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1723

SOKO Leipzig

D, 2001–

SOKO Leipzig
 Serienticker
  • Platz 1971723 Fans  58%42% jüngerälter
  • Serienwertung3 45433.28Stimmen: 78eigene Wertung: -

Serieninfos & News

Deutsche Erstausstrahlung: 31.01.2001 (ZDF)
Krimi
Der dienstälteste Ableger des Krimi-Klassikers „Soko 5113“ berichtet über die meist hochemotionalen Ermittlungen einer Sonderkommission der Leipziger Polizei. Das Team um Kriminalhauptkommissar Hans-Joachim Trautzschke (Andreas Schmidt-Schaller) hat dabei immer wieder mit brisanten Kapitalverbrechen zu tun, für deren Aufklärung die Kommissare auch schon mal an exotischen Schauplätzen in aller Welt ermitteln müssen.
gezeigt bei Wer ist der Mörder? (D, 2007)
siehe auch SOKO München (D, 1978)
Crossover mit The Bill (GB, 1984)
Crossover mit Die Rosenheim-Cops (D, 2001)
Crossover mit SOKO Köln (D, 2003)
Crossover mit SOKO München (D, 1978)
Crossover mit SOKO Stuttgart (D, 2009)
Crossover mit SOKO Wien (A/D, 2005)
Crossover mit SOKO Wismar (D, 2003)
Spin-Off: SOKO - Der Prozess (D, 2013)
Cast & Crew
Serienguide
ZDF
Die SOKO Leipzig ist ein schlagkräftiges und überaus erfolgreiches Team im Kampf gegen Kapitalverbrechen. Die Beamten sind für Geiselnahmen, Banküberfälle, Morde und Brandstiftungen zuständig. Chef der SOKO ist Kriminalhauptkommissar Hajo Trautzschke, der als Witwer zusammen mit seiner Tochter, der Journalistin Leni, in einem kleinen Häuschen am Stadtrand lebt. Sein Stellvertreter Jan Maybach ist aus Köln nach Leipzig gezogen und war früher beim BKA. Zum Glück kann der alleinerziehende Vater seinen Sohn immer wieder bei Herta unterbringen. Die attraktive Kriminaloberkommissarin Ina Zimmermann ist Ende 20 und die einzige Frau im Team.
Ihr Privatleben hat sie nicht ganz so gut im Griff wie ihren Beruf. Miguel Alvarez ist der Jüngste und hat eine Schwäche für schöne Frauen - doch seine Kollegen können sich immer auf ihn verlassen. Später kommt Miguel unter tragischen Umständen ums Leben, als er versucht, einen Jungen von der schiefen Bahn abzubringen. Sein Nachfolger wird Patrick Grimm. Während Ina Zimmermann einen kurzzeitigen Abschied in den Mutterschutz nimmt, wird sie von Maike Schwarz vertreten.
aus: Der neue Serienguide

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    Kommentare, Erinnerungen und Forum

    Regelverstoßmeldung

    •  
    • Old School schrieb am 28.08.2021, 18.08 Uhr:
      Naja, der Staffelstart war ja wieder so eine Holperei. Weitreichende Straßensperren wegen Gasalarm und bei einem Mord können keine Streifenwagen kommen weil alle mit Absperren beschäftigt sind???????
      Wer hat sich da nun das Näschen gepudert?
      😁

    Regelverstoßmeldung

    •  
    • User 1681101 schrieb am 04.08.2021, 20.47 Uhr:
      Ich war früher großer Fan von SOKO Leipzig. Zu Zeiten von Hajo, Miguel, Patrick usw.
      Seit künstliche Ina Chefin ist, dubioser Tom und langweilige Jan unterwegs sind: unmöglich! Drehbücher kitschig, die Figuren wirken computergesteuert.
      Schade!!
    • Old School schrieb am 11.08.2021, 22.03 Uhr:
      Ja das stimmt! Die ersten Staffeln bis zum Ausstieg vom Patrick waren die Besten!
      Das System Soko hat sich leider zu tode gelaufen. Aber die Richter haben ja jetzt die Demokratie ausgehebelt und das ZDF bekommt nochmal mehr Kohle für neue Soko´s á la Blöddam und Humbug zum rausschmeißen.
      Schade das die ganzen alten Staffeln nicht wiederholt werden, zumindest bei NEO, dazu ist der doch da und nicht um US-Filme zu zeigen.
      Mal sehen wie es ohne Tom und ohne Jan weitergeht. Dieser "kockst" sich wohl raus. Nachkommen wird(e) Quotist(in) á la Der Alte mit oder ohne Kopfhörer bzw. Skatebord.
    • Kaefer schrieb am 28.08.2021, 00.03 Uhr:
      So ein Blödsinn: Kein Richter hat "die Demokratie" ausgehebelt und was die öffentlich-rechtlichen Sender jetzt mehr bekommen, deckt gerade mal die Kosten oder bleiben die Kosten bei Dir immer gleich?
      Wir sollten froh sein, dass wir die Öffentlich-Rechtlichen haben!
    • Old School schrieb am 28.08.2021, 18.04 Uhr:
      Dann mach mir mal den Erklärbär wieso die Richter eine parlamentarische Entscheidung kassieren! Oder hab ich Demokratie nicht verstanden?
      Bedenke das gut die Hälfte des Geldes Rücklagen für Intendantenpensionen gebildet werden!
    • Kaefer schrieb am 11.09.2021, 00.59 Uhr:
      @Old school
      Wie kommst Du darauf, dass die Hälfte des Geldes Rücklagen für
      Intendantenpensionen sind? Selbst wenn man so einem Blödsinn aus
      irgendwelchen Querdenker-Kanälen Glauben schenken möchte, kann man das
      doch einfach nachrechnen. Die jährlich eingenommenen Rundfunkgebühren
      betragen derzeit etwa 8,1 Milliarden Euro. Es gibt neun
      Landesrundfunkanstalten, somit neun Intendanten. Das würde nach Deiner
      Annahme (es geht um Rücklagen für derzeitige Intendanten) bedeuten, dass
      4,05 Milliarden (!)  für die spätere Pension dieser neun Menschen
      zurückgelegt werden und das jährlich. Pro Jahr wären das also pro
      Intendant 444,44444 Millionen Euro. Das hieße, dass jeder der jetzigen
      Intendaten später also monatlich ca. 37 Millionen Euro bekommen würde.
      Na, die würden sich freuen. Absoluter Blödsinn.
       Die Rundfunkfreiheit ergibt sich aus dem Grundgesetz und ist von den
      Gründungsvätern des Grundgesetzes so gewollt. Daraus ergibt sich
      ebenfalls die Verpflichtung für die Bundesländer, den
      öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu finanzieren. Alles Bundesländer
      zusammen beschließen die Erhöhung der Rundfunkgebühren, die diesmal
      gerade mal 86 Cent betrug. Dieser Entschluss muss dann noch von den
      Landesparlamenten verabschiedet werden. Geschieht das nicht, ist die
      Finanzierung nicht mehr gewährleistet, das bedeutet in diesem Fall, dass
      das Bundesland Sachsen seinen Verpflichtungen nicht nachkommen will
      bzw. der Ministerpräsident hat darüber erst gar nicht abstimmen lassen,
      weil er davon ausgegangen ist, dafür keine Mehrheit zu bekommen. Diesen
      Beschluss hat das Verfassungsgericht zur Gewährleistung der
      Rundfunkfreiheit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks "einkassiert".
      Das hat nichts mit Aushebeln einer Demokratie zu tun, im Gegenteil. Der
      öffentlich-rechtliche Rundfunk ist eine der Säulen der Demokratie.
    • Old School schrieb am 11.09.2021, 07.49 Uhr:
      Klar das von den Linken nun alles was nicht auf Linie ist als Aluhüte tituliert sowie behauptet wird die Info kommt aus Querdenkerkanälen. Aber dem ist nicht so, die Info der Pensionsrücklagen für Intendanten wurde schon vor vielen Jahren kommuniziert, da gab es die Queris mit Aluhut noch gar nicht.
      Leider vergißt der Mensch ziemlich schnell. Also mal weiter zurück recherchieren. Leider habe ich mir die Ausgaben der Zeitungen bzw. den Link dazu nicht aufgehoben. Sonst hätte ich Dir´s hier reinsetzen können. 
      So, jetzt aber nen Punkt, ist kein politisches 4um hier, es geht nun drum ob Jan seine Kokserei um die Ohren fliegt.
    • Kaefer schrieb am 11.09.2021, 09.55 Uhr:
      Es ist egal, woher Deine "Info" kommt. Sie ist falsch und - wie ich Dir zeigen wollte - absolut leicht zu widerlegen.
      Außerdem hast Du das Thema angesprochen, aber wie bei allen anderen Themen auch ist ein Faktencheck immer sinnvoll, dann kann so manches Märchen schnell ausgeräumt werden.

    Regelverstoßmeldung

    •  
    • Anton amann schrieb am 01.07.2021:
      sollte das zdf wirklich mit lesen wirde ich gerne die Folge 19 staffel 19 bewährungsprobe sehen.

    Bildergalerie zu "SOKO Leipzig"

    • Kim Nowak (Amy Mußul, r.) erhofft sich von der langjährigen Nachbarin Roswitha Linde (Heike Hanold-Lynch, l.) Informationen über die Familienverhältnisse des Toten herauszufinden. Kim ist irritiert, dass die Nachbarin ein ganz anderes Bild von der Familie präsentiert, als das was sich während den Ermittlungen aufgezeigt hat.
      Kim Nowak (Amy Mußul, r.) erhofft sich von der langjährigen Nachbarin Roswitha Linde (Heike Hanold-Lynch, l.) Informationen über die Familienverhältnisse des Toten herauszufinden. Kim ist irritiert, dass die Nachbarin ein ganz anderes Bild von der Familie präsentiert, als das was sich während den Ermittlungen aufgezeigt hat.
      Bild: © ZDF und Uwe Frauendorf.
    • Uwe Koch (Oliver Bröcker, M.) erklärt Dagmar Schnee (Petra Kleinert, r.), dass er und seine Frau Anke Koch (Mirka Pigulla, l.) aus Kostengründen das Haus seines Vaters verkaufen mussten. Er wollte mit dem Erlös für seinen Vater einen Platz in einem Seniorenheim finanzieren.
      Uwe Koch (Oliver Bröcker, M.) erklärt Dagmar Schnee (Petra Kleinert, r.), dass er und seine Frau Anke Koch (Mirka Pigulla, l.) aus Kostengründen das Haus seines Vaters verkaufen mussten. Er wollte mit dem Erlös für seinen Vater einen Platz in einem Seniorenheim finanzieren.
      Bild: © ZDF und Uwe Frauendorf.
    • Dagmar Schnee (Petra Kleinert, r.) überbringt der Schwiegertochter Anke Koch (Mirka Pigulla, l.) und dem Sohn Uwe Koch (Oliver Bröcker, M.) die Todesnachricht.
      Dagmar Schnee (Petra Kleinert, r.) überbringt der Schwiegertochter Anke Koch (Mirka Pigulla, l.) und dem Sohn Uwe Koch (Oliver Bröcker, M.) die Todesnachricht.
      Bild: © ZDF und Uwe Frauendorf.

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