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"Juristische Schritte warten wir gelassen ab"

Der NDR hat heute die Vorwürfe des Textildiscounters "KiK" bezüglich der Berichterstattung in der Sendung "Panorama - Die Reporter" zurückgewiesen. "Juristische Schritte warten wir gelassen ab", so  "Panorama"-Redaktionsleiter Stephan Wels.

In einer 30-minütigen Reportage unter dem Titel "Die KiK-Story - die miesen Methoden des Textildiscounters" wurde dem Unternehmen unter anderem die Ausbeutung der Arbeiter in den Produktionsländern und die Zahlung von Dumpinglöhnen zur Last gelegt. Der Discounter warf dem Sender daraufhin eine Verletzung der journalistischen Sorgfaltspflicht vor und kündigte den Gang vor Gericht an (wunschliste.de berichtete).

Es sei bezeichnend, sagt nun Wels, dass das Unternehmen keinen einzigen konkreten Vorwurf gegen die "KiK"-Story vorgebracht habe. "Vor der Ausstrahlung hatten wir immer wieder schriftlich und mündlich 'KiK' mit den Ergebnissen unserer Recherchen konfrontiert und um Stellungnahmen gebeten. Bis auf ein pauschales Dementi erhielten wir nichts."

Gescheitert sei "KiK" laut Wels bereits vor dem Hamburger Landgericht mit dem Versuch, gerichtlich die Ausstrahlung einer Szene zu verhindern, in der "KiK"-Chef Stefan Heinig vor laufender Kamera auf konkrete Vorhaltungen von NDR-Chefreporter Christoph Lütgert nur schweigend und lächelnd reagiert und dann wegläuft.


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