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Quoten: "Schlag den Star"-Jubiläum scheitert knapp an der Zweistelligkeit

von Dennis Braun in News national
(12.01.2026, 09.59 Uhr)
Kölner "Tatort" siegt ungefährdet bei Jung und Alt, Mälzer und Trettl liefern durchwachsen ab
Team Sat.1 gewann die 100. Ausgabe von "Schlag den Star": (v. l.) Matthias Killing, Marlene Lufen, Caroline Frier und Aaron Troschke
Joyn/Willi Weber
Quoten: "Schlag den Star"-Jubiläum scheitert knapp an der Zweistelligkeit/Joyn/Willi Weber

Die 100. Ausgabe von  "Schlag den Star" lief ungewöhnlicherweise an einem Sonntagabend - die Tatsache, dass für viele am Montagmorgen der Wecker klingelte, machte sich auch in den Quoten bemerkbar: 320.000 Menschen zwischen 14 und 49 Jahren saßen durchschnittlich bis 1.17 Uhr vorm Bildschirm, der Marktanteil lag mit 9,6 Prozent knapp unter der 10-Prozent-Marke. Insgesamt hatten 970.000 Zuschauer eingeschaltet. Zum Vergleich: Bei der letzten Folge kurz vor Weihnachten am Samstagabend waren 930.000 dabei gewesen, der Zielgruppen-Marktanteil betrug damals 9,8 Prozent. In Anbetracht der ungleich stärkeren Konkurrenz muss ProSieben mit dem Jubiläum der langlebigen Wettkampfshow zwar nicht unzufrieden sein, eine etwas größere Aufmerksamkeit hätte man sich in Unterföhring aber sicher gewünscht.

Denn der  "Tatort" im Ersten thronte bei Jung und Alt natürlich wieder weit über der Konkurrenz: Satte 9,44 Millionen Krimifans sahen den neuen Kölner Fall "Die Schöpfung", das entsprach herausragenden 34,7 Prozent. Bei den Jüngeren standen 25,0 Prozent bei 1,35 Millionen zu Buche, nur die  "Tagesschau" hatte zuvor 120.000 Zuschauer mehr. Eine frische  "Inga Lindström"-Schmonzette brachte es im ZDF zur besten Sendezeit auf 3,71 Millionen Gesamtzuschauer und immerhin 13,6 Prozent, bei den Jüngeren kam man allerdings nicht über 5,6 Prozent hinaus.

Sat.1 zeigte zum x-ten Mal  "Fack ju Göhte 2" und unterhielt damit genauso viele Menschen wie Schwestersender ProSieben, nämlich 970.000. Aufgrund der erheblich kürzeren Sendezeit knackte man bei den Werberelevanten allerdings die Zweistelligkeit und generierte sehr gute 10,9 Prozent. Die Komödie  "Die Hochzeit" mit Til Schweiger fiel danach auf 6,6 Prozent zurück. Bei VOX verzeichnete die Koch-Competition  "Mälzer und Trettl liefern ab!" durchwachsene 6,5 Prozent, die Gesamtreichweite lag bei 800.000.

Über steigende Quoten für seine NFL-Übertragungen kann sich dagegen RTL freuen - der Super Bowl wirft schließlich seine Schatten voraus. Die Playoff-Partie Jacksonville Jaguars gegen die Buffalo Bills lockte ab 19.00 Uhr bis zu 940.000 Footballfans an, bei den 14- bis 49-Jährigen wurden durchgehend zweistellige Marktanteile eingefahren, das letzte Viertel schaffte 11,8 Prozent. Das zweite Spiel zwischen den Philadelphia Eagles und den San Francisco 49ers steigerte sich nach Mitternacht sogar auf bis zu 15,2 Prozent. Zur Primetime kehrten bei Kabel Eins derweil  "Die größten Geheimnisse der Welt" zurück, mehr als 3,8 Prozent waren jedoch nicht drin. RTL Zwei landete mit  "Das erstaunliche Leben des Walter Mitty" zunächst bei immerhin 3,7 Prozent, für  "Stowaway" ging es danach auf 2,7 Prozent nach unten.



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Leserkommentare

  • Torsten S schrieb am 12.01.2026, 16.07 Uhr:
    Es ist eine der sehr wenigen Shows die ich noch auf Pro7 schauen und bin froh, dass sie noch ohne Joko & Klaas auskommt... naja, zumindest jetzt noch. Die 1:1 Duelle sind immer noch ganz gut, kommt eben nur drauf an, wer gegeneinander antritt und auch das eine oder andere Paar-Duell war ganz lustig. Doch was man sich da gestern gedacht hat, war einfach zuviel. Erstmal am Sonntag - geht garnicht. Und dann war es zwar eine nette  Idee, mal Sender gegeneinander antreten zu lassen, doch bissiger wäre ein Pro7 vs RTL gewesen. Aber sowas wirds nie geben. Doch was mir gestern stellenweise so auf den Keks ging, war das Geschnattere der Teilnehmer. Teilweise hab ich den Ton ausgestellt, weil es mir so auf die Nerven ging. Schon die Frühstückfernsehmoderatorin Lufen die mit ihrer lauten Entenstimme morgens schon nervt und ich, wenn sie da ist, lieber RTL schaue. Und dann die Frier, die sich andauernd präsentieren mußte. Das Sahnehöbchen war aber wiedermal Kommentator Ron Ringguth. Sorry, aber der geht einen ja sowas von auf den Sack. Als wenn er für Blinde alles erzählt, was man gerade sieht. Da wünschte man sich wirklich, der würde einfach mal die Klappe halten. Ansonsten war es ein reiner Kindergeburtstag und hat wohl auch nur deshalb noch etwas gute Quoten bekommen, weil es nur minimale Alternativen gab. Und das natürlich mal wieder Pro7 der Looser war, wenn hats gewundert?
  • Spooky78 schrieb am 12.01.2026, 15.27 Uhr:
    Dass das SdS-Jubiläum quotentechnisch enttäuschte, lag nicht nur am unglücklich gewählten Sendeplatz bzw. der langen Laufzeit, sondern auch an den Kandidaten. Vor allem die ständig schnatternde kleine Frier-Schwester fiel hier unangenehm auf, aber auch die übrigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten allesamt nicht wirklich überzeugen. „Not“ gegen „Elend“ lockt nun mal niemanden nachts um 1 vor den Bildschirm. Auch dürfte sich bei vielen Pro7-Zuschauern allmählich eine „Show-Überdosis“ einstellen. Manchmal will man doch sonntagabends einfach nur einen guten Film sehen…