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Neuer österreichischer "SOKO"-Ableger wird entwickelt
Julia Cencig, Heinz Marecek, Andrea L'Arronge, Jakob Seeböck, Ferry Öllinger (v. l. n. r.)
ORF/Gebhardt Productions/Henning Jessel
Aus für "SOKO Kitzbühel": Serie wird nach 20 Jahren eingestellt/ORF/Gebhardt Productions/Henning Jessel

Vor nicht einmal einem Jahr wurde das Ende von  "SOKO München" bzw. "SOKO 5113" beschlossen, der Mutterserie, von der seit der Jahrtausendwende zahlreiche Ableger gestartet wurden (TV Wunschliste berichtete). Nach  "SOKO Leipzig" war  "SOKO Kitzbühel" das zweite Spin-Off. Nun haben das ZDF und der ORF das Aus des österreichischen Ablegers verkündet. Mit der derzeit im Dreh befindlichen 20. Staffel soll die Serie beendet werden. Gleichzeitig wurde allerdings die Entwicklung einer neuen österreichischen "SOKO"-Serie als Nachfolger bestätigt.

"SOKO Kitzbühel" wird seit 2001 als Koproduktion des ZDF und ORF produziert. Zu Beginn gehörten Kristina Sprenger, der spätere  "Bergdoktor" Hans Sigl sowie Ferry Öllinger zum Ermittlerteam. Unterstützt wurden sie von Anfang an von Andrea L'Arronge und Heinz Marecek. Nach Hans Sigls Abschied spielte Andreas Kiendl an der Seite von Kristina Sprenger, bis er von Jakob Seeböck abgelöst wurde. Seit Staffel 14 ermitteln Jakob Seeböck, Julia Cencig und Ferry Öllinger.

Bisher wurden stolze 250 Folgen in 19 Staffeln ausgestrahlt. Die Dreharbeiten zur letzten Staffel dauern noch bis Mitte Dezember 2020. Ausgestrahlt werden sollen die finalen Folgen Ende 2021 im ORF sowie Mitte 2022 im ZDF. Die beiden Sender entwickeln gemeinsam mit dem "SOKO Kitzbühel"-Produzenten Florian Gebhardt und Gebhardt Productions eine neue "SOKO" mit einer neuen Konstellation an einem anderen Ort, um "frische Impulse im Programm und beim Publikum" setzen zu können.

ORF-Programmdirektorin Mag. Kathrin Zechner: Mit der letzten Staffel von 'SOKO Kitzbühel' geht eine Ära zu Ende. Es gilt von der längst laufenden Serie im ORF genauso Abschied zu nehmen wie von einem umwerfenden Team vor und hinter der Kamera. Jedem, jeder Einzelnen gilt von Herzen unser Dank für ihre Treue, Leidenschaft und ihr Talent. Sie haben 'SOKO Kitzbühel' damit zu einem Meilenstein in der ORF-Serienlandschaft gemacht, der auf der Höhe des Erfolgs im Gedächtnis des Publikums bleiben wird. Wir werden den Spirit, der diese Serie geprägt hat und das tolle Grundkonzept in unsere neue Entwicklung mitnehmen und mit neuen Impulsen weiterführen. Ich freue mich darauf, nach 20 Jahren gemeinsam mit dem ZDF zu neuen Ufern aufzubrechen.


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Leserkommentare

  • User 902232 schrieb am 17.07.2020, 18.04 Uhr:
    Sehr sehr schade gerade diese SOKO Serie hat mir besonders gefallen allein wegen dem Humor und natürlich auch wegen der tollen Landschaft die gezeigt wurde
    Frage mich nur warum man so eine erfolgreiche Serie absetzt, muss man immer alles nach dem neuesten Trends anpassen
    Wen eine Serie 20 Jahre läuft zeigt es doch das der Zuschauer genau diese Serie sehen möchte
  • Strolch2020 schrieb am 16.07.2020, 11.30 Uhr:
    Weil dem ZDF die Außenaufnahmen zu teuer sind (zu viele Drehtage) lt. ORF. Ich finde gerade die Außenaufnahmen machen diese Serie zu was besonderem. Bin seit der 1. Folge ein Fan. Schade dass nach 20 Jahren Schluß ist. Auch die Darsteller wurden lt. österreichischen Medien völlig überrumpelt. Durften extra beim Sender antanzen, um die Mitteilung zu bekommen. Also den Kroisi in Rente zu schicken, geht gar nicht.
    Erst die SOKO München nach 40 Jahren, jetzt Kitzbühel nach 20 Jahren,

    welche SOKO hat denn als nächsten Jubiläum und gewinnt die Absetzung?
    Ob das neue Format, welches in ner Stadt spielen soll, bei den Zuschauern gut ankommt? Wird dann im "Homeoffice" ermittelt, damit wenig Außenaufnahmen notwendig sind?
  • User 1576917 schrieb am 15.07.2020, 10.28 Uhr:
    Warum ausgerechnet Soko Kitzbühel? Es gibt viele andere Sokos, die aber alle nicht in den Bergen spielen. Und dann wird gerade diese abgesetzt, obwohl die Zuschauer genau diesen Mix aus Krimi und Humor (Hannes und die Gräfin) lieben. Bei allen anderen Sokos fehlt genau dieser Humor und dann setzt ZDF und ORF genau diese Sendung ab. Wenn man unbedingt neue Frische mit einer neuen Soko haben möchte, dann könnte man ja diese machen mit weniger Folgen (z.B. nur 8) und auch weniger Soko Kitzbühel drehen (aich nur 8 z.B.) und dann wird man sehen, ob die Zuschauer lieber das "Neue Format" oder das seit Jahren bewährte Format aus Kitzbühel sehen möchten.
  • Roy Kabel schrieb via tvforen.de am 15.07.2020, 07.53 Uhr:
    Das ist ja bedauerlich, wo es doch in Kitzbühl bekanntlich wimmelt von Ganoven, Gangstern und anderen dunklen Gestalten.
  • VT 5081 schrieb via tvforen.de am 14.07.2020, 20.42 Uhr:
    TV Wunschliste schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > [...] Die beiden Sender
    > entwickeln gemeinsam mit dem "SOKO
    > Kitzbühel"-Produzenten Florian Gebhardt und
    > Gebhardt Productions eine neue "SOKO" mit einer
    > neuen Konstellation an einem anderen Ort, um
    > "frische Impulse im Programm und beim Publikum"
    > setzen zu können.

    Sprich: Billigere "Knebelverträge" für einen neuen Cast und eine weitere Gelddruckmaschine für einen neuen Tourismusverband in einer hoffentlich nicht "ausgelutschten" oder überlaufenen Gegend... ;-)

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