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Dahoam is Dahoam
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"Dahoam is Dahoam"-Serienforum
User 1612065 schrieb am 10.11.2022, 09.01 Uhr:
Also bei uns in NÖ wird das Martinsfest ausschließlich vom Kindergarten organisiert und abgehalten. Sonst sind nur Eltern, Geschwister und manchmal Großeltern dabei. Könnte mir wirklich nicht vorstellen dass so ein Tantam in der ganzen Gemeinde deswegen gemacht wird. Einfach nur lächerlich, was die Autoren uns da auftischen. Elfjährige kämen sich da schon viel zu cool vor. In ein,zwei Jahren kommt Franzi in die Pubertät, bin schon gespannt, wie die Kirchleitners dann mit dem Mauserl umgehen.
Suzy Wong schrieb am 10.11.2022, 08.53 Uhr:
Die Nasenbohrergeschichte paßt perfekt zum Allgemeinzustand des
Autorenteams.Liebes A-Team: Weniger bohren, dafür mehr denken und dem Zuseher
einigermaßen ansprechende Story´s liefern; dann könnt Ihr von mir aus
auch zwischendurch mal "bohren".simla schrieb am 10.11.2022, 10.23 Uhr:
hi,
Suzy Wong schrieb am 10.11.2022, 08.53 Uhr: Nasenbohrenwer hat nicht schon einen gedankenverlorenen Nasenbohrer an einer Ampel beobachtet? Die wenigsten Popel landen in einem Papiertaschentuch, meistens werden sie zwischen den Fingern gewuzelt, aus dem Fenster geschnippt, unterm Sitz entsorgt oder einfach verstohlen verzehrt.Vielleicht hat der Autor auch in der Nase gebohrt, als er verzweifelt nach einer Füllgeschichte suchte...
User_1081813 schrieb am 10.11.2022, 07.42 Uhr:
Das musste ja so kommen, dass es bezüglich der Wahl . des Hl. Martin unentschieden ausgeht. Der Joschi könnte doch den Bettler darstellen und der Hubert eben den Hl. Martin. Aber schaun ma amoi.
Der Tuncaj reitet sich da immer weiter ins Unglück, wie lange wird er diese Belastung überstehen`?
Die Josi hat mich gestern richtig überrascht mit ihrer Reaktion wg. des Fotos das Pauli von ihr im Brunner-Wirt aufgehängt hat. Eigentlich dachte ich mir, der Pauli wird von vorne bis hinten belehrt.Dörrobst schrieb am 10.11.2022, 08.07 Uhr:
Nochmal zum Mitschreiben:
Die Legende betrifft nicht den "heiligen" ( heilig wurde er erst viel später gesprochen) Martin, sondern einen jungen Soldaten: deshalb Joschi! Joschi! Joschi!!!!!!Voltigeur schrieb am 10.11.2022, 08.36 Uhr:
Hallo Alle zusammen,Ich kann mich erinnern als ich klein war das ich auch bei solchen Umzügen mitmachen musste.
Da gab es allerdings keinen Martin, keinen Bettler und auch kein Pferd, uns wurden vorher irgendwelche Lieder beigebracht, die wir dann beim Umzug singen mussten.
Das einzige war die Laterne mit der Kerze drin was mich interessierte, der rest war mir Wurst und so ganz klar war uns die Geschichte um Martin auch nicht.Viele Grüsse
ReinhardNuntius schrieb am 10.11.2022, 09.10 Uhr:
Tut mir Leid für Sie, dass man Ihnen St. Martin in der Schule nicht "ordentlich" nahegebracht hat. Unvergleichliche Kindheitserinnerungen da, wo es geklappt hat. Hoffentlich haben Sie dagegen die Vorweihnachtszeit und das Fest genießen dürfen. Auch wenn es vielleicht nur ein Geschenkfest war ohne die biblische Geschichte dazu, Reinhard? Diese kennen heutzutage nur noch wenige Menschen, auch wenn sich die Schulen Mühe geben, die Hintergründe zu vermitteln. Muss ja nicht geglaubt werden, aber mittlerweile ist es erwiesen, das Jesus geboren wurde und gelebt hat. Ein bisschen Legende drumrum macht das Ganze noch 2000 Jahre danach für viele spannend.Voltigeur schrieb am 10.11.2022, 09.28 Uhr:
Hallo Nuntius,Wir waren damals noch im Kindergarten und die Kindergarten Tante hat uns da nicht gross was beigebracht, wichtig war doch nur das Laternenbasteln und das der Umzug gut abläuft.
Erst in der Schule hat man uns dann in kurz Form erzählt was das mit dem Martin auf sich hat, da machten wir aber keine Umzüge mehr.
Vorweihnachtszeit gab es nicht, Arbeit war wichtig und Biblische Geschichten waren nicht an der Tagesordnung.
In der Schule wird heute auch nichts vermittelt, da es ja schon lange keinen Religionsunterricht mehr gibt und die Lehrer wichtigere Dinge zutun haben als irgend etwas über Jesus zu erzählen.
Kommt vielleicht auch davon das heute 4 oder 5 verschiedene Religionen in einer Klasse vertreten sind, wie soll das dann gehen ?Viele Grüsse
ReinhardNuntius schrieb am 10.11.2022, 09.53 Uhr:
Reinhard, ich vermute, dass Sie nicht 20 sind. Die ältere Generation hat in der Regel noch viel Traditionelles erlebt, mitgestaltet. Da sind Sie, glaube ich, eine Ausnahme. Und diverse Religionen waren auch noch nicht soo häufig zu finden( wir hatten eine Jüdin in der Klasse das war's). Stimmt, die biblische Geschichte wurde in Relli vermittelt. Damals( Schule 50iger/ 60iger) gab es noch wenige Religionslose.
Heute ist es wie Sie sagen, anders. Die Kinder mit Migrationshintergrund haben bei dem ganze Weihnachts- Hype mit Weihnachtsbaum Kirchgang, Gesang etc und Geschenken, Plätzchenbacken und Stollen, das Nachsehen. Inzwischen stellen so manche Eltern auf Wunsch der Kinder Weihnachtsbäume auf. Und es gibt Geschenke.nUser 1216969 schrieb am 10.11.2022, 11.05 Uhr:
Wie wäre es wenn der Hubsi so freiwillig den Bettler darstellt und Joschi den hl. Martin. Das wäre doch mal was anständiges. Im Übrigen fand ich es total daneben wie man den Pfarrer genötigt hat. Der Darstellung von Moni nach hätte ja der Pfarrer 2-3 m über den Leuten gesessen und nicht 1,5 m auf dem Pferderücken. Leute bleibt mal ein bisschen auf dem Teppich.Ajotte schrieb am 10.11.2022, 16.46 Uhr:
Voltigeur, seit wann gibt es in deutschen Schulen keinen Religionsunterricht mehr? Ich dachte, der müsse verpflichtend angeboten werden? Und wenn jemand partout nicht in einen solchen will, muss er als Ersatz Ethikunterricht nehmen, der sich ja inhaltlich nicht gross vom Religionsunterricht unterscheidet.
User 1648917 schrieb am 10.11.2022, 07.05 Uhr:
Eine kleine Martinstaggeschichte.
Ich wohne am Stadtrand im letzten Haus direkt neben einer Kleingartenanlage.
Im 1. Jahr in dem ich hier wohnte sah ich eines Tages im November, es war schon dunkel, aus dem Fenster und bemerkte mit Schrecken ein riesiges Feuer in der Gartenanlage. Meine Vermutung war, dass eines der Gartenhäuschen in Brand geraten war, weil manche der Besitzer ihre Häuschen mit Öfen und mit allem möglichen und unmöglichen Brennmaterial, beheizen.
Sofort griff ich zum Telefon und rief bei der Feuerwehr an. Nachdem ich nach dem genauen Brandort befragt wurde, teilte mir der freundliche Feuerwehrmann mit, dass es sich bei dem „Brand“ um ein angemeldetes und genehmigtes Martinsfeuer der Kleingärtner handele. Kurz darauf kam auch schon der Laternenumzug.
Da ich keine Kinder mehr in dem Alter habe, in dem sie am Martinsumzug teilnehmen, war mir der Tag entfallen und ich achtete auch nicht mehr darauf.
Allerdings warte ich seither jedes Jahr darauf und kann den Umzug und das Martinsfeuer von meinem Logenplatz aus genießen. Und Brezeln gibt es seither auch wieder bei mir; eine Gans leider nicht, denn die ist einfach für 2 Personen zu groß.Dörrobst schrieb am 10.11.2022, 07.22 Uhr:
Es gibt auch Einzelteile wie Brust oder Keule, die ich keider inzwischen zubereite, weil mein Enkel eine ganze gebratene Gans einfach nicht ertragen kann ( sie sieht noch nach Tier aus)Zwife_2.0 schrieb am 10.11.2022, 07.34 Uhr:
@...8917, danke für die schöne Geschichte! So erwärmt das Martins-Feuer auch das Herz, in einer bisweilen doch so kaltherzigen Zeit! Die Kleinen tragen ihre Laternen und singen immer mit solcher Innigkeit, man soll sich wirklich davon anstecken lassen. Dass DiD daran erinnert, auch wenn die Geschichten darum merkwürdig sein mögen, erscheint mir sehr positiv!User 1648917 schrieb am 10.11.2022, 07.39 Uhr:
Ja, schon. Aber es ist nicht das selbe.
Eine wunderbar krosse Gans mit Füllung, auf der großen Servierplatte zum Tisch getragen, der Duft, und dann unter "Ah!" und "Oh!" wird sie tranchiert und jeder sucht sich sein Lieblingsstück aus.
Auch das gehört für mich mit zu kleinen traditionellen Ritualen. :-)
John Ross schrieb am 09.11.2022, 22.40 Uhr:
Wahnsinn, absoluter Wahnsinn, 328 Stimmen.
In Lansing gehen wahrscheinlich mehr zu Kindergartenwahlen, als zu einer Bürgermeisterwahl ?
Sepp11.. schrieb am 09.11.2022, 21.12 Uhr:
Der Pfarrer verdient sein Geld echt im Schlaf (und das nicht zu knapp), wenn er sonst keine Probleme hat. Ich möchte ja keine Beerdigungen sehen und auch keine Tauf- oder Traugespräche, aber nebenbei erwähnen kann man es doch, was der Pfarrer Burman den lieben langen Tag so arbeitet, außer im Brunnerwirt herum lungern und sein Kauderwelsch zum besten geben...
Der Handlungsstrang mit der Werkstatt ist ja einigermaßen unterhaltsam und die Geschichte mit Pauli und Josy war heute auch in Ordnung, aber ein Sankt-Martins-Umzug ein Thema über mehrere Folgen? Allmächd 🤦♂️. Warum hat man nicht die Zielgruppe, also die Kinder abstimmen lassen? Das hätte ich innovativ gefunden. Viel Lärm um nichts - der Umzug wird mangels Statisten eh nicht gezeigt. So langsam bringen mich die Autoren auf die Palme 😡.
Ilmtalhans schrieb am 09.11.2022, 20.06 Uhr:
Welch ein Kindergarten, wievielt Sendezeit für einen Kleinkinder Umzug vergeudet wird.
Hier merkt man deutlich, dass den Autoren absolut nichts vernünftiges mehr einfällt.
Da merkt man, das keiner aus der Chefetage des BR auch nur eine Folge anschaut, sonst müssten doch die Autoren fristlos gekündigt werden.Zwife_2.0 schrieb am 09.11.2022, 20.25 Uhr:
Naja, Ilmtalhans, ich wurde dabei sentimental, dachte, wie lang ist es her, dass da meine Kinder dabei waren, dann mein Enkel, auch er nun schon fsst erwachsen. An den Kindern und an den Festen, die man mit ihnen feiert und nun plötzlich nimmer, erkennt man, wie die Zeit vergeht.Die Kleinen sangen "ich geh mit meiner Laterne..", es waren Kindergartenkinder. Solche wie Franzi , 11jährige, gehen doch nimmer mit, aber bei DiD kommt halt alles "in die Wurscht", ob es paßt oder nicht. Egal...Wichtiger als der hlg Martin war immer das Pferd... und daheim gabs noch Kakao und die ersten Kekse...Dörrobst schrieb am 10.11.2022, 05.37 Uhr:
Nicht unbedingt hinzugehörig, aber altersbedingt Erinnerung: auch in Thüringen haben wir früher Martinsabend mit Gans , Ente oder Karpfen begangen. Auf dem Kirchhof gabs ein Feuerchen und einen Martin und Brezeln.
Die Kinder hatten Knallerbsen und in der Strassenbahn fragte ein Russe, weshalb "geknallt" würde wir drucksten drumheru m, um zu erklären und er sagte plötzlich :: " oh Schiller Geburtstag"! Es war der 10. November!Dörrobst schrieb am 10.11.2022, 05.54 Uhr:
Ich verstehe Ihren Unmut zur Handlzng , aber ob in Kirchenkreisen oder anderen Vereinen streitet man sich oft über Kleinigkeiten - ich finde, wenn auch übertrieben, hält uns DiD einen Spiegel der Gesellschaft vor Augen. Politik bekommen wir den ganzen Tag zu hören und manche Bundestagsdebatten oder Parteitage sind trotz Demokratie nicht immer zielführend und lösungsorientNuntius schrieb am 10.11.2022, 06.24 Uhr:
Pro Sendung Did jeweils ein Drittel Sendezeit beschäftigt sich mit der St. Martinsgeschichte. St. Martin fiel in der Realität Jahre aus, daher freut sich der eine oder andere Zuschauer vielleicht.
Ich denke, hinter den realen Kulissen gibt es ähnliche Verhandlungen wer, wie, wann den St. Martin darstellt. Das Pferd muss trainiert sein etc. Also, Realität u n d Tradition, was wollen wir mehr?Zwife_2.0 schrieb am 10.11.2022, 07.45 Uhr:
Ich finde, Kinder genießen solche Feste mit Lichtern, in der Gemeinschaft mit Freunden, Familie, Bekannten, sie sind wichtig für die Entwicklung und das Hineinwachsen in die Gesellschaft! Für DiD ein gutes Thema, das doch viele Menschen anspricht, ob man nun aktuell diese Feste feiert oder "nur" in Erinnerungen schwelgt...Feste feiern- und zwar auch spirituell - gehört zu der ältesten kulturellen Handlung des Menschen.Nuntius schrieb am 10.11.2022, 08.07 Uhr:
......und- vorher das Basteln der Laternen und das Einüben von Martinsliedern.- gehört doch zur Kindheit, zur Realität von Eltern und Lehrern und läutet die Vorweihnachtszeit ein, herrlich!!!Bavaria schrieb am 10.11.2022, 08.23 Uhr:
Die kulturellen Handlungen sind immer mehr verpönt in Deutschland.
Wie lange wird es sowas noch geben? Das ist absehbar.Jeder macht und lebt doch mittlerweile seine persönliche "Kultur" aus.Traditionen und Werte sind längst Vergangenheit. Heile Welt Propaganda in Lansing ."St. Martin schafft sich eh bald ab!
Mein Eindruck nach meinen Erfahrungen.Zwife_2.0 schrieb am 10.11.2022, 09.22 Uhr:
Umso wichtiger, Bavaria, ist das Festhalten und Weitergeben an die nächste Generation für den Fortbestand der Traditionen! Eine Abkehr von traditionellen Festen gab es schon Ende der 60iger Jahre, aber wer Kinder hat(te), kommt/kam unweigerlich irgendwann weder darauf zurück. Kitas, Kindergärten und Schulen sind wichtige Vermittler. Ich erinnere mich an die Zeit, als mein Enkel klein war, da gingen mit den Martinsumzügen auch z B muslimische Eltern und deren Kinder mit. So wird sich in Wellenbewegungen, einmal mehr, einmal weniger, vieles erhalten.Einfach dranbleiben, dann wirds schon!Dörrobst schrieb am 10.11.2022, 09.34 Uhr:
Ich mache noch alles mit, habe aber inzwischen eine andere Einstellung zu den sogenanten Werten und Traditionen. Ist das ehrlich?Bavaria schrieb am 10.11.2022, 10.03 Uhr:
Zwife_2.0 schrieb am 10.11.2022, 09.22 Uhr:
Zwife_2.0
Umso wichtiger, Bavaria, ist das Festhalten und Weitergeben an die nächste Generation für den Fortbestand der Traditionen!
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Danke für Ihre (sicher gut gemeinte?) Belehrung.
Träumen Sie gerne weiter.Zwife_2.0 schrieb am 10.11.2022, 12.47 Uhr:
Ach Bavaria, es lag mir fern, Sie zu belehren, es sollte eher eine Art Trost sein, dass die Welt nicht ganz so schlecht ist...Bavaria schrieb am 10.11.2022, 14.04 Uhr:
Ein Trost? Sinnlos!Diese Welt wird nun mal nicht besser, es geht bergab.
Ein Kampf gegen Windmühlen.Kann ja auch nicht anders laufen bei diesen Zuständen im Land.
Wer ohne Nachkommenschaft ist ,dem kann man nur gratulieren.
Nach ihm die Sintflut.
Leider ist das bei uns nicht der Fall.
Aber keine Angst: Wir genießen unser Leben (noch) in vollen Zügen! Wir haben die Mittel, im Gegensatz zu den kommenden Generationen. Aber ändern werden wir sicher nix mehr. Der Zug ist abgefahren...Trost brauche ich zum Glück keinen. Bin ja keine 20 mehr und somit auf der "sicheren Seite".
War auch nur eine Feststellung von mir mein Beitrag von 8.23, mehr nicht.
Bavaria schrieb am 09.11.2022, 20.01 Uhr:
Voltigeur schrieb am 09.11.2022, 07.50 Uhr:Hallo Alle Zusammen,
Das beste dieser Woche ( im moment ) war die Seifenpraline, die hab ich Moni richtig gegönnt, wenn es auch vorhersehbar war, Benedikt wollte ja schon fast zugreifen.
Aber was muss sie auch immer alles in sich hinein stopfen.
Der Rest, Schwangerschaft, St. Martin, Händchen halten und Verwechslungen waren nur langweilig.
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Voltigeur, das Beste war IMMER NOCH das beschriebene Ereignis!
Mein Highlight heute: Die Landschaftseinblendungen und die Abwesenheit Kathis.
Ajotte schrieb am 09.11.2022, 19.35 Uhr:
Kathi glaubt, sie sei für ihren übergewichtigen Freund nicht gut genug, wenn sie ein par Pölsterchen anlegt. Weibliche Logik.
BergEnte schrieb am 09.11.2022, 17.48 Uhr:
Eine vermutlich gut verdienende Braumeisterin gründet eine Familie im Kinderzimmer und lässt ihren Job erstmal auf Eis liegen... Macht nix, ihr Freund verdient ja sicherlich großartig * Ironie aus*
Auf dem Vogelhof hats ja sicherlich genug Platz für eine zweite Wohnung - mit extra Eingang usw.,warum keine Story über Umbaumaßnahmen? Oder ist das dann zu wenig unrealistisch für DID?
Golowin schrieb am 09.11.2022, 14.50 Uhr:
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Kathi, Braumeisterin und Biersommelier, war mal eine gute Figur mit ansprechenden Zukunftsperspektiven. Ich hätte ihr durchaus zugetraut, Seminare abzuhalten und die Brauerei in verschiedenen Gremien der Branche zu vertreten. Aber, wer auch immer von den Schreibern für sie zuständig ist, hat beschlossen, sie in Grund und Boden zu schreiben. Ich sehe ein Kind, dass in eine Panikattacke gerät, weil sie Angst hat, George Clooney vom Voglhof gibt ihr den Laufpass wegen ihrer Pölsterchen. Monatelang wollte Kathi schwanger werden. Ich seh sie noch vor der Ärztin sitzen als gings um einen Wiesenbesuch. „ja wann leg mer denn los?“ Und heute? Kathi versucht nun ein Kind auszutragen ohne ein Gramm zuzunehmen. Ein Anzeichen, dass sie sich mit dem Thema nie richtig befasst hat. Außer: „I mecht Mama werrn“! Ihr Verhalten entspricht eher dem einer 14jährigen. Ein weiterer Beweis dafür, dass die Dramaturgen, Autoren und Regisseure nicht in der Lage sind, Charaktere konsequent darzustellen, geschweige denn weiter zu entwickeln. Ungenügend, setzen. Huberts Kadavergehorsam gegenüber Franzi Mauserl ist kaum auszuhalten. Jetzt, wo sich alle so lieb haben, wäre die Gelegenheit für Severin, reinen Tisch zu machen. Ein langes Aufschieben wäre Moni und Benedikt gegenüber unfair. Was ist das wieder für ein Bär? Polizei mit defektem Licht verteilt Strafzettel. Dienstwagen werden prinzipiell in Vertragswerkstätten repariert und nicht bei fliegenden Ersatzteilhändlern. Aber, wollen wir mal nicht so streng sein und drücken ein Auge zu. Tinas Bezeichnung „das Onkelchen“ klingt für mich sehr unbayrisch und nicht originell.Nuntius schrieb am 09.11.2022, 18.07 Uhr:
Zwife, stimme Ihnen zu. Die Kathirolle stellt eine normale junge Frau dar mit all den Widersprüchen, die eine Schwangerschaft mit sich bringt. M. E.sehr gut dargestellt.User 1648917 schrieb am 09.11.2022, 18.08 Uhr:
Tatsächlich sehen Schwangere heutzutage hässlich aus, so wie sie sich kleiden. Wie Presswürste.Bavaria schrieb am 09.11.2022, 19.07 Uhr:
Kathi kann doch wurscht sein wie sie aussieht!
In wem in Lansing sollte Severin sich schon "vergucken"? Das ist doch lächerlich ,dieses Getue. Zumal man von der Schwangerschaft ja noch gar nix sehen kann.Ich denke nicht ,dass sich die Weiblichkeit jetzt um ihren Herzbuben reißen wird. War ja vorher auch nicht so der Fall,oder? Schmarrn hoch 3.wieder mal. Außerdem ist es sicher nicht Realität, dass werdende Väter anderen Frauen hinterhecheln. Sollte das so sein, müsste man wohl die Beziehung überdenken.
Und ja ,Kathi kann doch weiter arbeiten geh´n.Das Buzterl im Bauchbeutel oder in der Bucklkraxen funktioniert doch bestens.Falls doch nicht, wird sicher die baldige" Oma" Moni alles hinschmeißen um die Rundumbetreuug zu gewährleisten.(Vielleicht schießt ihr sogar noch die Milch ein?😉)Und Alleinerziehende haben ja auch finanzielle Vorteile zu erwarten.Vielleicht kann Monika gar auf eine" Beaufsichtigungsprämie" hoffen? Nichts ist unmöglich...Zwife_2.0 schrieb am 09.11.2022, 20.09 Uhr:
Nuntius, wollte ein Wort ausbessern und habe leider nur einen Teil kopiert, aber keine Lust mehr zum neu schreiben.Aber es freut mich, dass Sie mir zustimmen. Ja, Kathis Beschwerden, Befindlichkeiten, Hochflüge und Abstürze in Frust und Ängste, für ihren Freund nicht mehr attraktiv zu sein, sind die üblichen Schwangerschaftszustände...Und wenns Buzerl da ist, kommt die Wochenbett-Depression, auch ganz normal...😉😏😁😒Nuntius schrieb am 09.11.2022, 20.13 Uhr:
Hatte nicht Uschi eine massive Schwangerschaftsdeptession, Zwife?,Zwife_2.0 schrieb am 09.11.2022, 20.16 Uhr:
Früher waren's schöner, die Schwangeren? Ich erinnere mich an furchtbar alberne, zeltartige Gewänder. Sogar mit riesiger Schleife am Bauch, um die Kugel zu kaschieren. Man mußte den schwangeren Körper ja verstecken. Heute darf es jeder sehen, das Anfangen des Lebens.... Man kann es eh nicht glauben: So winzig klein, am Anfang, und nach einigen Jahren, so große Leut'!Männer mit Bauch schauen auch aus wie Presswürste, wenn wir grad dabei sind über Körperformen herzuziehen😉😁😁, aber ist doch egal, der Mensch, das göttliche Geschöpf ist immer schön!Zwife_2.0 schrieb am 09.11.2022, 20.30 Uhr:
Nuntius, kann schon sein, das kommt öfters vor. Früher haben viele Fraues es sich nicht anmerken lassen, weil sie sonst als schlechte Mütter gegolten hätten. Als Mutter muss man glücklich sein und alles wuppen!Dörrobst schrieb am 10.11.2022, 06.05 Uhr:
"Onkelchen" findet man häufig in der russischen Literatur, aber die kennt Tina eher nicht.Zwife_2.0 schrieb am 10.11.2022, 08.02 Uhr:
Ja, auch meine polnische Freundin spricht von "Onkelchen" und "Tantchen", was ich äußerst liebenswürdig finde! Merkwürdig, neulich sprach mich mein Enkel mit "Ömchen" an. Er macht das, um mich zu beschwichtigen. 🤔🙄Wenn Tina den Gerstl Onkelchen nennt, hat das wohl auch ähnliche Wirkung.Nuntius schrieb am 10.11.2022, 08.33 Uhr:
Golowin, ich habe in den letzten Jahren eigentlich wenig Positives über Kathi hier im Forum gelesen.
.Wieso auf einmal Respekt und eine tolle Zukunft in Aussicht? Abgesehen davon machen nicht nur kinderlose Frauen Karriere. Sogar Frauen mit Migrationshintergrund mit Kindern machen heutzutage Karriere, weil oft Tante Onkel Oma...im Hintergrund helfen. Und- Kathi ist diesbezüglich hier in besten Händen, der Arbeitsplatz ist um die Ecke, das Aufwachsen eines Kindes auf einem Bauernhof/ in einem Dorf ist doch bestens.
Suzy Wong schrieb am 09.11.2022, 10.42 Uhr:
Wie wäre die Pfarrerrolle abgelaufen, wenn Don Burman Ü60, ausgestattet
mit gelben, schiefen Zähnen, einer Halbglatze sowie einer mächtigen, viel
zu großen Weitsicht-Hornbrille dahergekommen wäre und die Lansinger
mit seinem Sprachenwirrwarr "überfallen" hätte?Bei DiD geht´s nur darum, diesen jungen, gutaussehenden Darsteller zu
präsentieren (da männlicherseits Lansing nicht viel bietet), egal, was
der oft für einen Unsinn spielt oder dieses nervige Kauderwelsch von sich
gibt.Dörrobst schrieb am 09.11.2022, 13.42 Uhr:
Alt und nicht mehr so ansehnlich bin ich selbst; Schönlinge brauche ich nicht im Fernsehen, aber ein bisschen nett aussehen können die Figuren ( auch wenn ich von Dicken nicht so begeiistert bin )
Ich finde die Auswahl gut!Zwife_2.0 schrieb am 09.11.2022, 17.49 Uhr:
Genau, Suzy Wong, Sie sagen es!
Da geht es uns Frauen wohl nicht anders als vielen Männern, die beim Anblick einer attraktiven jungen Frau auch alles vergessen, vorallem sich über den IQ-Wert der Schönen zu informieren.Zur Rettung darf gesagt werden: Don Burman ist attraktiv UND klug, wenngleich halt auch ein wenig jungenhaft seltsam.
Aber das stört uns Weiberleut nicht, nicht wahr, zumal eh alles nur virtuell ist!
"... Mei, wenn er lacht, wird einem ganz warm ums Herz, gell? 😉 - Jessas, hoffentlich hat da Mo des net g'hört! Der hört ja nur, was er net soll...!"Ich weiß von einer oberbayrischen Marktgemeinde, da kam auch ein SEHR schöner jüngerer Pfarrer daher und plötzlich füllte sich die Kirche beim sonntäglichen Gottesdienst... ob viele Frauen fleißig zum Beichten gingen kann nur vermutet werden.... 😏😁
User 1612065 schrieb am 09.11.2022, 10.29 Uhr:
Als Pfarrer Burman nach Lansing kam, wollten ihm doch einige Freiwillige beim Deutsch lernen helfen. Hat nicht viel gebracht bzw. wurde von den Autoren wieder vergessen. Er sollte wirklich mal fließender sprechen. Den indischen Akzent kann er ja behalten.
User 1264534 schrieb am 09.11.2022, 08.43 Uhr:
Das mit der Aussprache des Pfarrers und den Unterhaltungen stimmt ja auch hinten und vorne nicht. Er stammelt seinen Slang noch wie vor einem Jahr, und die Dorfbewohner reden mit ihm in ihrem tiefsten Dialekt ( ist mir bei Uschi und Moni grad wieder aufgefallen). Und der Burmann versteht sie auch noch!
Welche Sprache soll er in einem Sprachkurs lernen?
User_1081813 schrieb am 09.11.2022, 08.05 Uhr:
Hubert benimmt sich meines Erachtens richtig albern, er könnte doch einfach dem Joschi den Vortritt lassen. Nur weil sein Prinzesschen vorgeschlagen hat, er solle die Rolle des Hlg. Martin übernehmen, meint er, er muss das auch tun.
Ich muss mal erwähnen, ich mag den Pfarrer sehr gerne und finde ihn auch sehr symphatisch, jedoch, sollte dieser doch mal einen Sprachkurs besuchen. Im Dorf gäbe es bestimmt auch jemanden, der ihn dabei unterstützen könnte. Aber dieses Gestammel kann man ja nicht mehr ertragen !
Die Seifenpralinen musste doch jemand probieren und natürlich die Moni, vielleicht hatte sie gerade Unterzucker.
In der Preissingerschen Werkstatt wird es noch rund gehen !Ajotte schrieb am 09.11.2022, 15.15 Uhr:
Joschi macht doch genau dasselbe, was er dem Hubert vorwirft: Eigenmächtig zu bestimmen, dass er den Sankt Martin darstellen soll. Hubert tut es wenigstens seinem Töchterchen zuliebe, während Joschi gar keinen Grund ausser Selbstsucht hat.Dörrobst schrieb am 09.11.2022, 16.01 Uhr:
Joschi lehnt sich doch lediglich gegen das Establishment auf- recht so mit friedlichen MittelnBavaria schrieb am 09.11.2022, 16.45 Uhr:
Recht hat er, der Joschi!
Wie kommt Hubert eigentlich dazu ins Wirtshaus zu gehen und bereits unter der Tür siegessicher zu behaupten ,genau er wäre der geeignete St. Martin? Obwohl ihm Rosi ihre Bedenken mitgeteilt hatte? So a Toagaff. Wer glaubtan wer er is?Ajotte schrieb am 09.11.2022, 20.28 Uhr:
Und wer glaubt der Joschi, wer er ist? Er beansprucht die Rolle doch genauso eigenmächtig für sich, wie es der Hubert tut.
Die beiden geben sich nichts!Bavaria schrieb am 09.11.2022, 21.56 Uhr:
Der Joschi hat das erst getan nachdem der Hubert das so selbstverständlich für sich (und seine Zwecke Stichwort Mauserl) beansprucht hat.Joschi wollte damit vermutlich sagen ,dass nicht immer der Größte Dorfmaker automatisch
den"Stich "machen kann."Dörrobst" hatte das ja ganz plausibel erläutert. Zumindest ich habe das genauso verstanden.
Aber was soll´s? Wie immer löst sich alles in Frieden und Freude auf und Hubert und Joschi haben sich gegenseitig gebauchpinselt.
Aber den Martin haben sie trotzdem nch immer nicht gefunden.So ein Tanz wider! Ja ,Lansing ist nicht nur die einzige Gemeinde die die Entscheidung per Videoclip trifft,sie ist auch die einzige Gemeinde wo solche Spinner wohnen.
Ich hoffe wirklich.der TV Aufruf neulich (von der Popp)trägt Früchte.
Schlechter kanns nicht mehr werden.Nuntius schrieb am 10.11.2022, 09.34 Uhr:
Der Vorschlag vom Hubert zum Thema Parität war schon aberwitzig: dieses Jahr ich, nächstes Jahr du. Haha....Ajotte schrieb am 10.11.2022, 17.51 Uhr:
Zur Erinnerung: Als Hubert sich für die Rolle des Martin entschied, gab es keinen anderen Kandidaten, und niemand wusste, wo man einen hernehmen sollte. Burmann war gerade abgesprungen und suchte händeringend nach Ersatz, aber ohne Erfolg. Benedikt wollte nicht, Joschi auch nicht, und als Hubert mit seinem Vorschlag kam, fiel allen ein Stein vom Herzen. Aber nun wollte der Joschi plötzlich doch, nicht aus Interesse an der Sache, sondern um gegen Hubert aufzutrumpfen. Ein äußerst fragwürdiges Motiv.
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