Zu riesigen Käfern degenerierte Lebewesen verlassen ihren Planeten, weil dieser wegen Umweltverschmutzung unbewohnbar geworden ist. Sie schlüpfen in menschliche Körper, um auch die Erde zu vernichten. Zwei der Ekel erregenden Ungeheuer legen Tokio in Schutt und Asche. In höchster Not aktiviert man schließlich die beiden menschenfreundlichen Monster Godzilla und Angnira, und ein Kampf der Giganten entbrennt ...
(Kabel 1)
Mitte der 50er Jahre begann die japanische Produktionsgesellschaft Toho, Grusel- und Science-Fiction-Filme herzustellen. Ihr führender Regisseur war zwar Inoshiro Honda - er inszenierte mehrere “Godzilla”-Filme, deren erster der 1954 produzierte Schwarz-Weiß-Film “Godzilla” war - , doch spätere Streifen der Reihe wurden auch von anderen Regisseuren in Szene gesetzt, wie z. B. 1971 “Godzilla und die Riesenkäfer” von Jun Fukuda. Der 1924 in Korea geborene Regisseur Jun Fukuda hatte in den 60er und 70er Jahren große Erfolge mit Science-Fiction-Filmen. In den Jahren vor seinem Tod (Dezember 2000) jedoch war er nur noch mit der Arbeit an Dokumentationen beschäftigt. Die Riesenechse Godzilla ist ein Geschöpf des Trickfilmexperten Eiji Tsubaraya und wurde erstmalig 1954 in einem japanischen Spielfilm gesichtet. Seither taucht sie immer mal wieder in der Filmlandschaft auf und versetzt uns in Angst, zuletzt u. a. in der Adaption von Roland Emmerich.
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