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Ach, Egon!

Ach, Egon!

D, 1961
Ach, Egon!
Bild: ARD
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Filminfos

Kinderarzt Dr. Waldemar Weber ist entsetzt: Ausgerechnet zu seinem erstem Hochzeitstag kommt sein erwachsener Adoptivsohn Egon aus erster Ehe zu Besuch. Da seine Gattin Henny von Egon nichts weiß, versucht Waldemar ihn vor ihren misstrauischen Blicken zu verstecken. Schließlich muss Egon noch in die Rolle einer Schriftstellerin schlüpfen, die unter dem männlichen Pseudonym "Erik Helgers" schreibt. Dummerweise ist Gattin Henny aber die wahre Identität von "Erik Helgers" bekannt. Der glücklich verheiratete Kinderarzt Dr. Waldemar Weber (Gunther Philipp) ist in heller Aufregung: Ausgerechnet zu seinem ersten Hochzeitstag hat sein Adoptivsohn Egon Kummer (Heinz Erhardt) aus erster Ehe einen Besuch angekündigt. Doch Waldemars junge Ehefrau Henny (Corny Collins) weiß nicht, dass ihr trauter Gatte schon einmal verheiratet war. Damit das auch so bleibt, muss Waldemar dringend nach Hamburg reisen, um Egon, der in St. Pauli unter anderem als "boxendes Känguru" auftritt, noch vor der Abreise abzufangen. Also schwindelt Waldemar seiner Frau vor, er gehe zum Empfang eines Schriftstellers namens "Erik Helgers". Da "Erik Helgers" jedoch das Pseudonym ihrer Busenfreundin Helga Lüders (Carmela Künzel) ist, hat Henny allen Grund zu glauben, ihr Mann betrüge sie. Ausgerechnet jetzt trifft Egon ein, worauf Waldemar alle Hände voll zu tun hat, um den chaotischen Tierdompteur mit seinen drei dressierten Affen vor den misstrauischen Blicken seiner Frau zu verstecken. Zusätzlich ins Schwitzen bringt Henny ihren Mann mit der Bitte, sie wolle diesen "Erik Helgers" doch gerne kennenlernen. Das ist ein ziemliches Problem, denn Waldemar hat inzwischen herausgefunden, dass "Erik Helgers" in Wahrheit eine Frau ist. Als Egon, der auf der Varieteebühne auch als "Damenimitator" überzeugte, kurzerhand in die Rolle der Schriftstellerin schlüpft, ist das Chaos perfekt. Eine heitere Verwechslungskomödie, in der Komikerstar Heinz Erhardt wieder einmal mit seinen anarchischen Kalauern brilliert. Getanzter Höhepunkt des kurzweiligen Spektakels ist Erhardts unnachahmlicher Auftritt als singende und quasselnde Schriftstellerin, die nicht Mitglied im Pen-Club ist, denn: "Ich penn' immer zu Hause". Das MDR-Fernsehen will mit "Ach Egon" an Heinz Erhardt anlässlich seines 35. Todestages am 5. Juni erinnern. Der Schauspieler, Humorist, Chansonnier und Dichter war Deutschlands beliebtester Komiker in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts, im Jahr 2007 belegte er in der ZDF-Sendung "Unsere Besten - Komiker & Co." den 2. Platz hinter Loriot. Seine größten Erfolge feierte er ab 1957 im Kino als Hauptfigur in Filmkomödien wie "Der müde Theodor", "Immer die Radfahrer" oder "Was ist denn bloß mit Willi los". Dabei spielte er gern den etwas verwirrten, schüchternen Familienvater oder Onkel, der gern Unsinn erzählt - ob als Wortspiel oder verdrehte Redewendung. Er verfasste seine witzigen Streiche und Sketche auch in Buchform, 1963 erschien das erste Werk mit dem Titel "Noch'n Gedicht". Ein Schlaganfall im Jahr 1971 setzte der Karriere des Komikers ein jähes Ende. Anlässlich seines 70. Geburtstags im selben Jahr wurde er mit dem Großen Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.
(mdr)
Rubrik: Komödie
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  • Noch nicht enthaltene neuere Spielfilme und Spielfilm-Klassiker können in Kürze gemeldet werden.

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