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Neuseeländischer Regisseur könnte Stabilität bringen
Taika Waititi am Set von "Thor: Tag der Entscheidung"
Bild: Marvel/Disney
"The Mandalorian": Wird Taika Waititi nächster "Star Wars"-Filmregisseur?/Bild: Marvel/Disney

Das "Star Wars"-Universum hat einige turbulente Zeiten hinter sich. Mit dem finanziellen Erfolg von "Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers" (gerade die Milliarden-Grenze geknackt) und der Serie "The Mandalorian" scheint man aktuell erst einmal wieder auf der Gewinnerstraße angekommen. Kein Wunder, wenn die Verantwortlichen um Kathleen Kennedy für die Zukunft auf bekannte Größen setzen - Lucasfilm soll Taika Waititi als Regisseur eines kommenden "Star Wars"-Films angesprochen haben.

Waititi gehörte zu den Produzenten von "The Mandalorian", inszenierte das Staffelfinale und lieh dem Roboter IG-11 seine Stimme. Daneben hat sich der 44-jährige Neuseeländer mit Maori- sowie jüdisch-russischen Wurzeln im Disney-Konzern mit dem Kassenerfolg "Thor: Tag der Entscheidung" (2017) seine Sporen verdient (auch den Nachfolger "Thor: Love and Thunder" wird er inszenieren), 2004 war er für einen Kurzfilm-Oscar nominiert und aktuell ist sein Film "Jojo Rabbit" gut im Oscar-Rennen vertreten.

Mit umfangreichen Nachdrehs und Neubesetzungen auf dem Regisseurposten bei "Rogue One: A Star Wars Story" und "Solo: A Star Wars Story", dem Umfrisieren eines "Obi Wan Kenobi"-Films zu einer Serie, den inhaltlichen Brüchen innerhalb der letzten "Skywalker-Saga"-Trilogie sowie der Absage von David Benioff und D.B. Weiss für eine geplante Trilogie (TV Wunschliste berichtete) kann man bei Lucasfilm für zukünftige Filme vor allem eins gebrauchen: Stabilität. Da kann es nur von Vorteil sein, wenn man mit Waititi auf einen Regisseur zurückgreifen könnte, der einerseits für seine Kreativität gefeiert wird, andererseits aber auch innerhalb der Grenzen der Konzernvorgaben von Disney "funktioniert".

Unklar ist, ob Waititi für einen zuvor schon anvisierten Film - oder gar die Trilogie, die Benioff und Weiss leiten sollten - angesprochen wurde oder einen neuen, und ob der Film eher für die Leinwand oder - mit kleinerem Budget - für Disney+ gedacht wäre.


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