Anmeldung zur kostenlosen Serienstart-Benachrichtigung für
- E-Mail-Adresse
- Für eine vollständige und rechtzeitige Benachrichtigung übernehmen wir keine Garantie.
- Fragen & Antworten
Markus Lanz
D, 2008–

- kostenlose E-Mail-Benachrichtigung bei Streaming- oder TV-Start
- 10.09.: Neuer Kommentar: User 1947890: Selbstbestimmungsrecht jeder Nation ...
- 10.09.: Neuer Kommentar: Hera: Ratlinger, Ihr primitives Gewäsch immer dann, wenn ...
- 10.09.: Neuer Kommentar: Hera: Ach bitte, was ist Gaudeutsch-Fiebertum? Can you ...
- 10.09.: Neuer Kommentar: Ratlinger: Ja, die badische Häkeltante hat immer was über ...
- 10.09.: Neuer Kommentar: 1939904: Jawohl – da kocht jedes Mal bei einigen verwöhnten ...
- 10.09.: Neuer Kommentar: Catweazle74.: KURZMELDUNG AM MORGEN: Iran schießt einen ...
- 10.09.: Neuer Kommentar: Hera: @ 819 ist Ostdeutsche, schon mehrfach hier erwähnt! ...
- 10.09.: Neuer Kommentar: diametral: nicht "Investoren", der Bezug wäre zu ...
- 10.09.: Neuer Kommentar: User 1949461: Das ist keine Nostalgie. Sie haben ...
- 10.09.: Neuer Kommentar: 725819: Diese DDR- Nostalgie trug wohl zu diesem ...
- 10.09.: Neuer Kommentar: Hera: @ Uli, ich habe mir Nachwahlbefragungen angesehen, ...
- 10.09.: Neue Folge: Markus Lanz vom 9. September 2026 (ZDFmediathek)
- 10.09.: Neuer Kommentar: User 1949461: Ja hat viel Geld gekostet und hat nichts ...
- 10.09.: Neuer Kommentar: Ratlinger: Die Notbesetzung bei Lanz hat ja richtig zum ...
- 10.09.: Neuer Kommentar: User 1949461: Bei dieser Sendung hat man genau gesehen wo ...
- 10.09.: Neuer Kommentar: diametral: Sehr wohl wurde dem Rechnung getragen, dass im ...
- 10.09.: Neuer Kommentar: diametral: Sie können es als Bullshit oder sonst was ...
- 10.09.: Neuer Kommentar: diametral: auch wenn Sie beide es nicht wahrhaben wollen - ...
- 10.09.: Neuer Kommentar: Reformer 028: 964,Sie können doch Wessi Blome nicht als ...
- 10.09.: Neuer Kommentar: Reformer 028: Tja diametral,wenn China uns im Bildungsstand ...
- 10.09.: Neuer Kommentar: User 1925964: Schade dass Blume den Erläuterungen von Gysi ...
- 10.09.: Neuer Kommentar: UserUli: Wobei, erstens @Hera, ich das Bender einfach nicht ...
- 10.09.: Neuer Kommentar: UserUli: Na, na, na, @diametral: Das deutsche Schulsystem ...
- 10.09.: Neuer Kommentar: UserUli: Sehr schwer sogar.
- 10.09.: Neuer Kommentar: UserUli: Fein gemacht, @Ratlinger GierWitz! ...
- 09.09.: Neuer Kommentar: Reformer 028: Tja Uli,tatsächlich für beste Information ...
- 09.09.: Neuer Kommentar: UserUli: @diametral – Sie analysieren @Paules ...
- 09.09.: Neuer Kommentar: diametral: ganz so falsch ist das nicht mal, was sie/er da ...
- 09.09.: Neuer Kommentar: diametral: @028, >>Nochwas zu Ihrem Kommentar 1.02 ...
- 09.09.: Neuer Kommentar: UserUli: Für welche Sendung, @ Reformer 028? Lanz macht ...
- Platz 96
740 Fans - Serienwertung2 121291.98von 124 Stimmeneigene: –
"Markus Lanz"-Serienforum
Catweazle74. schrieb am 04.09.2026, 07.48 Uhr:
Guten Morgen Freunde! ☕Gut!
Ich bin jetzt für die Wehrpflicht.
Und für ein Angriff Putins.
Und einen Meteoreinschlag!!!...noch dämlicher wird's heut' leider nicht.Habt ein stressfreien Tag allerseits. ✌😉
diametral schrieb am 04.09.2026, 07.27 Uhr:
(auch @028,) das große Problem hierzulande sind hirnrissige Ideologien und ewiges Gejammer.Und dieses allseits gegen den Strom schwimmen zu wollen.Das fängt schon bei Politiker mit der Migrationspolitik an. Das wird so nicht akzeptiert und pusht die AfD zu Höchstwerten.Rassismus und Rechtsextremismus wiederum verabscheut die breite Masse und das ist auch gut so.
Ansonsten könnte eine AfD alle Macht an sich reißen.Ebenso kommunistische Ideologie wird nur von einer kleinen Minderheit getragen. Die breite Mehrheit lehnt diese ab und auch das ist gut so. Linksextremismus sowieso.Es wurden aber auch viele Fehler in der "Mitte" gemacht wie bspw. im Rentensystem.
Hinrissige Folgerung wie von Mackenroth statt Kapitalbildung führten zu
"heute gut leben, was gehen mich spätere Generationen an".
Eine Doktrin, welche die Bevölkerung ruhig stellte und dem eigenen Machterhalt förderlich war.
Heute haben wir den Salat.Jemand muss den Knoten lösen.
Die bittere Wahrheit will niemand hören und wer auch immer daran geht, endlich die Konsequenzen zu ziehen und alles auf solide Beine zu stellen, hat bei den Wählern schon verloren.Doch gigantische Schuldenberge sind definitiv die Altlasten von morgen. Das will die breite Masse gleichfalls nicht, vor allem, weil de facto keine Wirkung erkennbar ist.Parteien wie BSW und vor allem S. Wagenknecht in personam sind Ausnahmen.Vor allem letzere hat ein feines Gespür dafür, was die Menschen umtreibt.
Das war vor allem in der Migrationspolitik so, wo sie sich gegen die Linke stemmte, aber auch eine differenzierte Sicht auf real existierende Fehlentwicklungen (Tech-Giganten wie Amazon, Google, Apple oder Meta, Leiharbeit, Verkauf staatlicher Institutionen wie Krankenhäuser, Pflegeheime) einerseits,andererseits aber Distanzierung zu populistischer Ideologie der Linken und stattdessen Rückkehr zum Leistungsprinzip, Wettbewerb und Markt.
Dahingehend beruft sich auch auf den CDUler Ludwig Erhard.(
https://www.bpb.de/themen/deutschlandarchiv/560231/die-post-wagenknecht-linke/
)Auch beim Umgang mit der AfD geht es ihr um den Willen der Wähler dahinter. Die sachlichen(!) Forderungen aufzufangen und als solche möglichst unparteilich zu unterstützen.Mit vielem stimme ich nicht überein, aber als Politikerin halte ich sie für sehr ehrenwert, Bürger-nah und realpolitisch.Dass welche abspringen, weil sie an ihren Sesseln kleben (Brombeer), ist dabei unerheblich.Denn sie hat es nicht leicht, deckt sie doch ein breites Spektrum von links bis rechts, dieses aber differenziert ab, wo alle anderen Parteien ideologisch stur ihren Stiefel durchziehen wollen,
aber viel zu unsensibel sind für das, was das Volk will.
Schade, dass BSW nicht etwas stärker repräsentiert ist.725819 schrieb am 04.09.2026, 10.12 Uhr:
Was heißt Gespür? Die Probleme sind für jeden offensichtlich. Nur hat auch Frau Wagenknecht keine Lösungen. Mit stetem Stänkern gegen andere Politiker ist es nicht getan. Klar wäre es besser, Tech- Konzerne zumindest in der EU gleichmäßig hoch zu besteuern. Aber 27 sind sich selten einig und so bietet immer ein Land niedrige Steuersätze, damit dort der Sitz in der EU ist. Solche Konkurrenz gibt es schon bei der Gewerbesteuer in Deutschland.
Deshalb ist auch der Vorschlag von Precht (Podcast), die Renten aus den Gewinnen solcher Konzerne zu finanzieren, gut, aber wohl nicht machbar.diametral schrieb am 04.09.2026, 12.41 Uhr:
>>Die Probleme sind für jeden offensichtlich.<<
richtig, nur sind es gerade diese, die das Land spalten.Nicht nur Migration.Auch Klimaschutz.Was nutzt denn dieses rabiat vorpreschen wollen, wenn das Volk nicht mitgeht?
Klimaschutz ist wichtig, keine Frage, aber doch nicht so, wie es von der Politik angefasst wird.Wirtschaft.Das sind zwischenzeitlich schon Kriege, die da stattfinden.
VW Aufsichtsrat genehmigte nun 50.000 Stellen zu streichen.BSW appelliert bspw. Vorstandsgehälter zu halbieren und 5 Jahre Dividenden zu streichen.
Gleichzeitig aber warnt sie vor
"dauerhaften Deindustrialisierung Deutschlands und dem Verlust des Wohlstands für die breite Mittelschicht".
----->>Nur hat auch Frau Wagenknecht keine Lösungen.<<.. zumindest werden diese sehr unterschiedlich gewertet.
Sie bemüht sich jedoch, beide Seiten zu sehen und einen gangbaren Spagat zu spannen.
Das fehlt mir bei den anderen.Einzig Klingbeil und Bas bei SPD bspw. haben sich etwas zu "Vernunft" hin bewegt, aber zum Widerwillen vieler in der Partei.
Reformer 028 schrieb am 04.09.2026, 02.28 Uhr:
Ich kann die Panorama Sendung von heute nur empfehlen.
ENDE EINER FREUNDSCHAFT- ZWISCHEN DEUTSCHLAND UND AMERIKA NACH 9/11
Beitrag entfernt
Beitrag vom Autor entfernt.UserUli schrieb am 04.09.2026, 01.26 Uhr:
Wollt Ihr den totalen Durchmarsch? Nein, sorry, eher nicht.Und den alten Schnorchel lassen wir mal lieber hier ganz raus. Und die Begriffe AFD und klug zu verbinden ist wohl eher ein performativer Selbstwiderspruch.Übrigens: Seit ist eine Präposition der Zeit (seit/bis), Imperativ sein in der 2ten Person Plural schreibt sich "Seid" - aber was erwartet man bei der Alternative für Do... ? Warte schon gespannt auf Ihren nächsten Beitrag zum Thema Bildungsnotstand🤣🤣🤣🤣Ratlinger schrieb am 04.09.2026, 07.29 Uhr:
Bemerkenswert, ein Element der Menge die notorisch die Vergleichspartikel falsch benutzt und Die Regeln nicht kennt, gibt hier im Forum wegen eines Fehlers kostenlosen Unterricht in Orthographie und Grammatik. Und damit nicht genug, die politischen Ursache und die noch zu erwartenden Folgen werden herausgearbeitet.
Wirklich eine selbstlose und meisterliche Leistung auf die man hinweisen sollte. 👍👍725819 schrieb am 04.09.2026, 10.15 Uhr:
@Uli. Gestern war Siegmund im ZDF zu sehen. Befragt von jungen Reportern kam nur Kneipenniveau. Ballermann. Wir suchen doch keinen Kandidaten für eine Single-Show. Wer traut dem seriöse Politik zu?Hera schrieb am 04.09.2026, 14.49 Uhr:
"Ein Element der Menge d i e notorisch, die Vergleichspartikel falsch benutzt......bla, bla......Nun, @ Ratlinger
"Element" ist ist in dem Fall das " Neutrum", also sächlich und wird mit dem Artikel "das" kombiniert, wenn wir hier schon pingelig sind.....Politische Ursache und erwartbare Folgen sind für mich in @ Uli's Post eine logische Schlußfolgerung, da von dem so zu Recht Belehrten ja stets auf Bildungsnotstand beim politisch Andersdenkenden hingewiesen wird.......😉UserUli schrieb am 04.09.2026, 15.47 Uhr:
@ 725819 Danke für den Hinweis! Allerdings: Kennen wir Siegmund anders? Haben wir ihn je anders erlebt? Natürlich ist eine seriöse Politik nicht zutraubar. Er würde ja sonst sogar gegen sein Parteiprogramm verstoßen! Es ist schon eine Riesenabsurdität, wenn der ehemalige Parfümverkäufer mit seinem Gehampel mehr als 2 Stimmen (Er und seine Ehefrau) erhält.Ich halte es dennoch für wichtig, genau das zum Thema zu machen, den ganzen rechtsextremen Wahnsinn, die absehbaren Konsequenzen vor Augen zu führen, statt sich auf Kulturkämpfe über ein "Wesen der Ossis" einzulassen.Ratlinger schrieb am 04.09.2026, 15.49 Uhr:
Beate03, der Bezug besteht zur Menge.
Aber lassen sie es lieber.Hera schrieb am 04.09.2026, 16.55 Uhr:
Da Sie offenbar wahnhaft mich als Beate 03 ansprechen, @ Ratlinger wäre es für mich sehr interessant diese Beate03, die ja bei Ihnen nachhaltig Spuren hinterließ 😂 hier im Forum kennenzulernen.Und Ihr Satz nur mit Bezug auf Menge macht null Sinn, es geht letztendlich um d a s Objekt!!!
Reformer 028 schrieb am 04.09.2026, 00.18 Uhr:
diametral,was erzählen Sie denn wieder für einen Schmarren.
Paule hat die Realität mMn nach der Wende gut beschrieben.Genau wie Sie sagen,Heuschrecken haben sich alles unter den Nagel gerissen,was bei drei nicht auf den Bäumen war.Die Treuhand hat Ihr übriges dazu getan.Alles plattgemacht oder billig verramscht und verschenkt Nochmal,die DDR war nicht pleite,sondern die Sowjetunion.
Und die Wessi haben alles in den Osten gekarrt,was im Westen keiner mehr haben wollte bzw.nicht mehr gekauft wurde.Ich war mittendrin und auch dabei.diametral schrieb am 04.09.2026, 06.03 Uhr:
>>Und die Wessi haben alles in den Osten gekarrt,was im Westen keiner mehr haben wollte bzw.nicht mehr gekauft wurde.<<Selbst wenn es so gewesen sein sollte -wobei das ein völlig verzerrtes Bild ist-, @028, was sollte daran schlimm sein?"Bares für Rares":
die einen verkaufen, was sie nicht mehr haben wollen an andere, die es haben wollen.
Beide Seiten freuen sich.Natürlich wurden bspw. zuhauf alte Autos in den Osten verkauft, da war ein abgehalfterter VW um Klassen besser als ein nagelneuer Trabi.Der Westen hatte eben. In der DDR muste man Jahre hinwarten und hab's eben nochmal gegoogelt: 10-15 Jahre, bis man überhaupt einen bekam!In solch einer zahlungsunfähigen, maroden Wirtschaft war sogar "der Ramsch" -als was sie das bezeichnen- noch allemal besser als das, was vor Ort verfügbar war ..
WENN ÜBERHAUPT VERFÜGBAR.
Es ist doch so: Ein nackter Mensch freut sich über eine noch so alte Kleidung, Hauptsache, er hat etwas zum anziehen.Die Ursache war zweifellos das kommunistische System, egal ob in der DDR, in Russland oder im ganzen Ostblock, dem aber Sie oder @User Uli noch immer fröhnen.Man muss doch mal aus so etwas lernen und auch hier sollte sich in den Köpfen ein "Nie wieder!" einstellen, eben ein
"Nie wieder Kommunismus! Nicht mal im Ansatz!"Aber da rede ich gegen Wände.
-----"Heuschrecken":
Es ist nicht verboten, "alles aufzukaufen", sondern völlig legitim.Gerade bei Immobilien als Substanz gibt es knallharte Regeln und Verfahren, nichts geht da ohne Notar.Es wurden viele Firmen aufgekauft, richtig, aber was nicht überlebensfähig ist, muss liquidiert oder saniert werden.
Dazu braucht es nun mal Kapital.EIGENKAPITAL! oder eben Investoren, die das Vertrauen in diese Unternehmen haben.In marodes Zeug, was nicht konkurrenzfähig ist, oder wo die Unternehmer nicht überzeugen können, dass sie fähig sind, sich im Markt gewinnbringend zu behaupten, investiert niemand.Oder denken Sie, dass bspw. auch nur irgendein Investor in ein Unternehmen investieren würde, das SIE leiteten, bei Ihrer Anti-marktwirtschaftlichen Einstellung?Tut mir leid, aber so funktioniert das da draußen, wenn Unternehmen, Bürger und der Staat zu Wohlstand kommen wollen.Auch China musste das lernen .. und sind heute ja wohl die größten "Heuschrecken", aber, und darum geht es letztlich: überlebensfähig.
Reformer 028 schrieb am 04.09.2026, 00.04 Uhr:
Hera,mit was für Unterstellungen und was für einen Unsinn kommen Sie denn?
RUSSEN AFFINITÄT. Von Butscha und wenn es meine Familie betreffen würde.
Erstens,ich wünsche mir,dass der Ukrainekrieg so schnell wie möglich beendet wird.
Nur mit Waffenlieferungen,Geld und Manövern vor Kaliningrad wollen die Kriegswilligen Europäer nur den Krieg verlängern.Hat der Westen und hauptsächlich die Europäer irgendeinen VERNÜNFTIGEN Vorschlag zur Beendigung des Ukrainekrieges gemacht?
Jetzt kommen die Kiesewetters und Strack Flak Rhein Metalls wieder aus ihren Löchern und wollen den Krieg nach Russland tragen.Was sagen denn die DNA Beweise aus?
Das Dilettanten DNA an einer Konservendose und an einer Antenne hinterlassen haben.Natürlich vom russischen Geheimdienst ausgebildet.
Erzählen Sie auch nichts von Gerechtigkeit und Menschenwürde.Die gibt es auf der ganzen Welt NICHT.Stimmt erst recht nicht in Russland und der Ukraine,genauso wenig wie bei uns.Und angebliche Eliten werden auch bei uns,in Elitenunis,wie Burschenschaften oder ähnlichen Vereinen ausgebildet,bzw.eingeschleust.UserUli schrieb am 04.09.2026, 01.08 Uhr:
Sentenzchen, passen Sie auf, dass Sie Ihr intellektuelles Höchstlimit nicht zu oft präsentieren, sonst kommt 😁😁😁😁😁🔒🔒🔒Reformer 028 schrieb am 04.09.2026, 03.55 Uhr:
ImpoTENZ,An Ihrem Zweizeiler sieht man wieder,dass man die AfD zurecht als
ALTERNATIV FÜR DOOFE bezeichnet.🤯🤯🤯🤮🤮🤮Hera schrieb am 04.09.2026, 22.10 Uhr:
028, eigentlich wollte ich Ihr Gepolter ignorieren, nur zwei Dinge dazu:1, Es gibt glaub ich Niemanden bei Verstand, der sich kein Ende des Ukrainekrieges wünscht. Aber nicht zu Putins Bedingungen, ER ist der Kriegstreiber und sonst Niemand! Sie betreiben Täter/Opfer-Umkehr und unterscheiden sich damit in keinster Weise von rechten Parolen. 2. Burschenschaften sind Studentenverbindungen, von denen sich leider ein Teil zur rechtsextremen Kaderschmiede entwickelte, aber das sind Vereine, denen man freiwillig beitreten kann und keine staatliche Pflichteinrichtung!Reformer 028 schrieb am 04.09.2026, 23.37 Uhr:
Ja Hera,wieso ignorieren Sie denn nicht meine Kommentare,Kein Problem!
Natürlich wird es einen Frieden in der Ukraine auch nur mit Putin Bedingungen geben.Nur Putin ist Kriegstreiber,sonst niemand?Klar,wenn man nur den ukrainischen und westlichen Politikern glaubt,ist das wohl so.Die ganzen Versprechungen und Verträge haben natürlich nur die Russen gebrochen,doch die USA und der gesamte Westen doch nicht.
Richtig,Burschenschaft und Studentenverbindungen,denen man freiwillig beitreten kann.Sie sollten sich mal informieren,wie sie sich in Eliteunis einschleichen bzw.einschleusen.
Beitrag entfernt
Beitrag vom Autor entfernt.UserUli schrieb am 04.09.2026, 00.59 Uhr:
Na, da spricht ja wohl Herr Kinski, @ User 194789Wer ist denn wohl diejenige, die stets populistisch versucht, Schmutz und Hass gegen den Kritiker zu schüren, der offenbart, dass die AFD in Wahrheit nix anzubieten hat? Beleidigungen, Hetze bis zu Nazi-Vorwürfen hat man sich auch heute wieder anhören müssen von den Apologeten dieser Partei. Vertrauenswürdig erscheint sie damit nicht.Aber die Wahrheit sprach wohl Klaus Kinski: "Ich kann Sie gar nicht so beleidigen, wie Sie mir auf den Wecker gegangen sind."
Catweazle74. schrieb am 03.09.2026, 23.11 Uhr:
Man mag es schon gar nicht mehr hören wollen:
Der dumpfe und rechtsradikale AfD-Wähler sei derjenige - der auch ja ständig aufgeklärt und abgegrenzt markiert gehört!
...bisschen stasimäßig und ja alles protokollieren.Völlig dumme Annahme vor vorneweg!Studie widerspricht dem Bild vom "abgehängten" AfD-Wähler.Eine großangelegte Studie mit rund 32.000 Befragten über zehn Jahre, über die "WELT" berichtet, zeigt:
AfD-Wähler kommen keineswegs überwiegend aus sozial oder finanziell abgehängten Schichten - wie immer wieder verbreitet wird.
Vielmehr findet die AfD zunehmend Unterstützung in der bürgerlichen Mitte - bei Selbständigen, Angestellten und Menschen mit gesicherten Einkommen.Das verbreitete Bild vom "abgehängten AfD-Wähler" greift schon längst nicht mehr und daher immer deutlich zu kurz.
Für wie dämlich hält man eine Bevölkerung eigentlich?!...ernsthafte Frage.UserUli schrieb am 04.09.2026, 00.39 Uhr:
Richtig, @ catweazle - Das war schon immer, auch in den neunzigern, die blinde Stelle bei der Analyse vom Rechtsextremismus. Den man immer gern den Exkludierten zuweist (oder als Gegenpol zu den ebenfalls exkludierten Linken darstellt). Wie etwa auch, in diesem Zusammenhang immer "Bildungsferne" zu attestieren. Auch so eine Fehldarstellung.Rechtsextremismus gibt es genauso in der Mitte - wo man bekanntlich auch viele seiner Vordenker findet. Sozioökonomisch fällt da am ehesten noch die gehobene alternative Mittelschicht heraus, die sich praktisch nicht sorgen muss und andere Werte vertritt.Dennoch ändert diese Erkenntnis wenig an den Motiven, die eine ähnliche Linie aufzeigen. Ob es nun der erlebte Abstieg (Statusverlust), die Angst vor dem Abstieg (Statuspanik) oder der ellenbogenhafte Wohlstandschauvinismus (Satusverteidigung um jeden Preis) ist, das gemeinsame Band über die Gruppen ist die Verlust- und Abwehrreaktion.Das geht einher mit einer Partei, die diese Verlust- und Statusängste noch einmal erhöht und die Ursachen noch verstärkt. Die AFD als geschickte Marketingpartei, die ihre Wählerschaft selbst erzeugt. Wie ein Psychiater, der dem Patienten die Neurose andichtet, die er vorgibt zu behandeln.Zitieren Sie mich aber gern so: "Die AfD handelt als politischer Akteur, der Ängste nicht nur bewirtschaftet, sondern sie durch gezielte Krisenrhetorik erst kultiviert und pathologisiert, um sich selbst als exklusive Therapie anzubieten."Übrigens das gleiche Spiel wie in den 90ern, nur mit etwas geringerem Ausmaß, etwas anderen Parteinamen und einer deutlich wacheren Zivilgesellschaft. Und die wirtschaftliche Krise war schien weniger strukturell. Der Druck im Kessel der "Mitte" ist heute höher.Catweazle74. schrieb am 04.09.2026, 01.26 Uhr:
...Ihre recht kruden Annahmen und teilweise herbei halluzinierten Blödsinn kann man rein logisch nicht mehr ganz folgen.Eines kann man aber sicherlich sagen:
Sie sind ein echtes Kuriosum an Phänomen.Denken Sie bitte daran, nicht so viel denken - es geht am Ende sowieso nur immer ums gute Gefühl!...unser @Uli, sein Forum.
725819 schrieb am 03.09.2026, 19.13 Uhr:
@diametral, sehr gut argumentiert. Die wirtschaftliche Misere der DDR wird gern vernachlässigt. Vergessen die Altbauwohnung, in der es durch die Decke tropfte, die schlechte Luft wegen der Kohleheizungen, Leuna , Bitterfeld, Bückware usw.
Aber genug damit. Wie @Hera sehr richtig anmerkt, hat die heutige junge Generation grundsätzlich mit Ostalgie nichts mehr am Hut.Ratlinger schrieb am 03.09.2026, 21.45 Uhr:
Ja genau, und dann gab es nicht mal Eimer oder Gefäße mit denen man das Wasser von der Decke auffangen konnte. Nach der Arbeit mussten wir die Mülltonnen nach Leergut durchsuchen um die hohen Mieten bezahlen und die hohen Kosten für die Nahrungsmittel decken zu können. Diese Aufzählung könnte man fast endlos fortsetzen, das Leben war ein Albtraum.
Das ist im Westen Deutschland s natürlich nicht bekannt geworden, dafür hat die Stasi gesorgt.
Hera, ihre Bekannten in Thüringen haben das bestimmt bis heute nicht erzählt, weil sie schämen.
Aber Hera, ich denke , sie haben das schon immer vermutet.Hera schrieb am 03.09.2026, 22.17 Uhr:
Nanu, Sie sprechen mich an, Gierwitz? Fanden Sie gestern nicht - aus Ihrer Sicht - einen Disput mit mir sinnlos? Ich finde das übrigens auch, wie bereits mitgeteilt, nur soviel, es sind Verwandte, die ich in Thüringen habe, ich musste nichts vermuten, war/bin immer über die Realität informiert! Und sie gehören zu den 60%, die sich ohne AfD ziemlich wohl fühlen im Vereinten Deutschland!
Hera schrieb am 03.09.2026, 18.40 Uhr:
Das ist Ihnen echt super gelungen, @ Paule, hier keine Ost/Westdebatte zu entfachen!
Da stimme ich @ whatwatch zu, was soll das? Ist es eine Rechtfertigung für den Rechtsruck in Sachsen-Anhalt und anderen Ost-Bundesländern? Man sollte einfach mal zur Kenntnis nehmen, dass auch dort noch immer eine Mehrheit von ca. 60% n i c h t rechtsextrem wählt.......( Und die Wahlergebnisse von Sonntagabend abwarten)Wenn selbst nach 37 Jahren, in denen eine Generation heranwuchs, welche die Teilung Deutschlands garnicht erlebte, in einigen derer Köpfe noch immer eine imaginäre Mauer vorhanden ist, dann sollte dieses Problem nicht noch befeuert, sondern massiv bekämpft werden. Da sind solche Diskussionen eher kontraproduktiv! Meine Meinung!UserUli schrieb am 03.09.2026, 22.40 Uhr:
@ Hera - Sie gehören hier zu den Vernünftigen, ich widerspreche dennoch ein wenig.@ Paule formulierte sicher moralisierend, aber im Kern hat er einfach recht - wenn man nicht auf die ökonomischen Hintergründe der Entwicklung schaut, wird man die Entwicklung nicht verstehen können. Genau das ist Analyse - das Gegenteil von Rechtfertigung. Nur ist es heute leider so, und das ist das Fatale, dass jede Analyse zwangshandlungsmäßig zu einem sofortigen Aufploppen ideologischer Kampfverbände führt.Ich meine, klar, die Rechtsextremen nutzen es sofort, um ihr verdrehtes Kauderwelsch in die Welt zu spucken. Aber die Gegenseite? Macht daraus ein Ostalgie-Phänomen, das sowieso bald ausstirbt. Was empirisch einfach nicht stimmt, was etwa das MDR-Projekt "DNA des Ostens dokumentiert (inkl. Bedeutung kultureller Symbole bei jungen Leuten). Genausowenig wie das mit den "autoritären Ossis, die die Freiheit nicht verstanden haben" oder was sich der Gaukler mit dem Doppelherz da immer her kriegt, auch im Ansatz nur irgendwie Sinn macht. Es bringt einfach nichts, gegen den Rechtsextremismus allein angehen zu wollen mit Mythen, oder, wie wir heute sagen, "kulturellen Erzählungen." Denn wird die aktuelle Politik mit den aktuellen Ergebnissen fortgesetzt, werden wir in den Westbundesländern zukünftig zwangsweise vergleichbare Ergebnisse haben - wenn sich nicht eine starke demokratische Opposition bilden kann, die bessere Politik hervorbringt. Das ist fast wie ein "Naturgesetz der Geschichte".Der Versuch einer Erklärung ist also nicht als Rechtfertigung framebar. Dies sehe ich eher als Versuch einer Re-Mythologisierung. Nicht über die Leute so viel schimpfen, sich über die komischen kulturellen Mythen und Mauern da streiten, sondern den Rechtsextremen einfach ihren Unfug um die Ohren hauen und eine strukturell vernüftige Politik machen. Ich meine, eine Partei, die mit abgelaufenen Ossi-Mythen daher kommt und mancherorts gar von Sozialismus schwadroniert - und gleichzeitig alle sozialen Schutzrechte abreißen, jeden Internationalismus über Bord werfen, Bezitzlose exkludieren und das dann noch in eine Blut- und Boden getränkte Besitzstandswahrungselite übersetzen will, die ist doch für jeden vernünftigen Menschen die größte Verarrsche. Fakten statt Framings. Analysieren statt stigmatisieren. Politisch kämpfen.Hera schrieb am 04.09.2026, 09.43 Uhr:
Wissen Sie, @ Uli, im Prinzip hat @ diametral in seinem Beitrag von gestern, 17:14 das richtige gesagt: es geht um die Gesinnung!
( Er selbst ist dabei nicht auszunehmen)Man redet nicht miteinander, sondern gegeneinander und keiner versucht die Positionen des anderen zu verstehen, wenn diese nicht in sein vorgefertigtes Weltbild passen. Soziale Medien ( nicht nur die ) befördern das,, die Politik der Mitte ist derzeit hoffnungslos überfordert, weil sie politische Ränder mit utopischen Versprechungen vor sich hertreiben, ( die gefährlichen Positionen werden dabei gerne übersehen vom Wähler), sicher spielt auch "falsches Führungspersonal" eine Rolle, richtig, eine suboptimale Spaltung unserer Gesellschaft. Warum ist es nicht möglich, wenn man dem Unheil in Gestalt einer verfassungsfeindlichen Partei, die uns ins Chaos treibt, in die Augen blickt, dass demokratische Parteien g e m e i n s a m dem entgegenwirken? Könnte es nicht Kompromisse geben die am Ende unserer Gesellschaft dienen und nicht parteipolitischen Standpunkten? Die Chance wäre jetzt da..........UserUli schrieb am 04.09.2026, 16.29 Uhr:
@ Hera, ich weiß, worauf Sie hinauswollen und es ist auch mein Ansatz, eine Einigkeit im Kampf gegen Rechtsextremismus herzustellen. Ich glaube nur nicht, dass es funktioniert, wenn man sich auf die Ebene der Kultur- und Identitätskämpfe einlässt. Das halte ich für Scheindebatten, mit der man eine AFD letztlich befeuert. Der genannte Post von @ diametral hatte mir auch gefallen - allerdings als satirischer Beitrag. Einen derart oberzynischen Text habe ich noch nie gelesen, der Markt ist der Richter und wer damit Probleme hat, hat halt die falsche Gesinnung. So absurd muss man erstmall formulieren können.Hera schrieb am 04.09.2026, 19.40 Uhr:
Es war eigentlich mein Ziel, dass Sie verstehen, worauf ich hinauswill, @ Uli 😉
Es ging mir aber nur um den einen Satz in diametral's Post und ich deutete den für mich nicht marktbezogen, die Bezeichnung "Gesinnung" ist letztendlich in dem Fall sogar falsch, die ist individuell, mir geht es eher um Ideologie, die für mich manchmal nicht nachvollziehbar reales Denken und Handeln beeinflußt und die im Kampf gegen Verfassungsfeinde überwindbar sein sollte/könnte/müsste......
Beitrag entfernt
Beitrag vom Autor entfernt.diametral schrieb am 03.09.2026, 16.39 Uhr:
was erzählen Sie denn da für einen Schmarren?Vorab - nur mal zu den Wohnungen:
>>Während 1988 in der alten Bundesrepublik (BRD) der statistische Fehlbestand noch bei rund 400.000 bis 600.000 Wohnungen lag, eskalierte die Situation durch die Wiedervereinigung dramatisch: 1992 fehlten im wiedervereinigten Deutschland laut Schätzungen des Deutschen Mieterbundes (DMB) rund 2,5 Millionen Wohnungen.<<Es ähnelt sogar sehr dem Wohnungsmangel heute.
Dürfen Sie sich nun selbst überlegen, was das mit "Migration" zu tun haben könnte.
Dennoch bekamen NPD oder Republikaner keine 42%.
----
>>Nein, es war die sehr kurze Zeit um 1990 eines „Neuen Forum“, welches als Alternative zur SED-Ära ein eigenes, selbständiges Land gestalten wollte<<was, wie .. völlig zahlungsunfähig, und zuerst die Ostmark in die harte DM eintauschen wollen und dann eigenes Süppchen kochen?
Dann hätten sie eben gleich die Konsequenzen tragen müssen und sich selbst herauslavieren mit einem eigenen Staat und ihrer Ostmark.
---->>... auch noch den elendsten Schrott-PKW, die Zugspitze raufkrabbelten und jeden Billigstkram der „Konsumgesellschaft-West“ grabschten ..<<Ja warum denn wohl?
Es war definitiv so und nichts mit "Propaganda-Werbung des „Werte-Westens“".
Wir hatten hier Wohlstand, von dem DDR-Bürger nur träumten.Und Freiheit. Diese kostet aber jedem auch etwas:
Eigenverantwortung.
------->>Beispiel: Polikkliniken der DDR gecancelt – inzwischen vom BR-Regime auf die Idee von „Ärztehäusern“ gekommen---
oder in der DDR entwickelte ...<<Allein schon aufgrund der Bev.zahl:
Der Hund wedelt mit dem Schwanz und nicht umgekehrt.
Da hat sich die Minderheit nun mal der Gesamtheit anzupassen.
Auch hier wird kein eigenes Süppchen gekocht, nur weil irgendwelche Alt-SEDler oder Randgruppen das so wollen.diametral schrieb am 03.09.2026, 16.39 Uhr:
...>>entwickelte technische Produkte für Elektronik, Unterhaltung,, Haushaltgeräte, Haus-Hof und Garten..<<Mein Gott, dann bringt halt den E-Trabi oder EWartburg auf den Markt.Es gibt Gesetze und Richtlinien auch von der EU, die mir gleichsam nicht passen, aber man muss sich nun mal an "DIN-Normen" usw. halten.
"Deutsche Industrie Norm", nicht "DDR Industrie norm".
Ansonsten ist D ein freies Land.Die ostdeutsche Bev. stürmte geradezu auf Westprodukte.
>>Elektronik, Unterhaltung,, Haushaltgeräte<<Blödsinn, da ist ja nicht mal mehr der westen konkurrenzfähig, obwohl wir damals (von wegen DDR) weltführend waren.
Heute alkes nur noch chinesische, koreanische, taiwanesische Produkte ..
mei, dann bringt eben Eure Produkte auf den Markt, aber ich sage jetzt schon: die werden in Lagerhallen verrotten.
So wie bei uns. Siemens baut keine Handys mehr, Grundig, Saba, Nordmende, Dual, Loewe .. gibts nicht mehr.
AEG, Bauknecht, Krups .. nur noch Namen, wird im Ausland produziert.DDR-Produkte? Doe wollte doch niemand mehr.
Es gab auch keine Investoren, die da Geld reinstecken wollten.Einige Marken behaupteten sich, auch heute.Da erzählt jemand was von "Lebenserfahrung" .. pfff.
Man muss halt mal verstehen wollen, wie internationale Märkte, Produktionskosten und Nachfrage funktionieren.
Man hat eben nur noch mit Hightech oder über den Preis eine Chance.
---->>Neue Forum<<,
dass ich nicht lache.
Es waren doch die Ostdeutschen selbst, die diese in die Bedeutungslosigkeit versinken ließen."wir sind das Volk" hieß es anfangs, dann " wir sin ein Volk".Die Mehrheit wollte keinen eigenen Staat und etliche vom Neuen Forum tauchten in Parteien wie auch Bündnis 90 unter.Catweazle74. schrieb am 03.09.2026, 21.18 Uhr:
...ja, genau!Und ewig grüßt das Murmeltier - hab' ich schon irgendwo und so ähnlich müde x-mal mehrfach gehört!Der "arme Ossi" und sein Schicksalsschlag nach der Wende - Oh Gott.
Bullshit, der sogenannte "Ossi" hat noch immer sehr gute Antennen für dumme Scheiße, woher es geweht kommt.Kann man jetzt auch endlich mal bitteschön den Fokus wieder nach vorne richten.
Ist ja schlimm, diese ewig sinnlosen "Lanz-Debatten" hier...
Catweazle74. schrieb am 03.09.2026, 13.08 Uhr:
Der ÖRR kann meinetwegen senden was er will - von mir aus den größten Schwachsinn im Mainzelmännchen-Format - aber bitte nicht als wehrlose Zwangsabgabe von jedermann abgeknöpft.Was ist das denn für ein Missverständnis von freier Marktwirtschaft:
Nachfrage bestimmt den Konsum und natürlicher Entwicklung des Marktes.Es riecht hier stark nach unlauteren Wettbewerb - und staatlichlich finanzierten Eingriff des Marktes und Beeinflussung.Der ÖRR gehört sofort abgeschafft "Petition"!
PauleHeißter schrieb am 03.09.2026, 10.48 Uhr:
Ich will hier keine neue „Ostdebatte“ lostreten, aber da hier einige wieder schlau von Jammerossis reden und wie viel doch der Westen für den Osten getan hat, scheinen einige Bemerkungen nötig zu sein!
Nie wurde mal versuchsweise berechnet, wie viele Milliarden die westdeutschen „Heuschrecken“ aus dem Osten geklaut haben und wie viele zig Mrd. die Westfirmen an der Einheit verdient haben! Natürlich war laut westl. Medien die DDR pleite, schließlich sollten alle Ossis froh und ewig dankbar für ihre Rettung sein. Wenn man den Wert einer DDR-Firma mit 1 DM angibt, ist das kein Wunder. Dafür wurde nämlich die wenige noch funktionierende Industrie von der Treuhand verschleudert und danach meist plattgemacht, denn Konkurrenz konnte man im Westen nicht gebrauchen. Es gibt auch einzelne positive Bsp., wo DDR-Firmen modernisiert und erhalten wurden.
Der unreale Wechselkurs tat ein Übriges, aber die Ossis sollten beruhigt werden und schließlich das ganze Westzeug kaufen. Die Westwirtschaft war zu dieser Zeit in Rezession und da kam die DDR als Absatzmarkt gerade recht. Was Besseres konnte der Westindustrie gar nicht passieren! Deshalb versprach Onkel Helmut allen im Osten goldene Bananen und im Westen, dass die Einheit nicht kosten würde, denn schließlich wollte er wiedergewählt werden und der Rest ist Geschichte! Die Schweinereien der Treuhand sind ja mittlerweile teilweise bekannt, ob sie Absicht oder der Korruption bzw. dem Lobbyismus geschuldet waren, sei mal dahingestellt. Die meisten Ossis waren total naiv, haben den Heuschreckenschwärmen von „Westexperten“ alles geglaubt und wurden gnadenlos abgezockt! Davon haben sich viele im Osten bis heute nicht erholt und offensichtlich rennt die AFD hier offene Türen ein und wird deshalb gewählt!Ratlinger schrieb am 03.09.2026, 12.13 Uhr:
Das was in den Osten rein gesteckt wurde ging zum großen Teil wieder zurück in den Westen. Entweder durch Abzocke, Betrug und der sogenannte Aufbau lief ja auch überwiegend über Westfirmen.
Das Begrüßungsgeld was man dem Ossi ständig unter die Nase reibt wurde verkonsumiert und war letztendlich eine Subvention für die westdeutsche Industrie .
Im Gegenzug hat man sich die Immobilien und andere werthaltige Gegenstände unter den Nagel gerissen.
Und wie sie richtig schreiben, man hat die Konkurrenz vernichtet und damit Verwertungsbedingungen langfristig verbessert. Ich weiß nicht ob man diesen Vorgang schon mal beziffert hat, das dürfte aber erheblich sein.
Und , was auch nicht unbedeutend und sicher ein profitables Geschäft war, die qualifizierten Arbeitskräfte wurden aus dem Osten in den Westen abgezogen.
Da hat man unteranderem Ausbildungskosten gespart.
Diese Aufzählung kann man fortsetzen und ob dann für den Osten ein positives Saldo rauskommt bezweifle ich.whatwatch schrieb am 03.09.2026, 12.30 Uhr:
Das ist aber ein perfekter Einstieg in eine neue "Ostdebatte". Aber he, 37 Jahre her, oder? Niemand sollte glauben, dass Politik und Politiker fehlerfrei sind. Deshalb wäre es besser auf die aktuelle Situation zu schauen. Ist der Staat und das Land SA so verrottet, das die Abbruchfirma AFD gerufen werden muss? Politikversagen ja, Abbruch Nein! "Staatsreparatur dringend nötig, überm TÜV", würde ich sagen. Aber nicht schrottreif! Die AFD will mit der Kettensäge ran. Parlament, Justiz, Dienste, Schulen u. Universitäten, Medien. Steht so im Programm, sie reden auch so. Ich glaube nicht, dass nach einer gewonnen Wahl ein AFD-Sieger sich hinstellt und in guter demokratischer Tradition die erste Rede hält: Wahlkampf vorbei, Dank an meine Wähler und Respekt an die anderen, die mich nicht gewählt haben. Jetzt geht's an die Arbeit, ich werde die Legislatur nach bestem Wissen und Gewissen nutzten für das Land und die Einwohner. Ein knapper Wahlsieg ist kein Freifahrtschein, den Staat nach gut dünken umzukrempeln.... Minderheitsregierung gegen die AFD und wechselnde Mehrheiten ja. Die AFD hätte dann auch die Chance sich im demokratischen Parlamentarismus zu bewähren. Aber dem hat sie sich ja im Bund verweigert und bei der Eröffnung des thüringischen Landtags wollte sie als erstes auch die Geschäftsordnung in ihrem Sinne ändern. So geht's nicht! Wir haben eine gute Verfassung und Deutschland funktioniert immer noch recht gut! Respekt vor Verfassung und Institutionen sind die Leitschnur. Wenn man die verliert kommt man zu amerikanischen und auch russischen Verhältnissen....Ratlinger schrieb am 03.09.2026, 13.10 Uhr:
Der Faschismus in Deutschland ist auch 81 Jahre und trotzdem redet man darüber.
Wenn man in der Zukunft etwas besser machen will, sollte man sich umfassend mit der Vergangenheit auseinandersetzen.UserUli schrieb am 03.09.2026, 15.42 Uhr:
Und, @ Paule, da müssen wir die Analyse schon ganz machen. Was heißt denn: "nicht erholt"?Wir haben es ja hier nicht mit irgendwelchen "Viren" oder so zu tun. Sondern mit der markradikalen Zerstörung von gegebenen Strukturen und damit einem Kapitalentzug, der den Aufbau neuer, "eigener" Strukturen verunmöglichte. Vergleichbar mit der "Exportweltmeister"politik der Zeit, die in anderen Ländern Europas ebenfalls vergleichbaren Schaden anrichtete.Und ebenso wie der Staat dort gewisse Ausgleichzahlungen an die EU leistete, wurden hier Infrastrukturhilfen geleistet. Während sich der Staat selbst aber als Impulsgeber für eine Binnenwirtschaft zurückzog und diese selbst immer weiter wegbrach. Kein privates Kapital für den Aufbau eines Mittelstandes, keine Absatzsmöglichkeiten, weil das Geld und die stabilen Löhne fehlten. Und das, @ GierWitz, ist der Grund für die Abwanderung, weil einfach kein Markt mehr da ist - nix mit Abzug durch den Westen, "Klau" der Hochqualifizierten. Einfach nix mehr da.Wenn dann jetzt die Marktradikalen rufen, dass es zur Lösung der Krise mehr Markt braucht - dann formulieren sie es einem Kontext, in dem es gar keinen Markt gibt. Irrational.Wenn es nicht die AFD gäbe. Allgemeinwissen ist, dass bereits in den 2000er Jahren die Radikalen der "Neuen Rechten" nebst "Identitären" ihre Aktivitäten in den Osten verlegten (Kubitschek, Höcke, Elsässer, Compact, Schnellroda) und dort begannen, Leerstellen zu besetzen und Proteste mit völkisch-nationalem Gedankengut aufzuladen, sich als "Kümmerer" inszenierten, strategische Punkte des Protests besetzten. Was zunächst mit sozialen Forderungen verbunden wurde (etwa Höcke, der ein ver.di Konzept zur Rente klaute und auf "nur für Bio-Deutsche" ummünzte). Sich aber mit weiteren Erfolgen der AFD immer weiter relativierte und heute sich in absurden Identitätstheorien und Kulturpopulismus erschöpft. Der materielle Konflikt wurde kulturalisiert, während auf der wirtschaftlichen Ebene die Partei genau jene marktradikalen Forderungen aufstellt, die von AFD-Anhängern doch immer wieder "dem Westen" vorgehalten werden: Umverteilung von unten nach oben, Belastung der Armen, Ausgrenzung der Schwachen, Entlastung der Reichen, Anbeten des freien Marktes. Und Wohlstandschauvinismus. Wer einen guten Posten hat, egal wie gewonnen, soll jedes Recht der Welt haben, nichts und nie mehr davon abzugeben. Die Schlussfolgerung ist daraus: Mit einer AFD, die im Grunde ein radikalisiertes, von demokratischen Werten völlig entkleidetes CDU/FDP Wirtschaftsprogramm fährt, wird alles nur noch schlimmer. Eine CDU/SPD, die weiter an ihrem Neo-Liberalen Kürzungskurs festhält, wird nicht nur die Wirtschaft ruinieren, sondern zugleich die AFD stärken. Im Grunde ist es alles eine kleine Wiederholung von Brüning. Alles belegt. Wer davon nicht reden will, hat auch seine Probleme be...UserUli schrieb am 03.09.2026, 15.52 Uhr:
Alles belegt. Wer davon nicht reden will, hat auch derbe Probleme beim Erklären von Faschismus. Aber wer hier von der AFD noch versucht, mit Verweis auf den Faschismus moralische Augenhöhe zu simulieren oder mit Verweis auf die Dimitrov-These Scheinkompetenz ausstellt, ist jenseits von gut oder böse. Da hilft der Blick in den Spiegel.diametral schrieb am 03.09.2026, 17.14 Uhr:
so viele Ammenmärchen.Reihenweise haben Ostdeutsche ihr Häuschen und ihren Besitz verkauft.Natürlich gab es "Heuschrecken", die sich alles unter den Nagel rissen, was ging.
Aber das ist nun mal Marktwirtschaft, das ist freiheitliche Eigenverantwortung, das ist mündig zu sein im Nicht-Kommunismus.Gehört einfach mit dazu.Ich hätte die DDR auch als eigenen, freiheitlichen Staat belassen.
Wäre viel besser gewesen, sowohl für die meisten Bürger dort wie auch hier.Der Osten tendiert relativ geschlossen Richtung AfD.
Im Westen sieht es anders aus.Es geht an dieser Stelle auch gar nicht um besser oder schlechter, sondern um ganz einfach um eine konträre Gesinnung, um eine Spaltung, die suboptimal ist.Ein Zusammenschluss mit bspw. Österreich wäre um ein Vielfaches einfacher gewesen.
Catweazle74. schrieb am 03.09.2026, 09.47 Uhr:
Guten Morgen Freunde der Nacht! ☕Pflegeheim soll gelogen und für demente 95-Jährige per Briefwahl abgestimmt haben.Die Mehrheit der Pflegeheime in Sachsen-Anhalt würde laut Wahlprogrammen vor allem von der Politik der Grünen, der Linken und der SPD profitieren.
Insbesondere durch zusätzliche staatliche Finanzierung und Investitionsförderung.
...nur so'ne rechtsradikale Verschwörungstheorie.Erfolgreichen Tag allerseits! ✌😉
Meistgelesene TV-News
- "Wer weiß denn sowas?": Dann startet die neue Staffel
- Der Deutsche Fernsehpreis 2026: "Schlagerbooom", "Let's Dance" und "extra 3" unter den ersten Auszeichnungen
- "SOKO Spurenjäger": ZDF produziert überraschend neue SOKO-Serie
- "The Power": An diesem Tag startet die zweite Staffel der Reality-Show
- "SOKO Köln": An diesem Tag startet die neue Staffel
Neueste Meldungen
"Tracker": "The Walking Dead"-Star in Staffel 4 des Actiondramas befördert
"Will Trent": Ermittler-Team um Ramón Rodríguez erhält Verstärkung
"FBI: International", "Navy CIS: Origins" und mehr: ProSiebenSat.1 schließt neuen Content-Deal mit Paramount
"The Rainmaker": Startdatum und Trailer für Staffel 2 des Justizthrillers nach John Grisham
Die Vorschau
Mario, der Eismann präsentiert die wichtigsten Serienstarts der Woche:







