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Rudi Cerne schildert die Jagd nach dem unheimlichen "Maskenmann"
Rudi Cerne präsentiert zum dritten Mal die Spezialsendung "Aktenzeichen XY...gelöst"
ZDF/Nadine Rupp
"Aktenzeichen XY": Neues Spezial mit gelösten Fällen im Juli/ZDF/Nadine Rupp

Nachdem die gelösten  "Aktenzeichen" im vergangenen Jahr pausierten, meldet sich Rudi Cerne nun im kommenden Monat mit einer neuen Spezialausgabe des ZDF-Fahndungsklassikers zurück. Am Mittwoch, den 15. Juli um 20.15 Uhr stellt er in der dritten Folge von "Aktenzeichen XY ... gelöst" drei spektakuläre Fälle vor, die teilweise erst nach Jahrzehnten aufgeklärt werden konnten.

Der herausragendste davon ist sicher die Suche nach dem sogenannten "Maskenmann", dem seit 1992 mehr als 40 Taten zugeschrieben werden. Über Jahre hinweg bricht ein Unbekannter nachts in Kinderzimmer und Landschulheime ein. Der Mann entführt und missbraucht seine Opfer, auch mehrere Morde gehen auf sein Konto. Sowohl Eduard Zimmermann, als auch Rudi Cerne beschäftigten sich mehrfach mit dem unheimlichen Täter, bevor schließlich der Durchbruch in den Ermittlungen gelang.

Im April 2014 behandelte "XY" den Mord an dem Leiter eines Paketdepots. Der Mann wurde kurz vor Weihnachten 2005 vor seiner Firma so brutal niedergeschlagen, dass er an den Verletzungen starb. Lange Jahre gibt es keine Spur zum Täter, bis eine ZDF-Zuschauerin die Ermittler mit einer falschen Spur auf die richtige Fährte bringt

Das dritte Verbrechen beschrieb Eduard Zimmermann wiederholt als den Fall, der ihn während seiner Zeit als Fernsehfahnder am meisten schockiert habe. Im September 1981 wird die zehnjährige Ursula von einem Mann vom Fahrrad gerissen und in eine Kiste gesperrt. Diese vergräbt der Täter im Wald. Da das von ihm zusammengebaute Belüftungssystem nicht funktioniert, erstickt das Mädchen qualvoll. Mehrfach präsentierte Zimmermann den Fall bei "Aktenzeichen XY", doch es dauerte fast 30 Jahre, bis einem Mann der Prozess gemacht wurde. Das Urteil gegen ihn ist bis heute umstritten.


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