Szenenbild: Rolf Illg Schnitt: Guntram von Ehrenstein Durch eine Fischvergiftung, die einige Passagiere und die beiden Piloten befallen hat, gerät ein Routineflug zum Abenteuer mit ungewissem Ausgang. Unter den Fluggästen einer inneramerikanischen Luftlinie werden plötzlich die Symptome einer Fischvergiftung sichtbar, von der schließlich auch die Besatzung ergriffen wird. Nur wenige Passagiere bleiben verschont, darunter ein ehemaliger Jagdflieger, der aber seit 15 Jahren nicht mehr geflogen ist und sich mit der modernen Maschine nicht auskennt. Trotzdem übernimmt er die Steuerung des Flugzeugs, und mit Hilfe eines erfahrenen Flugkapitäns, der ihm vom Kontrollturm des nächsten Flughafens aus laufend Anweisungen gibt, gelingt es ihm dann auch, die Maschine ohne größeren Schaden zu Boden zu bringen.
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Wird auf YouTube als "Mutter aller Flugzeugkatastrophenfilme" bezeichnet, was ein wenig übertrieben scheint, bei näherer Betrachtung (s.u.) gar nicht mal so weit hergeholt ist. Für Nostalgiker oder gar Cineasten ist dieses Fernsehspiel sicher ein netter Zeitvertreib von 69 Minuten.Die Info vom Produzenten (SWR) ist falsch, der Jagdflieger ist sein 10 Jahren nicht mehr geflogen, nicht wie geschrieben 15.Stil und Inszenierung: - Studio‑Ästhetik der 1960er: enge Räume, starke Dialoglastigkeit. - Betonung der psychologischen Spannung statt visueller Effekte. - Der Film lebt von präzisem Timing und realistischer Kommunikation zwischen Cockpit und Tower.Bedeutung: - Eine der besten deutschsprachigen Hailey‑Adaptionen. - Zeigt die Stärke des damaligen deutschen Fernsehspiels: konzentriert, schauspielerisch getragen, technisch solide. - Teil der frühen Entwicklung des modernen Katastrophenfilm‑Genres
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Sternchen2704 schrieb am 26.12.2018, 09.50 Uhr:
ist nur etwas für Nostalgiker, nicht mehr zeitgemäß ...