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Familiendrama kam nicht an Erfolg von "This Is Us" heran
Sarah Wayne Callies in "Council of Dads"
Jeff Lipsky/NBC
"Council of Dads": NBC setzt Serie mit Sarah Wayne Callies ab/Jeff Lipsky/NBC

One and done, sagt man in der amerikanischen Fernsehindustrie, wenn eine Serie nach der ersten Staffel abgesetzt wurde. Dieses Schicksal hat nun auch das Format  "Council of Dads" ereilt, mit dem NBC eigentlich an den Erfolg von  "This Is Us" anknüpfen wollte. Nun sickerte bereits zwei Folgen vor dem Finale durch, dass es für das Format keine Fortsetzung geben wird.

Mit "This Is Us" belebte NBC das Format des Taschentuchdramas neu, das in früheren Auflagen emotionale Geschichten meist nur in Episoden-Geschichten ( "Zurück in die Vergangenheit",  "Ein Engel auf Erden") lieferte, durch Dan Fogelman aber in serielle Form gebracht wurde. Vergangene Season hatte NBC bereits mit  "The Village" erfolglos versucht, eine Vertretung für das Erfolgsdrama zu präsentieren, Konkurrenz ABC war mit  "A Million Little Things" erfolgreicher.

In dieser Season schließt sich "Council of Dads" den Dramen  "Bluff City Law",  "Lincoln Rhyme: Der Knochenjäger" sowie den Comedys  "Perfect Harmony",  "Indebted" und  "Sunnyside" an, die allesamt nach der ersten Staffel eingestellt wurden. Nur  "Zoey's Extraordinary Playlist" überlebte dieses Jahr die Auftaktstaffel.

"Council of Dads" basiert auf dem Sachbuch "The Council of Dads: My Daughters, My Illness, and the Men Who Could Be Me" von Journalist Bruce Feiler. Als dieser mit einer potentiell tödlichen Krankheit diagnostiziert wurde, begann er sich Gedanken um die Zukunft seiner Familie zu machen und wer für seine Kinder die "Vaterrolle" ausfüllen könnte - er verpflichtete schließlich mehrere Männer. Glücklicherweise überlebte Feiler seine Erkrankung.

Die jetzige Serie ist der zweite Anlauf einer Adaption gewesen: Vor knapp zehn Jahren war ein Sitcom-Pilot mit Diane Farr ( "Numb3rs") als potentieller Witwe gescheitert. Die jetzige Version wurde von den früheren  "Grey's Anatomy"-Produzenten Tony Phelan und Joan Rater geleitet, ein Ehepaar, das seine eigenen Lebenserfahrungen - wie die Erziehung eines transsexuellen Kindes - einfließen ließ.

In der Serie stirbt Serienvater Scott Perry (Tom Everett Scott) bereits in der Auftaktfolge und hinterlässt seine Ehefrau Robin (Sarah Wayne Callies) und seine fünf Kinder mit dem dreiköpfigen "Council of Dads" (Clive Standen, J. August Richards, Michael O'Neill).

Eine deutsche Heimat für die Ko-Produktion von Universal TV mit Jerry Bruckheimer Television und Midwest Livestock Productions ist noch nicht bestätigt.


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