin Hélene sind wieder dabei. Lord McRashley (Jean-Roger Caussimon), einer der reichsten Männer des britischen Empires, bekommt auf seinem am schottischen Loch Ness gelegenem Schloss Besuch von seinem Studienfreund Sir Walter Brown. Doch schnell gibt der sich als Fantomas zu erkennen, als "König aller Verbrecher", der mit einem Knopfdruck den Planeten in die Luft sprengen könne. Fantomas hat ein neues Steuersystem für die Menschheit erfunden - die Reichen sollen für ihr Recht zu leben zahlen.
Die Summe richtet sich nach dem Vermögen - bei Lord McRashley wäre er mit 6 Millionen Dollar zufrieden. Wer nach einer Versäumnisfrist nicht zahlt, quasi die Steuer hinterzieht, stirbt. Zur Warnung lässt Fantomas die Leiche des wahren Walter Brown zurück. Doch weder der Lord noch die anderen Milliardäre sind bereit zu zahlen, stattdessen engagieren sie mit dem chaotischen Kommissar Juve (Louis de Funes), seinem einfältigen Gehilfen Bertrand (Jacques Dynam) sowie dem Reporter Fandor (Jean Marais) und dessen Verlobter Hélene (Mylene Demongeot) die berühmtesten Fantomas-Jäger. Als alle auf dem Schloss versammelt sind, geschehen dort seltsame Dinge: Lady McRashley (Françoise Christophe) versucht, per Séance Kontakt zu Walter Brown aufzunehmen, und Juve entdeckt jeden Abend einen "Gehängten" an seiner Zimmerdecke oder einen Leichnam in seinem Bett - versehen mit der Nachricht "Letzte Warnung vor der Vollstreckung". Zur alljährlichen Fuchsjagd erscheint vor der versammelten Reiterschar Fantomas in der Maske von Lord McRashley.
Seine Gefolgsleute hat er mit allen technischen Raffinessen ausgestattet geschickt im Wald platziert. Doch Fantomas' Pläne werden vereitelt. Hélene beobachtet, wie der angebliche Lord McRashley im Kampf mit seinem Sekretär Berthier (Henri Serre), der in die Frau des Lords verliebt ist, seine Maske verliert. Daraufhin soll Hélene beseitigt werden, um die Tarnung nicht zu gefährden. Das kann Fandor tollkühn verhindern. Nun planen sie, Fantomas eine Falle zu stellen.
Der führt gerade als angeblicher Lord McRashley die Polizei und die im Schloss versammelten Reichen perfekt an der Nase herum. Am schlimmsten trifft es Kommissar Juve. Auch im dritten Teil der Fantomas-Trilogie von Regisseur André Hunebelle sind wieder alle Genrezutaten vereint, die bereits "Fantomas" und "Fantomas gegen Interpol" zu furiosem Erfolg verholfen hatten: Jean Marais in einer Doppelrolle als charismatischer Held und teuflischer Schurke, Mylene Demongeot als waghalsige Verlobte, mehrere wilde Verfolgungsjagden und der einzigartige Humor von Louis de Funes als schneidigem Kommissar Juve. Er wurde mit dem ersten Fantomas-Film zum Superstar und hat Jean Marais in Folge die Show gestohlen. Ein vierter Fantomas-Film scheiterte an den Gagenforderungen der Hauptdarsteller. Geboren am 31. Juli 1914 hatte Louis Germain David de Funes de Galarza in seinen ersten 27 Lebensjahren mit der Schauspielerei noch wenig am Hut. Erst 1941 nahm er Schauspielunterricht; doch der Durchbruch ließ auf sich warten. In "Zwei Mann, ein Schwein und die Nacht von Paris" (1956) konnte de Funes erstmals sein komödiantisches Talent ausspielen. Als Hektiker in "Balduin, der Geldschrankknacker" (1963) und den "Fantomas"- und "Gendarm"-Filmen setzte sich der kleine glatzköpfige Mann mit der Hakennase und den unglaublichen Grimassen auch außerhalb Frankreichs durch. Louis de Funes starb vor 35 Jahren am 27. Januar 1983 an den Folgen eines Herzinfarktes.
Das MDR FERNSEHEN zeigt in Erinnerung an den legendären französischen Komiker die erfolgreiche Fantomas-Trilogie. Zum 35. Todestag von Louis de Funés am 27.01.
(MDR)
Dieser Film ist der letzte der "Fantomas"-Triologie, die die bekannte fünfteilige "Fantômas"-Serie von Regisseur Louis Feuillade aus dem Jahr 1913 aufs Korn nimmt, die die Abenteuer des gleichnamigen Helden aus den Romanen von Marcel Allain und Pierre Souvestre verfilmte. Nur die erste Szene wurde in Schottland aufgenommen, der Rest in Frankreich. Obwohl der Film den Anschein geben soll, ganz in Schottland zu spielen, sind die Autos daher linksgelenkt. Der erste und der zweite Teil des Dreiklangs der Klamotte heißen "Fantomas" und "Fantomas gegen Interpol" und sind aus den Jahren 1964 und 1965. Ein vierter Teil namens "Fantomas in Moskau" war, wie Schauspielerin Mylène Demongeot später beklagte, zwar schon geplant, wurde aber nie umgesetzt. Zum einen war es Darsteller Jean Marais müde, ein weiteres Mal im Schatten von Louis de Funès zu stehen bzw. zu spielen, zum anderen war das Trio an Hauptdarstellern den Produzenten inzwischen viel zu teuer geworden. Starinfo Louis de Funès: Klein, nervös, leicht aufbrausend, oft cholerisch und dennoch absolut liebenswert - so wirbelte er durch seine Filme: Geboren am 31. Juli 1914 in einem beschaulichen Seine-Städtchen war Louis Germain David de Funès de Galarza, so sein bürgerlicher Name, zunächst im Pelzhandel, als Dekorateur, Buchhändler, Zeichner und als Pianist im Pariser Pigalle tätig, ehe er sich der Schauspielerei verschrieb. Nach einer Ausbildung 1941 arbeitete er als Kabarettist und Radiosprecher, spielte viel Theater und war auch im französischen Fernsehen stets präsent. In Filmen trat er meist nur in Nebenrollen in Erscheinung, ehe er Anfang der 60er-Jahre erstmals die Rollen spielte, die ihn berühmt machten. Die Reihen um "Fantomas" (1964) und "Der Gendarm von Saint Tropez" (1964) sowie die Komödien "Oscar", "Jo - Hasch mich, ich bin der Mörder" (1971), "Brust oder Keule" (1976) und "Louis und seine außerirdischen Kohlköpfe" (1981) zählen zu den besten Auftritten des Komikers, der 1973 von Regisseur Gèrard Oury den Titel des Ritters der Ehrenlegion erhielt. 1980 überreichte ihm sein US-Kollege Jerry Lewis einen Ehren-César. Am 27. Januar 1983 starb de Funès an den Folgen eines Herzinfarkts in Nantes. Zwei Attacken erlitt er bereits 1975, woraufhin sich der kleine große Franzose vornahm, nie wieder aufbrausende Charaktere zu spielen. Privat galt Louis, dessen Sohn Olivier ihm eine Biografie widmete, als stiller, bescheidener Mensch. Der Schlossbesitzer (Clermont bei Le Cellier, 27 km von Nantes) war unter anderem Mitglied der "Gartenfreunde des Königs" und widmete sich insbesondere der Rosenzucht. Übrigens galt die de Funès-Komödie "Die große Sause" lange Zeit als der erfolgreichste französische Film aller Zeiten und wurde erst 2008 von "Willkommen bei den Sch'tis" abgelöst.
(Tele 5)
Film einer Reihe:

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