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841

Jauche und Levkojen

D, 1978–1980

Jauche und Levkojen
  • Platz 1330841 Fans  53%47% jüngerälter
  • Serienwertung3 12023.25Stimmen: 12eigene Wertung: -

Serieninfos & News

36 Folgen (2 Staffeln)
Miniserie in 4 Teilen "Jauche und Levkojen"
Miniserie in 4 Teilen "Nirgendwo ist Poenichen"
Deutsche TV-Premiere: 14.08.1978 (ARD)
Weiterer Titel: Nirgendwo ist Poenichen
Drama
Die Geschichte der Familie von Quindt und des Gutes Poenichen von 1917 bis in die sechziger Jahre: Leutnant Joachim von Quindt heiratet in Berlin die junge Vera von Jadow. Schon wenige Tage später muß der Ehemann wieder zurück an die Front. Vera folgt ihren Schwiegereltern auf das Gut Poenichen, dem Stammsitz der Familie von Quindt. Vera bringt die kleine Maximiliane zur Welt, während ihr Mann immer noch im Krieg ist. Es folgen harte Zeiten für die Familie. In den vierziger Jahren dreht sich die Geschichte um Maximiliane von Quindt, ihren Versuch, mit vier Kindern den Zweiten Weltkrieg zu überleben, die Flucht nach Berlin und die Suche nach einer neuen Heimat.
Die Serie besteht aus zwei Abschnitten: Die ersten 17 Episoden entstanden nach dem Roman Jauche und Levkojen von Christine Brückner, die Folgen 18-36 wurden nach der Fortsetzung Nirgendwo ist Poenichen verfilmt und auch unter diesem Titel ausgestrahlt.
aus: Der neue Serienguide
Cast & Crew
Fernsehlexikon
ARD
17 tlg. dt. Familiensaga nach dem Roman von Christine Brückner, Regie: Günter Gräwert.
Maximiliane von Quindt (als Kind: Annika Fröhlich; als Jugendliche: Anne Mätzig; als Erwachsene: Ulrike Bliefert) kommt 1918, kurz vor Ende des Ersten Weltkriegs, auf Gut Poenichen in Hinterpommern zur Welt. Ihre Mutter Vera (Franziska Bronnen) zieht nach Berlin, ihr Vater fällt in den letzten Wochen des Kriegs. Maximiliane wächst bei ihren Großeltern Sophie Charlotte (Edda Seippel) und Joachim (Arno Assmann) auf. Sie ist ein wenig naiv, völlig unpolitisch, aber von Grund auf fröhlich und Mitglied beim Bund Deutscher Mädel. Maximiliane geht aufs Internat, heiratet später den entfernten schlesischen Verwandten Viktor Quint (Wilfried Klaus), und die beiden ziehen zurück auf das heimatliche Gut. Viktor ist zwar fast nie zu Hause, zeugt jedoch mit Maximiliane einige Kinder und beschützt seine Familie während der NS-Diktatur dadurch, dass er Parteimitglied ist. Er fällt kurz vor Ende des Krieges, und die Großeltern nehmen sich das Leben. Maximiliane macht sich mit ihren Kindern auf den Weg in den Westen.
Die 25 minütigen Folgen liefen im regionalen Vorabendprogramm. In den Dritten Programmen wurden sie später in 45- oder 90 minütigen Folgen wiederholt. Die Geschichte von Maximiliane Quint wurde in der Nachfolgeserie Nirgendwo ist Poenichen fortgesetzt.
Das Fernsehlexikon*, Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier.

Jauche und Levkojen Streams

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Kommentare, Erinnerungen und Forum

  • bine schrieb am 25.11.2018, 12.13 Uhr:
    jerret- edda seippel hat ihre rolle perfekt gespielt. wahrscheinlich haben sie die rolle der sophie charlotte von quindt nicht verstanden. und wenn man den ganzen roman von christine brückner gelesen hat, waren auch die späteren folgen nicht überflüssig. der roman ist exakt verfilmt worden, außer der letzte teil. ich habe überhaupt den eindruck, dass sie einiges nicht richtig interpretieren. angst vor dem, was man finden könnte, übersetzen sie als mangelndes interesse. schade.
  • Stefan_G schrieb am 20.06.2017, 01.14 Uhr:
    Hab ich noch nie nich' gesehen...
  • Jerret schrieb am 22.10.2009:
    Arno Assmann legt hier eindeutig eine Glanzleistung hin...Edda Seipel scheint sich nicht die größte Mühe zu geben....Die Serie ist einfach wunderbar und geht einem auch ziemlich nahe...Jeder der auf dem Land groß geworden ist verbindet mit den ersten Teilen ein Stückchen Heimat...die späteren Folgen fand ich zwar interessant aber relativ überflüssig....Erhofft habe ich mir viel von der letzten Episode und wurde leider sehr entäuscht...:( hätte erwartet dass Maximiliane mehr Interesse zeigt an ihre alte Heimat als einen flüchtigen Spaziergang....hätte so gerne erfahren was aus Riepe geworden ist, den Ortsleiter Priebe, den Wilhelm und den Rest Poenichens....was die Russen in dem Ort veranstalteten, warum das Schloss nicht mehr steht etc...hab erwartet dass es irgend einem in den Ort gibt der alles überlebt hat...
    • jedamski. dirk schrieb am 06.07.2011:
      Das kann man ja auch von der Autorin (Christine Brückner ) kaum erwarten, dass sie sich noch weiter (in das Thema Poenichen; welches eh´erfunden , also erschrieben ist, noch weiter vertieft. Die Fortsetzung von J & L. bzw. N. ist P. erhält im Roman "Die Qunits" seinen Abschluss.