Das Kreuzfahrtschiff: eine Kleinstadt auf offener See. Für viele Menschen die Reise ihres Lebens und der Inbegriff eines Luxus-Urlaubs. Was kaum jemand weiß: Etwa zwei Dutzend Menschen verschwinden jährlich während einer Kreuzfahrt - so wird geschätzt. Doch über die wahre Zahl wird geschwiegen. Es sind so viele, dass es einen Begriff dafür gibt: Passagier 23. Dieses Thema greift Sebastian Fitzek in seinem gleichnamigen Besteller auf und schildert die spannende Geschichte eines Vaters, der vor Jahren Frau und Sohn während einer Reise auf einem Kreuzfahrtschiff verlor. Eines Tages erhält er Hinweise darauf, was damals geschehen sein könnte. Doch dafür muss er wieder an Bord...
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Wie hier schon erwähnt, ist der Plot sehr zäh, teilweise unlogisch bzw. konstruiert, teilweise auf Effekte aus. Schade um den Protagonisten (Lucas Gregorowicz). Daraus hätte man mehr machen müssen. Auch handwerklich unter Durchschnitt. Durch die fast durchgängige Wackelkamera kommen die wirklich spannenden Szenen nicht zum Zuge. Den Daumen hoch bei TVS kann ich nicht nachvollziehen.
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BigApple schrieb am 06.03.2022, 03.45 Uhr:
Eine brauchbare Besetzung, ein interessanter Drehort, aber die Inszenierung hat ein zentrales Problem... sie ist fürchterlich langweilig!
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Nostalgie schrieb am 04.09.2020, 00.28 Uhr:
Ich habe nicht verstanden warum Elena ausgerechnet ihre Helferin Shala niederschlägt bzw. erschlägt. Sie war eine bzw. ihre wichtigste Helferin für "ihre Aufgaben". Für solche Verbrechen findet man nicht so einfach Verbündete oder Nachfolger die bereit sind, sich in so eine Lage zu bringen.Die Helferin Shala stand Elena wesentlich näher als Martin. Daher ist diese Szene total unlogisch. Vielleicht klärt mich da noch jemand auf ob ich etwas falsch verstanden habe?