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Frauenfußball-WM stark, "Top Chef Germany" geht enttäuschend zu Ende
"Das Wichtigste im Leben": Mutter Sandra (Bettina Lamprecht) und Vater Kurt (Jürgen Vogel) mit ihren Kindern Philipp (Sidney Holtfreter), Theo (David Grüttner), Luna (Bianca Nawrath) und Hund Fredo
Bild: VOX
Quoten: Leichte Einbußen für "Das Wichtigste im Leben"/Bild: VOX

Nach dem erfolgreichen und hoffnungsvollen Start der neuen VOX-Serie "Das Wichtigste im Leben" am vergangenen Mittwoch gab es diesmal leichte Einbußen zu verzeichnen. 520.000 und 610.000 Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren sahen die beiden neuen Folgen, das entsprach erst minimal unterdurchschnittlichen 6,9 und später soliden 7,9 Prozent. Erneut legte also die zweite Folge des Abends zu, wenngleich in der letzten Woche sogar noch 9,0 Prozent erzielt wurden. Sollte sich die Serie auf diesem Niveau einpendeln, wird man in Köln aber vermutlich recht zufrieden sein.

Dennoch musste man zur besten Sendezeit Konkurrent ProSieben den Vortritt lassen. Eine neue Folge von "Grey's Anatomy" unterhielt dort 900.000 junge Zuschauer, das entsprach gewohnt guten 11,8 Prozent. Zwei Wiederholungen fielen im weiteren Verlauf jedoch auf 7,5 und 7,8 Prozent zurück, ehe "Lucifer" einmal mehr Schiffbruch erlitt und nicht über katastrophale 5,0 Prozent hinauskam.

Der Tagessieg beim Gesamtpublikum ging derweil mit deutlichem Abstand ans ZDF. Das zweite Vorrunden-Spiel der deutschen Frauen-Fußballnationalmannschaft gegen Spanien bei der WM in Frankreich verfolgten am Vorabend insgesamt 6,15 Millionen Fans, die für grandiose 29,4 Prozent sorgten. Bei den Jüngeren hatten 1,13 Millionen eingeschaltet, hier reichte es für nicht minder beachtliche 20,7 Prozent. Zur Primetime hatten die Mainzer allerdings nicht mehr viel zu melden. Der "Landkrimi" "Höhenstraße" musste sich mit mauen 9,3 Prozent bei 2,49 Millionen Gesamtzuschauern zufriedengeben. Erst das "heute journal" legte wieder deutlich auf 3,47 Millionen und 14,0 Prozent zu.

Auch Das Erste hatte seine Sorgen und fuhr mit der Komödie "Falsche Siebziger" lediglich 9,7 Prozent ein, 2,59 Millionen Menschen saßen insgesamt vorm Bildschirm. In der Zielgruppe standen immerhin 6,4 Prozent zu Buche, damit lag man beispielsweise vor der öffentlich-rechtlichen Konkurrenz und auch Sat.1. "Plusminus" und die "Tagesthemen" sendeten später noch vor 2,06 Millionen bzw. 2,22 Millionen Zusehern.

RTL sicherte sich indes am Vorabend den Zielgruppensieg mit "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", das wieder tolle 19,4 Prozent generierte und 1,36 Millionen zum Einschalten bewegte. Die zweite und vorerst letzte Folge der Sozialdoku "Vera unterwegs - Zwischen Mut und Armut" legte binnen Wochenfrist zwar um 40.000 auf 820.000 Zuschauer zu, der Marktanteil blieb mit 10,8 Prozent aber auf unspektakulärem Niveau. Ob das für eine Fortsetzung reicht, wird sich zeigen. "stern TV" konnte sich im Anschluss auf 12,9 Prozent steigern.

Völlig enttäuschend lief in Sat.1 auch das Finale der Koch-Castingshow "Top Chef Germany". Lediglich 390.000 Werberelevante ließen sich die letzte Ausgabe nicht entgehen, womit nicht mehr als miese 5,5 Prozent erreicht wurden. Kaum vorstellbar, dass der Bällchensender eine zweite Staffel bestellen wird. Ein "Akte"-Spezial konnte danach mit 7,5 Prozent auch nicht mehr viel retten.

Besser erging es Schwestersender kabel eins, der sich um 20.15 Uhr auf die "Reise zum Mittelpunkt der Erde" begab und sehr gute 6,8 Prozent der 14- bis 49-Jährigen mitnahm. "Ice Age 2 - Jetzt taut's" war anschließend noch für 5,0 Prozent gut. RTL II startete mit 5,6 Prozent für die Doku-Soap "Kleine Helden ganz groß! - Wenn Kinder kämpfen müssen" in den Abend, ehe "Voller Leben - Meine letzte Liste" leicht auf 5,1 Prozent abgab. Den gleichen Wert verbuchte schließlich auch "Die Babystation".


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