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"Der Blaue Planet": Aufwendige BBC/WDR-Meeresdoku ab Februar im Ersten

"Der Blaue Planet": Aufwendige BBC/WDR-Meeresdoku ab Februar im Ersten

12.01.2018, 14.43 Uhr - Glenn Riedmeier/TV Wunschliste in National
Mega-Projekt von James Honeyborne mit Musik von Hans Zimmer
"Der Blaue Planet"
Bild: WDR/BBC/Lisa Labinjoh/Joe Platko
"Der Blaue Planet": Aufwendige BBC/WDR-Meeresdoku ab Februar im Ersten/Bild: WDR/BBC/Lisa Labinjoh/Joe Platko

"Echtes Erlebnisfernsehen" erwartet die deutschen Zuschauer demnächst. Die sechsteilige Dokureihe "Der Blaue Planet" ist ab dem 26. Februar immer montags um 20.15 Uhr im Ersten zu sehen. Dabei handelt es sich um eine aufwendige Meeresdoku, die federführend von der BBC und dem WDR in Zusammenarbeit mit dem BR, NDR und SWR koproduziert wurde und gleichzeitig die Fortsetzung zur Doku-Reihe "Unser blauer Planet" darstellt, die 2001 produziert und 2003 erstmals in der ARD gezeigt wurde.

Dank neuester Tauch- und Unterwassertechnologien lassen sich die Ozeane so professionell erforschen wie nie zuvor. Neue Erkenntnisse und Entdeckungen der vergangenen zehn Jahre haben das Wissen über die Weltmeere nahezu auf den Kopf gestellt. "Der Blaue Planet" nimmt das Publikum mit auf eine beeindruckende Reise durch die Weltmeere. Mehr als drei Jahre begaben sich Drehteams auf 125 Expeditionen, besuchten 39 Länder und filmten auf jedem Kontinent und in jedem Ozean. Mehr als 6000 Stunden verbrachten Filmcrews auf Tauchgängen und filmten so ziemlich jeden Winkel der bekannten Küsten bis in die Tiefsee. Dank dieser Anstrengungen sind sie den außergewöhnlichsten Meeresbewohnern näher als je zuvor gekommen.

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Die Musik von Hollywood-Legende Hans Zimmer sowie Schauspieler Axel Milberg als deutsche Erzählstimme tragen zur Qualität der Dokureihe bei. Ganz nebenbei präsentiert "Der Blaue Planet" auch Geschichten, die sich mit den aktuellen Problemen der Ozeane beschäftigen - von ganzen Meeresabschnitten voller Plastik über die verheerende Korallenbleiche vergangener Jahre bis hin zu den weitreichenden Konsequenzen der sich erwärmenden Ozeane.

Geleitet wurde die Produktion von Biologe und Taucher James Honeyborne, der schon seit Jahren für die Natural History Unit der BBC arbeitet. Die vielen neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Weltmeere in den letzten Jahren haben ihn bewogen, der BBC dieses Mega­-Projekt vorzuschlagen. Für seine vorherigen Dokureihen wie "Unbekanntes Afrika" und "Wächter der Wüste" erhielt er bereits zahlreiche Auszeichnungen.


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