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735

Markus Lanz

D, 2008–

Markus Lanz
Serienticker
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"Markus Lanz"-Serienforum

  • 028 gegen AfD schrieb am 26.02.2026, 23.14 Uhr:
    Da sind wohl die AfD Fuzzis total besoffen.Im nüchternen Zustand kann man solche
    mindestens 3 Promille ZustandsKommentar bestimmt nicht schreiben.Hicks🥳🥳🥳
  • Beitrag entfernt
    Beitrag redaktionell entfernt.
  • Catweazle74. schrieb am 26.02.2026, 20.22 Uhr:
    Na, das nenne ich mal ein klaren und wichtigen Sieg der Vernunft, der dem Unsinn endlich mal Einhalt gebietet!
    Das Verfassungsgericht hat jetzt entschieden, dass der Verfassungsschutz die AfD bis auf weiteres nicht als gesichert rechtsextremistisch führen darf.
    In einer Pressemitteilung des Gerichts dazu heißt es:
    "Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) darf die Alternative für Deutschland (AfD) bis zum Abschluss des beim Verwaltungsgericht Köln anhängigen Hauptverfahren in erster Instanz nicht als gesichert rechtsextremistische Bestrebung einstufen und behandeln.
    Auch die öffentliche Bekanntgabe einer solchen Einstufung muss das BfV vorläufig unterlassen."
    Denn nochmal zur Erinnerung:
    Am 2. Mai 2025 hat der Verfassungsschutz die AfD vom Verdachtsfall zu einer gesichert rechtsextremistischen Bestrebung hochgestuft. Die AfD hat daraufhin - drei Tage später - Klage gegen diese Hochstufung eingereicht und zugleich einen Eilantrag gestellt.
    Das Verfassungsgericht sagte daraufhin auch zu, die AfD bis zur Entscheidung vorerst weiter als Verdachtsfall zu behandeln.
    Damit hat das Gericht mit dieser heutigen Entscheidung entschlossen, dass diese Hochstufung eben nicht ausreichend begründet ist.
    Das Gericht hat in einem Statement zwar zugegeben, dass es innerhalb der AfD Bestrebungen gegen die freiheitliche Grundordnung gibt - diese Bestrebungen allerdings nicht ausreiche, um der Gesamtpartei eine verfassungsfeindliche Grundtendenz zu unterstellen!
    Gott sei Dank gibt es noch unabhängige Gerichte, die auf rein juristischer Grundlage das Ganze nüchtern beurteilen.
    Ist nur konsequent logisch, wenn man sich überlegt, wie das nämlich zustande gekommen ist und der Verfassungsschutz direkt dem Innenministerium unterstellt und somit auch weisungsgebunden ist.
    Der Initiator dahinter ist die Politik, die rücksichtslos ihre Interessen durchsetzen will, um mit allen zur Verfügung stehenden Mittel die Opposition bekämpft.
    Ein heutiger Sieg für die Demokratie! 💙
    • User Uli schrieb am 26.02.2026, 22.43 Uhr:
      Und das Gewürge geht weiter, das Verfassungsgericht hat überhaupt nix entschieden. Es geht um die vorläufige Eilanordnung eines Verwaltungsgerichtes. Steht doch selbst in der zitierten Pressemitteilung drin, Herr Troll
      Und selbst das hat gesagt, dass innerhalb der AFD verfassungsfeindliche Bestrebungen existieren, jedoch die GESAMTeinstufung dem Hauptsacheverfahren vorzubehalten ist.
      Somit ist die Hochstufung nicht "für ungültig erklärt" und die AFD wird weiter beobachtet. Bis zur Entscheidung gibt es nur noch eine kleine Galgenfrist.
      Der Autor @Catweazle fabuliert natürlich wieder von "politisch gesteuerten Institutionen" und scnattert von Sieg für die AFD. Wer ein Verfassungsgericht nicht von einem Verwaltungsgericht unterscheiden kann, nimmt es wohl auch sonst nicht so ernst mit der Demokratie.
      Fazit: Die verfassungsfeindlichen Tendenzen bleiben gerichtlich festgestellt.💪
    • 028 gegen AfD schrieb am 26.02.2026, 23.24 Uhr:
      242 nun sind Sie mal nicht so #bescheiden#Das ist doch ein großer Schritt für die Menschheit,wie bei der Mondlandung.Da sollte man ALLE AfDler und Rechtsversifften hinschicken,da können Sie dann eine neue Menschenrasse züchten.
      Viel Spaß und AUF NIMMERWIEDERSEHEN.
    • piperin schrieb am 27.02.2026, 01.10 Uhr:
      Martenstein vertritt exakt die Position, die ich gleichsam vertrete.
      Niemand bestreitet verfassungsfeindliche Subjekte in der AfD.
      Ein Verbotsverfahren einer Partei hat aber aus sehr guten Gründen extrem hohe Hürden. Man schafft Demokratie ab und bewegt sich in ein autoritäres System, wenn man auf diese Weise Meinungen unterdrücken will.
      ------
      @Catweazle hat es doch richtig dargelegt.
      Was Sie schreiben, @User Uli:
      >>Somit ist die Hochstufung nicht "für ungültig erklärt" und die AFD wird weiter beobachtet.<<
      stimmt halt so nicht.
      -------
      "Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) darf die AfD vorerst nicht als gesichert rechtsextremistisch einstufen und behandeln."
      ------
      Das sagt doch ganz klar eben, DASS eine Hochstufung nicht zulässig ist. Was denn sonst?
      Mai 2025 hatte das BfV die AfD als "gesichert rechtsextrem" eingestuft. Genau das wurde für ungültig erklärt und aktuelle Praxis wurde somit UNTERSAGT.
      Man hat etwas bestehendes somit verboten.
      Das Wort "vorläufig" ändern nicht das Geringste daran. Auch nicht, dass es womöglich nicht die letzte Entscheidung ist, interessiert doch hier überhaupt nicht.
      Dafür gibt es Eilanträge und diese sind juristisch wirksam .. bis sie irgendwann in der Hauptsache entschieden werden.
      Es ist nunmehr Fakt und nichts anderes gilt bis auf weiteres:
      nicht zulässig!
    • User Uli schrieb am 27.02.2026, 03.39 Uhr:
      @ piperin: >>Somit ist die Hochstufung nicht "für ungültig erklärt" und die AFD wird weiter beobachtet.<<
      stimmt halt so nicht.
      Stimmt eben doch. Im Eilverfahren ausgesetzt, Verfassungsschutz hat diesbezüglich "Stillhaltezusage" abgegeben. Entscheidung fällt in der Hauptsache. Wie sollte es anders sein?
      Weiterhin: Die Einstung als Verdachtsfall wurde bestätigt, also darf Verfassungsschutz weiter beobachten. Überhaupt kein Zweifel.
      Genauso "Verbotsverfahren ... schafft Demokratie ab". Grundgesetz nicht demokratisch? Oder was? Art. 21 /Abs. 2. Parteien wirken an Willensbildung mit, aber wenn antidemokratisch gesonnen, ist die Partei verfassungswidrig.
      Nennt sich Wehrhafte Demokratie.
      Verbotsverfahren zum Schutz der Demokratie sei autoritär ist hochgradig tendenziöser Unfug. Wird real bei Willkür überhaupt nicht erst angenommen, genauestens geprüft und wenn am Ende triftig, ist es Schutz der Demokratie. Was müssen da einige immer wieder in die Grundfeste der Demokratie hier reinpfuschen wollen?
    • Catweazle74. schrieb am 27.02.2026, 04.22 Uhr:
      @Uli
      Ich glaube, man will es einfach nicht verstehen!
      Dass ich versehentlich an zwei Stellen in der richtigen Zuständigkeit des Gerichts etwas unaufmerksam war, kann durchaus mal passieren.
      Es ändert trotzdem nichts an der rechtlichen Lage des Urteils.
      Und niemand hat behauptet, dass die AfD nicht weiter beobachtet werden kann - wie kommt man nur auf solchen Unsinn.
      Sie brachten es unnötig ins Spiel, nur es intressiert eben nicht und ist irrelevant.
      Ebenso wie das Verbotsverfahren, daraufhin sag' ich lediglich:
      Ja dann viel Spaß dabei - das wird ein hoffnungsloses Unterfangen, bei dem sich die Befürworter die Zähne "ausbeissen" werden.
      Kein seriöser Verfassungsrechtler gibt diesem Vorhaben eine reelle Chance auf Erfolg!
      Hier nochmal extra für Sie:
      (Pressemitteilung)
      "Das Verwaltungsgericht sagte daraufhin auch zu, die AfD bis zur Entscheidung vorerst weiter als Verdachtsfall zu behandeln.
      Damit hat das Gericht mit dieser heutigen Entscheidung entschlossen, dass diese Hochstufung eben NICHT ausreichend begründet ist. (...)
      Auch die öffentliche Bekanntgabe einer solchen Einstufung muss das BfV VORLÄUFIG unterlassen."
      ...also keine Ahnung, was daran so schwer zu verstehen ist?!?!
    • piperin schrieb am 27.02.2026, 09.17 Uhr:
      @User Uli,
      hatte nun das BfV die AfD im Mai '25 hochgestuft auf "gesichert rechtsextrem" - ja oder nein?
      Wurde das nun untersagt, ja oder nein?
      Ich weiß nun wirklich nicht, was an Ihrem Satz richtig sein soll.
      ------
      Natürlich ist ein Verbotsverfahren ein grundsätzliches Mittel der Demokratie. Sagte ich etwas anderes?
      Es hat aber extrem hohe Hürden und das ist auch richtig so.
      ------
      Es hat doch gravierende Folgen, wenn eine Partei hochgestuft wird:
      - Geheimdienstliche Mittel zur Überwachung können viel einfacher durchgesetzt werden.
      - Waffenschein könnte entzogen werden.
      - jemand kann sogar aus dem Beamtenverhältnis fliegen oder exakt mit dieser Begründung gar nicht erst eingestellt werden
      - für die Beweislast reicht dann bereits die Mitgliedschaft
      - öffentliche Stigmatisierung auf Bundesebene
      (negativ formuliert: "Schlechtmachen einer Partei")
      All dieses war mit Hochstufung möglich und ist es nun eben nicht mehr.
      Dem BfG wurde dies untersagt.
      Dass die AfD weiterhin "beobachtet" werden darf wurde nicht bestritten, allerdings sind die Hürden wit höher. Es betrifft auch nicht die Landesebene.
    • User 1810870 schrieb am 27.02.2026, 09.52 Uhr:
      Es zeigt doch nur bei @ uli, wie verbissen verblendet er mit seiner Ideologie gegen etwas kämpft, was gerade durch seine "gut gemeinten Ansichten" entstanden ist und weiter zulegt!
      ** "Wahlarena" in Baden-Württemberg:
      Özdemir attackierte aber zunächst den AfD-Politiker Markus Frohnmaier: "Das ist ein Wolf im Schafspelz", so Özdemir. "Der hat so viel Kreide gegessen, dass es bald keine Kreide mehr gibt in Baden-Württemberg." **
      Auch hier, man schafft es nicht mit Argumenten den Beweis anzutreten, die AFD hätte unrecht! Man fühlt sich aber stark, weil man ein klatschendes verpeiltes, manipuliertes Puplikum im Rücken hat.
      ** Frohnmaier (AFD); Der wiederum übte in einer Antwort auf eine Publikumsfrage harte Kritik an den vergangenen grün-schwarzen Koalitionsjahren. "Alle Punkte, die wir heute diskutieren, haben die Kollegen verursacht", sagte Frohnmaier in Richtung der politischen Konkurrenz. "Und ich glaube, da muss man auch mal was anderes wählen und unterstützen – dann wird es besser." **
      Richtig ekelhaft, hinterhältig und verlogen versuchen CDU und die Grünen der AFD alles an den Kopf zu werfen, was überhaupt nicht stimmt. Widerlich, wie sich diese Politiker darstellen, besonders die von der CDU und den Grünen.
      Nichts haben die gebacken bekommen in ihrer Amtszeit (seit 2011!) - im Gegenteil die Probleme negiert und der Bevölkerungen einen immensen Schaden zugefügt!
      Und der Kampf gegen die AFD zeigt nur "die schlechten Verlierer" und sind auch noch die, die die DEMOKRATIE demontieren, weil sie die Regeln für sich neue erfinden!
      Extrem widerlich finde ich, wie diese Demokraten immer mehr Bürger in die Arme der AFD treiben - sie sind selber schuld (CDU/SPD/Grüne) - wollen dann aber für ihre Dummheit die AFD bestrafen.
      ....Interpretations- und Analysefehler, wie bei @ uli, mit fatalen Folgen, glaubt man den Demokraten!
      Obwohl - vielleicht muss es auch so sein/kommen, vielleicht ist das der bessere Weg!
      ** Wahlarena" in Baden-Württemberg ** im SÜDWEST-Fernsehen, kann man sich anschauen und selber eine Meinung bilden!! **
      - CDU-Chef Manuel Hagel: wie kann man so jemanden wählen wollen ..... - für mich so etwas von abstoßend und unerklärlich, wie so jemand als Spitzenkandidat aufgestellt wird. Einer, der einmal in einer "SPARKASSE" seine Lehre gemacht hat ....
    • Catweazle74. schrieb am 27.02.2026, 11.03 Uhr:
      ...werde ich nachholen - im Vorfeld war schon viel "TamTam" und Aufregung zu beobachten!
    • User Uli schrieb am 27.02.2026, 13.56 Uhr:
      Sie haben recht, @ piperin, die Hochstufung wurde untersagt. Sie beschreiben die Folgen richtig, wie ich auch schrieb, hat der Verfassungsschutz die Unterlassungserklärung unterzeichnet.
      Die Kontextualisierung von @ Catweazle war denoch grob irreführend und Martensteins aufgegriffene Suggestion, es handele sich hier um eine quasi parteipolitisch interessierte Unterdrückung von "unliebsamen Meinungen" war ebenso höchst manipulativ.
    • User 1810870 schrieb am 27.02.2026, 17.53 Uhr:
      @ User Uli - Sie sollte langsam - schnell erwarte ich nicht - anfangen, die AFD in einem ganz anderen Kontext zu sehen!
      Denn, wenn Sie einfach einmal akzeptieren, dass die AFD die Folge ist von einer komplett am Bürger vorbei regierten Politik - diese Partei aber demokratisch gewählt wurde, dann sollten ihre Interpretationen komplett anders ausfallen.
      Und ja - es sind in der Partei Typen ....., und ja, da wird immer wieder einer rausgehauen, .... wäre das aber wirklich abstoßend, würden die nicht demokratisch gewählt werden!
      Außerdem gibt es bei uns keine Kollektivstrafen - das sollten Sie wissen.
      Merkwürdig ist, dass immer nur ein "erfolgreicher" Höcke gejagt wird ....., aber die vielen Einzelfälle nicht.
      Und zu Martenstein haben Sie schon einmal komplett am Thema vorbeiinterpretiert - einfach, weil Sie es nicht verstehen wollen, bzw. ideologisch verpeilt sind!
      Martenstein hat auch gestern bei M. Lanz die Melanie Amann super vorgeführt, bzw. die hat sich vor lauter Vorurteilen komplett ins Abseits geredet.
      Was bei der AFD und auch beim BSW wirklich ein Problem sein könnte, dass sind die ggf. merkwürdigen vorhandenen Verbindungen zu Russland (das wird zu wenig durchleuchtet) - da fehlen mir abschließend die wirklichen Fakten. Und Fakten, damit meine ich nicht verblendete Hassbotschaften, wie von einer Melanie Amann.
      @ User Uli schrieb: "Die Kontextualisierung von @ Catweazle war dennoch grob irreführend...."
      ..... vielleicht sind es aber auch nur ihre Fehlinterpretationen?
    • User Uli schrieb am 27.02.2026, 23.56 Uhr:
      @870 – Warum sollte ich die AfD anders sehen, nur weil sie aus Frust über schlechte Politik entstanden ist, wie Sie behaupten - oder belehren?
      Die AfD greift zwar reale Missstände auf, bietet aber genau das, was sie kritisiert, in radikalisierter Form an: Sie klagt mangelnde Demokratie an und propagiert einen neoliberal-völkischen Nationalismus. Wer demokratische Prinzipien ernst nimmt, muss solches Rattenfängertum umso entschiedener kritisieren.
      Ich stehe auf dem Fundament der demokratischen Mitte – Verfassung, Menschenrechte, freie Wahlen, deliberative Demokratie. Dieses Fundament gibt man nicht preis.
      Sollte das Bundesverfassungsgericht die Partei als verfassungsfeindlich einstufen, wäre das keine „Kollektivstrafe“, sondern verfassungsrechtlicher Selbstschutz. Demokratische Wahlen rechtfertigen keine antidemokratische Agenda.
      Ihre Abwertung von Frau Amann als „ideologisch verblendet“ ist unbegründet. Sie hat Martensteins Argumentation korrekt eingeordnet, die schlicht an der Verfassungsrealität vorbeigeht.
      Ich lasse mir gern nachweisen, wenn ich falsch liege – doch persönliche Etikettierungen wie „ideologisch verpeilt“ ersetzen keine Argumente.
      Und ja, man kann Parteien wie die AfD schwächen, ohne ihre Wähler zu beleidigen: durch Haltung, Aufklärung und klare Prinzipien.
      Sich vorauseilend anzupassen, um solche Parteien nicht zu „stärken“, wäre keine demokratische Reife, sondern Feigheit.
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    • User Uli schrieb am 26.02.2026, 22.20 Uhr:
      AFD suggeriertmal wieder, nur sie löse reale Probleme – dabei blockiert sie Kompromisse und heizt Spaltung an, statt konstruktiv zu sein. Ihre "Hetze gegen Eliten" ist Code für Angriffe auf die Demokratie selbst. Heuchler DeLuxe
      Das sagt die demokratische Mitte zu sowas.
    • piperin schrieb am 27.02.2026, 01.55 Uhr:
      >>Für andauernde Hass, Häme und Hetze gegen die demokratische Mitte „Alternative für Deutschland“ werden sich für prominente Verfechter als auch Befürworter Belohnungen nicht vermeiden lassen.<<
      Sie drohen?
      Faschistisches Gedankengut drückt sich in dieser Form aus, Gewaltphantasien.
      Ihr seid weder irgendeine "Mitte" und von "demokratischen Prinzipien" habt Ihr noch nicht mal den leisesten Schimmer.
      Werdet erst mal erwachsen, dann lernt, was Demokratie bedeutet und wenn Ihr mal so weit seid, dann habt Ihr womöglich eine Chance, in eine "Mitte" zu rücken.
  • Catweazle74. schrieb am 26.02.2026, 10.45 Uhr:
    Innenminister Alexander Dobrindt verbreitet nach wie vor - wie seine Vorgängerin Nancy Faser - den Mythos: Die größte Gefahr ginge angeblich vom Rechtsextremismus aus.
    Na gut, dann wollen wir doch mal anhand von der Statistik etwas genauer hinschauen.
    Innenminister Herbert Reul (NRW) präsentierte gestern mit dem Leiter des Verfassungsschutzes, Jürgen Kayser, das "Lagebild Linksextremismus" - und da zeichnet sich, wer hätte es gedacht, ein völlig anderes Bild ab!
    Die Straftaten der politisch motivierten Straftaten (PMK) im Bereich Linksextremismus haben sich in NRW seit 2025 mehr als verdoppelt und warnt zudem vor einem neuen Erstarken dieser Szene.
    Nach derzeitigem Stand zählte der Staatsschutz im vergangenen Jahr 2418 Straftaten - 2024 waren es lediglich 1187 Straftaten, was ein Anstieg von rund 104 Prozent ergibt.
    Besonders deutlich zeigt sich die Entwicklung bei den Körperverletzungen, dort stieg die Zahl von 2024 mit 43 Straftaten auf 83 Delikten - was einem Plus von 93 Prozent ergibt.
    Laut Reul werden die Straftaten brutaler, professioneller und persönlicher, denn wer die Gesellschaftsordnung ablehnt und aktiv gegen sie kämpft, ist eine Gefahr, betonte man.
    Da spricht man längst nicht von irgendwelchen Sachbeschädigungen mehr, das sind inzwischen gezielte Attacken gegen Personen - vorzugsweise gegen Leute der AfD.
    Und ein weiterer Schwerpunkt der letztlich die gesamte Bevölkerung betrifft, sind die Angriffe auf die kritische Infrastruktur in ganz Deutschland.
    Ganz besonders in NRW, dort haben die Behörden 6 gefährliche Eingriffe in den Bahnverkehr registrier - das sind dann teilweise schwerste Straftaten, die auch zu Katastrophen führen könnten.
    Ob es im Sommer 2025 den Brandanschlag auf die Bahnstrecke Duisburg-Düsseldorf war, oder die 3 Anschläge auf die Funkmasten in Erkrath, Hilden und Langenfeld.
    Das sind keine harmlose Dinge mehr, es treffen konkret tausende Pendler und schlussendlich auch die Wirtschaft.
    Reul fügte zudem noch an, dass die Szene...
    • Catweazle74. schrieb am 26.02.2026, 10.46 Uhr:
      ...gleichzeitig vielfältiger wird, kommunistische Kleinstgruppen agieren neben der autonomen Szene.
      Aber das beobachtet man ja bundesweit, ob es der Anschlag auf das Tesla-Werk war, oder der große linksextremistische Stromnetzanschlag in Berlin.
      Das bedeutet wiederum auch, das der Linksextremismus eigentlich nie wirklich verschwunden war, sondern nur jahrelang verharmlost wurde, absichtlich kleingeredet und gezielt mit anderen Themen relativiert wurde. Das ist auch längst kein ziviler Ungehorsam mehr, dass ist ein organisierter, ideologisch motivierter Terror gegen die Infrastruktur und der Zivilgesellschaft.
      Es könnte vermutlich nicht mehr lange Dauern, bis man auch hierzulande den ersten Toten beklagen muss - wie kürzlich in Frankreich geschehen ist, wo der 23 Jährige Quentin Deranque von mutmaßlich Linksextremisten totgeschlagen wurde.
      Doch wie in Frankreich und den parlamentarischen Arm der Linken im Bundestag werden solche Anschläge weiterhin heruntergespielt.
      Bei dem Anschlag in Berlin hat man es ja deutlich gesehen, als Heidi Reichinnek irrsinnig behauptet hatte, dass man es noch gar nicht wissen könne, ob es überhaupt aus der linken Szene kommt - obwohl zu diesem Zeitpunkt schon längst ein Bekennerschreiben vorlag.
      Stattdessen versuchte man sogar den Fokus auf Russland und der AfD zu richten.
      Wer heutzutage noch ernsthaft behaupten will, der Rechtsextremismus in Deutschland sei die größte Gefahr, lügt sich entweder selber an und ignoriert bewusst die Fakten, oder ist längst Opfer seiner eigenen Ideologie geworden.
      Das alles wird vorsätzlich durch Politik und Medien geschürt, um bewusst ein Meinungsbild in die Köpfe der Menschen zu verpflanzen versucht und spaltet damit auf gefährliche Weise weiter die Gesellschaft.
      Diese Agenda verfolgt man mit Hochdruck, um jegliche Kritiker und Opposition politisch zu eliminieren, dabei nimmt man auch fahrlässig ein großen Schaden an der Zivilgesellschaft in Kauf, um seine Interessen und letztendlich die Sicherung des...
    • Catweazle74. schrieb am 26.02.2026, 10.47 Uhr:
      ...Machterhalts zu schützen und zu sichern.
      Diese Regierung zerstört nicht nur in atemberaubender Geschwindigkeit den Wirtschaftsstandort Deutschlands und legt durch immer mehr Reglementierung und Gesetzen die Daumenschrauben an jeden Bürgers, sondern sie ist inzwischen ein brandgefährlicher Verein in Nadelstreifen geworden!
    • PauleHeißter schrieb am 26.02.2026, 12.28 Uhr:
      Dann wollen wir das doch mal ins Verhältnis setzen:
      Für das Jahr 2024 haben die Länder dem Bundeskriminalamt (BKA) 42.788 Straftaten aus dem Bereich politisch motivierte Kriminalität rechts (PMK rechts) gemeldet, darunter 1.488 Gewaltdelikte. (Quelle Deutscher Bundestag)
      Die Zahl linksextremistisch motivierter Straftaten in Deutschland ist im Jahr 2024 um 37,9 % auf 5.857 gestiegen. Insgesamt gingen linksextremistische Gewalttaten um 26,8 % auf 532 Delikte (2023: 727) zurück. (Quelle Verfassungsschutz)
      Also mehr als 7x so viele rechtsextremistische Straftaten! Nachzufragen, wer hier Opfer seiner Ideologie ist, erübrigt sich wohl!
    • Catweazle74. schrieb am 26.02.2026, 13.44 Uhr:
      Ja, laut den Zahlen und im Vergleich dazu durchaus richtig.
      Nur spiegelt es denn auch exat die Wirklichkeit wieder, wenn man überlegt, dass schon ein an die Wand geschmiertes Hakenkreuz als rechtsextreme Straftat gilt und dementsprechend in die Statistik mit einfließt.
      Lassen Sie doch mal die Kirche im Dorf.
      Welche zahlreichen Straftaten hatten es denn in der Vergangenheit mit solch brisanten Delikten in die Medien geschafft, wenn man bedenkt, dass es die "Hammerbande", Angriff auf die kritische Infrastruktur, regelmäßige Übergriffe auf AfD-Leute und Poliziei (bspw. Gießen) und nicht zuletzt die vielen Übergriffe auf AfD-Parteibüros gegeben hat?!
      Da sieht die Sache von einer tatsächlichen Gefährdung schon erheblich anders aus. Oder hat man jemals so ähnliche Dinge vom rechtspolitschen Spektrum gehört oder gesehen?!
      Ich denke mal eher nicht.
      Die Antifa hat sich zum Kampf gegen den Rechtstaat und dem politischen Gegner längst bekannt - was selbstverständlich eine neue und gefährliche Qualitätsstufe erreicht hat.
      Das, was Sie so schlicht beschreiben, sind erstmal nur Zahlen, ohne dabei zu beleuchten wie die überhaupt zustande kommen.
      Hingegen ich es anhand der Realität ins rechte Licht rücke.
      Doch heutzutage werden auch politisch motivierte Straftaten von Rechts eher deklariert und zur Anzeige gebracht, das liegt schon in der Natur der Sache, des geschaffene politischen Klimas, wo alles jenseits von Links scheinbar schon als Rechtsextrem gilt.
      Es gibt auch zahlreiche Äußerungen von unabhängigen Politik- und Medienwissenschaftler die dieses untermauern - sogar Schulen und Universitäten sind inzwischen der linken Ideologie zum Opfer gefallen, bishin zu Verwaltungen und Staatsbehörden, was klar zu beobachten ist.
      Hören Sie endlich auf zu relativieren, zu verdrehen und letztlich die Statik falsch zu interpretieren, das ist nämlich genau der typisch linke Quatsch, den man uns gerne weiter erzählen möchte - viele sehen doch was im Land los ist.
      Aber schlafen Sie ruhig angenehm weiter, bis man irgendwann mal ganz böse in der Wirklichkeit wieder aufwacht.
      Denn dass ein politischer Umbruch über kurz oder lang stattfinden wird, das pfeifen die Spatzen schon von den Dächern - und es werden sicherlich nicht die Linken mit ihrer schadhaften Ideologie sein, das steht jedenfalls fest!
    • PauleHeißter schrieb am 26.02.2026, 17.10 Uhr:
      @miez Ich habe lediglich Zahlen genannt. Der einzige, der hier relativiert und absichtlich falsch interpretiert, sind sie!
      Mit Mathe hatten sie es offensichtlich an ihrem Gymnasium nicht so. Klar! 7x so viele rechte Straftaten sind ja nicht viel mehr als linke und da ja sowieso alle der linken Ideologie zum Opfer gefallen sind, lügen sie natürlich auch alle. Das kennt man ja von diesem linken Bundestag und Verfassungsschutz. Da hebt einer aus sportlichen Gründen mal den rechten Arm oder wollte eigentlich nur eine Friedenstaube an die Wand malen und es wurde aus Versehen ein Hakenkreuz daraus und schon schlägt dieser linksversiffte Verfassungsschutz zu. Wirklich unerhört!
      Da frage ich mich nur, wie blöd kann man eigentlich sein. Pestalozzi würde sich im Grabe umdrehen!
      Und dann vom politischen Umbruch träumen! Nur das mit den „Schmuddelkindern“ von der AFD niemand will. Da können sie also noch lange träumen. Interessant könnte es höchstens in Sachsen-Anhalt werden.
    • Catweazle74. schrieb am 26.02.2026, 18.29 Uhr:
      Hoffnungslos...!
      Da man offensichtlich nichtmal den Inhalt eines Textes richtig im Kontext setzen kann und somit nicht die Botschaft dahinter versteht, zeigt im Grunde nur, dass man die Wirklichkeit verleugnet.
      Selbst dann, wenn man es unmissverständlich erklären versucht und Innenminister Herbert Reul davon präzise berichtet.
      Ebenfalls wie Manuel Ostermann von der Polizeigewerkschaft schon seit längerem davor warnt, dass der Linksextremismus und Straftaten von Migranten zurzeit das größte Problem darstellt - es wird sogar noch verharmlost oder teilweise totgeschwiegen.
      Aber wieso auf Erfahrungswerte von Fachleuten in dem Gebiet hören, wenn das selbstgesponnene Süppchen doch am besten schmeckt!
      Selbstverständlich ist ein politischer Umbruch wahrzunehmen und spiegelt sich allein in den Umfragewerten wieder.
      Aber wenn man den freien Fall der Altparteien und die generelle Entwicklung des politischen Geschehens so fleißig ignoriert, ergibt der ganze Humbug von Ihnen wieder völlig Sinn.
      Glauben Sie ruhig weiterhin an Ihrem selbstgebastelten Märchen, so sind'se halt die Linken - kannste nix machen. 😁
      Das Motto:
      Was nicht passt, wird halt passend gemacht!
      Und es kann nicht sein, was nicht sein darf!
  • User 1810870 schrieb am 26.02.2026, 10.02 Uhr:
    t-online:
    Der ehemalige Chef des brandenburgischen Verfassungsschutzes sieht Sicherheitslücken im Umgang mit unter 14-Jährigen. Jetzt fordert er neue Befugnisse.
    Angesichts des anstehenden Prozesses gegen acht Minderjährige und junge Erwachsene fordert Jörg Müller, ehemals Leiter des Brandenburger Verfassungsschutzes,
    ** der Geheimdienst müsse auch Kinder überwachen können.**
    Müller sagte im Interview mit "Stern" und RTL: "Die Sicherheitsbehörden brauchen die Fähigkeit, auch Akteure zu beobachten, die noch keine 14 Jahre alt sind, wenn sie schwerste Straftaten begehen oder Terrorismus planen." Dazu gehöre auch, dass die gesetzlichen Befugnisse für die Behörde geändert werden, so Müller.
    ----------------------------x--------------------------
    Da fragt man sich schon - wo waren die intelligenten Köpfe, die vorausschauend, verantwortlich gehandelt, politisch entschieden haben hätten sollen ....
    Das sind die Folgen einer Demokratie, die falsch verstanden wurde/wird, das sind die Folgen von unmündigen Bürgern, das sind die Folgen von Politikern, die die Welt nicht verstehen .... nur ihr eigenes Konto im Blick haben.
    Es sind die Folgen von Wahlen, an denen Wähler gewählt haben, ohne die Folgen wahr haben zu wollen.
    In einer konservativen und rechts orientierten Politik wäre das nicht passiert!
    Danke, ihr links, rot und grün gegenderten Hirne!
    • User 1810870 schrieb am 26.02.2026, 10.20 Uhr:
      t-online:
      Der SPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Baden-Württemberg, Andreas Stoch, bedauert einen Fernsehausschnitt, der ihn ausgerechnet nach einem Tafel-Besuch beim Planen eines Feinkosteinkaufs zeigt.
      "Ich bin da in einen Fettnapf marschiert", sagte Stoch am Abend bei einem Podium der "Badischen Neuesten Nachrichten" zur Landtagswahl am 8. März. Wenige Tage vor der Landtagswahl löste eine TV-Szene Befremden aus, in der Stoch einen Fahrer gebeten hatte, Entenpastete einzukaufen.
      ------------------X-----------------------
      .... das sind Wahrheiten oder das ist DEUTSCHLAND.
      Egal, ob nun hier SPD oder morgen CDU oder AFD......, die Verhältnismäßigkeit, die Empathie, das Gespür für die Lage der NATION fehlt komplett!
      Aber, man wählt ja immer die selben ... oder ähnlichen Parteien!
    • Catweazle74. schrieb am 26.02.2026, 11.05 Uhr:
      @870:
      "Der SPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Baden-Württemberg, Andreas Stoch, bedauert einen Fernsehausschnitt, der ihn ausgerechnet nach einem Tafel-Besuch beim Planen eines Feinkosteinkaufs zeigt."
      Das ist wirklich brutal peinlich, zeigt aber deutlich diese Abgebrühtheit, fehlendes Fingerspitzengefühl und die vorkommene, verlogene Art und Weise, womit man sich ständig entlarvt!
      Wundern tut's mich eh nicht mehr sonderlich, es bestätigt mich nur weiterhin, was andere noch Standhaft ignorieren.
      Der ganze politische Apparat ist längst kaputt, die haben sich über die Zeit hinweg in ihrer eigene Blase so dermaßen verrannt, dass man jetzt selbst in einer Sackgasse ohne Ausweg steckt
      Im besten Deutschland aller Zeiten - Wir schaffen das! 🤣
    • 028 gegen AfD schrieb am 26.02.2026, 13.52 Uhr:
      Mann o Mann was schreibt der Stärkeheini wieder für einen Schwachsinn.
      Mit einer konservativen und rechts orientieren Politik wäre das nicht passiert.Wie blöd muss man eigentlich sein,um so einen Mist zu schreiben.Wo es doch egal ist,was wir wählen.Der Blödman und das blöde Volk hat immer noch nicht verstanden, dass die Reichen und Superreichen,mit Ihren Lobbyisten bestimmen wo es lang geht.Das hat erst recht nichts mit Stärke zutun,sondern nur mit Geld.Und solange man dir Reichen und Superreichen in Ruhe lässt,ändert sich auch nichts,es wird nur schlimmer,wie man sieht.
      Wer hat denn Jahrzehnte den Karren immer weiter in den Dreck gefahren?Linke waren es auf jeden Fall nicht.Also,Sie Hirnloser,erst Gehirn einschalten,falls überhaupt vorhanden,dann wie immer nutzlosen Kommentar schreiben.Mehr kommt sowieso nicht.
      Dann ist auch noch Herr Stoch in einen Fettnäpfchen getreten,den man höchstens in B-W kennt,was für ein Drama.Hat bestimmt die Bildzeitung seriös und unabhängig raus bekommen,wenn Er sich bei RTL und Stern äußern muss.Ihm ist bestimmt die Entenpastete im Hals stecken geblieben,hat dann bestimmt noch den Notarzt gerufen,damit Er nicht erstickt.Da hat die Bildzeitung bestimmt geschlafen oder war zu spät am #Tatort#.
    • User 1810870 schrieb am 26.02.2026, 19.41 Uhr:
      @ 028 ...., wenn ich ihren Text nehme, dann sind Sie einfach ...... nicht mehr zurechnungsfähig. Immer wieder der selbe Müll - wie ein Demenzkranker, der immer nur noch auf die Wiederholtaste drückt. Ja, was Armut anrichten kann ..... fast hätte ich Mitleid, aber bei ihnen überkommt mich inzwischen eine gewisse Schadenfreude.
  • piperin schrieb am 25.02.2026, 23.50 Uhr:
    Kann nicht jemand Merz zu Trump schicken bitte, dass der ihm mal klarmacht:
    -----
    "Hee Junge, Du brauchst gar keine Zölle erhöhen, damit deutsche Produkte teuer werden und mit euren gar nicht mehr mithalten können.
    Bei uns gibt es welche, die wollen die Löhne so weit nach oben schrauben, dass sie garantiert niemand mehr im Ausland kauft.
    Danke für deine Bemühungen, aber wir machen unsere Wirtschaft schon selbst kaputt, so wie wir unsere Elektronik-/Unterhaltungsindustrie, Textil-/Bekleidungsindustrie, Segmente in Spielwaren, Haushaltswaren, Metallwaren, Stahl-/Schiffbau/Metallwaren, Computerindustrie kaputt gemacht haben.
    JA, WIR HABEN SIE!
    Du nicht, aber wir.😃
    Die, die mit ständiger Gier alles kaputt machen, aber sie können leider nicht überall sein.
    Also streng dich nicht an. Ein wenig Geduld, die schaffen den Rest auch noch.
    Und als Bonus, weil mit solchen Hirnflausen Unternehmen hier nicht mehr überleben können, kommen die gleich freiwillig zu dir, dann brauchst du gar keine Zölle mehr.
    Die Deutschen kaufen künftig China-Ware, wozu noch überteuerte inländische Produkte kaufen.
    Bei uns wird nicht mehr gearbeitet, sondern jeder bekommt hohe Löhne, nur noch "Worklife-Balance" und der Geldesel kackt bei den Grünen und Linken im Hinterzimmer."
    ----
    • piperin schrieb am 26.02.2026, 00.07 Uhr:
      Ach, bitte nicht vergessen, Trump auch mitzuteilen:
      -----
      "Mach dir keine Sorgen um Migranten. Schick sie doch einfach zu uns.
      DENN!
      Im Gegensatz zu dir haben wir Wohnungen im Überfluß.
      Mehr, als du dir jemals vorstellen könntest.
      Tja, wir sind eben die große Nation Deutschland, der Nabel der Welt, ein eigener -womöglich der größte- Kontinent überhaupt, nicht so mickrig wie du.
      Sie müssen lediglich noch gebaut werden, aber für uns kein Problem, nur ein Klacks, weil wir künftig Millionen Wohnungen jährlich bauen.
      Alles mit den Goldeseln.
      Wir sind einfach die Größten. Wir waren schon immer die Größten. 🤣"
      -----
      Und schöne Grüße an Trump.
    • Catweazle74. schrieb am 26.02.2026, 00.09 Uhr:
      Klingt komisch, ist aber so! 🤔
    • User Uli schrieb am 26.02.2026, 00.58 Uhr:
      @ piperin – schönes Beispiel für Voodoo-Ökonomie, die Fakten ignoriert und ökonomisch völlig in die Irre läuft.
      Und hier schießen Sie sogar das perfekte Eigentor: Sie fordern emotionsgeladen Lohnzurückhaltung und merken dabei gar nicht, dass genau das den Euro real aufwertet. Die Fakten:
      Seit Anfang 2025 haben Sparpolitik und stagnierende Löhne den Euro um ca. 12 % verteuert.
      Das Ergebnis? Deutsche Exportgüter werden im Ausland schlagartig um diesen Prozentsatz teurer – völlig unabhängig davon, wie effizient die Fabriken arbeiten. Das ist der ultimative Knieschuss für den Industriestandort. Dagegen kann man gar nicht „ansparen“. Dadurch braucht Trump praktisch nur noch den halben Zoll, um uns plattzumachen. Logik verstanden?
      Während Sie über „Goldesel“ bei den Grünen schwadronieren, ignorieren Sie weiterhin völlig die harten Zahlen der EZB-Geldpolitik: In Kerneuropa sinkt die Inflation bereits unter 1 %. Wenn wir die Löhne nicht moderat steigern, um die Binnennachfrage zu stützen und das Inflationsziel von 2 % zu erreichen, wertet der Euro weiter auf. Die destruktive Dynamik ist doch klar.
      Zusätzlich zerstören Sie mit dieser Ideologie das zweite Standbein unserer Wirtschaft: die Binnennachfrage. Höhere Löhne sind kein reiner Kostenfaktor, sondern das Benzin für unseren Mittelstand, das Handwerk und den Dienstleistungssektor. Wer den Konsum im eigenen Land durch Lohnstagnation abwürgt, macht uns erst recht zum Spielball globaler Handelsströme.
      Heißt: Wir züchten uns die Krise selbst, indem wir unsere Produkte über den Wechselkurs aus dem Markt preisen und gleichzeitig den Teppich für Billigimporte aus China ausrollen. Merke: Euro wertet auf – deutsche Produkte teurer, China kommt mit Billigangebot. Euro wertet ab: Exporte günstiger, China weniger Konkurrenz.
      Wer behauptet, höhere Löhne würden die Wirtschaft ruinieren, hat das Prinzip der Kaufkrafttheorie und die Dynamik der Leistungsbilanz nicht verstanden. Ihr Beitrag ist keine Wirtschaftskritik, sondern eine populistische Nebelkerze ohne empirisches Fundament.
      Und: Ich habe Ihnen das mit der Auf- und Abwertung schon einmal erklärt. Völlig beratungsresistent.
    • 028 gegen AfD schrieb am 26.02.2026, 02.16 Uhr:
      Ja Piperin,es wird Zeit,dass wir hier amerikanische Verhältnisse bekommen.Nur 11% leben UNTER der Armutsgrenze,NUR 37Millionen.23 Millionen können sich eine Krankenversicherung NICHT leisten,weil viel zu teuer und es gibt auch NUR offiziell 770tausend Obdachlose.Am Besten lockern wir noch die Waffengesetze,dann haben wir endlich auch hier Bürgerkrieg wie in den USA.Und keine Sorge,Fitze Fatze Black Rock Merz kricht Trump nächste Woche ganz weit und tief hinten rein.Und wenn Fitze Fatze wirklich Eier in der Hose hätte,würde Er die ganzen Kriegsflüchtlinge,die die USA auf dem Gewissen hat in die USA abschieben(Was für ein grässliches Wort für Menschen,wie Vieh,aber Politikersprache) und die Migranten gleich mit.Die Kriegsflüchtigen auf die Anwesen von Bush und Obama,die Migranten auf die Golfplätze von Trump.
      Auch irgendwie komisch,Insolvenzen,Armut und Reichtum nehmen immer mehr zu,dabei sind wir doch schon ein Billiglohnland.Liegt bestimmt an der #guten und gerechten sozia
      len Wirtschaftspolitik#.Und klar kaufen die Menschen bei Shein und Temu,aus China oder bei Amazon,QVC,HSE,alles Amis,weil Die bei uns so gut wie keine Steuern zahlen müssen.
      Dann noch bei ALDI,LIDL und anderen Discountern,Die nur in ganz billigen Lohnländer produzieren lassen,so 1 bis 2 Euro die Stunde und die Menschen dort ausbeuten,gehören hier zu den reichsten Deutschen,damit Menschen mit Mindestlohn bzw.Niedriglohn sich auch noch etwas leisten können.Da nehmen wir was Sicherheit am Arbeitsplatz und Arbeitsbedingungen nicht so genau,ist ja global und Betroffenen Menschen interessieren uns erst recht nicht,genau wie hier,alles #Sozialschmarotzer#
    • 028 gegen AfD schrieb am 26.02.2026, 02.23 Uhr:
      ACHTUNG ACHTUNG,
      Jetzt kommen 4 Kommentare von Doppelmoral Aposteln.🤮🤮🤮🤮
    • piperin schrieb am 26.02.2026, 02.40 Uhr:
      Oh je, @User Uli.
      Die Aufwertung des Euro hängt mit der Zinspolitik zusammen. Die USA hatte höhere Zinsen und senkte diese, während sie in der EZB von 0% über 2% auf bis zu 4,5% 2023 stieg.
      Sie wurden jetzt erst wieder gesenkt.
      Hohe Zinsen sind für Investoren interessant, weil damit mehr Profit erzielbar ist als bei geringen Zinsen.
      Da profitieren andere, nicht der Arbeiter.
      Ganz wichtig für Kapitalströme sind Erwartungshaltungen. Hier spielen Trump und seine immer neuen Ideen eine wichtige Rolle, es sei denn, Sie investieren dann, wenn Trump verkündet, Kanada, Grönland oder sonst jemand einverleiben zu wollen.
      Kapitalströme suchen vor allem Stabilität. Auch das habe ich schon oft genug erwähnt.
      Eine relative Stärke begründet sich
      - nicht nur durch Stärke des einen,
      - sondern auch Schwäche des anderen.
      Das ist einfache Mathematik.
      So auch bei "relativer Stabilität". Das bedeutet NICHT, dass der eine "stabil" ist, sondern kann auf "instabile" Politik anderer hinweisen.
      ---------
      Höhere Löhne spielen insofern eine Rolle, weil diese längerfristig wirken und dann
      => die Inflation steigern können, worauf
      => die EZB die Zinsen erhöht bzw. nicht so schnell senkt und in Folge
      => der Wechselkurs sich erhöht bzw. nur langsam zurückkehrt
      ---------
      Und dann schreiben Sie:
      >>Heißt: Wir züchten uns die Krise selbst, indem wir unsere Produkte über den Wechselkurs aus dem Markt preisen und gleichzeitig den Teppich für Billigimporte aus China ausrollen.<<
      Richtig.
      Hoher Wechselkurs bedeutet
      1. unsere Produkte über den Wechselkurs aus dem Markt preisen
      2.Teppich für Billigimporte aus China ausrollen.
      = wir sind weniger konkurrenzfähig, können weniger verkaufen, Arbeitsplätze gehen verloren, Inländer kaufen Waren aus China.
      -------
      Sie schreiben ja sogar noch selbst:
      >>Merke: Euro wertet auf – deutsche Produkte teurer, China kommt mit Billigangebot.
      Euro wertet ab: Exporte günstiger, China weniger Konkurrenz<<
      ----
      Dann schreiben Sie
      >>Seit Anfang 2025 haben Sparpolitik und stagnierende Löhne den Euro um ca. 12 % verteuert.<<
      Mein Gott, was ist denn das für ein Käse!
      All die Lohnerhöhungen forcierten noch die Preistreiberei. Genau das ist Lohn-Preisspirale, genau dadurch wurde die Inflation so getrieben!
      Gehen Sie doch mal einkaufen und sehen Sie sich die Preise an, dann sehen Sie real, was "Inflation" im wirklichen Leben bedeutet.
      -----
      Und jetzt kommen Sie an, wollen die Löhne noch mehr nach oben treiben, die Inflation NOCH MEHR anheizen ...
      Merken Sie denn nicht, was das für ein Unsinn ist?
      Und da sind wir noch nicht einmal bei Geldentwertung der Rentner und kleinen Sparer, die mit dem System gar nicht umzugehen wissen.
      Denen wollen Sie noch die letzten Ersparnisse wegnehmen.
      Ok,%2...
    • piperin schrieb am 26.02.2026, 02.43 Uhr:
      Ok, ich nehme es Ihnen nicht übel. Sie sind eben Linker.😃
    • piperin schrieb am 26.02.2026, 02.57 Uhr:
      @028,
      >>... Die nur in ganz billigen Lohnländer produzieren lassen,so 1 bis 2 Euro die Stunde und die Menschen dort ausbeuten ...<<
      Nöö, interessiert mich auch nicht - nicht, solange wir auf diesem Niveau reden, nur mit Lidl daher zu kommen.
      Jeder Staat hat das Recht auf Selbstbestimmung, auf seine Souveränität.
      Jeder Staat hat das Recht auf Nichteinmischung.
      Wir reden hier über STAATEN, doch nicht über kleine Kinder .. was soll denn dieser ganze Unfug?
      Für Waffen haben diese Staaten genügend Geld, statt etwas aufzubauen. Milliarden Menschen, die irgendwelchen Mufties hinzerherlaufen, das halbe Potential an weiblicher Intelligenz unterdrücken mit patriarchaischer Überheblichkeit, oder dem gleichen kommunistischen Schwachsinn hinterher laufen wie Sie ...
      ... die Staaten haben das Recht dazu, aber diese Staaten mit deren Bürgern haben entsprechend gefälligst auch die Konsequenzen zu tragen.
      So ist das nun mal.
    • 028 gegen AfD schrieb am 26.02.2026, 03.41 Uhr:
      Piperin,das gilt für die Kommentare ab Höhlendödel.
    • 028 gegen AfD schrieb am 26.02.2026, 03.55 Uhr:
      Piperin,mit Ihren Mufties und kommunistischen Schwachsinn wird langsam langweilig.Stimmt für Waffen haben die Länder genug Geld,weil wir es Ihnen leihen und sie dann Waffen bei uns kaufen können.Ob jetzt legal,illegal oder 💩egal,ist den Kriegstreibern erst recht egal.
      So ist das nun mal und GG spielt erst recht keine Rolle,ist auch nur gedrucktes Papier.
    • User Uli schrieb am 26.02.2026, 04.42 Uhr:
      Und weiter geht die Geisterbahnfahrt vor die Wand, @ piperin
      Aufwertung des Euro kommt aus Spar- und Binnemarktnachfragedruckpolitik, bei gleichzeitigem Leistungsbilanzüberschuss (35 Mrd. Dez.). Welt muss Waren mit Euro bezahlen, Nachfrage nach Euro führt zu Aufwertung,. Ist Markt. EZB betreibt Zinspolitik zur Abwehr von Inflationsgefahr, die schon lange nicht mehr existiert (wie benannt). Ist ein Problem.
      Die Zinstheorie ist dagegen einfach falsch. EZB hat Mitte 2025 die Zinsen schon auf 2% gesenkt, lag mit 2% gegenüber 3,5% der FED. Gabs Abwertung, wie nach Ihrer Theorie? Nein, der Euro wertete weiter deutlich auf. Ihre These damit völlig bankrott. Und trotzdem Anleger in den Euro? Ja, aber weil die Inflation deutlich geringer als in den USA war/ist, deshalb insgesamt günstigere Kondition. Guckst Du?
      Sie brauchen eine KI, die ihnen erzählt was ist und nicht was Sie wollen.
      Daneben Lohn-Preis-Spirale, wieder die alte Fantasie, ich dachte, da wären Sie nach der letzten Runde drüber weg. Die gibt es nicht bei einer Riesennachfragelücke und vollem Lagerbestand. Das ist so ein Humbug - und Inflationsraten unter EZB-Ziel, Tendenz zur Deflation zeigen doch, wie hinrissig überhaupt die Annahme ist. Hab ich Ihnen auch schon erklärt, dass sowas eher in Osteuropa gerade zu sehen ist, Rumänien, Ihr vorgeblich Vorzeigearbeitskostenland. Nicht im austeritätsgepeitschen Kerneuropa.
      Vergessen Sie es einfach, @ piperin - Zahlen und Fakten angucken, statt fantasieren und groß tun.
    • User Uli schrieb am 26.02.2026, 04.46 Uhr:
      Und, @ piperin - Ich nehme es Ihnen schon übel, sich bei gleichzeitiger mangelnder Sachkenntnis über andere zu stellen. Da fehlt ein bisschen ... .
    • User 1810870 schrieb am 26.02.2026, 09.28 Uhr:
      @ piperin schrieb: "Kann nicht jemand Merz zu Trump schicken "
      Ich kann Sie beruhigen .... der Flug ist schon geplant: Bundeskanzler Merz will mit einer abgestimmten EU-Position zu Trump reisen.
      ... so, wie ich es dem Artikel entnehme ... in gut einer Woche.
      Alles nimmt seinen Lauf - in einer "regelbasierten" Welt, die so lange redet und abstimmt und wieder redet und wieder abstimmt...... bis sich alles von alleine regelt / geregelt hat.
      Es gibt kein Paradies - weder für Linke noch für Rechtskonservative oder Hyperliberale.
      @ piperin schrieb: "Für Waffen haben diese Staaten genügend Geld, statt etwas aufzubauen."
      Klar, wer stark ist kann befehlen und sich verteidigen! So etwas müssen regelbasierte Welten eben nicht - die machen da lieber WorklifeBalance oder MutterKindKur .....
      @ piperin schrieb: "So ist das nun mal."
      Nein, diese Staaten bzw. deren geflüchteten Bürger, die protestieren und demonstrieren hier in Deutschland - bezahlt vom deutschen Staat, erarbeitet von denen, die arbeiten.
      .... eben alles regelbasiert auf Grundlagen von Gesetzen, die die Menschenrechte schützen .....
      .... man redet und stimmt ab und redet und stimmt ab, man redet ...... usw.....
      Und im eigenen Land - in Deutschland - treibt man nun spiralartig die Mieten in die Höhe, die Lebensmittelkosten, die Energiekosten, die Krankenkosten, ...... einfach gesagt: man macht alles teurer und teurer und teurer.....
      Ein ENDE - ist nicht in Sicht, aber es wird Folgen haben.
      Und ich freue mich jetzt erst einmal auf die Wahlen in Baden-Württemberg ...., mehr Unterhaltung geht nicht, nach dem Der CDU-Kandidat sich inzwischen einem Sexismusvorwurf stellen muss..... wird es immer spannender.
      Achso @ piperin: "....... die Staaten haben das Recht dazu, ......" und lassen es sich bezahlen. Die einen von ihren Bürgern, andere von anderen Staaten, die meinen man könnte mit Geld alles regeln ....
      Ich sage nur - Links ist schei...e, aber nur liberal ist es auch!
      Und dann noch @ piperin - was meinen Sie, wie die Ukraine irgendwann, irgendwie wieder aufgebaut wird und wer das bezahlt und wer dabei die Gewinner sind?
      Ein paar werden gewinnen, die Mehrheit aber wird es sauteuer bezahlen dürfen (wie damals die EX-DDR) - das ist Demokratie, das ist eine wertebasierte Ordnung 🙋‍♂️
      .... und trotzdem bleibt die Frage nach dem sozialen Frieden in Deutschland ungeklärt - bzw. man sitzt es aus und streitet weiter - denn Streit vernebelt die Sinne, denn Schuld hat immer der andere.
    • piperin schrieb am 26.02.2026, 09.33 Uhr:
      dazu brauch ich keine KI, @User Uli.
      es fängt ja schon damit an, dass Euro keine DM ist und wenn Sie halbwegs Ahnung hätten, würden Sie schon mal trennen zwischen Deutschland und dem Euroraum.
      Auch wenn D eine gewichtige Rolle spielt, so dreht sich nicht alles um Deutschland, was die EZB und den Euro betrifft.
      Wenn die FED die Zinsen nochmals senkt, wovon Marktteilnehmer ausgehen, so wird der Euro weiter steigen. Davon sollten Sie schon mal etwas gehört haben.
      Offenbar lesen Sie keine Börsenzeitungen und beschäftigen überhaupt nicht damit.
      Ihre Thesen taugen nicht das Mindeste, denn allein schon niedrigere Löhne von 30%-60% in anderen EU-Ländern motiviert inländische Unternehmen dort produzieren zu lassen und Sie wollen die Löhne noch weiter anheizen in Deutschland?
      Und das auch noch mit Geld auf Pump?
      Wo wir dann gewaltige Zinsen über viele Jahre dafür zahlen müssen?
      Ist doch reinster Blödsinn so etwas.
      -------
      >>Daneben Lohn-Preis-Spirale, wieder die alte Fantasie, ich dachte, da wären Sie nach der letzten Runde drüber weg. Die gibt es nicht bei einer Riesennachfragelücke und vollem Lagerbestand.<<
      Ist doch gleichfalls Schwachsinn, so etwas.
      Hohe Lagerbestände liegen vorwiegend im Automobil-Sektor vor.
      Die Lohn-Preisspirale betrifft aber alle Segmente und die Preissteigerungen bekommt wohl jeder mit, nur Sie nicht - Sie schreiben:
      >>Die gibt es nicht<<
      Sagen Sie mal, in welchem Märchenland leben Sie eigentlich?
      In den letzten 5 Jahren hatten wir Preissteigerungen von 20%. Derzeit kommt es auf normales Niveau zurück, aber Sie wollen es weiter anheizen.
      Nochmals schnell 20% rauf, damit die kleinen Sparer schon bald nahezu die Hälfte ihres Geldes verloren haben?
      Hoffentlich haben Linke nie in der Regierung irgend etwas zu sagen. Die würden dieses Land völlig kaputt machen.
    • piperin schrieb am 26.02.2026, 09.48 Uhr:
      @870, dem ersten Teil stimme ich zu.
      Aber was Sie über sozialen Frieden schreiben schon nicht mehr.
      Es wird hier in D Neid geschürt, was eben zu diesem führt.
      Auch zu "lieberal" haben Sie wenig Bezug.
      Natürlich ist der Markt in der Lage, vieles zu heilen.
      Aber nicht, wenn man ständig künstlich noch lauter Knüppel ins Getriebe wirft und einige wollen das System gar völlig schrotten.
      Höhere Löhne treibt die Preise und zwingt andere wiederum auch dazu, höhere Löhne zu fordern.
      Sind die Steigerungen zu hoch, führt dies zu Unfrieden, weil nur ein Teil profitiert.
    • User 1810870 schrieb am 26.02.2026, 10.15 Uhr:
      @ piperin: "Höhere Löhne treibt die Preise und zwingt andere wiederum auch dazu, höhere Löhne zu fordern."
      Ich habe mein Ingenieurbüro mit einem Zeichenbrett im Schlafzimmer aufgebaut - habe mein Geld verdient, ein Haus gebaut, eine Familie geründet ....
      .... inzwischen habe ich die Schnauze voll - ich arbeite nur noch um die laufenden Kosten zu decken.
      Warum gibt es kein Leben, wie vor 50 Jahren, wo man noch arbeiten konnte und etwas am Ende des Monats übrig war?
      Auch konnte ich mein Zeichenbrett selber reparieren .... Wenn heute der PC spinnt, die Software nicht funktioniert ..... brauche ich einen oder mehrere teure Spezialisten (unverschämt teuer!!), die am Ende auch nur "teilweise" das Problem beherrschen ..... und morgen kommt ein neues Problem!
      Ist das ihr Kapitalismus?
      Was ist denn noch die ARBEIT wert? Mein Steuerberater - ein Volldepp - kassiert € 180 in der Stunde ....., um am Ende auch nur sagen zu können - versuchen wir es, mal sehen, ob es das Finanzamt akzeptiert. Wissen ist Macht, Wissen ist eine Leistung, ich sehe aber nur noch Volldeppen, die Geld kassieren, das sie nicht verdienen!
      Höhere Löhne, höhere Stundensätze, höhere Mieten, höhere Krankenk.-Beiträge, ......, bitte @ piperin, wo ist das Ende, wo sind die GRENZEN!
      @ piperin: "Natürlich ist der Markt in der Lage, vieles zu heilen."
      Nein - ganz einfach NEIN! .... wenn, dann nur marginal begrenzt, am Anfang der Spirale, jetzt schon lange nicht mehr!
      Das ist die selbe dumme Einstellung, wie wenn ein Verkehrsminister NULL Tote im Straßenverkehr als ZIEL anvisiert.
      .... wo endet das alles noch? - ich mache mir da echt Sorgen - für meine KINDER!! Hätte ich keine Kinder, wäre mir das wirklich schei... egal, denn "wir" haben es verdient!
    • 028 gegen AfD schrieb am 26.02.2026, 14.12 Uhr:
      Und Piperin,nicht zu vergessen,wir kaufen und produzieren Waffen für hunderte Milliarden,ist ja nur Sondervermögen,hat mit Vermögen nur gar nichts zu tun,ausser für die Rüstungsindustrie.So schafft man natürlich#nachhaltige Arbeitsplätze#,denn Kriege gibt es immer auf der Welt,da müssen wir natürlich mitverdienen.Sonst machen es ja die Anderen.Also auch wie immer wir sind immer mittendrin und auch dabei,wenns ums töten geht.
    • User Uli schrieb am 26.02.2026, 17.17 Uhr:
      Wenn Sie sich nicht so unendlich mit Märchenland und Linkenbashing beschäftigen würden, @ piperin, hätten Sie die nachfolgend beschriebenen kapitalen Denkfehler vielleicht nicht gemacht. Wahrscheinlich kann es die Ideologie aber auch so:
      1. Kapitaler Währungs-Fehler: Eben nicht die DM, sondern der Euro ist für Deutschland ein (unfairer) Vorteil, weil er D. unterbewertet. Dieses durch noch mehr Austerität und Lohnstagnation selbst zu sabotieren, kann keinen Export mehr retten, aber es trocknet den Binnenmarkt aus - und erwürgt die Nachbarn. So sieht das aus.
      .
      2. Der Zins-Fehler: Dass Zinssenkungen den Euro stärken, ist ökonomischer Unfug. Das Gegenteil ist der Fall (Kapitalabfluss). Aktuell wirkt die EZB als Bremsklotz: Zu hohe Zinsen halten den Euro künstlich stark und würgen Wettbewerbsfähigkeit ab. Tja, immer dieses Auf- und Abwertungsdurcheinander.
      3. Das Billiglohn-Märchen: Das Argument der Abwanderung zieht nicht mehr. In Osteuropa steigen die Löhne wegen massiver Abwanderung ungesund schnell (Knappheit). Investoren kaufen dort oft nur noch Bauern das Land weg (Land Grabbing), statt produktiv zu investieren. Wer in Deutschland deshalb Löhne drückt, zerstört nur den Binnenmarkt.
      3. Der Inflations-Mythos: Eine Lohn-Preis-Spirale bei 1,7 % Inflation (Eurozone) und voller Lager ist ein Märchen. Der Einwand, volle Lager gäbe es nur bei Autos, ist komplett falsch: Laut ifo-Institut, Destatis und VDMA leiden der gesamte Maschinenbau, die Chemie und der Einzelhandel unter massiven Absatzproblemen und Auftragsmangel. Nur einmal auf die Zahlen gucken, gilt auch für Zeitabfolgen Preischocks - Inflation.
      Kurzum: Wer bei branchenübergreifender Nachfragelücke vor Lohnsteigerungen warnt, betreibt keine Ökonomie, sondern fabuliert Ideologie. Die Zahlen lügen nicht – Deutschland spart sich gerade in die Bedeutungslosigkeit.
      Fakten und Argumente statt Fissimatenten und Hütchenspielertricks.
    • piperin schrieb am 26.02.2026, 18.06 Uhr:
      @User Uli, Sie würfeln quer Beet nun alles durcheinander.
      Sie fingen an mit dem hohen EuroKurs.
      Was Sie in (1) schreiben, stimme ich doch zu.
      Natürlich ist es schlecht, dass andere EU-Staaten an den Euro gekoppelt sind.
      Griechenland wäre besser gefahren, wenn es seine eigene Währung gehabt hätte und hätte abwerten können.
      Aber das hat nun nichts mit Eur/USD zu tun. Nichts mit China und der "Welt", die nahezu alle an den Dollar noch immer gekoppelt sind.
      Es ging darum, dass die EZB den Euro nach dem ganzen Euroraum anpassen muss und nicht nur nach einem Land,
      ABER, unsere Produktionskosten steigen, wenn NUR WIR die Löhne anheben.
      Also:
      EZB zuständig für Deutschland, Österreich, Rumänien, Bulgarien ...
      Nur Deutschland: höhere Löhne senken Wettbewerbsfähigkeit gegenüber der Welt.
      ---------
      zu (2)
      >>Der Zins-Fehler: Dass Zinssenkungen den Euro stärken, ist ökonomischer Unfug.<<
      So etwas ist doch ganz einfach Blödsinn. Zinsen locken aufgrund höherer Rendite immer Investitionen an.
      Es gibt die 2 Kriterien: Zinshöhe und Sicherheit.
      Nach dem wird investiert.
      Wer sollte denn so bescheuert sein ..
      "nächstes Jahr gibt's noch mehr Zinsen, also ich zieh mal Geld raus und investiere dort, wo es nur wenig Zinsen gibt"?🤣
      --------
      zu (3), da weiß ich auch nicht, was Sie völlig Kontext-fremd sagen wollen.
      >>In Osteuropa steigen die Löhne wegen massiver Abwanderung ungesund schnell (Knappheit).<<
      Dort, wo Industrie und Unternehmen nicht fruchten, ziehen Menschen weg.
      Habe ich etwas anderes behauptet? Wo denn?
      -------
      zu (4)
      >>Der Inflations-Mythos: Eine Lohn-Preis-Spirale bei 1,7 % Inflation (Eurozone) und voller Lager ist ein Märchen. Der Einwand, volle Lager gäbe es nur bei Autos, ist komplett falsch: Laut ifo-Institut, Destatis und VDMA leiden der gesamte Maschinenbau, die Chemie und der Einzelhandel unter massiven Absatzproblemen und Auftragsmangel.<<
      Ich sagte nicht NUR bei Autos, aber im Automarkt ist es am gravierendsten. In anderen Sektoren gibtes teils ganz andere Probleme wie im Bau.
      Mein Gott, wenn nicht gebaut wird, dann helfen höhere Löhne überhaupt nicht oder denken Sie etwa
      "ich habe nur darauf gewartet, denn das Häuschen zuvor für 500.000 war mir zu billig. Ich fang erst an, wenn es mich 700.000 kostet, aber keinen Cent weniger."
      Ganz im Gegenteil würden noch höhere Lohnkosten den Bauwillen noch mehr bremsen.
      -------
      Und nochmal zurück zu (1):
      Ich war noch NIE für die EU oder den Euroraum. Auch noch NIE für die Wiedervereinigung.
      Zweifelsfrei hat es Vorteile, aber ich sehe sehr viele Nachteile dagegen.
      Auch die DDR -und da bin ich überzeugt- wäre besser gefahren, wenn es ein völlig eigenes System hätte etablieren können.
      Es hätte länger gedauert, aber die Bürger%...
    • piperin schrieb am 26.02.2026, 18.07 Uhr:
      Es hätte länger gedauert, aber die Bürger wären zufriedener, statt -sind wir doch mal ehrlich- sich eher als eine Minderheit in einem Staat zu fühlen, der teilweise ganz anders tickt.
      Das hat nichts mit "schlechter" zu tun. Womöglich hätten sie einen weit besser funktionierenden Staat aufgebaut, ganz allein. Nicht gleich, das ist sicher, aber vl. nach 50 Jahren - also bspw. 2040, wer weiß das schon?
      Hat in der BRD auch funktioniert.
    • piperin schrieb am 26.02.2026, 19.34 Uhr:
      @870,
      zu dem einen post noch von Ihnen:
      Sie rennen bei mir offene Türen ein, aber so was von!
      Es geht mir doch die ganze Zeit darum, dass die, die arbeiten auch etwas davon haben sollen.
      Und am Ende des Monats soll jeder auch zufrieden sein dürfen, dass er etwas geleistet hat und davon etwas geblieben ist, das er ansparen kann.
      Es geht nur nicht, wenn überall in die Tasche gegriffen wird. Die Abgaben sind doch unverschämt.
      Und selbst da noch, obwohl besser verdienende erheblich mehr zahlen, sind trotzdem überall nur Gier und Neid zu sehen.
    • User Uli schrieb am 27.02.2026, 00.06 Uhr:
      Quer Beet nur in Ihrer eindimensionalen Welt, @ piperin. Fakt ist nun Mal, dass die Wirtschaft ein dynamischer Kreilauf ist, der bestimmten Strukturen gehorcht. Auch wenn man es gern anders hätte bei der Verwechselung von BWL und VWL
      Zuerst nein, natürlich ist es gut, @ piperin, dass es den Euro(Raum) gibt. Für einige osteuropäische Staaten, etwa Bulgarien, mag das ein Nachteil sein, aber sicher nicht für Griechenland, dem eine kurzfristige Abwertung gar nichts mehr gebracht hätte, genau im Gegenteil (abseits natürlich von Schäuble, dem wirtschaftlichem Grauen in Person).
      Insgesamt gilt: Ein europäischer Binnenmarkt ist die einzige Chance gegen China und USA. Schlecht ist, dass Deutschland sich das über Jahrzehnte zunutze gemacht hat, um die europäischen Partner "an die Wand" zu drängen, es ist dieser Merkantilismus der sich heute rächt.
      Und dann hat es natürlich doch mit "China und der Welt" zu tun, wenn der Euro aufgewertet wird, eben weil der Dollar immer noch Reservewährung ist. Es liegt doch auf der Hand: Weltimporte steigen, Export crasht - für Euro-Binnenmarkt ist beides ein Problem.
      Bei 12% oder jetzt schon 15% Aufwertung ist es doch völlig piepegal, ob die Arbeitskosten etwas niedriger sind, es gibt doch gar keine Chance, den Austeritätswahnsinn noch zu unterbieten, das ist doch so offensichtlich.
      Und im europäischen Vergleich hat Deutschland schon überhaupt kein Arbeitskostenproblem, sondern eine "Andere-Binnenmarktanteile-wegnehmen-Krankheit. Wenn ein großes Wirtschaftsland wie Deutschland jetzt wieder mit dem Lohndumping anfängt, haben wir in der EU bald die fetteste Deflation. Inflationsrate Frankreich (BRDLeistungsüberschuss 30-40 Mrd.) heute schon: 0.3-0,4%
      Es gibt ein dickes, fettes, fettes Nachfragedefizit, während die Unternehmen Mrd. horten und wg. mangelnder Nachfrage nicht investieren = Euro-Wachstum bei 1%. Die Löhne, alles muss hoch, damit die Chose nicht zusammenbricht und EU am Ende zum Entwicklungskontinent wird.
      Zu den Einwendungen: Natürlich wird bei EZB-Zinssenkung Euro schwächer, damit Abwertungstendenz. Stärkt, wie Anhebung der Löhne und leichte Inflation über Abwertung die Wettbewerbsfähigkeit. Zinssenkungen schwächen Euro (Interest Rate Parity), locken KEIN Kapital an. Weiß nicht, was Sie da reitet (Schreib- oder Denkfehler?).
      Und weiter, wenn es andersherum gemeint ist: Durch hohe Zinsen Investitionen herbeiführen zu wollen, ist doch auch heillosester Unfug. Geldanlagen haben wir doch wirklich ohne Ende, die Kohle geht nur nicht mehr in die Realwirtschaft, obwohl die Taschen prall voll sind, das ist die Crux. Biden, Inflation Reduction Act, hat doch gezeigt, wie dasfunktioniert.
      Der Rest Ihrer Darstellung ist, wie immer, Polemik. Natürlich, wenn ich mehr Geld in der Tasche habe, wenn die Unternehmen wieder Realwirtschaft betreiben und die B...
    • User Uli schrieb am 27.02.2026, 00.11 Uhr:
      Der Rest ist, wie immer, Polemik. Natürlich, wenn ich mehr Geld in der Tasche habe, wenn die Unternehmen wieder Realwirtschaft betreiben und die Baukredite wieder billiger sind, wenn die wirtschaftliche Situation stabiler erscheint, dann wird weniger gebaut. Das ist so hahnebüchen - allein die gestiegenen Baupreise derart skurril auf die Löhne zurückzuführen, das ist doch jenseits aller Realität.
      Mein Eindruck ist weiter, dass Sie eine völlig einsetige Sicht auf die Realiät haben.
  • Catweazle74. schrieb am 25.02.2026, 23.48 Uhr:
    SKANDAL UM MACHT & BLUTSBANDE!
    Wie der Investigativ-Verbund von SZ, NDR und SWR jetzt nach langer Recherche herausgefunden haben, galt schon im antiken Athen das Motto: Erst die Familie, dann das Volk!
    Tyrann Peisistratos riss die Macht an sich, und schob sie nach seinem Tod direkt an seine Söhne weiter.
    DEMOKRATIE?
    Fehlanzeige - Hier regierte der Clan!
    Und Jahrhunderte später der nächste Hammer im Vatikan:
    Papst Kalixt III. machte seine Verwandten zu Kardinälen.
    Einer davon - Rodrigo Borgia, später als Alexander VI. selbst auf dem Stuhl Petri!
    Blut ist halt doch dicker als Weihwasser - Vetternwirtschaft ist so alt wie die Macht!
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    • User Uli schrieb am 25.02.2026, 23.29 Uhr:
      Alte Amigos - neue AFD-Amigos
      Nur weiter, @ Herr Trommer. Ist ja interessant, wen sich die AFD als Vorbild so heranzieht.
  • User Uli schrieb am 25.02.2026, 20.49 Uhr:
    Wo hier gerade von ‚schwächlich‘ die Rede war, dann mal ein paar Takte zu geistiger Schwäche und Zitaten von Anhängern von Ökonomielehrbüchern aus dem Jahr 1950:
    Wenn über Jahrzehnte der Produktivitätsfortschritt nur einseitig verteilt wird, der Zuwachs also nicht in den Taschen derer landet, die ihn erarbeitet haben, und die Gewinne explodieren, während die Masse hinterherhinkt, dann fehlt irgendwann die Kaufkraft, um die Produkte der Unternehmen noch abzunehmen.
    Folge: Die Wirtschaft stagniert, die Unternehmen haben trotz vollgepackter Taschen gar kein Interesse mehr daran, zu investieren. Sie sparen netto selbst – der Kapitalismus wird fast ad absurdum geführt. Es ist eher eine Rentier-Ökonomie. Der Staat wird inzwischen zum maßgeblichen Akteur, damit die Wirtschaft nicht zusammenbricht, und die EZB kauft massenweise Anleihen auf, damit die Finanzblase nicht platzt.
    Und in dieser geradezu absurden Situation entblöden sich einige Marktradikale nicht, von mehr Sparen bei den Menschen, mehr Markt und ‚Wettbewerbsfähigkeit‘ zu sprechen, während die Lager der Industrie und die Konten der Gewinner überfüllt sind. Und es geht noch dreister: Was jeder, der oder die sich nur ein wenig mit den Fakten beschäftigt, sieht, wird verleugnet und in ein ‚die Ausländer sind schuld‘ umgelenkt. Oder die Armen, oder die Arbeitenden, oder die Rentnerinnen – wer sich gerade anbietet. Irgendwer läuft immer mit.
    Die Lösung ist offensichtlich: Löhne rauf, damit die Binnennachfrage anzieht. Vermögen und Gewinne fair beteiligen, um den Sozialstaat ordentlich zu finanzieren und zu investieren, damit endlich das neoliberale Verrottungsprogramm der Infrastruktur ein Ende hat. Und investieren statt sparen, damit der Euroraum noch halbwegs stabil bleibt.
    Das gegenwärtige ökonomische Voodoo, das die Krise nur immer weiter verstärkt, weil es genau das zerstört, was eine moderne Wirtschaft ausmacht – nämlich Kaufkraft und Kooperation –, hat faktisch seit Jahren ausgespielt. Man erkennt es daran, dass gänzlich die Fakten fehlen; nur Gerede über ‚Gürtel enger schnallen‘, ‚Grenzen dicht machen‘, ‚alle zu faul‘ – null sachliche Argumente. Immer Verlierer beim Faktencheck, aber einen großen Mund.
    Selbst keineswegs ‚linke‘ Organisationen wie die OECD oder der IWF haben inzwischen in mehreren Studien belegt, dass dieser Trend zu immer mehr sozialer Ungleichheit die wirtschaftliche Entwicklung auffrisst. ‚Trickle-Down‘ ist sowas von platt.
    • piperin schrieb am 26.02.2026, 00.12 Uhr:
      Mit heißer Luft und Semmelbrösel finanzieren sich überhöhte Löhne nicht.
      Dann sollen doch die OECD oder der IWF, oder all die andeten Klugschwätzer die überfüllten Lager kaufen,
      wenn es sich hier niemand mehr leisten kann oder will.
      So einfach ist das 😃
      Schon ist das Problem gelöst.
    • User Uli schrieb am 26.02.2026, 02.00 Uhr:
      Enchanté! @ Marie piperin Antoinette - excellent formulierter Offenbarungseid.
      Sie können Slapstick.
    • PauleHeißter schrieb am 26.02.2026, 10.59 Uhr:
      @uli Na, auch endlich gemerkt, dass piperin mit seiner Küchentisch-Ökonomie immer "recht" hat! :-)
  • Catweazle74. schrieb am 25.02.2026, 19.06 Uhr:
    Es gibt hier anscheinend ein paar schwächliche Leute - die tun es nichtmals halbwegs intelligent oder irgendwie besonders unauffällig - die Liken sich vermutlich selbst, um einen sich selbst angestrichenen Anschein zu vergeben.
    Von was auch immer... 😆
    Das ist wirklich brutal bedenkenswert - sofern es Wahr ist.
    #Indizien
    Theorie: Man speist daraus seine vermisste Annerkung, um mit dieser Haltung sein mickriges Selbstwertgefühl aufzuwerten!
    Wie gesagt - es ist nur eine Theorie, Beobachtung und letztlich nur im Konjunktiv beschrieben!
    • User Uli schrieb am 25.02.2026, 22.35 Uhr:
      @ Catweazle - Haben Sie nicht auch ein paar Verwandte, die Sie in einem Landtagsbüro unterbringen könnten? Esser in NRW hat doch selbst eine gesundheitliche eingeschränkte 86jährige Ehefrau eines AFD-Kumpanen zur "Mitarbeiterin im Home-Office" gemacht. Mensch, da muss doch was gehen!
      Oder war es der AFD-Beitrag zu Diversität und Inklusion? Nun, dann ginge auch was.😆
    • PauleHeißter schrieb am 26.02.2026, 11.17 Uhr:
      @miez Das tut mir ja leid, dass niemand sie liked! Vielleicht sollten sie mal an ihrem Niveau arbeiten bzw. wenigstens ein Mindestmaß davon anstreben!
  • Catweazle74. schrieb am 25.02.2026, 16.31 Uhr:
    Kleine grammatikalische Mini-Absurdität der Eigenschaft von Deutscher Sprache - Beispiel:
    "In drei Stunden werde ich den Pudding verstanden haben.
    Der Pudding wird inzwischen beleidigt gewesen sein."
    Futur I oder Futur II?!
    Und wer beherrscht Plusquamperfekt in Perfektion anhand von gleichermaßen schwachsinnigen Beispielen?! 🤔
  • 725819 schrieb am 25.02.2026, 09.53 Uhr:
    @ piperin und seine ellenlangen Herleitungen.
    Die aktuellen Boden- und Mietpreise zeigen doch für jeden sichtbar, wohin übermäßiger Reichtum führt. Der Millionär, der sich Grundstück oder Wohnung ohne Kredit kaufen kann und der Normalbürger, der bis zu 50 Prozent seines Nettoverdienstes allein für Miete ausgibt. 
    Auch wenn Flüge, Internet und Klamotten preiswerter geworden sind, bleibt eine riesige Schere zwischen beiden. Durch die hohe Besteuerung von Arbeitseinkommen bleibt nicht genug zum Sparen für den Wohnungskauf. 
    Die Brosamen der Millionäre, ihre Sicht, reichen nicht mehr. Und das wird immer offensichtlicher .
    • User 1810870 schrieb am 25.02.2026, 10.24 Uhr:
      @ 725819 schrieb immer nur das selbe Gejammere, ohne einmal auch nur die Fakten zu liefern, wo denn in ihren Augen die Lösung liegen könnte!
      @ 725819 schrieb : "Die aktuellen Boden- und Mietpreise zeigen doch für jeden sichtbar, wohin übermäßiger Reichtum führt."
      Das sind politische Fehler - der Reichtum ist nur der Erfolg einzelner!, weil die Politik die falschen Regeln schafft, die falschen Anreize und es verpennt hat zeitnah Korrekturen einzuführen.
      Und auch die Wähler haben hier einen sehr, sehr großen Anteil - solche Wähler wie Sie, die nur meckern - weil die dummen Wähler immer den selben Parteien ihre Stimme geben, aus Angst vor Veränderungen!
      @ 725819 schrieb : "Auch wenn Flüge, Internet und Klamotten preiswerter geworden sind, bleibt eine riesige Schere zwischen beiden."
      Wenn ich zu arm bin, dann leiste ich mir weder einen Flug noch ein teures Internet und Klamotten sowieso nicht!
      Aber der "dumme" Konsument ist nichts anderes, als der drogenabhängige Junkie - er leistet sich einen Konsum, den er sich gar nicht verdient! hat, leisten darf, und macht damit die Reichen noch reicher.
      Er ist sogar so dumm und verschuldet sich, um dann auch noch die Banken reicher und reicher zu machen .... Er geht dort in die "pompösen Hallen" der Banken und Versicherungen seit Jahrzehnten und fragt sich gar nicht, woher die so viel "GELD" haben, um sich den LUXUS leisten zu können!
      Na, @ 725819 - auch mal eine schlaue Idee auf Lager oder doch nur Gemecker?
    • PauleHeißter schrieb am 25.02.2026, 11.00 Uhr:
      @181… "Das sind politische Fehler - der Reichtum ist nur der Erfolg einzelner!, weil die Politik die falschen Regeln schafft, die falschen Anreize und es verpennt hat zeitnah Korrekturen einzuführen."
      -> Das stimmt soweit. Sie befürworten also mehr staatliche Eingriffe!
      Na sowas, wenn das man nicht linke Positionen sind!
      Schon mal davon gehört, dass die AFD solche Eingriffe des Staates rigoros ablehnt und gegen jede Regulierung des Marktes ist?
    • User 1810870 schrieb am 25.02.2026, 11.44 Uhr:
      @ PauleHeißter schrieb: "Schon mal davon gehört, dass die AFD solche Eingriffe des Staates rigoros ablehnt und gegen jede Regulierung des Marktes ist?"
      Sie verstehe weder wie die Welt funktioniert, noch wie die Politik in unserem Land gesteuert werden kann - alle 4 Jahre vom Wähler!!
      Alle 4 Jahre mit den Parteien, die zur Wahl stehen - und Parteien, die eh keine 5 % erreichen kann man wählen, muss man aber nicht weil man weiß, die Stimme ist fürn Ar....ch!
      Und man regelt etwas nicht dadurch, indem man alles beim Alten lässt - das Leben ist ein Schachspiel für die einen, für die anderen wie eine Runde Billiard - und für die "Problemfälle" ein Pokerspiel!
      PS.: ich erkläre ihnen jetzt nicht das Schachspiel oder Billiard/Poker, das setze ich voraus!
      @ PauleHeißter schrieb: "Sie befürworten also mehr staatliche Eingriffe!"
      Nein, nicht primitive, ideologische staatliche Eingriffe - ich befürworte staatliche Regelungen zur Sicherung der sozialen Marktwirtschaft und zum Erhalt des sozialen Friedens!
      @ PauleHeißter schrieb: "Na sowas, wenn das man nicht linke Positionen sind!"
      Wenn Sie meinen, ich verstehe das als "systemrelevant" zur Erhaltung des Friedens!
      Was ich ganz bestimmt nicht bin, das ist FDP-lastig, aber auch die FDP hat Elemente, die Grundlage sind für den sozialen Frieden und im Sinne der Wirtschaft. Ich teile das "nur" Liberale aber nicht.
      Aus dem Grund hat jede Partei - egal welche Ideologie sie verfolgt - einen linken und einen rechten Flügel.
      .... und auch die LINKEN fahren Auto oder haben ein Sparbuch .....
    • PauleHeißter schrieb am 25.02.2026, 12.18 Uhr:
      @181...Was für tolle geistlose Vergleiche!
      "Sie verstehe weder wie die Welt funktioniert, noch wie die Politik in unserem Land gesteuert werden kann - alle 4 Jahre vom Wähler!!"
      -> Schwachsinn lässt grüßen! Sie verstehen aber, wie die Welt funktioniert!
      Was für ein Brüller!
    • User 1810870 schrieb am 25.02.2026, 12.38 Uhr:
      @ Paulchen - ........ Brüller 🙋‍♂️ - nichts verstehen wollen, ohne Fakten, aber stets das Wort versuchen umdrehen zu wollen. Sie sind eben ein linker Brüller. Und ja, Sie verstehen nichts.
    • Catweazle74. schrieb am 25.02.2026, 14.43 Uhr:
      @870
      Meine Empfehlung - sein lassen!
      Ich reagiere jedenfalls nicht mehr darauf, da alles Wesentliche schon längst dazu gesagt ist.
      Er ist auch so'n spezieller Patient, der nichtmals die ausreichende Courage besitzt selbst mal hier im Forum eigenständige Kommentaren mit kontroversen oder persönlichen Ansichten zu verfassen oder Stellung zu beziehen.
      ...meistens nur sinnlos rumtrollt, um Aufmerksamkeit zu erregen.
      Genau wie @Uli und @Hera - sind halt Hasenfüße! 😁
      Immer erst feige abwarten, um dann den Kübel Mist über andere versuchen zu kippen.
      Es sind halt diese gewohnten und aggressiven Linksverblendeten, die nur lauthals schreien können, Buttersäure in Parteibüros schmeißen können, auf Demos Andersdenkende und Polizisten angreifen, die Infrastruktur attackieren und zum Schluss noch politische Gegner mit dem Hammer den Schädel einschlagen wollen (Hammerbande)!
      Ich kann über solche Maulhelden nur müde lachen.
      Kein Wunder, dass die eigentlich politisch schon längst tot sind und keine Akzeptanz in der Bevölkerung finden!
    • 028 gegen AfD schrieb am 25.02.2026, 14.53 Uhr:
      Boah ey,,da quasselt der Stärkeheini sich wie immer einen Mist zusammen.
      Schwafelt was von sozialer Marktwirtschaft,sozialen Frieden,FDP und LINKEN,was tatsächlich nur die Linken in Ihrer Agenda haben und NICHT die restlichen Lobby Parteien. Dann will Er auch noch Schach,Billard und Poker spielen,wovon Er bestimmt auch keine Ahnung hat.Ab und zu schwafelt Er etwas über die Reichen,hohe Mieten und Lebenshaltungskosten und beschwert sich dann,dass Mitarbeiter streiken.Dann noch sein dauerndes Stärkegeschwafel ohne Sinn und Verstand.
      Mann o Mann,was läuft hier für ein Heinigeschwafler rum und noch die ganzen AfD Fuzzis.Gute Nacht Deutschland,schlaft schön weiter!😴
    • Catweazle74. schrieb am 25.02.2026, 15.08 Uhr:
      Dass Sie hier absolut nichts kapieren und noch überall ungefragt Ihren Senf dazu geben müssen, das steht mittlerweile völlig außer Frage!
      Sie versuchen sich entweder hilflos @piperin anzubiedern (wo Sie neben ihm wie ein Einklässler wirken), schreiben meistens irgendwelche Binsenweisheiten - die eh schon jeder weiß - oder halt nur andere am Beleidigen .
      Das ist Ihre scheinbare Qualifikation und das unterstreicht man soger noch mit einer grottenschlechten Grammatik und üblen Rhetorik.
      Sie entlarven sich eigentlich ständig selbst, ohne es jemals zu bemerken.
      Die Chronik dieses Forums gibt einem Recht. 😄
    • PauleHeißter schrieb am 25.02.2026, 15.18 Uhr:
      Tja miezi, so ist das, wenn man nur rechten Müll schreibt, braucht man sich nicht über Widerspruch wundern. Aber so intelligenzbefreit, wie sie sind, stehen sie da doch drüber. Ansonsten wieder der gleiche unlogische Unsinn wie immer. Was denn nun: nur lauthals schreien oder Polizisten angreifen, Parteibüros angreifen oder Maulhelden. Das kennt man ja alles von Neonazidemos. Mal dabei gewesen oder doch nur Maulheld?
    • 028 gegen AfD schrieb am 25.02.2026, 15.24 Uhr:
      Es wird bei uns sowieso zu wenig gestreikt und gegen die Kriegstreiber und Neoliberalen Quatscher demonstriert.Es wird Zeit,dass Millionen Menschen auf die Straße gehen,um diesen Phrasendreschern mal das Handwerk zu legen.
      Und richtig,nach dem Motto von Reinhard Mey #Sei wachsam#
    • piperin schrieb am 25.02.2026, 15.51 Uhr:
      @819, dann mache ich es kurz:
      Mietpreise unterliegen Angebot und Nachfrage.
      Das Angebot ist weigehend fix.
      Mehr Angebot erhöht zudem ebenso Grundstückspreise aufgrund der Ressourcenverknappung.
      Die Nachfrage wurde die letzten Jahre weitgehend getrieben von der Migration.
      Dann sind Sie bei der AfD.
      Mit "Reichen" hat das rein gar nichts zu tun. Billige Ausreden, mehr nicht.
    • User 1810870 schrieb am 25.02.2026, 17.31 Uhr:
      @ piperin schrieb: "Die Nachfrage wurde die letzten Jahre weitgehend getrieben von der Migration. Dann sind Sie bei der AfD. Mit "Reichen" hat das rein gar nichts zu tun."
      Man muss schon ehrlich bleiben - einige wenige werden dadurch aber reich gemacht - weil man diese NOT gezielt zum "Geldverdienen" ausnützt!
      Es sind auch die Parkhäuser in den Städten eine Geldruckmaschine, weil politische der öffentliche Parkraum einfach "abgeschafft" wurde.
      Auch die Geschwindigkeitskontrollen - da machen die Kommunen sich reich aus der Not der Bürger, die im Stress von A nach B hetzen müssen, o. ä....
      @ piperin schrieb: "Mietpreise unterliegen Angebot und Nachfrage."
      Theoretisch ja - wenn aber der Wohnraum bewusst verknappt wird - durch geringe Löhne und hohe Baupreise oder Lebensunterhaltskosten - ..... dann freuen sich die, die das knappe Gut in Händen halten!
      Wer viel hat, der kann auch auf vielen Ebenen sein GELD arbeiten lassen und gewinnt immer!
      Eine komplexe WELT - die nach radikalen Änderungen schreit!
    • piperin schrieb am 25.02.2026, 18.33 Uhr:
      @870, nun erklären Sie mal bitte...
      >>
      @ piperin schrieb: "Die Nachfrage wurde die letzten Jahre weitgehend getrieben von der Migration. Dann sind Sie bei der AfD. Mit "Reichen" hat das rein gar nichts zu tun."
      Man muss schon ehrlich bleiben - einige wenige werden dadurch aber reich gemacht - weil man diese NOT gezielt zum "Geldverdienen" ausnützt!
      Es sind auch die Parkhäuser in den Städten eine Geldruckmaschine,
      <<
      Wer wird denn durch was reich gemacht?
      Wer sind denn diese "einige wenige"?
      Also, da kommen Menschen.
      Folge: statt Millionen Wohnungen ZU VIEL sind nun Millionen Wohnungen ZU WENIG.
      Alles was knapp wird, wird auch teuer.
      Eine Osram Halogenlampe, teilweise weit über 100€.
      Früher hat man die nachgeworfen.
      Bauland, heute teils kaum bezahlbar, früher für ein Appel und ein Ei.
      Da stürzen sich im Berlin teils 300 Menschen auf eine einzige Wohnung! Die Preise schießen und schossen gewaltig in die Höhe.
      ------
      Wer wurde denn nun reich gemacht und durch was?
      Wenn Sie eine Wohnung hätten, würden Sie diese für 8,50€ vermieten, wenn Sie 17 € dafür bekommen?
      Ganz sicher nicht!
      Wäre doch jeder ein Depp, der das nicht mitnimmt.
      Und er MUSS es sogar. Denn die hohen Mietpreise ALLER ANDEREN schlagen sich doch auch in seinen eigenen Kosten für Handwerker usw. durch.
      Wir reden hier vorwiegend über PRIVATWohnungen, nicht Gewerbeimmobilien.
      Und was hat das alles nun mit Parkhäuser zu tun.
      Fehlen uns etwa Millionen Parkhäuser? Wohnen Migranten neuerdings in Parkhäusern?
      Das passt nicht zusammen, was Sie da schreiben.
      Es geht um die Zahl von Menschen und Privatwohnungen, sonst nichts.
    • User Uli schrieb am 25.02.2026, 18.46 Uhr:
      Völlig richtig, @819. Die 'Brosamentheorie' hat endgültig abgewirtschaftet.
      Es ist bezeichnend, wie jetzt noch hilfsweise versucht wird, das systemische Versagen bei der Vermögensverteilung einseitig auf die Migration zu verschieben. Wer so argumentiert, ignoriert völlig, dass Arbeitseinkommen bei uns erdrückt werden, während steuerbegünstigtes Großkapital die Preise für Grund und Boden in Sphären treibt, die für Normalverdiener unerreichbar sind.
      Diese Ablenkungsmanöver sind angesichts der sozialen Realität nur noch lachhaft.
    • piperin schrieb am 26.02.2026, 00.46 Uhr:
      >>Wer so argumentiert, ignoriert völlig, dass Arbeitseinkommen bei uns erdrückt werden<<
      aha!
      Also liegt's offenbar doch an der Abgabenlast. Steuern. Steuern für alles mögliche ...
      Liegt also offensichtlich doch nicht am Arbeitseinkommen, nicht an höheren Löhnen.
      Eigentlich ist Stricken eher bei Grünen zu finden. Bei denen kommt es öfters vor, dass die sich völlig in was verstricken, aber die haben auch kein Exklusivrecht darauf.😃
  • PauleHeißter schrieb am 25.02.2026, 09.22 Uhr:
    Wusste ich es doch. Die Reichinnek hat einen Leasingwagen. So eine Sauerei aber auch! Schließlich sehen wir doch alle anderen Abgeordneten täglich mit dem (Lasten-)Fahrrad zum Bundestag strampeln. Die sollte sich was schämen, sich hier auf Kosten der AFD-Wähler rumkutschieren zu lassen! Bloß gut, dass Frau Weidel, die bestimmt täglich die S-Bahn nimmt, das endlich aufgedeckt hat!
    Das erinnert mich an die BILD-Kampagne um die Kleidung von Frau Wagenknecht. So nach dem Motto, wer für soziale Gerechtigkeit eintritt, hat gefälligst in „Sack und Asche“ zu gehen!
    Mehr Plem-Plem geht kaum!
    • User 1810870 schrieb am 25.02.2026, 10.07 Uhr:
      ... man kann alles relativieren!
      Auch Tante Baerbock hat hier Geschichte geschrieben:
      Das Auswärtige Amt unter Annalena Baerbock (Grüne) verzeichnete 2022 hohe Kosten für eine Maskenbildnerin von gut 136.500 Euro. Diese Ausgaben für Styling bei In- und Auslandsreisen wurden mit der Repräsentation Deutschlands und der Zeitintensität begründet.
      Wenn Politik liefern würde, wären diese Geschichte alle uninteressant!
      Jetzt aber politische Gegner mit PEANUTS zu diskreditieren ..... ist eben die Art der etablierten Parteien, weil sie keine fachlichen Argumente haben.
      Genauso wie Sie @ PauleHeißter keine Argumente haben.
      Und dennoch ist das Verhalten der Politiker nicht zeitgemäß und sehr unsensibel, bzw. dümmlich.
    • PauleHeißter schrieb am 25.02.2026, 10.15 Uhr:
      @181... Sie drehen wieder mal alles um zu ihren Gunsten! Sehr durchsichtig!
      ->Es war Frau Weidel, die das mit dem Leasingauto von Reichinnek "empört" an die Öffentlichkeit brachte, eben weil sie keine Argumente hat.
      Was hat Baerbock mit Reichinnek zu tun? Sie haben offensichtlich auch keinerlei Argumente!
    • User 1810870 schrieb am 25.02.2026, 11.49 Uhr:
      @ PauleHeißter - sind sie wirklich so "..... eingeschränkt" geistig unterwegs?
      Baerbock hat auch Steuergelder verschwendet ...., sagen die einen!
      Und Reichinnek fährt nicht im "Polo" oder "Dacia" .... die weiß auch, was "LUXUS" ist und gönnt sich den als "LINKE" auf STAATSKOSTEN.
      Man kann natürlich auch bei allen Argumenten "blind" sein, was aber bei ihnen kein Einzelfall ist.
    • PauleHeißter schrieb am 25.02.2026, 12.26 Uhr:
      dumm, dümmer, 181...! Was für Argumente? Frau Weidel fährt wohl Dacia oder was?
      Baerbock hat mit den Linken genau soviel zu tun wie sie mit Verstand!
      Was sie hier von sich geben, ist wie immer nur dümmliches Gequatsche!
  • piperin schrieb am 24.02.2026, 22.02 Uhr:
    Ich habe mir eben die Zahlen geben lassen für das Jahr 1985.
    In der BRD gab es etwa
    250.000 bis 300.000 Millionäre.
    Das waren etwa 0,4 - 0,5% der Bevölkerung.
    Ja, das ist nicht viel, aber das durchschnittliche Vermögen lag bei 70.000 - 90.000 DM.
    -----
    In der DDR gab es quasi "0 Millionäre".
    Man wollte keine Privatunternehmen, keine allzu großen Einkommensunterschiede, keinen Aktienmarkt.
    Ergebnis war, dass DDR -Durchschnittsbürger etwa 15.000 - 20.000 Ostmark als Vermögen hatte.
    Wenn man realiste Umrechnungskurse anlegt, waren es etwa 2.000- 6000 DM.
    -------
    Ich denke, das sagt schon alles.
    Es ist ganz einfach ein Irrglaube, dass wenige Millionäre zum Reichtum des Volkes führen würde.
    Das hat noch nirgends funktioniert.
    Ganz im Gegenteil ist es sogar oft so:
    je mehr Millionäre, desto höher ist der allgemeine Wohlstand, was mehrere Ursachen hat und sich quasi gegenseitig fördert.
    Auch China blühte dann auf, als es sich kapitalistisch orientierte.
    Natürlich führt das zu Kapitalkonzentration, aber besser ein "nur gutes" Leben in einer Welt, die von Reichen dominiert wird, als Hungerleider und Bettler unter lauter Armen.
    • 028 gegen AfD schrieb am 24.02.2026, 23.33 Uhr:
      Piperin,mit was für olle Kamellen kommen Sie denn noch.Das ist über 40 Jahre her.
      Bleiben wir mal bei heute.In den letzten Jahren ist die Zahl der Milliardäre und Millionäre deutlich gestiegen,genauso dasVermögen.Die Schere zwischen Arm und Reich wird immer größer.Erzählen Sie nichts von China,dass sind doch Kommunisten und Sie müssten dann den Kommunismus noch loben.Und erzählen Sie auch nichts,von einem gutem Leben in einer Welt der Reichen.Lesen Sie doch einfach mal die Berichte von Oxfam oder den Armuts und Reichtumsbericht der Bundesregierung,da steht doch alles wissenswerte drin.
    • piperin schrieb am 25.02.2026, 00.30 Uhr:
      Es geht um das Prinzip, dass Umverteilung letztlich zur Verarmung des ganzen Volkes führt.
      China war mal rein kommunistisch, hat sich aber kapitalistisch angepasst. Es gibt Börsen, Privatunternehmen, Gewinnstreben und Wettbewerb.
      Armutsberichte sind Nahrung für Ihr Kopfkino, @028, aber ich denke nicht, daß Sie unter der Brücke leben.
      Der Grundbedarf muss gesichert werden und mehr steht Ihnen auch nicht zu.
      Hier im Forum finden Sie genügend, die auf diese Neiddebatten anspringen, ich nicht.
      Die einen versuchen es mit den Linken, die andern erhoffen sich gleiches von der AfD. Was das betrifft für mich kein Unterschied.
    • User Uli schrieb am 25.02.2026, 01.48 Uhr:
      Kleine Trickanalyse, @ piperin - Vertauschen von Korrelation und Kausalität - @ 028 hat mal wieder recht.
      Korrellation: Mehr Reichtum = mehr Millionäre empirisch richtig. Unterstellte Kausalität: Je mehr Millionäre, desto mehr Wohlstand für alle - reingetrickst.
      Begründung: Kapitalistische Dynamik bringt mehr Reichtum hervor, China hat 800.000 aus der schweren Armut geholt. Richtig. Wohlstandniveau gestiegen, kein Dissenz. Aber Entwicklung hat gleichzeitig die Einkommen zu sehr gespreizt, insofern deutliches Wachstum der Einkommen und Vermögen bei reichsten Schichten, während Wohlstandsentwicklung in der Mitte stagniert, unten sogar rückläufig ist. Verteilung wird immer ungerechter, System ("Wohlstand für alle"?) verliert zusehends Legitimation.
      Und?
      Dynamik des Kapitalismus würgt sich selbst ab. Hohe Ungleichheitswerte korrelieren mit weniger Wachstum (=des Wohlstands), politischer Spaltung, Labilisierung der Nachfrage, Rückhaltung von Investionen - Stillstand, System droht sich zu kannibalisieren.
      Vergleich China entlarvt den Mythos: Marktorientierung hoben Milliarden, schufen Dynamik. Doch heute wachsende Ungleichheit wird offenkundig, Jugendarbeitslosigkeit steigt, "Lying-Flat"-Generation wächst, China hat Absatzproblem, Wachstum sinkt relativ. Mangelndes Sozialsystem kippt letzlich Wachstum und Legitimität.
      Doch XI reagiert, steuert gegen. Merz fährt weiter - gegen die Wand.
      Will sagen: Dynamik des Kapitalismus muss aktuell mit hohen Steuersätzen und Umverteilung kombiniert werden, für überlegene Ergebnisse in Wohlstand, Gleichheit und Zufriedenheit - sonst Ende vom Lied. „Hohe Steuern töten Dynamik“? Längst widerlegt. Neo-Liberalismus Zombie der Wirtschaftspolitik.
      Gruß an 1995 - Falsche "Standortpolitik" fordert jetzt Tribut. Hätte gar nicht so kommen müssen. Zu viel Umverteilung von unten nach oben rächt sich.
    • piperin schrieb am 25.02.2026, 04.01 Uhr:
      @User Uli,
      Sie und Ihre Logik.
      Eine Spreizung würgt doch nichts ab, das ist reine Einbildung und sogar völlig destruktiv noch dazu.
      Rennwagen haben Motoren bis auf technisch höchstes Niveau anheben lassen, nicht, dass man nur motorisierte Seifenkisten gebaut hat.
      Motorsport hat uns dahin geführt, dass wir hocheffiziente Autos haben.
      JEDER!
      Es gibt ja schon gar kein Auto mehr bei uns, dass nicht mindestens 140 km/h fährt, super sicher, super bequem.
      Mit Ihrer Doktrin würden wir noch immer Trabis wie in der DDR fahren
      "ja nicht, dass einer schneller fährt als ein anderer!"
      Wenn's nach Ihnen und @028 ginge, säßen wir vmtl. n8ch auf Pferdekutschen, denn dann gäbe es keine Fabriken wo Unternehmen Autos am Fließband raushauen. Für jeden bezahlbar.
      Diese Ihre Gleichmacherei bremst alles.
      Natürlich gibt es dann die wie @028, die auch da wieder neidisch auf die schauen, die einen Lamborghini fahren.
      "heul, ich hab keinen!"
      Mein Gott! Ich hab auch keinen, aber ich freue mich für jeden, der sich einen leusten kann.
      Letztlich hat AUCH ER von all dieser Entwicklung profitiert.
      Und? Was hat er dazu beigetragen? Oder SIe?
      NICHTS!
      Selbst Unternehmen gründen, Kapital einsetzen, sichvmit Rentabilität und Angestellten rumschlagen .. da würde man wahrscheinlich bis zum Nimmerleinstag warten. So funktioniert das doch nicht.
      ------
      Was juckt denn die Spreizung?
      Haben Sie nichts zu essen? Hat er nichts zu essen?
      Wohnt Ihr unter der Brücke?
      Es ist immer nur Gier und Neid.
      Wenn jeder Bürger 20 € hat...
      Später der Ärmste 50 € und der Reiche 5000 €, dann geht es auch den Ärmsten besser. Mitgezogen.
      Man könnte sich ja auch mal freuen.
      Ich hab die 6-Tage-Woche noch erlebt, wo Frauen auch aufs Feld mussten, um zu überleben.
      Löcher in den Schuhen, gestopfte Socken, Stricken von Pullis.
      Müssen Sie noch 6 Tage auf's Feld?
      Statt wenigstens EINMAL auch froh zu sein - nur Neiddebatten und das macht -mich jedenfalls- so madig.
    • piperin schrieb am 25.02.2026, 04.22 Uhr:
      Zudem @User Uli, sind Sie doch schon disqualifiziert.😃
      Nach Ihrer Logik gibt es kein "ansparen", kein "eigenfinanziert", kein "Vermögen".
      Nur laufende Produktion.
      Also, was beklagen Sie dann das Vermögen von irgendjemandem .. das existiert doch gar nicht oder ist Ihrer Logik nach gar nicht relevant.
      Und es ist völlig sinnlos, etwas umzuverteilen, was nicht existiert oder irrelevant ist.
      Ihre eigene Logik fliegt Ihnen selbst um die Ohren.
      ------
      Für mich ist Vermögen der Einzelnen sehr wohl relevant, aber ich sehe es als Motor der Gesellschaft und das muss sogar in wenigen Händen konzentriert sein im internationalen Wettbewerb.
      Wir brauchen diese Großkonzerne sogar ganz dringend, weil wir sonst geschluckt werden und in Bedeutungslosigkeit verfallen.
      Huawei, TSMC, google, amazon, Microsoft Intel, Apple, Boing, Samsung, Pfizer .. das meiste haben wir doch eh schon verloren.
      Oder machen Sie und @028 das jetzt, wenn Ihnen irgendwelche Reiche ein paar Tausender abtreten?
      Das halte ich wohl eher für ein Gerücht.
    • PauleHeißter schrieb am 25.02.2026, 09.41 Uhr:
      @pip Sorry, aber völlig unsinniger Vergleich einer "Staatswirtschaft" wie in der DDR mit einer kapitalistischen Wirtschaft. Tolle „Logik“ dann daraus zu schließen, dass mehr Millionäre mehr Wohlstand für alle bringt. Das ist genau wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen.
      Uli beschreibt die Situation in China völlig richtig. Sie fallen immer von einem Extrem ins andere. Es geht nicht darum, Konzerne abzuschaffen, es geht darum, Wohlstand gerechter zu verteilen. Es geht nicht um Gleichmacherei, es geht um mehr soziale Gerechtigkeit. Ein Grund für unsere Wirtschaftsprobleme ist bekanntlich eine nachlassende private Nachfrage und das liegt wohl nicht daran, dass es den Leuten zu gut geht. Das Problem werden mehr Millionäre mit noch mehr Luxuskarossen, -klamotten, -taschen u. ä. auch nicht lösen können.
    • User 1810870 schrieb am 25.02.2026, 10.48 Uhr:
      @ piperin - Sie machen einen großen Fehler: Geld kann man nicht essen!!
      Kapitalismus und "Geld verdienen" haben da eine Grenze, wo der Frieden nicht mehr gewährleistet ist.
      Frieden, den gibt es vor der Haustüre, beim Angestellten, beim Briefträger, .... genauso wie an der (Landes-)grenze zum Nachbarn.
      Immer dann, wenn Einer oder Wenige meinen, alle anderen zu unterdrücken, zu demotivieren, auszunehmen oder gar offensichtlich der Lebenslust zu berauben, immer dann explodiert der Kessel, steht die Revolution, der Aufstand vor der Haustüre.
      Aber bevor der Kessel knallt, werden die Reichen sich hinter Mauern verstecken, absichern müssen, wird die Sicherung des Schutzes um Leiben und Leben (Polizei, Armee), enorme Kosten verursachen - und den Reichen wird ihr Reichtum mittelfristig zur FALLE!
      Kapitalismus, Marktwirtschaft, Wettbewerb, .... das sind alle keine Selbstläufer!
      Sport ist gesund, Leistungssport aber eben nicht mehr - das Maß, die Verhältnismäßigkeit sind hier ganz wichtige Kriterien, die Sie (komplett) vernachlässigen.
      @ piperin schrieb: "Wir brauchen diese Großkonzerne sogar ganz dringend, weil wir sonst geschluckt werden und in Bedeutungslosigkeit verfallen."
      Ja, ganz genau, aber diese Firmen dürfen dann nicht "ihre Größe" und "Macht" gegen die Beschäftigten, das Land richten!
      Arbeit muss sich lohnen für (fast) alle - wir leben in einer Demokratie mit sozialer Marktwirtschaft und nicht in einer Diktatur/Autokratie oder als Sklaven!
      Und der Kapitalismus frisst seine Kinder, so wie eine Demokratie nur vom Mitmachen leben kann ... gemeinsam sind wir stark! ..... wir aber sind ganz schwach gemacht worden - und zwar von den Sozis wie auch von den Konservativen!
    • piperin schrieb am 25.02.2026, 16.01 Uhr:
      @Paule, "Staatswirtschaft" und generell komunistische Bedingungen sind Gift für Wohlstand.
      Danke, dass Sie das bestätigt haben, denn genau das haben Sie.
      >>Uli beschreibt die Situation in China völlig richtig.<<
      Vergessen Sie's.
      Kernaussage meinerseits war, dass Kapitalismus die besten Voraussetzungen für Wohlstand schafft.
      Die existierenden Systeme belegen dies.
    • PauleHeißter schrieb am 25.02.2026, 16.27 Uhr:
      @pip Kommunismus schreibt man mit zwei "m", abgesehen davon, gab es den bisher nirgens. Das nur nebenbei. Die Staatswirtschaft brachte zumindest bescheidenen Wohlstand für alle. Das funktionierende Marktwirtschaft da überlegen ist, bestreitet niemand.Aber fragen sie doch mal die ca. 20% Armutsgefährdeten hier, wie toll sie das System finden.
      Ansonsten ging es ja um ihre unsinnige Behauptung, mehr Millionäre brächten mehr Wohlstand für alle. Von der gegenwärtigen Situation in China haben sie offensichtlich auch keine Ahnung. Wie gesagt, nicht Kapitalimus an sich, sondern eine funktionierende soziale Marktwirtschaft schafft gute Voraussetzungen für Wohlstand.
      Was glauben sie, was mit der privaten Nachfrage passiert, wenn die CDU sich durchsetzt und im sozialen Bereich noch mehr kürzt. Dazu stürzte man Hals über Kopf aus einer angeblichen russischen Erpressbarkeit in eine sehr teure energiepolitische Abhängigkeit von den USA mit entsprechenden Folgen für unsere Wirtschaft. Solange der Export florierte, konnte man das noch gesamtwirtschaftlich ausgleichen. Im Moment sieht das anders aus, dazu kommen falsche Inflationsbekämpfung, Trumps Zölle, massive Managementfehler nicht nur in der Autoindustrie und natürlich die wachsende Abhängigkeit von China. Da helfen auch keine Millionäre mehr.Dieser Kapitalismus nicht nur bei uns ist in einer tiefen Krise.
    • Catweazle74. schrieb am 25.02.2026, 16.46 Uhr:
      Wenn man Ihrem Text noch einer wohlwollenden Gliederung angedeihen lässt, indem man es vom Inhalt her übersichtlicher strukturiert, liest sich der Blödsinn wesentlich schneller weg, sofern man es überhaupt noch will!
    • PauleHeißter schrieb am 25.02.2026, 17.10 Uhr:
      @miezi Na, Grammatikseiten gegoogelt, um hier einen auf "intellent" zu machen?
      Ich hatte ja meinen Zusatz vergessen:
      Achtung! Dieser Text ist nur für Interessierte! Es ist nicht Pflicht, das jeder Depp seinen unqualifizierten Senf dazu abgeben muss! Für Analphabeten und AFD-Fans auch als comic erhältlich!
    • Catweazle74. schrieb am 25.02.2026, 18.48 Uhr:
      "@miezi Na, Grammatikseiten gegoogelt, um hier einen auf "intellent" zu machen?"
      Genau, "intellent" - Sie grandioser Verbal-Akrobat!!! 😳
      Gegoogelt?! Nein, nicht nötig. Zudem noch eine gesunde Kreativität, die bei Ihnen wohl gänzlich unter den Gabentisch gefallen zu sein scheint.
      War am Pestalozzi Gymnasium, Sie Naseweis!
      Schwerpunkt: (Fremd)Sprachen.
      Aber irgendwie auch völlig klar und wenig überraschend, dabei sind Sie direkt schon mit überfordert und erscheint wie Hexerei. 🤣
      Und Sie, versucht man immer noch vergeblich irgendwelche sinnlose Computer-Sprache sich anzueignen?!
      Meine Empfehlung und auch Bitte: Lernen Sie doch erstmal grundlegende Dinge, wie Sozialkompetenz.
    • piperin schrieb am 25.02.2026, 22.18 Uhr:
      @Paule,
      und "nirgends" schreibt man mit "d".
      Also echt, auf welcher Ebene bewegen wir uns denn jetzt?
      Wenn jetzt alles richtig sein soll, zahlen Sie mir eine Sekretärin oder meine Arbeitszeit, und die wird teuer, wenn ich mich explizit nur dem Forum widmen soll, denn ich tippsel das nur mal schnell in der Zigarettenpause runter.😃
      Sie dürfen den Fehler gern behalten.
    • piperin schrieb am 25.02.2026, 23.15 Uhr:
      @Paule,
      >>Das funktionierende Marktwirtschaft da überlegen ist, bestreitet niemand.<<
      Na das ist ja schon mal ein Anfang.
      Nennen Sie's Marktwirtschaft, nenben Sie's Kapitalismus. In der Praxis sind es quasi Synonyme, weil Marktwirtschaft letztlich dann auch Kapitalismus ist.
      Ich bevorzuge das Wort "Kapitalismus", weil es schärfer formuliert ist.
      -------
      >>Aber fragen sie doch mal die ca. 20% Armutsgefährdeten hier, ...<<
      Wunderbar, Sie reden bereits von ArmutsGEFÄHRDETEN!
      20% - lassen wir mal die Zahl, aber 20% sind nicht so viel. 80% sind also gar nicht betroffen.
      Es ist für jeden Nicht-Kommunisten völlig "normal", dass Menschen unterschiedliche Einkommen und Vermögen haben. Zwangsläufig - anderes ist aus vielerlei Gründen völlig unmöglich!
      Also, worüber reden wir?
      Arm wäre jemand unter 60% des Durchschn.einkommens.
      Aber die, von denen Sie reden, die liegen ÜBER 60%, denn die sind nur "gefährdet", also bereits näher am medianen Durchschnitt.
      Und jetzt müssen Sie weiter denken: WER sind denn diese?
      Ein Rentner wird im Durchschnitt weit weniger verdienen als einer, der mitten im Berufsleben steht.
      Ein Faulpelz MUSS (besser gesagt müsste, denn das ist ja teils nicht so) weit, weit weniger verdienen, als jemand der Vollzeit arbeitet.
      Denken Sie doch mal weiter bitte, dann kommen Sie selbst zu dem Schluss, dass 20% nicht viel, sondern sogar sehr wenig sind.
    • Catweazle74. schrieb am 25.02.2026, 23.21 Uhr:
      Ja genau, in der Zigarettenpause. So entstehen auch üblicherweise kilometerlange Beiträge - wer kennt das nicht.
      ...es sei denn, die Zigarette ist auch kilometerlang.
      In meiner Zigarettenpause baue ich auch ein Haus, pflanze ein Baum und danach mal kurz meine Memoiren.
      Was hat uns Mama gelehrt: Man darf nicht Schwindeln.
      Und abgesehen davon, alles was Spaß bringt ist grundsätzlich erstmal nicht verkehrt.
    • piperin schrieb am 26.02.2026, 00.18 Uhr:
      16:01 Uhr arbeiten Menschen üblicherweise noch, @Catweazle. Da habe ich nicht die Zeit.
      Nachts nicht mehr, aber da habe auch keine Lust mehr noch irgendwelche posts nochmals zu prüfen. Raus und fertig.
    • Catweazle74. schrieb am 26.02.2026, 00.56 Uhr:
      Na, da kann man ja im Umkehrschluss nur froh sein, dass man Raucher ist!
    • PauleHeißter schrieb am 26.02.2026, 11.01 Uhr:
      Tja miezi, das tut mir ja leid, dass sie trotz Gymnasium geistig meinen Texten nicht folgen können! Aber trösten sie sich, das ist bei AFD-Fans meist so!
    • PauleHeißter schrieb am 26.02.2026, 15.08 Uhr:
      @pip Da sie sich hier allein an den Armutsgefährdeten hochziehen, gehe ich davon aus, dass sie sich von ihrem anderen Unsinn, dass mehr Millionäre mehr Wohlstand für alle brächten, bereits selber verabschiedet haben.
      Für mich sind 20% nicht wenig, sondern zu viel.
      Wozu brauchen sie denn eine Sekretärin. Sie lassen doch so gern die KI für sich denken und die hat doch bekanntlich immer recht! :-)