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ProSieben setzt "Schlag den Star" mit Elton fort

12.02.2016, 12.26 Uhr - Glenn Riedmeier/TV Wunschliste in National
Rückkehr als Live-Show am Samstagabend
Bild: ProSieben
ProSieben setzt "Schlag den Star" mit Elton fort/Bild: ProSieben

ProSieben hat am Freitagmittag eine Meldung herausgegeben, die Licht in das Dunkel nach dem "Raabschied" bringt: Bislang war nämlich unklar, ob überhaupt irgendwelche Formate nach Stefan Raabs Rückzug aus dem TV-Geschäft fortgesetzt werden. Nun steht fest: "Schlag den Star" wird in überarbeiteter Form zurückkehren. Der ehemals kleine Bruder von "Schlag den Raab" wird nun zum Hauptevent und künftig live am Samstagabend ausgestrahlt.

Bislang von Stefan Raab selbst präsentiert, tritt nun sein ehemaliger Showpraktikant Elton in die Fußstapfen seines früheren Chefs, der somit ProSieben erhalten bleibt. Stand "Schlag den Star" bisher immer als aufgezeichnete Variante und mit deutlich weniger Spielrunden im Schatten der Muttersendung, wird sie nun deutlich aufgepeppt. Wie früher bei "Schlag den Raab" soll es nun bis zu 15 Spiele geben. Größter Unterschied: Es tritt nicht ein Normalbürger gegen einen Prominenten an, sondern zwei Promis spielen gegeneinander um die Gewinnsumme von 100.000 Euro. Dieses abgeänderte Konzept wurde 2014 eingeführt. Zuvor glich das Format "Schlag den Raab" mit einem Wettkampf zwischen Promi und Normalbürger.

"'Schlag den Star'. Live. Zur besten Sendezeit. Da kann ich sagen: Mein Praktikum bei 'TV total' hat sich gelohnt", freut sich Elton, der mit "Elton zockt LIVE" und "Elton vs. Simon - Die Show" bereits Live-Show-Erfahrungen gesammelt hat. Insgesamt drei Ausgaben soll es in diesem Jahr geben, die erste Folge läuft am 9. April um 20.15 Uhr. Als Produktionsfirma fungiert die Raab TV-Produktion GmbH im Auftrag von ProSieben.

"'Schlag den Star' gehört seit sieben Jahren zu unseren erfolgreichsten Programmen am Samstagabend. Jetzt senden wir die Show zum ersten Mal live. Zudem müssen die prominenten Kandidaten 15 Runden gegeneinander spielen - wie einst bei 'Schlag den Raab'", so ProSieben-Chef Wolfgang Link. "Mit Elton übernimmt ein echter Experte als Moderator die Show. Elton hat 'Schlag den Star' von Anfang an begleitet und war bereits selbst Kandidat. Niemand weiß besser, wie die Show funktioniert. Zudem freue ich mich, dass wir mit 'Schlag den Star' die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen ProSieben, Raab TV und Brainpool fortsetzen."

Seit 2009 waren insgesamt 28 Ausgaben von "Schlag den Star" überwiegend im Sommerprogramm von ProSieben zu sehen. Unter anderem traten bereits Lukas Podolski, Mike Krüger, Joey Kelly, Michael Wendler, Larissa Marolt, Steffen Henssler und auch Elton selbst an.

ProSieben setzt darüber hinaus auch ohne Raab weitererhin auf Promi-Spaßsport-Events. Kürzlich gab der Sender bekannt, in diesem Jahr "Die große ProSieben Völkerball-Meisterschaft" und "Die große Promi-Dart-WM" zu veranstalten (wunschliste.de berichtete). Anders als unter Raab werden diese Formate allerdings nicht mehr von Brainpool produziert.


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Leserkommentare

  • DHahne schrieb via tvforen.de am 22.02.2016, 18.26 Uhr:
    DHahneIch wäre für ein Format folgender Art: "Wer schlägt wen?" Spiele und Aufmachung wie bei "Schlag den Star" oder "Schlag den Raab" mit zwei ganz normalen Kandidaten, also keinen Stars, bei denen der Sieger 500 000 Euro erhält. Dann könnte man als Zuschauer mit dem sympatischern Kandidaten mitfiebern und es gäbe so etwas wie Spannung , wie bei "Schlag den Raab" . Bei prominenten Mitspielern interessiert es mich nicht wirklich wer welche Summe wem spendet, die Spannung ist für mich dabei raus.
  • BlackOak schrieb via tvforen.de am 22.02.2016, 14.16 Uhr:
    BlackOakIch finde seine gespielt gelangweilte Art dermaßen nervig!!
    Warum das Publikum ständig in Extase gerät wenn er seine Fragen runter laiert, ist mir n Rätsel..
  • linkin_park schrieb via tvforen.de am 22.02.2016, 08.22 Uhr:
    linkin_parkDafür hat er - auch im Vgl. zu Raab - viel zu viele Kilos an Bord.

    Außerdem hat er damals mit seinem peinlichen NY Marathon Auftritt bewiesen*, dass er ein Anti-Sportler ist.


    * über 6 h für 42 km (nach mehreren Wochen professionellen Trainings!), bei europäischen Wettbewerben hätte ihn der Besenwagen eingesammelt, ein Zeitlimit für NY gab es damals aber nicht - ein Schelm wer Böses...na egal.
  • Christoph_1965 schrieb am 20.02.2016, 16.27 Uhr:
    Christoph_1965Schade, dass zwei "Promis" (der Name wird immer öfters missbraucht) gegeneinander antreten, das schmältert die Attraktivität von Beginn weg massiv. Wieso nicht Elton gegen einen Normalbürger??
  • _Eddie_ schrieb via tvforen.de am 18.02.2016, 17.24 Uhr:
    _Eddie_Ist wohl auch besser so. Wenn ich mich richtig erinnere, gab es mal eine Ausgabe mit Elton als Kandidat, in der er so gut wie nichts hinbekommen hat. Raab mit seinem Ehrgeiz hat sich in jedes Spiel reingehängt als ginge es um Leben und Tod und er konnte sich extrem gut und schnell auf neue Situationen einstellen. So ein Kampfschwein würde man aus Elton beim besten Willen nicht machen können.
  • Curaitis schrieb via tvforen.de am 18.02.2016, 11.24 Uhr:
    CuraitisAch so, mein Fehler. Ja dann... muß ich es auch nicht schauen.
  • Vio99 schrieb via tvforen.de am 17.02.2016, 10.47 Uhr:
    Vio99Elton ist nur der Moderator, es spielen dann immer zwei wechselnde Promis gegeneinander.
  • Curaitis schrieb via tvforen.de am 17.02.2016, 10.35 Uhr:
    CuraitisElton vs. Normalbürger hätte ich aber besser gefunden.

    Ein Teil des Reizes von "Schlag den Raab" lag für mich darin, dass regelmäßig irgendwelche marathonlaufenden Übermenschen mit Doktortitel gegen einen übergewichtigen, aber ambitionierten Mittvierziger gescheitert sind ;) .

    Diese gefühlte Fallhöhe ist bei Elton ähnlich groß - und den sollte man auf keinen Fall unterschätzen.
  • linkin_park schrieb via tvforen.de am 15.02.2016, 14.28 Uhr:
    linkin_parkIch fand die Sendung weitaus besser, als ein Promi gegen einen "Normalo" angetreten ist. Nur 2 Showhasen - da gibts doch keinen Wettkampf!
    Das sieht man ja besonders bei den bisher oberpeinlichen Frauenduellen...

    Aber offensichtlich will man die "Promis" (hust) durch richtige Kandidaten nicht vorführen lassen.

    Achso: wann verschwindet diese unlustige Schwabbelbacke endlich? Wo ist das Dschungelcamp, wenn man es braucht???
  • Ralfi schrieb via tvforen.de am 15.02.2016, 14.16 Uhr:
    RalfiAha. Und wer ist der "Star", den es da zu schlagen gilt?
  • Walterssohn schrieb via tvforen.de am 14.02.2016, 16.05 Uhr:
    WalterssohnBlackOak schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wenns nicht mehr so unerträglich lange dauert,
    > ok...aber auch unnötig.
    > Elton wird auch somit der Zugang zum Moneymountain
    > von Kumpel Raab ermöglicht und verdient sich mit
    > seiner komischen, unlustigen Art noch n paar
    > Millis nebenbei.

    Ich wünsche Elton viel Glück. Er ist zwar nicht so zwanghaft lustig, aber unaufgeregt souverän.
  • BlackOak schrieb via tvforen.de am 13.02.2016, 14.24 Uhr:
    BlackOakWenns nicht mehr so unerträglich lange dauert, ok...aber auch unnötig.
    Elton wird auch somit der Zugang zum Moneymountain von Kumpel Raab ermöglicht und verdient sich mit seiner komischen, unlustigen Art noch n paar Millis nebenbei.
  • U56 schrieb via tvforen.de am 13.02.2016, 12.26 Uhr:
    U56J_Doe schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das braucht die Medienlandschaft wirklich: Noch
    > eine Gameshow mit extrovertierten (=albernen)
    > C-Promis.

    Wieso noch eine? "Schlag den Star" wird doch nur fortgesetzt. Ich werde es mir auf jeden Fall ansehen, weil ich auch Fan von "Schlag den Raab" war. Wobei ich hoffe, dass die Kandidaten nicht zu albern sein werden.

    Gameshows mit albernen C-Promis sind mir aber wesentlich lieber, als US-Serien mit albernen Schauspielern. Und die werden doch in erster Linie dazu genutzt, die Lücken im Programm zu füllen, die durch den Wegfall der Stefan-Raab-Shows entstanden sind.
  • J_Doe schrieb via tvforen.de am 13.02.2016, 10.39 Uhr:
    J_DoeDas braucht die Medienlandschaft wirklich: Noch eine Gameshow mit extrovertierten (=albernen) C-Promis.