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24

Marrakesch

(Our Man in Marrakesh)GB, 1966

ARD Degeto
  • Platz 921424 Fans  85%15% jüngerälter
  • Wertung0 3378noch keine Wertungeigene Wertung: -

Filminfos

Als dem amerikanischen Ingenieur Andrew Jessel bei seiner Ankunft in Marrakesch eine Leiche aus dem Hotelschrank entgegenfällt, ahnt er noch nicht, dass dies erst der Anfang eines nervenaufreibenden Abenteuers ist, das ihn in höchste Gefahr bringen wird. Bald befindet sich Jessel gemeinsam mit der ebenso gut aussehenden wie mysteriösen Zimmernachbarin Kyra Stanovy auf der Flucht vor einem Killer-Kommando, das es auf eine Aktentasche mit streng geheimen Informationen abgesehen hat. Diese will der örtliche Großkriminelle Casimir in seinen Besitz bringen - koste es, was es wolle. Mitten auf dem belebten Marktplatz von Marrakesch geschieht am helllichten Tag ein Mord: Ein Mann wird hinterrücks erstochen. Die Killer entkommen unerkannt. Davon ahnen die Insassen eines Touristenbusses noch nichts, als sie, gerade in Casablanca eingetroffen, Richtung Marrakesch unterwegs sind. Unter ihnen befinden sich der amerikanische Ingenieur Andrew Jessel (Tony Randall), die beiden britischen Kaufleute Arthur Fairbrother (Wilfrid Hyde-White) und George Lillywhite (John Le Mesurier) sowie die ebenso attraktive wie geheimnisvolle Kyra Stanovy (Senta Berger). Jeder von ihnen gibt an, geschäftlich nach Marokko gereist zu sein, man kommt schnell ins Gespräch. Im gemeinsamen Hotel macht Jessel sodann eine schaurige Entdeckung: Aus seinem Wandschrank fällt ihm eine Leiche entgegen, der ein Messer im Rücken steckt. Als der schockierte Amerikaner feststellen muss, dass eine Verwechslung stattgefunden und er fälschlicherweise das Zimmer der hübschen Kyra Stanovy bezogen hat, drängen sich ihm nachhaltige Fragen auf: Wer ist diese Frau? Was macht der Tote in ihrem Schrank? Und am allerwichtigsten: Wie kann man unbemerkt den Leichnam entsorgen? Gemeinsam mit Kyra, die ihm eine wilde Geschichte nach der anderen auftischt, will Jessel den Toten in einem Mietwagen außer Reichweite bringen. Dabei werden sie jedoch von einem anderen Fahrzeug verfolgt und beschossen. Es sind die Killer des lokalen Tycoons Casimir (Herbert Lom), dem "gefährlichsten Mann von ganz Marokko". Dieser betreibt nicht nur Korruption in großem Stil, er hat diesmal ein Abstimmungskomplott bei den Vereinten Nationen auf dem Plan. Für zwei Millionen Dollar will Casimir geheime Papiere an einen Mittelsmann übergeben, der mit einer Gruppe Touristen angereist ist. Doch wer von der Reisegesellschaft ist der Kurier? Als schließlich alle Beteiligten ihre Masken fallen lassen, kommt es zum abenteuerlichen Showdown. Marokko sehen und sterben? "Marrakesch" ist ein amüsanter Spionagekrimi, gedreht an exotischen Schauplätzen, veredelt von einer hochrangigen internationalen Besetzung. Der britische Genre-Spezialist Don Sharp überlässt in seinem ironischen Thriller nichts dem Zufall. Unverkennbar ein Produkt der "Swinging Sixties", mixt Sharp einen bunt prickelnden Cocktail aus Elementen der gerade grassierenden James-Bond-Welle, des "Whodunit"-Überraschungsfaktors a la Agatha Christie und garniert das Ganze mit der Fernweh-Kulisse Marokkos. Dazu viel Sex-Appeal, eine Prise britischen Humors und der Glamour seines prominenten Ensembles, bei dem sich alle Blicke auf die verführerische Strahlkraft der jungen Senta Berger richten. Mit "Marrakesch" erinnert das MDR-Fernsehen an Herbert Lom anlässlich seines 100. Geburtstags. Geboren in Prag, kam Lom während des 2. Weltkriegs nach England und begann dort bei der BBC als Radiosprecher. Seine erste große Rolle war der Napoleon in "The Young Mr. Pitt". Insgesamt wirkte Lom in mehr als 100 Spielfilmen mit, darunter Historienstreifen wie "Spartacus" und "El Cid". Über Jahrzehnte war Lom "der Schurke" für das deutsche, britische und amerikanische Kino. Den meisten dürfte er aber als Chefinspektor Charles Dreyfus in Erinnerung geblieben sind, den Vorgesetzten des schusseligen Inspektor Clouseau in den "Rosaroten-Panther"-Filmen. Herbert Lom starb kurz nach seinem 95. Geburtstag am 27. September 2012 in London.
(mdr)
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