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Närrisches Quartett

(Quartetto pazzo) I, 1945

  • 1 Fan jüngerälter
  • Wertung0 108202noch keine Wertungeigene Wertung: -

Filminfos

Nach vierjähriger Abwesenheit taucht Roberto wieder bei seiner von ihm verlassenen Ehefrau Elena auf. Sie hofft auf einen Neubeginn, er will die Scheidung. Um sich nicht vor ihrer Schwester und deren Verlobten zu blamieren, bittet Elena ihren Mann, für einen einzigen Abend eine intakte Ehe vorzutäuschen. Gefühlschaos und zahlreiche Verwicklungen sind die Folge. Elena (Anna Magnani) ist zwar seit vier Jahren verheiratet, doch an ihrem Ehemann Roberto (Gino Cervi) hat sie nur kurze Zeit Freude gehabt. Kurz nach der Hochzeit verschwand er nach einem abendlichen Spaziergang und lebt seitdem ganz für seine Forschungen im fernen Afrika.
Nun hat der abgetauchte Ehemann seinen Besuch angekündigt und damit Elena in helle Aufregung versetzt. Kaum zu glauben, aber wahr - sie liebt ihren Roberto immer noch. Doch als es klingelt, steht nicht er, sondern Elenas Schwester Monica (Rina Morelli) nebst neuestem Verlobten Filippo (Paolo Stoppa) vor der Tür. Monica, ständig auf der Suche nach dem idealen Ehemann, will Elenas Rat und den schwesterlichen Segen. Als dann Roberto tatsächlich aufkreuzt, aber statt Aussöhnung die Scheidung will, verschlägt es der temperamentvollen Elena zunächst die Sprache. Aber weil sie inzwischen eine kluge Frau geworden ist, bittet sie Roberto angesichts des Besuchs, wenigstens für einen Abend eine funktionierende Ehe vorzutäuschen.
"Frisch gewagt, ist halb gewonnen" - so ihre Devise. Was Elena damit allerdings auslöst, ist mehr als ein aufziehendes Gewitter... Italienisches Lustspiel, das von der komödiantischen Begabung der damals 35-jährigen Anna Magnani lebt. Ihren internationalen Ruf als eine der bedeutendsten Charakterdarstellerinnen errang die Magnani nach dem 2. Weltkrieg mit neorealistischen Filmen, in denen sie vorwiegend Frauengestalten aus dem Volke verkörperte.
(mdr)

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