Das Film- und Fernsehserien-Infoportal

Log-In für "Meine Wunschliste"

Passwort vergessen

  • Bitte trage Deine E-Mail-Adresse ein, damit wir Dir ein neues Passwort zuschicken können:
  • Log-In | Neu registrieren

Registrierung zur E-Mail-Benachrichtigung

  • Anmeldung zur kostenlosen Serienstart-Benachrichtigung für

  • E-Mail-Adresse
  • Für eine vollständige und rechtzeitige Benachrichtigung übernehmen wir keine Garantie.
  • Fragen & Antworten
1843

Bonanza

USA, 1959–1973
  • Platz 4211843 Fans  65%35% jüngerälter
  • Serienwertung4 13064.24Stimmen: 108eigene Wertung: -

Serieninfos & News

431 Folgen (14 Staffeln)
Kinofilm Zusammenschnitt
Deutsche Erstausstrahlung: 13.10.1962 (ARD)
Der Wilde Westen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts: Der Witwer Ben Cartwright lebt mit seinen drei erwachsenen Söhnen Hoss, Adam und Little Joe auf der Ponderosa Ranch in der Nähe von Virginia City/Nevada. Die drei stammen alle aus unterschiedlichen Ehen und Ben ist dreifacher Witwer. Adam, der Älteste und Vernünftigste, könnte einmal die Leitung der Ranch übernehmen. Bens zweiter Sohn Hoss ist ein gutmütiger, aber bärenstarker Kerl mit unstillbarem Hunger, den nur die Kochkunst des chinesischen Faktotums Hop Sing lindern kann. Impulsiv und romantisch ist der Jüngste der drei, Little Joe.
Entgegen den Traditionen des Wilden Westens lösen die Cartwrights Probleme lieber mit Worten als mit Waffen. Die Geschichten legen viel Wert auf zwischenmenschliche Beziehungen der Hauptpersonen untereinander und zu den Besuchern der Ranch. Mit viel Verständnis, Einfühlungsvermögen und Überzeugungskraft stiften die Cartwrights gerechten Frieden zwischen verfeindeten Nachbarn, retten in Gefahr geratene Durchreisende, sind auch gegen nicht ganz so damenhafte Ladies ritterlich, unterstützen bedrohte Indianer und legen schießwütigen Ganoven das Handwerk. Nach einigen Jahren verläßt Adam die Ranch. Dafür kommt Candy, der als rechte Hand auf der Ranch engagiert wird und quasi ein Familienmitglied wird. Als auch Candy nach drei Jahren vorübergehend die Ponderosa verläßt, kommen Dusty Rhoades, ein alter Freund von Ben, und der Waisenjunge Jamie Hunter als neue Gefährten auf die Ranch.
1988 wurde in den USA ein Fernsehfilm mit dem Titel Bonanza: The next generation ausgestrahlt, der als Pilotfilm für eine neue Serie gedacht war. In ihm spielten John Ireland und Michael Landon jun. die Erben der Cartwrights. Der Film wurde ein Flop und die Serie nicht gedreht. 1992 wurde der Plan wiederaufgenommen, es sollte eine neue Serie gleichen Inhalts mit dem Titel Bonanza: Legends of the Ponderosa produziert werden. Doch auch diese Serie wurde wieder verworfen.
Schließlich kam 1993 der Film Bonanza - Rückkehr auf die Ponderosa (RTL: 24.12.1994), der das Schicksal der Ponderosa-Ranch 20 Jahre nach dem Ende der Serie behandelt. In den Hauptrollen sind mit Michael Landon jun. und Dirk Blocker zwei Söhne der Original-Crew zu sehen. 1995 lief in den USA ein weiterer TV-Movie: Angriff auf die Ponderosa. Zunächst liefen 13 Folgen der Serie in der ARD, die später allerdings neu synchronisiert wurden.
aus: Der neue Serienguide
Cast & Crew
Fernsehlexikon
NBC
426-tlg. US-Westernserie von David Dortort ("Bonanza"; 1959-1973).
Jawohl, Pa. Der Rinderzüchter Ben Cartwright (Lorne Greene) ist der wohlhabende Besitzer der Ponderosa-Ranch nahe Virginia City im US-Bundesstaat Nevada und der 1000 Quadratmeilen Land ringsherum. Dort lebt er mit seinen Söhnen: Der besonnene und introvertierte Adam (Pernell Roberts) ist der älteste und immer in Schwarz gekleidet, der gemütliche Eric, genannt Hoss (Dan Blocker), ist der mittlere, hat aber den mit Abstand größten Körperumfang, und der romantische Heißsporn Little Joe (Michael Landon) ist der jüngste. Es ist die Zeit des Amerikanischen Bürgerkriegs Mitte des 19. Jh., doch davon merkt man nichts. Ben Cartwright ist dreifach verwitwet, jeder der Söhne stammt aus einer anderen Ehe. Die Männer-Familie beschäftigt Hop Sing (Victor Sen Yung) als Koch, der sich ständig wegen seiner Fähigkeiten auf den Arm nehmen lassen muss und dlollig splicht. Gemeinsam lösen die Cartwrights ihre und die Probleme anderer und helfen, wo es geht, etwa wenn Feindseligkeiten beigelegt werden müssen oder wenn Roy Coffee (Ray Teal), der Sheriff in Virginia City, mal wieder ihre Unterstützung beim Ganovenfang benötigt. Dabei verzichten die Cartwrights weitgehend auf den Gebrauch ihrer Waffen und setzen stattdessen lieber Vernunft ein. Sohn Adam verlässt die Ranch nach 195 Folgen, und Mr. Canady, genannt Candy (David Canary), kommt etwas später als neuer Mitarbeiter und Ergänzung der Familie auf die Ponderosa. Die Familie bekommt noch einmal Zuwachs, als die Cartwrights den jungen Ausreißer Jamie Hunter (Mitch Vogel) bei sich aufnehmen. Später arbeitet auch Greg King (Tim Matheson) auf der Ranch.
Bonanza war die erste Westernserie in Farbe, was damit zusammenhing, dass RCA, der Mutterkonzern des ausstrahlenden US-Senders NBC, Farbfernsehgeräte herstellte und diese auch verkaufen wollte (in Deutschland freilich wurde das Farbfernsehen erst viele Jahre später eingeführt). Das war auch der Grund, warum die quotenschwache Serie nicht nach dem ersten Jahr eingestellt wurde. Ihren Durchbruch erlebte sie erst nach mehreren Jahren, dann wurde sie jedoch eine der erfolgreichsten Serien überhaupt und nach Rauchende Colts die zweitlanglebigste Westernserie. Da Rauchende Colts in Deutschland aber nur zu etwa einem Drittel ausgestrahlt wurde, lief Bonanza bei uns von allen Westernserien am längsten - und wanderte durch die Kanäle: Die ARD zeigte Anfang der 60er-Jahre nur ein paar einzelne Folgen in unregelmäßigen Abständen und setzte die Serie dann trotz guter Zuschauerresonanz ab, weil sie als zu brutal angesehen wurde. Das ZDF griff zu, zeigte 208 Folgen sonntags um 18.10 Uhr, jeweils 50 Minuten lang, und machte aus Bonanza einen Dauerbrenner. Doch nach zehn Jahren war auch beim ZDF 1977 Schluss. Zwölf Jahre später begann Sat.1 mit der deutschen Erstausstrahlung von 152 Folgen. Die restlichen 40 Folgen liefen erstmals 1997 bei Kabel 1. Eine Hand voll Folgen blieb hierzulande ungesendet.
Eine ähnlich große Fehlentscheidung wie die der ARD, Bonanza aus dem Programm zu nehmen, traf im gleichen Jahr Adam-Darsteller Pernell Roberts, als er aus der Serie ausstieg, um seriösere Rollen zu spielen, aber über mehr als zehn Jahre nur noch Nebenrollen ergatterte. Der Erfolg von Bonanza hielt dagegen an, obwohl nun einer der Söhne fehlte. Erst nach dem plötzlichen Tod von Hoss-Darsteller Dan Blocker, einhergehend mit einer Sendeplatzverlegung nach mehr als einem Jahrzehnt, bröckelten die Quoten in den USA erheblich, und die Serie wurde Anfang 1973 mitten in der 14. Staffel eingestellt. Autor und Regisseur der letzten Folge war Michael Landon, dessen Little Joe darin vor einem geisteskranken Killer flüchtete. Diese Folge kam über weite Strecken ohne Text aus. Landon wurde nach dem Ende von Bonanza der Erfolgreichste der Ex-Cartwrights und war als Autor, Produzent, Regisseur und Hauptdarsteller bei Unsere kleine Farm an einem weiteren Klassiker maßgeblich beteiligt.
Der Serientitel hatte nur entfernt mit dem Inhalt zu tun. "Bonanza" heißt soviel wie Goldgrube oder Glücksquelle. Eine solche sollte die Ponderosa-Ranch wohl sein. Außer durch die Farbe unterschied sich die Serie durch ihre friedliche Botschaft von früheren gängigen Westernserien. Keine ballernden Revolverhelden standen mehr im Mittelpunkt, sondern die Lösung zwischenmenschlicher Konflikte durch vernünftige Erwachsene, auch wenn diese Erwachsenen noch immer wie kleine Buben ihrem strengen Vater hinterherdackelten und aufs Wort gehorchten. Jeweils eines der Familienmitglieder stand abwechselnd im Vordergrund der Geschichten. Frauen spielten kaum eine Rolle. Little Joe war zwar ein Frauenheld, doch sobald ernsthafte Heiratsabsichten in der Luft lagen, widerfuhr der Dame meist ein schreckliches Unglück. Es war nicht gesund, einen Cartwright zu lieben, die Familiengeschichte hätte bereits eine Lehre sein müssen. Grund für die ausschließliche Männerwelt war - so unglaublich dies heute erscheinen mag -, dass Produzent David Dortort endlich einmal eine Familienserie drehen wollte, in der Männer im Mittelpunkt standen. Zwar hatten Krimi- und Westernserien damals fast immer ausschließlich männliche Helden, doch Familienserien und Sitcoms waren in den 50er-Jahren oft um starke Mutterfiguren herum gestrickt.
Die weltberühmte Titelmelodie, in der Serie instrumental, gab es auch in verschiedenen gesungenen Versionen, u. a. von Hauptdarsteller Lorne Greene, von Johnny Cash und auf Deutsch von Heino.
Während die Originalserie auf der ganzen Welt noch jahrzehntelang wiederholt wurde, scheiterten zwei Versuche von Neuauflagen. Der als Serienpilot gedachte Fernsehfilm "Bonanza: The Next Generation" (1988) mit neuer Besetzung wurde in Deutschland nicht gezeigt, zwei weitere Filme, "Rückkehr auf die Ponderosa" (1993) und "Angriff auf die Ponderosa" (1995), zeigte RTL 1994 und 1997. Darin spielten u. a. Michael Landon, Jr. und Dirk Blocker mit, Söhne der Originalsöhne Landon bzw. Blocker. Die Serie "Ponderosa" (2001-2002), die zeitlich vor Bonanza angesiedelt war und die Cartwrights in jüngeren Jahren zeigte, wurde nach einer Staffel eingestellt und bisher nicht in Deutschland ausgestrahlt.
Das Fernsehlexikon*, Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier.

Bonanza Streams

Wo wird "Bonanza" gestreamt?

Mithelfen

Im TV

Wo und wann läuft "Bonanza" im Fernsehen?

Keine TV-Termine in den nächsten Wochen.
Ich möchte vor dem nächsten Serienstart kostenlos per E-Mail benachrichtigt werden:

Shophighlights: DVDs, Blu-ray-Discs, Bücher

Highlights
DVD
Blu-ray
Buch
In Partnerschaft mit Amazon.de.
** günstigster Preis im Amazon.de-Marketplace (Stand: ..)
¹ früherer bzw. Listenpreis
Alle Preisangaben ohne Gewähr, Preise ggf. plus Porto & Versandkosten.
Preisstand: 29.10.2020 03:00 GMT+1 (Mehr Informationen)
GEWISSE INHALTE, DIE AUF DIESER WEBSITE ERSCHEINEN, STAMMEN VON AMAZON EU SARL. DIESE INHALTE WERDEN SO, WIE SIE SIND ZUR VERFÜGUNG GESTELLT UND KÖNNEN JEDERZEIT GEÄNDERT ODER ENTFERNT WERDEN.
Externe Websites
E EpisodenlisteI InhaltsangabeB BilderA Audio/MusikV VideosF ForumN Blog/News
weitere Links

Kommentare, Erinnerungen und Forum

Beitrag melden

  •  
  • Stefan_G (geb. 1963) schrieb am 01.07.2020, 23.52 Uhr:
    Durch einen Zufallsklick bei "Wikipedia" über diese Serie hatte ich feststellen müssen, dass David Canary (Candy) bereits am 15. November 2015 - leider schon verstorben ist. Gewusst hatte ich es nicht...
    Bedeutet, dass alle Hauptdarsteller - bis auf Mitch Vogel - von uns gegangen sind.
  • Nostalgie schrieb am 05.07.2020, 02.56 Uhr:
    Aha, danke für die Info Stefan_G.
    Ich wusste auch nicht das David Canary bereits verstorben ist. Mitch Vogel ist ein ROTES Tuch für mich.
  • Stefan_G (geb. 1963) schrieb am 15.07.2020, 23.06 Uhr:
    Naja, rote Haare hatte er damals schon.
    Aber der Name "Cartwright" - ja, fand ich damals in den 70-ern bei den Ausstrahlungen im ZDF auch schon für überflüssig.
    Schade fand ich aber, dass "Hoss" schon 1972 verstorben ist.
    Und von da an ging es mit der Serie quotenmässig in den USA bergab.
    Da waren die Wiederholungen mit "Hoss" und "Äddäm" seltsamerweise erfolgreicher gewesen in der Zuschauergunst der Amerikaner...
  • Nostalgie schrieb am 25.07.2020, 03.52 Uhr:
    Hätte man einen gescheiten Typen als Jamie gecastet und nicht so einen unansehnlichen "Wischlappen" hätte Bonanza erfolgreicher sein können nach Hoss' Tod. Dieser Mitch Vogel hat aber auch ganz und gar nicht in diese Serie gepasst.
    Und Pernell Roberts, ja, wenn er nicht so überheblich gewesen wäre, hätte er gut Geld mit Bonanza als Adam verdienen können. Seine Überheblichkeit und Sturheit hatte ihn ins Aus geschossen. Er hätte jederzeit zu Bonanza zurück kommen können. Er stand sich selbst im Weg und war daher eine sehr sehr lange Zeit weg vom Fenster. Keiner wollte ihn haben. Selber Schuld. Und uns Zuschauer hat dieses Problem dann das Mitch-Vogel-Problem eingebrockt.
    Ich Frage mich nur, warum hatte Pernell Roberts überhaupt diese Rolle angenommen, wenn ihm diese Rolle Adam doch so zuwider war????

Beitrag melden

  •  
  • Nostalgie schrieb am 11.02.2020, 01.52 Uhr:
    St.13 T3 Joe in Lebensgefahr ---> 1971
    Eine schöne und interessante Geschichte.
    Hier erfahren wir in welcher Zeit diese Geschichte spielt:
    um den 12. Juni oder Juli 1869
    Der Delirium-Traum ist interessant.
    Er erinnert mich an einen alten Film: "Die 39 Stufen" oder war es "Die 27. Etage" ?
    Oder weiß jemand welchen Film ich genau meine?
    (Ich dachte Gregory Peck hätte mitgespielt, kann mich natürlich täuschen).
    Oder war es doch ein anderer alter Film? Jedenfalls war es ein alter Agentenfilm.
    Gute Idee aufgegriffen.
    Das war total unnötig Mitch Hunter auch noch den Namen Cartwright zu geben. Er wird für den Zuschauer in D und den USA niemals ein Cartwright sein. Denn in den USA kam Mitch Vogel bei Bonanza auch nicht gut an. Hätte man einen gescheiten Typen gecastet, wäre Bonanza nach Dan Blockers Tod vielleicht nicht eingestellt worden.
    Schaue ich mir unbedingt noch einmal an.
  • PetSab schrieb am 04.03.2020, 04.19 Uhr:
    Es gibt einen Film mit Gregory Peck von 1965 der "Die 27 Etage" heißt und handelt von einem Mann der mit anderen Menschen aus einem Haus mit 27 Etagen flieht. Er wird überfallen und meldet es der Polizei und bemerkt dabei, dass er sein Gedächtnis verloren hat. Er bemerkt, dass er verfolgt wird und engagiert einen Privatdetektiv.
    Und es gibt einen alten Hitchcock Thriller von 1935 der "Die 39 Stufen" heißt.
  • Nostalgie schrieb am 24.04.2020, 18.15 Uhr:
    Danke PetSab.
    Vermutlich meine ich "die 39 Stufen". Denn da hatte der Darsteller, wenn es denn der richtige Film ist, immer solche rätselhaften Träume. Er hatte, wie Joe hier auch, immer symbolhafte seltsame Träume, die er selbst nicht verstand. Er glaubte, er hätte vielleicht jemanden getötet der ihn verfolgt hat.
  • Tom_Cat schrieb am 29.04.2020, 00.01 Uhr:
    Nein, "Die 39 Stufen" ist es definitiv nicht. Aber wozu gibt es eine Google Suchfunktion. Einfach mal "Die 39 Stufen" und "Die 27. Etage" eingeben und schon weiß man, ob es einer dieser Filme ist. "Die 27. Etage" ist in s/w, aus den 60ern und mit Gregory Peck, so viel weiß ich noch.
    "Die 39 Stufen" ist schon von 1935, Alfred Hitchcock, und hat mal 0 mit deinen Aussagen zu tun.
    Dann gibt es noch den Film "36 Stunden", ebenfalls in s/w, von 1964 mit James Garner und Rod Taylor in den Hauptrollen (übrigens, empfehlenswert), aber schauen Sie mal selber in der Inhaltsangabe, ob dieser eher zutrifft.
  • Nostalgie schrieb am 02.05.2020, 02.25 Uhr:
    @TomCat
    Ich hatte mit der Google Suchfunktion "gesucht". Auf diese Idee bin ich ganz alleine gekommen. ;-) Bin ganz Stolz darauf. ;-) ;-) ;-) Trotzdem, Danke für den Hinweis.
    Konnte aber mit den Inhaltsangaben nicht wirklich für mich relevantes erkennen.
    Somit hatte ich mir erlaubt zu fragen, ob jemand weiß welchen Film ich meinen könnte. Aus den Inhaltsangaben konnte ich nichts entsprechendes herauslesen.
    Filme im Internet ansehen kann ich nicht.
    Habe beide Filme auf die Erinnerungsfunktion setzen lassen.
    Danke für den Tipp mit den "36 Stunden". Auch dieser Film könnte in Frage kommen. :-)
    Habe es nun auch gegoogelt. :-D
    Ich setze ihn auch auf die Erinnerungsliste.
    Wenn ich den entsprechenden Film sehe, erkenne ich ihn auch wieder.
    Im Film den ich meine:
    Der Mann träumt gequält Symbolisiert. Und er hat eine weibliche Begleitung.

Beitrag melden

  •  
  • Nostalgie schrieb am 25.10.2019, 16.33 Uhr:
    St.12 T8 Ben Cartwright braucht Hilfe --> 1970
    Vom Hof der Ponderosa reiten Joe mit seinem weißen Schecken mit seinem Vater Ben mit Cinema, der nervösen Stute. Kurz darauf sieht man in einem dunkleren Bild, weil sie im Wald reiten, Joe mit seinem schwarzen Schecken  mit Ben und Cinema reiten. In der Pause reden sie über die 3 Gaunern, einer davon Frank Wells, denen sie begegnet sind. Nun hat Joe wieder seinen weißen Schecken dabei. ;-)
    Nachdem Ben mit Cinema schwer gestürzt ist, nennt Joe seltsamerweise Ben nicht Pa sondern Vater. Als Joe dann losreitet um Hilfe für Ben zu holen, sitzt er wieder auf dem schwarzen Schecken. Das fällt natürlich extrem auf. ;-)
    Ed Thornton wollte mit seiner Tochter Martha und noch einem Nachbarn, Tom Boyle mit Sohn Brian, Joe helfen, seinen Vater Ben zu retten. Frank Wells verhinderte dies jedoch zunächst. Tom und Brian helfen Joe und bringen Ben zum Arzt. Dort tauchen auch Frank Wells mit seinen Männern auf. Im Saloon bringt Joe Frank Wells zur Strecke. Zeuge war glücklicherweise nicht nur Hoss, der inzwischen ankam, sondern auch der Sheriff, der Frank Wells mit Freuden verhaftet. :-)
    Unter uns, Martha (Heather Menzies-Urich) wäre doch eine Frau für Joe gewesen. Hübsch und natürlich. :-)
    So, am Ende: Ende gut, alles Gut. :-D

Popularität

© 1998 - 2020 imfernsehen GmbH & Co. KG

* Für die mit einem Sternchen gekennzeichneten Links erhalten wir Provisionen im Rahmen eines Partnerprogramms. Das bedeutet keine Mehrkosten für Käufer, unterstützt uns aber bei der Finanzierung dieser Website.
Social Media und Feeds