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Sechsteilige Miniserie mit Elisa Schlott, Reomy D Mpeho und Dietmar Bär
"Ein Hauch von Amerika" mit Elisa Schlott und Reomy D Mpeho
SWR/FFP New Media/Martin Valentin Menke
"Ein Hauch von Amerika": Historische Event-Serie in der Vorweihnachtszeit im Ersten/SWR/FFP New Media/Martin Valentin Menke

Das Erste hat einen Starttermin für die eigenproduzierte sechsteilige Event-Serie  "Ein Hauch von Amerika" mit Elisa Schlott, Reomy D Mpeho und Dietmar Bär ( "Tatort") gefunden: Die historische Dramaserie über die Nachkriegszeit in Deutschland und deren Folgen für die Gesellschaft geht am Mittwoch, den 1. Dezember mit den ersten beiden Folgen um 20.15 Uhr an den Start, gefolgt von je zwei Folgen am Samstag, den 4. Dezember und Mittwoch, den 8. Dezember 2021 ebenso ab 20.15 Uhr. Die komplette Serie ist bereits ab dem 25. November vorab in der ARD Mediathek abrufbar.

Die Miniserie ist Anfang der 1950er Jahre angesiedelt und erzählt von dem Aufeinanderprallen zweier Welten, als hunderttausende US-Soldaten in der pfälzischen Provinz stationiert werden. Die Amerikaner bringen der vom Zweiten Weltkrieg gebeutelten Bevölkerung individuelle Freiheit, Freizügigkeit und Kapitalismus ins Nachkriegs-Deutschland. Doch nicht alle zeigen sich begeistert von dem Besuch der Siegesmacht. Konflikte, Vorurteile und aktuelle Themen wie Rassismus und Emanzipation sind die zentralen Themen des konfliktgeladenen Melodrams. Insbesondere, als eine junge Bauerntochter sich in einen schwarzen Soldaten verliebt.

Besetzung der historischen Miniserie "Ein Hauch von Amerika"
Besetzung der historischen Miniserie "Ein Hauch von Amerika"SWR/FFP New Media/Martin Valentin Menke

Zum prominent besetzten Ensemble gehören Elisa Schlott, Reomy D Mpeho, Franziska Brandmeier, Jonas Nay sowie Dietmar Bär, Anna Schudt, Julia Koschitz, Winnie Böwe, Aljoscha Stadelmann, Paul Sundheim, Philippe Brenninkmeyer, Samuel Finzi, Godehard Giese und Nina Gummich in tragenden Rollen.

"Ein Hauch von Amerika" stammt von den Autoren Johannes Rotter, Jo Baier, Christoph Mathieu und Ben von Rönne. Die Regie führt Dror Zahavi. Die Miniserie ist eine Koproduktion des federführenden SWR, der ARD Degeto, des WDR und NDR mit der FFP New Media für die ARD.

Das Erste begleitet die TV-Premiere der Event-Miniserie mit einer passenden Dokumentation, die in einer 30-minütigen Fassung am 8. Dezember um 21.45 Uhr auf dem Sender zu sehen ist und ebenso ab dem 25. November in einer 45-minütigen Version in der ARD Mediathek bereitsteht.


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Leserkommentare

  • Sveta schrieb via tvforen.de am 29.09.2021, 19.16 Uhr:
    Worin unterscheidet sich eine "Event-Serie" von einer Serie? Im künstlerischen Anspruch, den Produktionskosten oder nur in der Vermarktung?
  • bmk schrieb via tvforen.de am 01.11.2021, 00.09 Uhr:
    Im engeren Sinn ist der Begriff "Event-Serie" mit dem Begriff "Mini-Serie" austauschbar: Ein Mehrteiler mit einer deutlich festgelegten Laufzeit und damit in der Regel auch mit einer durchgehenden Erzählung, die eben auch ein "Ende" hat.
    Sicherlich ist "Event-Serie" auch ein Marketing-Begriff, der all das angesprochene "suggerieren" soll: "Bei dieser Serie handelt es sich eher um einen überlangen Film als um eine 'klassische' Serie" und um ein Prestigeprojekt - es wurde mehr Geld investiert, daher konnten "teurerer Künstler" vor und hinter der Kamera angeworben werden. Meist stimmt das auch. Natürlich heißt ein "mehr Geld ausgegeben" nicht automatisch "besser".
  • Sveta schrieb via tvforen.de am 01.11.2021, 17.56 Uhr:
    Vielen Dank für die Antwort. Ist man ja von den "Grünen" gar nicht gewohnt ;-)
    Also das was früher als Zweiteiler bezeichnet oder im Kino mit Pause zwischendrin gezeigt wurde, zerhackt man jetzt in 4 bis 6 Teile und Zack! - schon ist es eine Event-Serie.