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S!sters vertreten Deutschland beim Eurovision Song Contest

23.02.2019, 09.52 Uhr - Dennis Braun/TV Wunschliste in National
Junges Musikduo singt "Unser Lied für Israel"
Das Duo S!sters
Bild: NDR/Rolf Klatt
S!sters vertreten Deutschland beim Eurovision Song Contest/Bild: NDR/Rolf Klatt

Beim gestrigen Vorentscheid zum diesjährigen "Eurovision Song Contest" im Ersten ging das Duo S!sters als Sieger hervor. Die beiden Sängerinnen Carlotta Truman und Laura Kästel setzten sich mit ihrem Song "Sister" in einem dreigeteilten Voting gegen ihre sechs Konkurrenten durch und werden Deutschland damit am 18. Mai im israelischen Tel Aviv vertreten. Ursprünglich sollten sogar nur sechs Teilnehmer beim Vorentscheid antreten, ehe S!sters Anfang des Jahres vom NDR nachnominiert worden waren.

Die beiden Gewinnerinnen, bei denen es sich nicht um Schwestern handelt, bringen durchaus Erfahrung im Musikbusiness mit: Carlotta Truman stand bereits im Finale von "The Voice Kids" und gewann mit zwölf Jahren den Deutschen Rock & Pop Preis in gleich fünf Kategorien, während Laura Kästel, die unter ihrem Künstlernamen Laurita Spinelli auftritt, 2002 im Alter von zehn Jahren Siegerin beim "Kiddy Contest" im ZDF siegte. Momentan ist sie beispielsweise als Background-Sängerin von Lena Meyer-Landrut tätig. Die ESC-Gewinnerin von 2010 performte in der Votingphase des Vorentscheids ihren aktuellen Song "Thank You".

Neben S!sters hofften Aly Ryan, BB Thomaz, Lilly Among Clouds, Linus Bruhn, Gregor Hägele und Makeda auf das Ticket nach Israel. Als Showacts standen neben Lena auch Revolverheld, Udo Lindenberg, Andreas Bourani und der letztjährige Viertplatzierte des ESC, Michael Schulte, auf der Bühne. Moderiert wurde der Abend von Barbara Schöneberger und Linda Zervakis. Im 2018 eingeführten neuen Votingsystem wurden nicht nur die Stimmen der TV-Zuschauer, sondern auch die einer 20-köpigen internationalen Experten-Jury sowie einer aus 100 Personen bestehenden "Eurovisions-Jury" gewertet.

Quotentechnisch konnte derweil noch kein ESC-Fieber entfacht werden. Nur 2,84 Millionen Zuschauer hatten insgesamt "Unser Lied für Israel" eingeschaltet, das entsprach mauen 9,6 Prozent und sogar der niedrigsten Reichweite seit sieben Jahren. Bei den 14- bis 49-Jährigen war der Vorentscheid dagegen deutlich gefragter, hier reichte es zu überzeugenden 10,9 Prozent, nur "Big Bounce - Die Trampolin Show" bei RTL war stärker.


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Leserkommentare

  • Froopyman schrieb via tvforen.de am 27.02.2019, 12.36 Uhr:
    FroopymanIch fand's grauenhaft, keiner der 7 Songs hat mich wirklich überzeugt. Gibt es denn wirklich keine besseren Kompositionen für einen ESC-Vorentscheid?
  • Casio schrieb am 24.02.2019, 20.27 Uhr:
    Casio@Chan ...nur leider war in diesem Zusammenhang NICHT von Komponisten die Rede, sondern von denen, die da gesessen sind.... das war unmissverständlich!
  • Chan schrieb am 23.02.2019, 20.01 Uhr:
    Chan@Casio: Ja, natürlich gibt es "die" Sieger. Es gewinnt nicht nur der Sänger, sondern auch die Komponisten und ggf. Texter. Es wird immer beim ESC wert drauf gelegt, die Namen von allen einzublenden, die an dem jeweiligen Song mitgearbeitet haben.
  • User 1333157 schrieb am 23.02.2019, 18.36 Uhr:
    User 1333157wir machen wieder den letzten
    ich glaub nicht mehr daran das geld aus dem fenster geworfen
  • Sentinel2003 schrieb am 23.02.2019, 14.17 Uhr:
    Sentinel2003Die 2 sind völlig ok und der Song gefällt mir auch sehr gut!
  • Casio schrieb am 23.02.2019, 12.25 Uhr:
    CasioDas war, um es mal vorsichtig zu formulieren, eine merkwürdige Veranstaltung.
    Gleich am Anfang meinte Kommentator Urban, auf die Frage, was er denn meine wer gewinnt, dass er ja nicht DIE Sieger vorher schon verraten könne. Ich meinte dann zu meiner Frau: Hä? Sieger? Gibt es da mehrere? Spätestens dann, als dann DIE Sieger bekannt gegeben wurden, war mir klar, was er gemeint hatte. Dann war mir auch klar um was es geht. 
    Der Siegertitel stammte von einem INTERNATIONALEN "Team", welches vorher schon da war und dann folgte ein aufwendiges Casting, um die S!sters zu finden! Ein Schelm, der Böses dabei denkt! Ich jedenfalls sagte dann, wirst sehen, das könnten nur die Beiden werden...und siehe da...sie wurden es...
    merkwürdig jedenfalls, ist das Ganze schon!
  • mynameistv schrieb am 23.02.2019, 12.14 Uhr:
    mynameistvSo etwas geht auch mittlerweile an einem völlig vorbei? Wieso wohl? Kein Raab. Keine Skandale mit Noodel...ähhh...Naidoo oder sonstigem. Wen interessiert's also?^^
  • Lobotoyour schrieb via tvforen.de am 23.02.2019, 10.25 Uhr:
    LobotoyourJa, gut, scheißegal *g*

    Außer Lilly Among Clouds fand ich den ganzen Kram die übliche Einheitsbreisoße mit künstlichen Aromen und teils unpassenden Zutaten. Da passt es super ins Bild, dass Udo Lindenberg den Playback-Einsatz versaubeutelt. Sah auch nicht nach Absicht aus, was denn schon wieder okay gewesen wäre. Playback ist einfach nur peinlicher Mist. Gilt natürlich gleichermaßen für alle Nicht-Teilnehmer-Acts.