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"The Pier" von "Haus des Geldes"-Machern und australische Miniserie "Upright"
"The Pier - Die fremde Seite der Liebe"
Movistar+
ARD-Vorschau: Diese Serien kommen im Juni in die Mediathek/Movistar+

Die ARD stellt inzwischen vermehrt Serien vorab in die Mediathek - vorrangig Inhalte für ein jüngeres Publikum, um sie dort anzusprechen, wo sich die jungen Nutzer in erster Linie aufhalten. So werden fortan immer mehr Produktionen vorrangig für die Mediathek produziert - mit einer Zweitverwertung im linearen Fernsehen. Auf welche Serien sich die Nutzer im Monat Juni freuen können, hat die ARD nun wieder in einem Ausblick bekanntgegeben.

Upright

WDR/2019 Lingo Pictures Pty Ltd/ Foxtel Management Pty Ltd/Matt Nettheim

Am 16. Juni kommt für 30 Tage die originelle, australisch-britische Miniserie  "Upright" in die ARD-Mediathek. Die lineare Erstausstrahlung der insgesamt achtteiligen Comedyserie übernimmt der Spartenkanal One, wo am 15. Juni von 21.45 Uhr bis 3.05 Uhr alle acht Folgen am Stück hintereinander gezeigt werden - ein weiterer Beleg dafür, dass One vorrangig noch als Abspielstation dient, um neue Serien nach einer verpflichtenden linearen Ausstrahlung in der ARD Mediathek bereitstellen zu dürfen.

"Upright" ist eine Outback-Abenteuergeschichte über einen seltsamen Roadtrip zweier sehr unterschiedlicher Menschen. Der von der Familie ausgestoßene Lucky Flynn (Tim Minchin,  "Californication") erfährt, dass seine Mutter (Heather Mitchell) im Sterben liegt. Der mittellose Musiker beschließt, auf die andere Seite Australiens zu fahren, um sie zu besuchen. Für die lange Reise packt er jedoch nichts außer ein Klavier ein, das er bei seiner Mutter in Perth abliefern will.

Seine Pläne werden auf den Kopf gestellt, als er auf die Teenagerin Meg (Milly Alcock,  "Reckoning") trifft, die von zu Hause weggelaufen ist. Gemeinsam begeben sie sich auf einen Roadtrip durch die Nullarbor Plains. Unterwegs machen sie die Begegnung mit jeder Menge schräger Typen und der musikalischsten Motorradgang der Welt. Insgesamt acht heiße Tage lang fahren und betrügen sich Lucky und Meg durch den sengenden Wüstenkontinent - eine Reise, die die beiden verändern wird. Sie bemerken, dass sie genau das sein könnten, was dem jeweils anderen dabei hilft, das Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen.

"Upright" feierte auf dem britischen Sender Sky Atlantic im November 2019 seine TV-Premiere und war kurz darauf auch in Australien auf Foxtel zu sehen. In Deutschland besorgte der Pay-TV-Kanal Universal TV die Fernsehpremiere im August 2020.

The Pier - Die fremde Seite der Liebe

SWR/Moviestar+

Ein spanischer Noir-Thriller der  "Haus des Geldes"-Macher Álex Pina und Esther Martínez Lobato kommt dank der ARD zu seiner Free-TV-Premiere.  "The Pier - Die fremde Seite der Liebe" besteht aus zwei Staffeln zu je acht Folgen, die ab dem 23. Juni (Staffel 1) und dem 25. Juni 2021 (Staffel 2) für jeweils 30 Tage auf Abruf bereitstehen. Die lineare Ausstrahlung erfolgt am 21. und 24. Juni im SWR Fernsehen.

"The Pier" handelt von der erfolgreichen Architektin Alejandra  "Álex" Leyva (Verónica Sánchez), die plötzlich mit ihrem schlimmsten Albtraum konfrontiert wird. Ihr Ehemann Óscar (Álvaro Morte) wurde tot auf einem Pier außerhalb von Valencia aufgefunden. Der Polizist Conrado (Roberto Enríquez) geht von Selbstmord aus. Doch wie kann das sein? Alejandra und Óscar hatten doch erst vor wenigen Stunden noch Zukunftspläne geschmiedet.

Bald muss Alejandra der Tatsache ins Auge sehen, dass Óscar 15 Jahre lang ein Doppelleben führte und zwar mit Veronica (Irene Arcos) - und er sogar ein Kind mit ihr hat. Alejandra beschließt herauszufinden, wer die andere Frau ist und was in der Nacht von Óscars Tod wirklich passiert ist. Sie beginnt selbst zu ermitteln und nimmt dafür eine falsche Identität an. Nach und nach gelingt es ihr, das geheimnisvolle Leben ihres Mannes zu rekonstruieren. Doch bald tauchen neue Fragen und Rätsel auf - und Alejandra weiß nicht mehr, wer Freund und wer Feind ist.

"El embarcadero", so der Originaltitel, startete im Januar 2019 auf der spanischen Streaming-Plattform Movistar+. In Deutschland besorgte der kostenpflichtige Dienst Joyn Plus+ die Online-Premiere.

Wir, die Generation Z

WDR

Die sogenannte "Generation Z" ist für viele ältere Menschen ein Buch mit sieben Siegeln. Sie soll anders sein als alle bisherigen Generationen, da die jungen Menschen in ein neues, digitales Zeitalter geboren wurden. Wie ticken diese jungen Menschen der Generation Z und was macht sie aus? Sie fühlen sich als Generation missverstanden und in den Medien wird viel über sie spekuliert. Eine dreiteilige Dokureihe soll nun für Aufklärung und mehr Verständnis sorgen.

In  "Wir, die Generation Z" kommen die Jugendlichen selbst zu Wort. Sie sprechen über ihr Verständnis von Freundschaft und Liebe, von Schule und Zukunft, von Identität und Geschlechterrollen und über die Bedeutung sozialer Medien in ihrem Leben. Die drei je 25-minütigen Teile der WDR-Dokumentation werden am 14. Juni in die ARD Mediathek gestellt. Das WDR Fernsehen zeigt sie am 29. Juli um 22.15 Uhr.


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Leserkommentare

  • User 1331625 schrieb am 12.06.2021, 16.17 Uhr:
    Danke für die Info
  • GEORG_BERNHARD (geb. 1966) schrieb am 05.05.2021, 06.49 Uhr:
    @Bernd. Vielen Dank für die Erklärung.
  • Redaktion Bernd Krannich (geb. 1974) schrieb am 04.05.2021, 20.51 Uhr:
    Kurzform: Weil der Lobby-Verband VAUNET – Verband Privater Medien e. V. bei der Politik "erwirkt" hat, dass den öffentlich-rechtlichen Sendern auferlegt wird, dass deren Mediatheken gefälligst auf gar keinen Fall den privaten Streaming-Angeboten in die Quere kommen dürfen.
    Etwas ausführlicher: Die ÖRs haben daher Selbstbeschränkungen vorgeschlagen/abgesegnet bekommen (damit nicht die "Politik" Vorgaben gibt), die etwa zu kurzer Mediathek-Verweildauer internationaler Einkäufe führt (man erinnere: Früher durfte, was nicht auch von den ÖR mitproduziert wurde, gar nicht erst in die Mediatheken, Schlagwort SHERLOCK) oder zur "Nachtmarathon-damit-es-danach-in-die-Mediathek-darf"-Strategie.
    Hat für VAUNET den Vorteil, dass die ÖR-Mediatheken eben einerseits beschränkt werden und das Volk glaubt, die Verantwortlichen der Mediatheken bauen Mist. Sie bauen genau das, was ihnen die von Lobbys "bearbeitete" Politik erlaubt.
  • MoniMausi schrieb am 04.05.2021, 20.36 Uhr:
    Ist ja schön, das die ARD jetzt einiges in die Mediathek packen, aber warum nur 30 Tage? so hält man niemanden in der Mediathek 

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