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US-Sender Spike wird von Viacom zu The P...

US-Sender Spike wird von Viacom zu The Paramount Network gemacht

09.02.2017, 16.10 Uhr - Bernd Krannich in Medien
Stärkung der Marke Paramount
Hat bald ausgedient: das "Spike TV"-Logo
Bild: Spike TV
US-Sender Spike wird von Viacom zu The Paramount Network gemacht/Bild: Spike TV

Während in den letzten Jahren die meisten großen amerikanischen Medienunternhemen davon profitiert haben, dass die Amerikaner insgesamt mehr Fernsehen schauen denn je, war Viacom die unrühmliche Ausnahme. Einst zusammen mit CBS Corp. eine Macht, wurde das gemeinsame Unternehmen von Besitzer Sumner Redstone Ende 2005 wieder in größere Einzelteile zerlegt - für Viacom ein Problem, weil Firmenbereiche aufgelöst worden waren und nun zum abgerundeten Unternehmen fehlten. Zu Viacom gehört einerseits der Sender Spike, andererseits die alte Marke Paramount - bekannt für seine Filme, aber auch das frühere kleine Network UPN (United Paramount Network), das vor knapp zehn Jahren mit TheWB zu The CW fusionierte.

Nachdem in den vergangenen Monaten Überlegungen, Viacom und CBS Corp. wieder zu vereinen, schließlich zu den Akten gelegt wurden, arbeitet Viacom aktuell unter neuer Führung an Strategien für die Zukunft. Dazu wurde am Donnerstag verkündet, dass das Unternehmen sich nun vor allem auf sechs "Kernmarken" konzentrieren will: MTV, Nickelodeon, Nick Jr., Comedy Central, BET und Paramount.

Der Sender Spike hatte sich in den letzten Jahren bereits vom reinen "Männersender" weg entwickelt und auch leichtere Show-Formate wie "Lip Sync Battle - mit LL Cool J" ausgestrahlt. Nun steht ein größeres Rebranding an. Der Sender erhält den Namen The Paramount Network und soll dabei neu ausgerichtet werden. Dabei soll dann auch das Engagement in fiktionale Eigenproduktionen noch weiter gestärkt werden, eventuell auch dadurch, dass Serien anderer Viacom-Sender dorthin verlegt werden. Während der Sender lange Zeit gar keine fiktionalen Serien zeigte, versuchte man mit der Miniserie "Tut - Der größte Pharao aller Zeiten" langsam wieder in das Geschäft einzusteigen. Mittlerweile sind die Miniserien "The Mist" und "Waco" (TV Wunschliste berichtete) in Produktion.

Ziel ist es, Paramount zu einem "vollwertigen" Medienkonglomerat zu machen, das neben dem Filmstudio (Paramount Pictures) und dem vor einigen Jahren wiederbelebten Fernsehstudio (Paramount TV) nun auch einen eigenen Sender hat.

Ein bisschen tragisch für Viacom: Spike war mit seinem bisherigen Programm der am besten laufende Viacom-Sender bezüglich des Gesamtpublikums (704.000) und bei den werberelevanten Zuschauern immerhin die Nummer drei hinter VH-1 und MTV, mit durchschnittlich 334.000 Zuschauern. Wie beim gesamten Viacom-Konzern waren diese Zahlen aber rückläufig (-10 Prozent im Jahresvergleich).

Trotzdem erhielt der Senderleiter von Spike, Kevin Kay, nicht nur Anfang Februar einen neuen Vertrag, sondern auch noch die Aufsicht über die Sender CMT und TV Land. Laut Deadline wird erwartet, dass Kay das Rebranding umsetzen wird.

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