Ausgangspunkt des außergewöhnlichen Films: 62 Minuten Archivmaterial. Unbetitelt, unvertont, nur teilweise geschnitten - alles, was an Filmbildern aus dem Warschauer Ghetto überliefert ist. Bei näherem Betrachten verstörende Bilder: das nackte Elend verhungernder Bettler neben auffallend wohl gekleideten Männern und Frauen beim Tangotanzen. Wer hat das gedreht? Unter welchen Umständen? Und warum? Jahrzehntelang wurden diese Ghettobilder - bzw. wenige immer gleiche Ausschnitte daraus - von Dokumentaristen und Museen in der ganzen Welt als authentisches Archivmaterial verstanden und verwendet. Erstmals wird nun das Material im Ganzen betrachtet. Bild für Bild, Einstellung für Einstellung, unter besonderer Beachtung gerade der herausgeschnittenen Szenen im Rohmaterial. Und erstmals fahndet Regisseurin Yael Heronski auch nach den Auftraggebern dieser Filmaufnahmen - und fragt nach, was diese Bilder wirklich zeigen. Und was nicht. Anhand von eindrucksvollen Schilderungen Überlebender, detailreichen Tagebuchaufzeichnungen aus dem Ghetto sowie eines protokollierten Interviews mit einem der Kameramänner Mitte der 70er Jahre entsteht in diesem herausragenden Dokumentarfilm plötzlich ein ganz anderes Bild von der "Authentizität" des Ghettofilms. Einer der erfolgreichsten deutschen Dokfilme des Jahres 2010, Gewinner in Toronto, Tel Aviv, Berlin und auf dem Sundance-Festival. Einer der erfolgreichsten deutschen Dokfilme des Jahres 2010, Gewinner in Toronto, Tel Aviv, Berlin und auf dem Sundance-Festival. Ausgangspunkt des außergewöhnlichen Films: 62 Minuten Archivmaterial. Unbetitelt, unvertont, nur teilweise geschnitten - alles, was an Filmbildern aus dem Warschauer Ghetto überliefert ist. Bei näherem Betrachten verstörende Bilder: das nackte Elend verhungernder Bettler neben auffallend wohl gekleideten Männern und Frauen beim Tangotanzen. Wer hat das gedreht? Unter welchen Umständen? Und warum? Jahrzehntelang wurden diese Ghettobilder - bzw. Einer der erfolgreichsten deutschen Dokumentarfilme des Jahres 2010, Gewinner in Toronto, Tel Aviv, Berlin und auf dem Sundance-Festival. Ausgangspunkt des außergewöhnlichen Films: 62 Minuten Archivmaterial. Unbetitelt, unvertont, nur teilweise geschnitten - alles, was an Filmbildern aus dem Warschauer Ghetto überliefert ist. Bei näherem Betrachten verstörende Bilder: das nackte Elend verhungernder Bettler neben auffallend wohl gekleideten Männern und Frauen beim Tangotanzen. Wer hat das gedreht? Unter welchen Umständen? Und warum?.
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