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Im Spätsommer wird ein zweiter Pilotfilm gedreht
RTL/Stefan Erhard

Charmante Gauner stehen im Mittelpunkt eines Pilotfilms, der im August und September im Auftrag von RTL produziert wird. Die geplante neue Primetime-Serie trägt den Titel "Die Trickser". Die Hauptrolle übernimmt Anja Nejarri, die bereits im vergangenen Jahr ihren Abschied aus dem  "Großstadtrevier" angekündigt hatte, um sich neuen Projekten zu widmen.

Die 35-jährige Kölnerin spielt Maya, die sexy Anführerin eines Trickser-Quartetts, das "im Stil von modernen, gewaltfreien Robin Hoods" hilflosen Betrugsopfern aus der Patsche hilft, um für Gerechtigkeit zu sorgen. Dabei treten sie immer wieder in anderen Rollen auf. Mayas Vater Alouis (Rainer Schöne) ist der geniale Planer und Stratege der Trickser. Der ehemalige Trickbetrüger kann sich mit der von seiner Tochter eingebrachten Robin-Hood-Mentalität eigentlich nicht identifizieren und möchte lediglich noch ein großes Ding drehen, bevor er in Rente geht. Doch Maya erpresst ihn mit der Ansage, ihn bei der Polizei zu verpfeifen, wenn er nicht mitmacht. Len (Mirko Lang) dagegen ist ein ebenso überambitionierte wie unberechenbare Youngster, der für alles Technische zuständig und eher zufällig ins Team kommt. Der smarte Sebastian (Gregor Törsz) besitzt ein kleines Café in Berlin, das zur Schaltzentrale der Trickser wird. Als ehemaliger Extremsportler übernimmt er für das Team die körperlichen Jobs.

Im Pilotfilm erleichtern die Trickser einen Immobilienhai um fünf Millionen Euro, die er zuvor einigen Senioren abluchste. Dieser war aber nur der Strohmann des Mafiapaten Brahms, der nun von den Tricksern sein Geld zurück fordert. Das Drehbuch stammt von Christoph Darnstädt ( "Die Grenze") und Ulf Tschauder ( "GSG 9").

Für RTL ist es der zweite Versuch, den "Trickser" mit gleichem Team und identischem Hauptcast zu realisieren. Ein erster 45-minütiger Pilot wurde bereits im November 2008 vom Endemol-Partner 'Wiedemann & Berg' produziert (wunschliste.de berichtete), danach wurde es aber still um das Projekt. Der neue Pilotfilm ist 90 Minuten lang.


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