Die 25-jährige Irina Kosean stößt auf dem Dachboden ihrer Eltern auf alte Plakate, verstaubte CS-Gasschutzbrillen und einen Aktenordner voll mit Zeitungsartikeln und Flugblättern. Sie stammen aus den Jahren 1982 bis 1989, als fast 900.000 Menschen gegen die im oberpfälzischen Wackersdorf geplante atomare Wiederaufbereitungsanlage protestierten - ein Protest, der fast zum Sinnbild einer Zeit wurde. Sie selbst hat nur noch verschwommene Erinnerungen daran, wie ihr Vater an den Wochenenden "zum Bäume festhalten" fuhr oder sie als Vierjährige nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl selbst auf Demos mitgenommen wurde.
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