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Der eiserne Gustav

Der eiserne Gustav

D, 1979
Der eiserne Gustav
  • 170 Fans    61% 39% ø Alter: 50-60 Jahre
  • Serienwertung 3 5927 2.88 Stimmen: 8 eigene Wertung: -

Serieninfos & News

Deutsche Erstausstrahlung: 27.08.1979 (ARD)
Deutschland in der Zeit von 1914 bis 1924: Die Berliner Familie Hackendahl erlebt den Zerfall Deutschlands und wird von erschütternden Schicksalsschlägen heimgesucht. Am Ende bleibt von der trauten Familienidylle nicht mehr viel übrig. Gustavs Söhne Wilhelm und Erich müssen im Zweiten Weltkrieg an die Front. Tochter Eva gerät an den Zuhälter Eugen und muß sich als Prostituierte verdingen. Nur Heinz, Gustavs jüngster Sprößling, lebt noch zu Hause. Nach dem Ende des Krieges bleibt es dramatisch: Wilhelm ist gefallen, Eva verletzt ihren Peiniger Eugen mit einer Leuchtschußpistole im Gesicht und muß dafür ins Gefängnis.
Erich nutzt das allgemeine Elend. Er arbeitet als Schieber, veruntreut Geld und verdient sich dadurch eine goldene Nase. Heinz dagegen hat Stellungssorgen. Und auch Vater Gustav hat es nicht einfach. Nicht nur, daß seine Familie zerfällt, auch sein Unternehmen macht pleite und Gustav muß mit finanziellen Engpässen kämpfen. Die Serie entstand nach dem gleichnamigen Roman von Hans Fallada.
aus: Der neue Serienguide
Fernsehlexikon
7-tlg. dt. Historiendrama von Herbert Asmodi nach dem Roman von Hans Fallada, Regie: Wolfgang Staudte.
Berlin 1914. Der Droschkenunternehmer Gustav Hackendahl (Gustav Knuth) und seine Frau (Eva Brumby) haben fünf Kinder: Wilhelm (Rainer Hunold), Erich (Volker Lechtenbrink), Sophie (Dagmar Biener), Eva (Eos Schopohl) und Heinz (Michael Kausch), der jüngste. Der Krieg erschüttert die Familie, aber auch die Wirren danach stellen Gustavs sprichwörtlich eisernen Grundsätze auf eine harte Probe. Wilhelm fällt im Krieg. Erich ist immer wieder in dunkle Geschäfte verwickelt, an denen sich auch seine Freundin Tinette (Valerie de Tilbourg) beteiligt; auch Heinz kommt auf die schiefe Bahn. Eva gerät in die Gewalt des Zuhälters Eugen (Manfred Lehmann), schießt auf ihn und muss ins Gefängnis. Und Gustav selbst muss in einem Lokal arbeiten, weil sein Unternehmen bankrott geht. Am Ende demonstriert der Sturkopf der Welt wenigstens, was er von der aufkommenden Motorisierung hält, und fährt 1928 in 165 Tagen mit Pferd und Wagen von Berlin nach Paris und zurück.
Die einstündigen Folgen liefen montags um 20.15 Uhr.
Das Fernsehlexikon, Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier.

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Kommentare, Erinnerungen und Forum

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  •  
  • PietS (geb. 1958) schrieb am 13.09.2013:
    PietSEs scheint , das diese Hans Fallada Verfilmung in der Zuschauergunst gegenüber der anderen " Ein Mann will nach oben " etwas zurückliegt . Ich finde diese aber nicht viel schlechter , sondern nur anders . Die Not und die Unruhen nach dem ersten Weltkrieg werden hier umfangreicher dargestellt . Außerdem wirkt das ganze dramatischer und weniger humorvoll als " Ein Mann will nach oben " was aber nicht unbedingt von Nachteil ist .
    Schade , das solche anspruchsvollen Literaturverfilmungen heute kaum noch gemacht werden , und das in dem angeblichen Land von den Dichtern und Denkern . Da lobe ich mir die BBC , die immer wieder eindrucksvolle Period Dramas auf den Bildschirm bringt . Oder fehlt es den Deutschen an guten literarischen Vorlagen ? Was das 19. Jahrhundert angeht vielleicht , einen Charles Dickens haben wir nicht , aber Hans Fallada wäre es wert für weitere
    VerfilmungenAntworten

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  •  
  • Angie (geb. 1962) schrieb am 27.12.2009:
    AngieHab mir die Box zu Weihnachten geschenkt -)
    Einfach immer noch und immer wieder sehenswertAntworten

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  •  
  • Rainer schrieb am 03.03.2009:
    RainerUnd ich habe sie bereits. Die Szene mit Eugen ist in Teil 4. Wer weiß, wie die Figur des Jungen heißt, der Heinz zu Eugen führt? Vielleicht wird sie ja im Roman erwähnt.Antworten

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