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TV-Kritik/Review: "Star Trek: Prodigy": Eine der besten neuen Trek-Serien feiert Deutschlandpremiere

von Bernd Krannich
(04.11.2022)
Unterhaltsame Serie für junge Zuschauer und Alt-Fans
"Star Trek: Prodigy" mit "Voyager"-Captain Janeway
CBS/Paramount+
TV-Kritik/Review: "Star Trek: Prodigy": Eine der besten neuen Trek-Serien feiert Deutschlandpremiere/CBS/Paramount+

Mit  "Star Trek: Prodigy" kommt heute (4. November 2022) die erste speziell auf Kinder ausgerichtete "Star Trek"-Serie nach Deutschland: Die Ausstrahlung der ersten Staffel beginnt bei Super RTL um 19.45 Uhr. Jeden Tag (also auch Samstag und Sonntag!) zur selben Uhrzeit folgt eine weitere Episode aus der Auftaktstaffel - die Folgen kommen nach der linearen Ausstrahlung jeweils auch zu RTL+. Bei Super RTL sind aktuell 13 Folgen angekündigt.

(Anmerkung: In den USA wurden zunächst zehn Folgen ausgestrahlt, aktuell läuft der zweite Teil der Auftaktstaffel mit wieder zehn Folgen; eine zweite Staffel ist bereits bestellt.)

Für den eiligen Leser: Eine Kurzkritik

Kurz gesagt liefert "Star Trek: Prodigy" Science-Fiction-Unterhaltung für die ganze Familie und deckt dabei generell drei Zielgruppen ab: Sci-Fi-Fans, Jugendliche sowie "Star Trek"-Fans allgemein bekommen hier kurzweilige Unterhaltung geboten.

Im Zentrum der Serie steht eine Gruppe jugendlicher Aliens, die auf ein verlassenes Sternenflottenschiff stoßen, die "USS Protostar". Mit dem können sie aus ihrem bedrückenden Umfeld ausbrechen und sich zu den Sternen aufmachen. Verfolgt von früheren Peinigern lernt die junge Crew nach und nach das Schiff und die Wunder des Weltalls kennen, muss innere Differenzen aber auch ihre eigene Dickköpfigkeit überwinden.

Dabei ist es wohl kein Zufall, dass die Handlung von "Prodigy" Beziehungen zu  "Star Trek - Raumschiff Voyager" aufweist, das zuvor die Serie im Franchise war, die sich am direktesten an die ganze Familie richtete (anfänglich durch die kindliche Kes und später durch die erst an Bord geborene Naomi Wildman hatte sie auch direkt "Kinder" im erweiterten Cast). Zudem bietet "Prodigy" eine gute Portion an Humor und zahlreiche Bezüge zu "Star Trek". "Alte" "Star Trek"-Fans mögen bemängeln, dass "Prodigy", wie die zahlreichen neuen "Trek"-Abenteuer auf Kinoleinwand und Fernsehbildschirm, ein verstärktes Action-Element hat.

Die Crew: (v. l.) Energiewesen Zero, Tellarit Jankom Pog, Gwyn, das Trainingsprogramm in der Gestalt von Kathryn Janeway, Draufgänger Dal R'El, Murf und die schüchterne Rok-Tahk.
Die Crew: (v. l.) Energiewesen Zero, Tellarit Jankom Pog, Gwyn, das Trainingsprogramm in der Gestalt von Kathryn Janeway, Draufgänger Dal R'El, Murf und die schüchterne Rok-Tahk. Paramount+

Mehr Hintergrund: Zur Handlung

Die Geschichte von "Prodigy" setzt im Delta-Quadranten der Galaxis ein (wo damals auch die USS Voyager ihre lange Reise begann) und spielt zunächst auf Tars Lamora, einer "Gefängniskolonie". In Wahrheit ist es ein Arbeitslager, wo der mysteriöse Diviner de facto Sklaven zusammengekauft hat - eben "Sträflinge" aus anderen Systemen, aber auch aufgegriffene Waisen und vermutlich Entführungsopfer - um Minenarbeiten durchführen zu lassen. Während die Bewohner, kontrolliert von bedrohlichen Robotern, ihrer stupiden aber gefährlichen Aufgabe nachgehen, versuchen der Diviner und sein Robot-Vollstrecker Drednok jeden Widerstand im Keim zu ersticken: So sind etwa Universalübersetzer verboten, es herrscht ein babylonisches Sprachgewirr. Mit in das System eingebunden ist auch die einzige Tochter des Diviners, Gwyndala aka Gwyn. Obwohl Teil der Unterdückung, bemüht Gwyn sich trotzdem um "Menschlichkeit" und hadert etwa damit, dass ihr Vater auch Kleinkinder "ankauft". Gwyn und ihr Vater sind die anscheinend einzigen Überlebenden der Spezies Vau N'Akat.

Zu den Sklaven gehört auch der aufmüpfige Teenager Dal R'El, der nie erfahren hatte, welcher Spezies er angehört und der durch Entführung nach Tars Lamora kam. Er versucht beständig, auszubrechen. Ebenfalls im Widerstand ist Zero, ein körperloses Geist-Wesen mit parapsychischen Fähigkeiten, das der Diviner zu Folterungen missbraucht hatte - Zero konnte sich jüngst absetzen, sich eine Schutzrüstung bauen, hält sich auf Tars Lamora versteckt und sucht nach einem Weg aus der Kolonie.

Als der Vollstrecker Drednok die Suche nach Zero intensiviert, werden auch Dal und Gwyn darin verwickelt. Dal kann schließlich Zero finden, stolpert dabei aber auch auf das verlassene Föderationsraumschiff USS Protostar im Untergrund von Tars Lamora - die Zuschauer erfahren schnell, dass der Diviner die ganze Operation auf dem Asteroiden nur aufgezogen hatte, um selber dieses besondere Schiff zu finden und für einen wichtigen Zweck zu verwenden, dem er sich verschrieben hat.

Fundstück: Die USS Protostar war auf Tars Lamora versteckt.
Fundstück: Die USS Protostar war auf Tars Lamora versteckt. Viacom International Media Networks

Mit Wagemut und einem auf der Protostar gefundenen Universalübersetzer können Dal und Zero einige weitere junge Strafgefangene mobilisieren, die Protostar in Gang bringen und mit dem Raumschiff die Flucht antreten. Dabei nehmen sie kurzerhand die zwischen die Fronten geratene Gwyn als Geisel, um sich und die Protostar vor dem Beschuss durch die Roboter des Diviners zu schützen.

Bald nach ihrer Flucht können die jungen Bestzungsmitglieder das Offiziers-Trainingsprogramm der USS Protostar in Betrieb nehmen, das die Gestalt von Captain Kathryn Janeway von der Voyager hat und die Jugendlichen unterstützt - zunächst in der irrigen Annahme, es handle sich bei ihnen um Sternenflotten-Kadetten.

Kurz nach der Flucht: rechts stellt sich das Trainingsprogramm in der Gestalt von Kathryn Janeway vor, "Geisel" Gwyn ist auf dem Kapitänssessel verwahrt.
Kurz nach der Flucht: rechts stellt sich das Trainingsprogramm in der Gestalt von Kathryn Janeway vor, "Geisel" Gwyn ist auf dem Kapitänssessel verwahrt. Viacom International Media Networks

Die Charaktere

Die junge Besatzung der Protostar deckt gemäß des Zielpublikums der Serie nicht nur verschiedene Charaktertypen ab, sondern auch die unterschiedlichen Altersstufen der Jugend. Der 17-jährige Dal ist draufgängerisch und wagemutig, überdenkt aber die Konsequenzen seiner Handlungen nie. Dal hat romantische Vorstellungen davon, wieder in Freiheit zu kommen und sehnt sich nach Zugehörigkeit - wie gesagt, bisher konnte ihm niemand sagen, welcher Rasse er eigentlich angehört, so dass er zeitlebens Außenseiter war. Er erklärt sich zum Kapitän der Protostar und gibt Entscheidungen nur ungern aus der Hand. Gwyn ist ebenfalls 17 Jahre, sehr klug und steht im Spannungsfeld verschiedener Erwartungshaltungen: Als eine der letzten Überlebenden ihrer Spezies lastet durch den emotionskalten Vater ein großer Erwartungsdruck auf ihr, Gwyn selbst wird von großer Neugierde getrieben und ist eher mitfühlend. Sie nähert sich bald ihren Entführern an und muss nun selbst ihren Platz in der Welt suchen.

Jankom Pog ist ein technisch versierter Tellarit und fungiert als Ingenieur. Er tritt eher als Halbstarker auf (Jankom soll 16 Jahre alt sein), der durchaus kritische Meinungen hat, aber halt eher auf das nächste gute Essen schielt als auf einen großen Plan. Trotz einer beeindruckenden Statur ist Rok-Tahk erst acht Jahre alt und ebenso scheu wie ängstlich und harmoniebedürftig. Sie klammert sich an Murf, ein scheinbar unzerstörbares Wesen mit einem galertartigen Körper und einem Gemüt, das irgendwo zwischen Baby und einem neugierigen Welpen liegt. Murf sorgt immer wieder für lustige Momente, oder auch überraschende Rettung in der Not.

Zero als nicht-biologisches Wesen unbestimmten Alters fungiert häufig als Stimme der Vernunft - wobei diese Stimme aber nicht sonderlich durchsetzungsstark ist, da Zero sich darauf verlassen muss, dass die "körperlichen" Mitstreiter für die "materielle" Umwelt die richtigen Entscheidungen treffen, da Zero einfach die Erfahrungswerte fehlen. Das Trainingsprogramm hat ganz klar mütterlichen Charakter und starke moralische Überzeugungen - als "Programm" hat es aber nur begrenztes Mitspracherecht. Im Laufe der Handlung muss sich das Programm zudem damit auseinandersetzen, dass ihm Teile seiner "Erinnerung" fehlen - als die Protostar seinerzeit versteckt wurde, war es wohl aktiviert, hat aber hat keine Daten mehr über die Zeit. Auch sonst kann es nicht auf alle Systeme an Bord zugreifen.

Zero in der selbst zusammengeschusterten Rüstung in "Star Trek: Prodigy"
Zero in der selbst zusammengeschusterten Rüstung in "Star Trek: Prodigy" Viacom International Media Networks

Die Handlung

Nach dem etwas zähen Auftakt mit der ursprünglichen Flucht von Tars Lamora entwickelt sich "Star Trek: Prodigy" recht schnell zu einer "Star Trek"-Serie, die alte Fans des Franchise zu schätzen wissen dürften: Die junge Crew, die lange in der Gefängniskolonie eingepfercht war, entdeckt persönliche Freiheiten sowie immer wieder mal die nicht ungefährlichen Wunder des Weltraums und fremder Welten.

Dabei werden immer wieder moralische Fragen durchgespielt. Wie gesagt hadert Gwyn mit einem emotionalen Zwiespalt. Aber auch Dal erkennt, dass es nicht reicht, sich einfach zum Anführer auszurufen, sondern dass damit auch Verantwortung für die Gruppe einhergeht, die der Einzelgänger bisher nicht kannte.

Für Fans des "Star Trek"-Franchises gibt es zahlreichen Fan-Service. Etwa, wenn die junge Crew die Technik des Beamens entdeckt und damit einen wahrhaft kindlichen Spaß hat oder wenn sie sich zum ersten Mal auf das ihnen vollkommen fremde Holodeck verirrt. Weitere Anknüpfungspunkte sind das Auftreten bekannter Völker, wobei "Trek"-Fans manches vermutlich nicht zu kritisch hinterfragen sollten, wenn man den Handlungsort Delta-Quadrant bedenkt (und damit weit entfernt vom Alpha-Quadranten, in dem "Star Trek" größtenteils spielt).

Von den modernen Trek-Serien hat sich "Prodigy" die Etablierung einer grob fortlaufenden Handlung abgeguckt: So ist der Diviner natürlich nicht bereit, die Protostar und seine Tochter einfach ziehen zu lassen, macht sich an die Verfolgung und kommt immer wieder gefährlich nahe. Gleichzeitig wird auch die Föderation im weiteren Verlauf der ersten Staffel darauf aufmerksam, dass die verschollene Protostar wieder in Betrieb genommen wurde. Wie schon erwähnt, ist ein kleiner Kritikpunkt aus Sicht eines Alt-Fans die Tatsache, dass die Serie immer wieder auf ausufernde, aberwitzige Actionsequenzen setzt.

Im Vergleich mit anderen Serien

Wie schlägt sich "Star Trek: Prodigy" im Vergleich mit anderen Serien? Gut, lautet hier das Gesamturteil eines Zuschauers, der zugegebenermaßen in einem Alter ist, in dem eher die nicht vorhandenen Kinder das eigentliche Zielpublikum wären.

Die Crew wächst zusammen: Gwyn kann zum Wohle aller einen wichtigen Text entschlüsseln.
Die Crew wächst zusammen: Gwyn kann zum Wohle aller einen wichtigen Text entschlüsseln. Viacom International Media Networks

"Prodigy" kann als eigenständige Unterhaltungsserie überzeugen, ist andererseits aber eben auch keine Leuchtturmserie, die man nicht verpassen dürfte. Es handelt sich um eine gut gemachte "Franchise-Serie" - die vorhandene Zutaten wurden von den Produzenten routiniert verwertet, aber es fehlt halt das "wirklich Neue".

Gegenüber den meisten modernen "Trek"-Serien - vor allem  "Star Trek: Discovery" - ist "Prodigy" deutlich weniger düster. Die Serie ist zudem deutlich weniger überdreht/erwachsen als die zweite aktuelle Animationsserie,  "Star Trek: Lower Decks" und knüpft erzählerisch an "Voyager" und  "Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert" an.

Vergleicht man die "Star Trek"-Serie mit den "Star Wars"-Serien für jüngere Zuschauer ( "Star Wars: The Clone Wars" aber auch eher die jüngeren  "Star Wars Rebels" und  "Star Wars: Resistance") so muss man aus Sicht deutscher Befindlichkeiten festhalten, dass trotz des Themas der Freiheitsberaubung es in "Prodigy" deutlich kindgerechter zugeht - die "Star Wars"-Serien beinhalten eben kriegerische Auseinandersetzungen, ständige Kämpfe auf Leben und Tod und haben ja schon den "Krieg" im Namen.

Wer früher "Das nächste Jahrhundert" oder "Voyager" mochte, der kann sich ruhig auch als Erwachsener mit "Star Trek: Prodigy" beschäftigen. Um seinen Nachwuchs an "Star Trek" heranzuführen, eigenen sich alle drei Serien gleichermaßen.

Dieser Text basiert auf den ersten sieben Episoden von "Star Trek: Prodigy".

Meine Wertung: 3.5/5


 

Über den Autor

Bernd Krannich ist Jahrgang 1974 und erhielt die Liebe zu Fernsehserien quasi in die Wiege gelegt. Sein Vater war Fan früher Actionserien und technikbegeistert, Bernd verfiel den Serien spätestens mit Akte X, Das nächste Jahrhundert und Buffy. Mittlerweile verfolgt er das ganzes Serienspektrum von "The Americans" über "Arrow" bis "The Big Bang Theory". Seit 2007 schreibt Bernd beruflich über vornehmlich amerikanische Fernsehserien, seit 2014 in der Newsredaktion von TV Wunschliste.

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Leserkommentare

  • Marcus Cyron schrieb am 14.11.2022, 22.50 Uhr:
    Würde man mir nicht sagen, dass es eine Serie ist, sie sich nicht vorrangig an Erwachsene wendet, würde ich das nicht einmal merken. Finde sie sehr gelungen, wenn auch "Lower Decks" die noch bessere Animationsserie ist (nachdem man sich an das Tempo gewöhnt hat).
  • Seymour schrieb via tvforen.de am 12.11.2022, 11.53 Uhr:
    Also ich konnte gestern auf toggo.de alle 8 bisherigen Folgen komplett sehen (mit wunderschöner Lego-, Barbie- und pinkelnder Plüschhund-Werbung dazwischen) und fands, dafür das es eher ne Kinderserie sein soll, eigentlich recht kurzweilig, besonders die Folge "Kobayashi"...
  • frager schrieb via tvforen.de am 17.11.2022, 12.43 Uhr:
    Eigentlich finde ich sie doch irgendwie sehenswert.
    Die Episode mit dem Erstkontakt und der Ferengin fand ich soweit am besten. Die Episode mit den Zeitphasen hingegen habe ich nicht verstanden. Jeder lebte in einer Zeitphase für sich alleine und konnte dann trotzdem Dinge weitergeben in die nächste Zeitphase wo wieder jemand für sich alleine lebte. Das habe ich nicht gecheckt.

    Episode 13 Die ganze Welt ist ein Theater ist natürlich auch für Star Trek - Fans von früher sehr interessant. Star Trek Prodigy behandelt die ganze Star Trek Kontinuität (im Gegensatz zu Strange New Worlds und Discovery) tatsächlich mit Respekt.
    Ich könnte noch mehr positives schreiben aber ich möchte natürlich nicht spoilern.
    Ich denke ich werde bei Prodigy dabei bleiben....
  • Norbert schrieb via tvforen.de am 11.11.2022, 13.10 Uhr:
    Meine Güte, dann schau es einfach linear. Verstehe nicht, wie man daraus so ein Drama machen muss.
  • frager schrieb via tvforen.de am 11.11.2022, 18.13 Uhr:
    Norbert schrieb:
    Meine Güte, dann schau es einfach linear.
    Verstehe nicht, wie man daraus so ein Drama machen
    muss.

    Ich habe kein Drama gemacht.
  • frager schrieb via tvforen.de am 11.11.2022, 18.12 Uhr:
    .
  • frager schrieb via tvforen.de am 10.11.2022, 08.58 Uhr:
    So wie es aussieht kann Star Trek Prodigy jetzt doch nicht auf toggo.de frei weiter geschaut werden. Nun sind plötzlich bei den meisten Episoden nur noch Vorschauen zu sehen.

    Ein Abbonement für´s Pay TV schliesse ich nicht ab.

    Als ehemaliger Star Trek Fan finde ich die Serie ganz nett, aber mehr auch nicht.
  • tgu23 schrieb am 07.11.2022, 15.04 Uhr:
    Stimmt, die Serie hat eher was Star Wars artiges. Mein persönlicher Tiefpunkt war am Ende der 2 Folge erreicht, als das Janeway Hologramm auftauchte. Ich mag einfach Captain Janeway nicht, hätten die nicht lieber Lieutenant Barclay neben können?
    P.S. alle guten Star Trek Captains haben Glatze:
    - Kirk, klar, William Shattner trägt eine sehr gute Perücke
    - Picard, auch klar
    - Ben Sisko, in dem Moment wo er zum Captain befördert wird, weicht das Haupthaar
    - und Captain Janeway ist nur als glatzköpfiger Borg erträglich.
  • GerneGucker schrieb via tvforen.de am 05.11.2022, 13.50 Uhr:
    Folge 1 ließ mich eher mit einem Star-Wars-Eindruck zurück als mit einem Star Trek-Eindruck. (Rebellische Individuen in einem tendentiell feindseligen Völker-reichen und ethnisch gut durchmischten Universum.) Ist aber auch erst mal nicht schlecht.
  • Kristin schrieb am 05.11.2022, 12.28 Uhr:
    Ich finde die Serie super. Habe die ersten 12 Folgen schon im Original geschaut.
    Und alle die hier sagen das ist nixs für eche Star Trek Fans, das stimmt nicht. Star Trek Prodigy ist zu Zeit die beliebteste Serie.
  • frager schrieb via tvforen.de am 05.11.2022, 11.12 Uhr:
    Linear gucke ich nichts mehr bzw. kann ich auch nichts mehr angucken da ich keinen TV-Empfänger mehr habe.
    Aber bei "toggo.de" kann man Star Trek Prodigy auch sehen. Das ist kostenlos.
  • Batman schrieb am 05.11.2022, 10.15 Uhr:
    CGI Müll für Kinder, ein echter Trekker schaut sich so etwas nicht an
  • Rudison schrieb am 19.11.2022, 18.39 Uhr:
    Auch die aktuellen Realserien sind CGI insofern sehe ich da keinen Unterschied.
  • Marcus Cyron schrieb am 14.11.2022, 22.49 Uhr:
    Es ist eh immer wieder interessant, wie sehr manche Leute zu wissen meinen, was Menschen können und dürfen und was nicht.
  • Phantomias schrieb am 09.11.2022, 06.26 Uhr:
    Darf ich mich dann jetzt nicht mehr Trekker nennen?
    Schade...
  • Torsten S schrieb am 05.11.2022, 10.13 Uhr:
    Nur was für Kinder, für echte Trekkies nichts was man schauen muss.
  • Montgomery Scott schrieb am 06.11.2022, 13.24 Uhr:
    Völlig richtig. Mit diesem Müll kann man keinen Trekkie hinter dem Ofen hervorlocken.
  • Peter123 schrieb am 04.11.2022, 21.29 Uhr:
    Trickfilm Star Trek brauche ich nicht...
  • Mr_Chance schrieb am 04.11.2022, 20.13 Uhr:
    Darf man erwarten, dass die Serie auch bei Paramount+ zu finden sein wird?
  • Redaktion Bernd Krannich schrieb am 04.11.2022, 22.56 Uhr:
    Ja, darf man. Paramount+ hat in einer gröberen, größeren Ankündigung aufgeführt, dass STAR TREK PRODIGY "im Dezember" dort verfügbar werden wird (also wohl nicht direkt am Starttag und eventuell mit wöchentlichen Episoden).
  • Shinji_NOIR schrieb am 04.11.2022, 21.07 Uhr:
    Da die Serie von Paramount produziert wurde ist sie garantiert auch im P+ Programm enthalten.