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Oprah Winfrey gibt Folge ihrer Talkshow nicht frei

Die US-Talk-Ikone Oprah Winfrey hat sich kurzfristig dazu entschlossen eine Episode ihrer
"10 Jahre später: Die Wahrheit über Columbine" war der Titel der "Oprah"-Episode. Damals mit den Ermittlungen beauftragte Beamte des FBI, der Buchautor Dave Cullen, sowie der Rektor der Schule Frank DeAngelis waren zu Gast im Studio. Doch Oprah Winfrey selbst war mit dem Endresultat nicht zufrieden.
Winfrey schrieb auf ihrer Facebook-Seite: "Nachdem ich mir die Sendung ansah wurde mir klar, dass sie sich zu sehr mit den Tätern beschäftigt. [An diesem Montag], denkt an die Gemeinde von Columbine. Es ist ein schwerer Tag für sie." Am 20. April 1999 töteten zwei bewaffnete Jugendliche 12 Schüler und einen Lehrer an der Columbine Highschool im US-Bundesstaat Colorado. Anschließend begingen sie Selbstmord.auch interessant
Leserkommentare
Knurpsel schrieb via tvforen.de am 21.04.2009, 11.41 Uhr:
Das ist doch leider oft so. Die Täter interessieren die Medien mehr als die Opfer.Frau_Kruse schrieb via tvforen.de am 22.04.2009, 22.43 Uhr:
Schön, daß sich mal jemand nicht dem wohlfeilen "Alle interessieren sich nur für die Täter"-Gejammere anschließt.Derjenige, der aktiv ist, der etwas tut, ist nun einmal in der Regel interessanter als derjenige, dem etwas zustößt, mit dem etwas gemacht wird. So das Opfer sein Schicksal nicht in irgendeiner Weise, und sei es nur aus Sicht des Täters (!), provoziert hat, kann man eben wenig mehr erzählen, als daß es um das Opfer sehr schade ist, welch wertvoller Mensch es war (was dann meist aus Gründen der Pietät übertrieben wird) und welche Auswirkungen sein Ableben hat. Aber insbesondere wenn es die Tat nicht überlebt hat, gibt es sonst eben nicht allzuviel zu sagen. Und wenn es sich dann noch um Zufallsopfer handelt, die kaum etwas oder gar nichts mit dem Täter zu tun hatten... Was soll man da großartig berichten? Wie es kam, daß Else Z. gerade in jenem Moment über die Straße lief, als der Amokläufer da herumrannte?Kate schrieb via tvforen.de am 21.04.2009, 18.12 Uhr:
Es ist doch nur natürlich, dass die Täter interessanter sind. Jeder kann ein Opfer sein, aber nicht jeder wird zum Täter.Die Täter zu verstehen ist der Schlüssel zur Verhinderung der Taten, das bedeutet nicht, dass man die Opfer vergessen soll!AtzeDatze schrieb via tvforen.de am 21.04.2009, 14.26 Uhr:
Das sehe ich genauso, man sollte zwar immer beide seiten von solchen Taten beleuchten, aber grade die Täter-Profile sind meist die interessanteren. Allerdings führt das sicherlich auch zu vermehrten Nachahmungen, dadurch dass sich bestimmte Personen mit den Tätern identifizieren können usw.Leo schrieb via tvforen.de am 21.04.2009, 13.44 Uhr:
Die Medien interessiert nur, was sich verkauft. Und verkaufen tut sich nur, was die Leser/Zuschauer interessiert. Bei aller berechtigten Kritik an den Medien: Es ist das "gemeine Volk", das scharf auf Stories aus dem Täterumfeld ist. Beim Opfer nämlich ist außer Tränen und (falschem) Mitgefühl nichts zu holen. Und das hat sich nach ein paar Wochen spätestens erschöpft. Über das Wachsen und Werden eines Täters aber lassen sich wunderbare Horrorgeschichten zaubern, die man von allen Seiten beleuchten und breittreten kann. Das gibt Diskussionsstoff für Monate und Jahre. Und genau den wollen die Leute lesen oder sehen.Nicht umsonst verkaufen sich Krimis mit Täterschicksalen wie "Roter Drache" hervorragend, während typische Opfergeschichten mit allem zugehörigen Leid gerne mal in die "Schwierige-Filme-Ecke" verbannt werden.
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von Ralf Döbele















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