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Neue Serien für den Sender Anfang Mai
"The Bastard Executioner"
FX
"The Bastard Executioner" und "Happy"-Fortsetzung kommen zu ProSieben Fun/FX

ProSieben Fun hat zwei "Nicht-ganz-Neustarts" für den Mai angekündigt. Einerseits die TV-Premiere der zweiten Staffel von  "Happy!", die schon seit Juni vergangenen Jahres bei Netflix verfügbar ist. Andererseits die Senderpremiere von  "The Bastard Executioner", das derzeit auch schon bei Joyn Primetime veröffentlicht wird.

Happy!

Ab dem 6. Mai wird die zehnteilige zweite Staffel von "Happy!" immer mittwochs um 20.15 Uhr ausgestrahlt. Damit läuft die schwarzhumorige Actionserie als Auftakt des dortigen Comedyblocks und ersetzt einige Wiederholungen von  "The Big Bang Theory".

Im Zentrum der Serie steht der heruntergkommene Ex-Cop Nick Sax (Christopher Meloni), der nach seinem Ausscheiden bei der Polizei zum Säufer und Auftragskiller wurde. Im Rahmen der ersten Staffel wurde er von Happy verfolgt, einem kleinen, blauen und fliegenden Einhorn. Happy stellte sich als "imaginärer Freund" von Sax' Tochter Hailey (Bryce Lorenzo) heraus, die um Weihnachten herum entführt worden war - und von der Sax nicht einmal wusste, dass sie auf der Welt war, da sie einer gescheiterten Beziehung entsprang. Die Mutter hatte ihn lieber nicht involvieren wollen.

Sax konnte seine Tochter retten und Happy beschloss, dass Nick seinen Beistand eher benötigte als seine Tochter. Für seine Tochter gelobte Sax "Besserung", tut sich damit allerdings noch schwer, als am folgenden Osterfest die zweite Staffel von "Happy!" beginnt.

Besonders nagt an Sax, dass mit dem auf Kleinkinder-Unterhaltung spezialisierte Performer Sonny Shine (Christopher Fitzgerald) immer noch einer der Schuldigen an Haileys Entführung auf freiem Fuß ist.

Auch Sax' Ex-Geliebte, die Polizistin Meredith "Merry" McCarthy (Lili Mirojnick), kann den Fall nicht ruhen lassen. So oder so: Sonny Shine und/oder sein Foltermeister Smoothie (Patrick Fischler) haben mit Sax und der ihnen entkommenen Hailey ebenfalls noch eine Rechnung offen. Schließlich versucht Sonny Shine, durch ein "Rebranding" von Ostern sein Vermögen noch zu vergrößern - und da kann man "lose Enden" alter Verbrechen nicht brauchen. So findet sich Nick zusammen mit Happy! wieder mitten im Geschehen - und zahlreiche gute Verhaltensvorsätze werden gebrochen.

Nach der zweiten Staffel wurde "Happy!" in den USA nicht fortgeführt.

The Bastard Executioner

ProSieben Fun beginnt am 7. Mai mit der Ausstrahlung von "The Bastard Executioner" und zeigt Doppelfolgen immer donnerstags ab 21.40 Uhr - die Serie übernimmt den Sendeplatz, den bis dahin  "Reef Break"" inne hatte.

Im Zentrum von "The Bastard Executioner" steht Wilkin Brattle (Lee Jones), ein Ritter im Wales des 14. Jahrhunderts, der in Diensten von König Edward I. stand. Brattle wurde von einem machthungrigen Engländer verraten - für tot gehalten und von den Grauen des Krieges gekennzeichnet wollte er deshalb sein Schwert für immer niederlegen. Doch als der Adlige, der ihn verraten hatte, das Dorf, in dem Brattle Zuflucht und ein einfaches Leben gefunden hatte, mit erdrückenden Steuern auspresst, kann Brattle der Gewalt nicht entkommen. Nach einem fehlgeschlagenen Aufstand mit katastrophalen Folgen findet er sich zudem auf einem Rachekreuzzug wieder, in dem er in die Rolle eines reisenden Henkers schlüpft...

Hinter der Serie steht  "Sons of Anarchy"-Schöpfer Kurt Sutter, der auch eine Nebenrolle überahm. In weiteren Hauptrollen neben Jones sind unter anderem die "Sons of Anarchy"-Veteranin und Sutters Ehefrau Katey Sagal,  "True Blood"-Star Stephen Moyer, Flora Spencer-Longhurst, Sam Spruell und als Gaststar Matthew Rhys zu sehen. Sutter fungierte als Executive Producer gemeinsam mit Brian Grazer und Paris Barclay, der auch beim Piloten Regie führte.

Der amerikanische Serienstart von "The Bastard Executioner" war im Herbst 2015 mit reichlich Spannung erwartet worden - handelte es sich doch um "die neue Serie des 'Sons of Anarchy'-Schöpfers" auf dem "Sons of Anarchy"-Sender. Doch nach einem passablen Start sanken die Quoten in den folgenden Wochen rapide. So entschied sich der Kabelsender FX bereits unmittelbar nach dem Ende der ersten Staffel gegen eine Fortsetzung.


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