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"Das Ding des Jahres" bestätigt guten Staffelauftakt, Karneval im ZDF nur bei Älteren gefragt
"Charité": Ulrich Noethen und Mala Emde
Bild: ARD/Julie Vrabelova/Montage Maria Jülisch
Quoten: "Charité" siegt trotz kräftiger Verluste vor "In aller Freundschaft"/Bild: ARD/Julie Vrabelova/Montage Maria Jülisch

Der Trend der zweiten Staffel von "Charité" zeigt aktuell in die falsche Richtung: Bereits die ersten beiden Folgen zählten in der vergangenen Woche mit 5,38 Millionen Zuschauern fast drei Millionen weniger als noch in Staffel 1, nun ging die Reichweite erneut deutlich zurück. 4,77 Millionen Menschen sahen die neueste Folge der Prestigeserie im Ersten, mit 15,3 Prozent reichte es dennoch für den Tagessieg beim Gesamtpublikum. "In aller Freundschaft" war nachfolgend angesichts 4,57 Millionen und 14,9 Prozent ebenfalls erfolgreich. Bei den 14- bis 49-Jährigen standen gute 8,9 und 8,5 Prozent zu Buche.

Im ZDF übernahmen bei "Karnevalissimo" derweil die Jecken das Zepter und unterhielten 3,71 Millionen Zuschauer, die zufriedenstellenden 13,0 Prozent entsprachen. Einzig beim jungen Publikum konnte man erwartungsgemäß überhaupt nicht punkten und ging mit desaströsen 2,7 Prozent unter. Das "heute journal" informierte nachfolgend noch insgesamt 2,30 Millionen Menschen (12,9 Prozent).

Zielgruppensieger in der Primetime wurde derweil ProSieben, wo "Das Ding des Jahres" an die starken Quoten des Staffelauftakts anknüpfen konnte. 1,05 Millionen junge Zuschauer saßen vorm Bildschirm und bescherten dem Sender aus Unterföhring sehr gute 13,1 Prozent. Eine Tür weiter in Sat.1 eröffnete "Navy CIS" mit 9,1 Prozent erfolgreich den Abend, ehe "Navy CIS: L.A." und "Hawaii Five-0" mit 7,7 und 7,8 Prozent auf etwas niedrigerer Flughöhe unterwegs waren.

Weiterhin reichlich mau präsentieren sich die eigenproduzierten Serien bei RTL. "Beck is back!" und "Die Klempnerin" zogen nur 970.000 und 850.000 Zuschauer an, die Marktanteile lagen erneut bei unbefriedigenden 10,8 und 10,2 Prozent. Mit "Doctor's Diary" ging es im weiteren Verlauf sogar in die Einstelligkeit zurück. Bei Schwestersender VOX dürfte es gleichfalls einige Sorgenfalten geben. "Ewige Helden" tat sich auch mit Folge 2 der vierten Staffel ziemlich schwer und kam nicht über durchwachsene 6,4 Prozent hinaus. Etwas besser lief es danach für den "Vertretungslehrer" Tim Mälzer, der es auf 6,7 Prozent brachte.

Richtig starke Werte fuhren die Filme bei kabel eins ein: "King Arthur" generierte zur besten Sendezeit bereits gute 6,5 Prozent, die "X-Men" legten im Anschluss sogar auf hervorragende 7,5 Prozent zu. RTL II konnte da nicht mithalten, wenngleich "Zuhause im Glück" mit 5,6 Prozent zumindest solide lief. "Die Bauretter" steigerten sich nachfolgend um einen Punkt auf 6,6 Prozent.


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