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HBO wird Hacking-Opfer, jedoch keine "Game of Thrones"-Folge gestohlen

HBO wird Hacking-Opfer, jedoch keine "Game of Thrones"-Folge gestohlen

01.08.2017, 10.25 Uhr - Bernd Krannich/TV Wunschliste in Medien
Pay-TV-Sender kommt anscheinend mit blauem Auge davon
Kein Spoiler: Ein Ausschnitt aus dem Promoposter der sechsten Staffel von "Game of Thrones"
Bild: HBO
HBO wird Hacking-Opfer, jedoch keine "Game of Thrones"-Folge gestohlen/Bild: HBO

Der US-amerikanische Pay-TV-Primus HBO ist das jüngste Opfer eines größeren Hacking-Angriffs. Das berichtet Deadline unter Berufung auf ein Statement des Anbieters. Während HBO selbst keine Angaben zu der Beute machte, die die Onlinekriminellen ihnen entwendeten, scheint der Sender verhältnismäßig glimpflich davon gekommen zu sein. Zwar wurden bei dem Raubzug laut Informationen des Fachmagazins TorrentFreak 1,5 Terabyte an Daten und dabei auch einige aktuelle Serienepisoden erbeutet, darunter jedoch nicht das aktuelle Flaggschiff "Game of Thrones". Hier wurde anscheinend ein frühes Outline zur vierten Episode der siebten Staffel entwendet, aus dem nun Informationen als Spoiler die Runde machen. Zu der Folge hatte HBO zu dem Zeitpunkt noch nicht einmal den Titel bestätigt.

HBO gibt bei "Game of Thrones" die Daten monatsweise bekannt. Dabei sind von den vier im August noch anstehenden Episoden weder Titel noch die Kurzbeschreibungen bekannt gemacht worden.

Laut TorrentFreak haben sich die mutmaßlichen Diebe mit einer Website an die (Fach-)Öffentlichkeit gewandt, auf der sie eine Übersicht über ihre angebliche Beute veröffentlicht haben - darunter Episoden der aktuell in Ausstrahlung befindlichen Comedys "Ballers", "Insecure" und "Room 104" sowie der noch kommende Serie "Barry". Wie das Magazin weiter berichtet, sind diese Episoden im Gegensatz zu anderen Hacks bisher noch nicht an die Öffentlichkeit gekommen. Unklar ist darüber hinaus noch, welche weiteren Daten von HBO die Diebe erbeuten konnten.

HBO ist nicht zum ersten Mal Opfer eines Hacks geworden, zum Beginn der fünften Staffel waren vier Episoden entwendet und online gestellt worden. Daneben war zuletzt ein Zulieferer von Netflix und ABC Opfer eines großen Hacks geworden, bei dem auch weite Teile der fünften Staffel von "Orange is the New Black" erbeutet wurden und nach einem fehlgeschlagenen Erpressungsversuch online gestellt wurden (TV Wunschliste berichtete). Weltweite Bekanntheit erlangte ein umfassender Hack bei Sony, bei dem vor allem die Veröffentlichung von internen Daten wie E-Mailkorrespondenz der Chefetage und Vertragsdetails bei Filmen für Image-Schaden sorgte, da er grundlegende Probleme offenlegte, etwa die sehr unterschiedliche Entlohnungsstruktur zwischen männlichen und weiblichen Schauspielern sowie ein geringer Respekt, wenn die Konzern-Angestellten untereinander über externe Geschäftspartner kommunizierten.


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