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Markus Lanz
D, 2008–

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"Markus Lanz"-Serienforum
1930376 schrieb am 04.09.2026, 14.24 Uhr:
Aktuelle denn ja: Auferstanden aus Ruinen>> - war damals eine Anspielung auf unsere kriegszerstörten Städte, heute denkt man eher an die Industriebrache, die Merkel hinterlassen hat. Und als Ohrfeige für die Kriegstreiber Merz und Pistorius: <<Alle Welt sehnt sich nach Frieden, reicht den Völkern eure Hand. Wenn wir brüderlich uns einen, schlagen wir des Volkes Feind.>>Die Formel <<Deutschland einig Vaterland>> erinnert übrigens daran, dass die SED die Wiedervereinigung hochhielt, während gleichzeitig der << Kanzler der Alliierten>>, Adenauer, die von bereits ihm Mai 1949 schon deutschlandfeindlich durchgeführte Spaltung noch menschenverachtender vertiefte.Die DDR-Hymne ist eine wirklich zeitlos aktuelle Botschaft für Völkerverständigung.„Deutschland, Deutschland“ hatte lediglich eine der damaligen Zeit passende Interpretation und brachte markante, geographische Deutungspunkte hervor, die sich nicht dauerhaft erhalten ließen.Insofern liegt es an unseren nationalen Bewusstsein, die richtigen Schlussfolgerungen aus einer bewegten Geschichte zu ziehen ! September 2026 – Aufbruch und Chance für eine wieder harmonische und geordnete deutsche Nation. Weltweit expandiert die Solidarität der Menschen für Abkehr von ihren selbstsüchtigen Herrschersystemen. Vorbild Natur: Dort funktioniert infolge Selbstreinigung von schädlichen Parasiten seit Anbeginn die Evolution des Lebens !!! Nun ja, die Antwort an Tastatur-Schn-ULI -faschisten lautet–das BR-Adenauersystem brachte ganz einfach keine freiheitlich-friedlich-humane „Wertegesellschaft“ auf die Reihe! Auch um sich gegenüber der (angeblich bösen Diktatur Eiserner Vorhang) deutlich abzusetzen, klappte nichts…. Es liegt an der ideologischen Mißbildung einer gewissenlosen postdramatischen Klassengesellschaft mittels Verharmlosung ihres Vorgängerregimes, dessen Überbleibsel sogar noch als BR-Kanzler Kiesinger Wohllebe genossen !
Etwa etwas gelernt? Kaum !
Fragen, denen Ewiggestrige konsequent immer ausweichen, was man auch hier in diesem Forum deutlich bemerken muss.
PauleHeißter schrieb am 04.09.2026, 10.17 Uhr:
Keiner, der noch bei klarem Verstand ist, wird sich heute die DDR zurück wünschen, zumindest nicht die, die sie bewusst erlebt haben! Trotzdem muss man die Wahrheiten der Wendezeit klar benennen und gegen die Verklärungen auf beiden Seiten ankämpfen und das bis in die bayrischen Bergdörfer hinein!
Klar kann man sagen, „Heuschrecken“ und Zerstörung der Industrie aus Konkurrenzgründen wären völlig normal, nur hatten die Ossis von ihren „Schwestern und Brüdern“ aus dem Westen wohl so etwas nicht erwartet nach den Versprechungen von Onkel Helmut!diametral schrieb am 04.09.2026, 12.22 Uhr:
es sind genau solche wie Sie, @Paule, die ständig noch den Hass der Ostdeutschen befeuern.In den Osten wurden
bis 2009 etwa 1,3-1,4 BILLIONEN,
bis heute etwa 2 BILLIONEN
gepumpt.Das sind rein rechnerisch rund
125.000 Euro !!!
pro JEDEM ostdeutschem Einwohner!Bei solchen Aussagen wie von Ihnen fällt mir wirklich nichts mehr ein.
Fragen Sie doch mal jemand aus dem Ruhrgebiet aus armen Hause, wie viel der bekommen hat.Was meckern Sie denn da rum?
Dass nicht jeder 2 Millionen, 3 Autos und gleich mit 20 in Rente gehen durfte oder was?Irgendwann hört's wirklich mal auf!Und kommen Sie mir bloß nicht mit solchem Geschwafel von
"Schwestern und Brüder".Das können der AfD erzählen, die empfängt Sie vl. mit wehenden Fahnen, wenn es um "deutsch" geht.Mich interessiert das nicht, denn mir ist jeder Italiener oder Türke als Mensch genauso recht .. wenn er denn arbeitet und nicht ständig noch mehr Forderungen stellt,
wie auch einige hier im Forum, die sogar noch ständig über Westdeutschland herziehen.Catweazle74. schrieb am 04.09.2026, 12.42 Uhr:
Ja, genau - dat ist Ruhrgebiet.
Da komm' ich wech.Dat hier is unser Pott. ❤️
Europas größter Ballungsraum - und dat is für uns einfach Heimat!
Ehrlich, direkt, herzlich und voller Leben.Genau dat macht den Ruhrpott aus.
Glück auf!#CurrywurstPommesPauleHeißter schrieb am 04.09.2026, 13.36 Uhr:
@ pip Genau für solche Realitätsverweigerer wie Sie, die auf die westliche Propaganda hereingefallen sind, dass die Wendezeit eine „Einbahnstraße“ der Hilfe für den Osten war, schreibe ich das. Sie faselten hier von Jammerossis und haben in ihrer typisch westlichen Überheblichkeit überhaupt keine Ahnung davon, was damals im Osten ablief!
Das hat nichts mit Schüren von Hass zu tun, sondern mit Realitätsdarstellung und Erklärungsversuchen, warum so viele AFD wählen.
Natürlich möchte man die ganzen Schweinereien der Wendezeit heute gern vergessen, vertuscht wurden sie ja lange genug!Catweazle74. schrieb am 04.09.2026, 14.15 Uhr:
@Paula,
Bis heute Abend wird sich bestimmt noch jemand finden, der Sie in den Schlaf weint!...ihre selbst eingeredeten Probleme müsste man mal echt haben.#Wohlstandsverwahrlosung1930376 schrieb am 04.09.2026, 14.30 Uhr:
Ja - und viele in Mitteldeutschland wissen sehr gut um das Zechensterben im Ruhrgebiet, inklusive der vielen auch daran verknüpften betriebe und Einrichtungen. Inzwischen eine zunehmende Erfahrung für ganz Deutschland. VW, Versandhäuser, Autohäuser, ein Fehlen von diversen Versorgungspoints, vor allem in ländlichen Regionen......Die Kraft ist vorhanden, dem entgegen zu steuern. Zuvorderst sind es Wahlen.PauleHeißter schrieb am 04.09.2026, 14.49 Uhr:
@miez Noch so eine Blindschleiche, die von nichts eine Ahnung hat, aber überall ihren Senf dazugeben muss!diametral schrieb am 04.09.2026, 15.10 Uhr:
aber klar doch, "Realitätsverweigerer".So wie Sie kommen alle Verschwörungstheoretiker daher und wollen ihre Lügen auftischen, aber es ist dokumentiert:https://www.merkur.de/politik/deutsche-einheit-kostete-bislang-zwei-billionen-euro-zr-3526302.htmlhttps://de.wikipedia.org/wiki/Kosten_der_deutschen_Einheit-------Allein 60 - 65% flossen in den SOZIALEN Bereich.Betrag pro Kopf: ca. 75.000 bis 81.250 €
Verwendung:
Dieser Anteil wurde für die Angleichung und Auszahlung der Renten, Arbeitslosengeld und Umschulungen nach dem Zusammenbruch der DDR-Betriebe, Sozialhilfe sowie Zuschüsse zu den Kranken- und Pflegekassen im Osten verwendet.
Es handelte sich also vorrangig um Gelder, die direkt an die Bürger gingen und im Alltag verkonsumiert wurden.
(Wirtschaftsdienst)Wer hätte des denn bezahlen sollen, hääääää?Der Osten hatte nichts, ZAHLUNGSUNFÄHIG!
-----25 - 30%: Infrastruktur und WirtschaftBetrag pro Kopf: ca. 31.250 bis 37.500 €
Verwendung:
Autobahnen und Schienennetze, marode Telefonnetze digitalisiert, Städte und Plattenbauten saniert, Schulen modernisiert, direkte Ansiedlungsprämien und Subventionen für Unternehmen im Osten.Ich habe es doch gesehen:
Löcher in Grundstücken, ungesichert wo spielende Kinder keine Chance haben, aber das Dorf Wasser geschöpft hat auf fremden Grundstücken - da wurde dann sogar eine extra angebrachte Stahlversiegelung (Gitter) aufgebrochen und entfernt;
Eigentumsverhältnisse, dass es der Sau graust wie Eigentumsrechte über Straßen hinweg, wo man ganze Viertel hätte abschneiden können oder illegale Wasserleitungen auf Privatgrund, die man hätte herausreißen können und mehrere Häuser das Wasser abschneiden - niemand hätte etwas dagegen machen können;
abbruchreife Häuser auf zentralsten Plätzen, wo die Dorfbewohner sogar noch alles geklaut haben, was nicht Niet- und Nagelfest war wie Türen, Fenster, Dachplatten ...;
und das könnte ich fortführen über Bürgermeister, Landratsamt usw.Sie sind am Falschen - mir brauchen Sie nichts zu erzählen. Das habe ich persönlich erlebt.------
5 - 15% Altlasten und VerwaltungBetrag pro Kopf: ca. 6.250 bis 18.750 €
Verwendung:
Abwicklung der DDR-Staatsbetriebe durch die Treuhand; Beseitigung massiver Umweltschäden (z.B. Sanierung alter Braunkohletagebaue und Chemiegebiete); Verwaltungsaufbau in den neuen Bundesländernwar doch alles veraltet, marode und kaputt.
Hätte man das aufrecht erhalten sollen?
Die alten SED-Köpfe etwa noch als Aufseher oder Eigner einsetzen? So weit kommt's noch ...🙈
------Bitte, hören Sie einfach auf mit dem Gefasel.Es gibt Viele in der DDR, die es zu schätzen wussten und wissen; es gibt Viele, die etwas daraus gemacht haben; es gibt Viele, die wissen, dass "Freiheit" nicht umsonst ist und Viele, die dankbar sind, dass ihre Re...diametral schrieb am 04.09.2026, 15.11 Uhr:
Es gibt Viele in der DDR, die es zu schätzen wussten und wissen; es gibt Viele, die etwas daraus gemacht haben; es gibt Viele, die wissen, dass "Freiheit" nicht umsonst ist und Viele, die dankbar sind, dass ihre Rente gesichert ist ohne im Staatsruin mit Nichts dazustehen.PauleHeißter schrieb am 04.09.2026, 15.53 Uhr:
@pip Sie haben in ihrer großartigen Auflistung vergessen, dass ein nicht geringer Teil der „Hilfsgelder“ an Westfirmen ging, gedacht für die Sanierung ihrer für 1 DM gekauften Ostfirmen. Die nahmen das Geld und machten die Ostfirmen dann trotzdem dicht, nicht ohne sie vorher noch ausgeschlachtet zu haben, denn klare Bedingungen gab es nicht. Es bekamen auch Hausbesitzer aus dem Westen, die ihr altes Eigentum zurückgefordert hatten, um es jetzt zu sanieren. Nicht zu vergessen, die massiven Steuerabschreibungsmöglichkeiten für Westler, die Ostimmobilien gekauft hatten usw. usf.! Davon steht wohl nichts im Wirtschaftsdienst oder bei wikipedia und auch nicht, wieviel die „Heuschrecken“ aus dem Osten rausgeholt haben.
Es war eben nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen. Natürlich gab es im Osten auch viele Wendegewinner, aber warum wählen wohl so viele AFD? Das liegt nicht nur an den jetzigen Problemen.
Im Übrigen habe ich nie bestritten, was dort nach der Wende aufgebaut wurde, ich habe nur auf damalige Probleme aufmerksam gemacht.
Wenn Sie mir die Ereignisse der Wendezeit nicht glauben, dann lesen Sie mal, was ihre neue Freundin Sara Wagenknecht darüber gesagt und geschrieben hat!UserUli schrieb am 04.09.2026, 16.57 Uhr:
Sicher, @ diametral "Ihr seid schuld - und Kommunisten". Aber das bringt doch nix (gut Paules Personalisierungen auch nicht unbedingt)Kapitalentzug + Rechtsextreme Kader - Das sind die Schlüssel für den Erfolg der AFD im Osten - und das waren in der Weimarer Republik genauso Schlüsselelemente.diametral schrieb am 04.09.2026, 17.16 Uhr:
wenigstens scheint es mir, dass Sie nun wirklich sachlicher kommen wollen und weniger populistisch, @Paule.>>für 1 DM gekauften Ostfirmen. Die nahmen das Geld und machten die Ostfirmen dann trotzdem dicht<<stimmt.
Sie müssen aber bitte unterscheiden zwischen gutgläubigem deutschen Staat und kriminellen Machenschaften.Es war keine "böse Regierung", sondern eine, die schlicht überfordert war mit dem ganzen Komplex.
Schließlich macht man das nicht jeden Tag, eine Wiedervereinigung umzusetzen, und es musste schnell gehen.Gebe Ihnen da völlig recht - hätte NIEMALS sein dürfen!
Dennoch wurde hier nicht nur der Osten geschädigt, sondern wir alle. Es waren Steuergelder, die Kriminelle abschöpften.
-----Es bekamen auch Hausbesitzer aus dem Westen, die ihr altes Eigentum zurückgefordert hatten, um es jetzt zu sanieren.Ich will mir kein Urteil erlauben,
da haben sich Völkerrechtler darüber gestritten.https://de.wikipedia.org/wiki/Offene_Verm%C3%B6gensfragenVon den 2,3 Mio Anträgen wurde die Hälfte gebilligt, die anderen entschädigt oder ganz zurückgewiesen.Frage: soll Eigentum aufgrund einer Besatzung an fremde Menschen übergehen?
Wie sehen Sie das denn in der Ukraine? .. wenn in die Häuser Russen einziehen, gehört das dann denen sogar auch dann, wenn Russland die Besatzung des Donbass aufgibt?
------>>Nicht zu vergessen, die massiven Steuerabschreibungsmöglichkeiten<<Für Abschreibung -wie Sie wissen sollten- müssen erst mal reale Kosten auflaufen.
Viele Immobilien waren marode.Wenn Sie davon 15% rechnen, also bei 300.000 € Wert dann 45.000 €, dann haben Sie folgendes Problem:Investieren Sie bspw. 80.000 €, dann zieht sich die Abschreibung über 50 Jahre .. jedes Jahr 2%, also 1.600 €.Über die Abschreibung bekommen Sie in der Regel je nach Steuersatz und Progression "Daumen mal Pi" etwa die Hälfte zurück, also jedes Jahr etwa 800 €.80.000 € hinblättern, jedes Jahr 800 € zurückbekommen?
Na ja ...
-------->>Es war eben nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen.<<Nein, war es auch nicht.Es floss aber verdammt viel Geld und es ist völlig daneben, heute so zu tun, als hätte man den Osten ausgebeutet.Wissen Sie, was mich allein PRIVAT dieser ganze Spaß allein über Steuern gekostet hat? ... das wollen Sie nicht wissen.Ich habe kein Problem damit, die Menschen in der DDR damals sollten ihre Chance und Unterstützung bekommen.
Wenn dann aber noch über den Westen hergezogen wird, werde ich in der Tat sauer.diametral schrieb am 04.09.2026, 17.27 Uhr:
@User Uli,
es hängt davon,
wer wie wo was
sagt.Ich kenne viele "Ostdeutsche" und habe überhaupt kein Problem mit diesen. Nett, fleißig, wollen ein "miteinander", ...
Natürlich hat mancher auch so seine Sorgen, aber ohne Vorwürfe an den Westen.Hier im Forum geht mir aber manches gegen den Strich.
Meist Ossi, AfDler, keine Ahnung von irgendwas, dümmste posts und hohle Phrasen wie "Adenauer-Regierungen". Da schalte ich um.Reformer 028 schrieb am 04.09.2026, 20.27 Uhr:
diametral,wer jammert denn am Lautesten.
Wenn jeder Ostdeutsche bis jetzt 125000 Euro gekostet hat,ist das ein Schnäppchen.Das verprasselt die Regierung im Minutentakt für Rüstung.
Tatsache ist trotzdem,den Mauerfall haben wir den Ostdeutschen und Gorbatschow zu verdanken,da hat der Westen NICHTS zu beigetragen.Bei den anschließenden Verträgen ist die ehem.DDR und Russland so richtig über den Tisch gezogen worden. Z.B.gesehen,in der Doku #Ausverkauf DDR,die Einheitsverbrecher#.Nichts mit Verhandlungen auf Augenhöhe,der Westen hatte ja den kalten Krieg gewonnen.lch habe mich oft genug,zu den Fehlern des Westens geäußert,alles Vergangenheit,bringt auch nichts mehr.Nur Die westlichen Rechtsradikalen haben die berechtigte Unzufriedenheit der Ostdeutschen voll ausgenutzt.Das Ergebnis sehen wir jetzt leider überdeutlich.Übrigens 125000 Euro kostet uns JÄHRLICH ein Durchschnitts Politiker,dafür braucht Er auch keine Sozialabgaben zahlen,weil Er oder Sie eben höchstens nur Durchschnitt sind.diametral schrieb am 04.09.2026, 21.45 Uhr:
@028, sry, aber so langsam langweilt es gewaltig, dass Sie ständig mit Kriegskosten ankommen.Da gibt es nichts aufzurechnen, auch für Sie nicht.diametral schrieb am 04.09.2026, 21.53 Uhr:
und weil wir gerade dabei sind ...Hätten die Amerikaner damals auch so Selbstsüchtig gedacht, dann dürften Sie heute jeden Tag "Heil Hitler" rufen und vor den Nazis auf dem Boden kriechen.Die Drecksarbeit machen eh die Ukrainer.
... verlieren Tag für Tag ihr Leben.Geradezu zynisch, hier im sicheren Fernsehsessel auch noch um Geld für den Krieg herumzujammern.diametral schrieb am 04.09.2026, 22.09 Uhr:
Und nun zu Gorbatschow und Mauerfall.
Ich sehe Ihnen nach, dass Sie nicht wissen, wie das läuft.
Entweder Sie haben Kapital oder Sie sind eine Null -
fressen und gefressen werden.Zahlungsunfähig - dann kommt der Gerichtsvollzieher, und dann mit dem Schlüsseldienst und wirft Sie aus der Wohnung.Da gibt's nichts mehr mit "Ansprüche stellen wollen", dann ist Ende im Schacht.Reformer 028 schrieb am 04.09.2026, 23.17 Uhr:
Na klar,diametral,es gibt nichts aufzurechnen.Durch Unser Geld und Waffen verlängern wir den Krieg in der Ukraine und deshalb sterben Ukrainer und Russen und die Kriegswilligen Europäer NICHTS für einen Frieden in der Ukraine unternehmen,sondern genau das Gegenteil,sie eskalieren nur noch weiter.
So ein Schwachsinn.Hätten die Amerikaner selbstsüchtig gedacht,dann dürfte ich täglich # Heil Hitler # rufen und vor den Nazis auf dem Boden kriechen.In Bayern vielleicht,da wurde die NSDAP gründet.Amerika NICHT selbstsüchtig?Wovon träumen Sie denn?
Ja ja,ich weiß nicht wie es läuft,ich sehe aber das Ergebnis und das ist mit schlechter und überheblicher Politik noch MILDE ausgedrückt.
Ratlinger schrieb am 04.09.2026, 07.48 Uhr:
Gestern hat Lanz ja mal wieder einen rausgehauen.
Er wirft Herrn Siegmund fehlenden Patriotismus und den Aufbau einer Brandmauer vor, weil er nach einem Sieg bei den Landtagswahlen keine Partner suchen will. Und in der Runde gibt es nicht einmal den Versuch eines Widerspruchs.
Ich dachte bis jetzt, dass die Fronten geklärt sind , alle anderen Parteien haben eine Zusammenarbeit abgelehnt. Erwartet Herr Lanz das sich Siegmund zum Affen macht?
Übrigens hat Lanz in der vorherigen Sendung die Haltung von Siegmund als konsequent bezeichnet!
Einfach nur noch irre.
Catweazle74. schrieb am 04.09.2026, 07.48 Uhr:
Guten Morgen Freunde! ☕Gut!
Ich bin jetzt für die Wehrpflicht.
Und für ein Angriff Putins.
Und einen Meteoreinschlag!!!...noch dämlicher wird's heut' leider nicht.Habt ein stressfreien Tag allerseits. ✌😉
diametral schrieb am 04.09.2026, 07.27 Uhr:
(auch @028,) das große Problem hierzulande sind hirnrissige Ideologien und ewiges Gejammer.Und dieses allseits gegen den Strom schwimmen zu wollen.Das fängt schon bei Politiker mit der Migrationspolitik an. Das wird so nicht akzeptiert und pusht die AfD zu Höchstwerten.Rassismus und Rechtsextremismus wiederum verabscheut die breite Masse und das ist auch gut so.
Ansonsten könnte eine AfD alle Macht an sich reißen.Ebenso kommunistische Ideologie wird nur von einer kleinen Minderheit getragen. Die breite Mehrheit lehnt diese ab und auch das ist gut so. Linksextremismus sowieso.Es wurden aber auch viele Fehler in der "Mitte" gemacht wie bspw. im Rentensystem.
Hinrissige Folgerung wie von Mackenroth statt Kapitalbildung führten zu
"heute gut leben, was gehen mich spätere Generationen an".
Eine Doktrin, welche die Bevölkerung ruhig stellte und dem eigenen Machterhalt förderlich war.
Heute haben wir den Salat.Jemand muss den Knoten lösen.
Die bittere Wahrheit will niemand hören und wer auch immer daran geht, endlich die Konsequenzen zu ziehen und alles auf solide Beine zu stellen, hat bei den Wählern schon verloren.Doch gigantische Schuldenberge sind definitiv die Altlasten von morgen. Das will die breite Masse gleichfalls nicht, vor allem, weil de facto keine Wirkung erkennbar ist.Parteien wie BSW und vor allem S. Wagenknecht in personam sind Ausnahmen.Vor allem letzere hat ein feines Gespür dafür, was die Menschen umtreibt.
Das war vor allem in der Migrationspolitik so, wo sie sich gegen die Linke stemmte, aber auch eine differenzierte Sicht auf real existierende Fehlentwicklungen (Tech-Giganten wie Amazon, Google, Apple oder Meta, Leiharbeit, Verkauf staatlicher Institutionen wie Krankenhäuser, Pflegeheime) einerseits,andererseits aber Distanzierung zu populistischer Ideologie der Linken und stattdessen Rückkehr zum Leistungsprinzip, Wettbewerb und Markt.
Dahingehend beruft sich auch auf den CDUler Ludwig Erhard.(
https://www.bpb.de/themen/deutschlandarchiv/560231/die-post-wagenknecht-linke/
)Auch beim Umgang mit der AfD geht es ihr um den Willen der Wähler dahinter. Die sachlichen(!) Forderungen aufzufangen und als solche möglichst unparteilich zu unterstützen.Mit vielem stimme ich nicht überein, aber als Politikerin halte ich sie für sehr ehrenwert, Bürger-nah und realpolitisch.Dass welche abspringen, weil sie an ihren Sesseln kleben (Brombeer), ist dabei unerheblich.Denn sie hat es nicht leicht, deckt sie doch ein breites Spektrum von links bis rechts, dieses aber differenziert ab, wo alle anderen Parteien ideologisch stur ihren Stiefel durchziehen wollen,
aber viel zu unsensibel sind für das, was das Volk will.
Schade, dass BSW nicht etwas stärker repräsentiert ist.725819 schrieb am 04.09.2026, 10.12 Uhr:
Was heißt Gespür? Die Probleme sind für jeden offensichtlich. Nur hat auch Frau Wagenknecht keine Lösungen. Mit stetem Stänkern gegen andere Politiker ist es nicht getan. Klar wäre es besser, Tech- Konzerne zumindest in der EU gleichmäßig hoch zu besteuern. Aber 27 sind sich selten einig und so bietet immer ein Land niedrige Steuersätze, damit dort der Sitz in der EU ist. Solche Konkurrenz gibt es schon bei der Gewerbesteuer in Deutschland.
Deshalb ist auch der Vorschlag von Precht (Podcast), die Renten aus den Gewinnen solcher Konzerne zu finanzieren, gut, aber wohl nicht machbar.diametral schrieb am 04.09.2026, 12.41 Uhr:
>>Die Probleme sind für jeden offensichtlich.<<
richtig, nur sind es gerade diese, die das Land spalten.Nicht nur Migration.Auch Klimaschutz.Was nutzt denn dieses rabiat vorpreschen wollen, wenn das Volk nicht mitgeht?
Klimaschutz ist wichtig, keine Frage, aber doch nicht so, wie es von der Politik angefasst wird.Wirtschaft.Das sind zwischenzeitlich schon Kriege, die da stattfinden.
VW Aufsichtsrat genehmigte nun 50.000 Stellen zu streichen.BSW appelliert bspw. Vorstandsgehälter zu halbieren und 5 Jahre Dividenden zu streichen.
Gleichzeitig aber warnt sie vor
"dauerhaften Deindustrialisierung Deutschlands und dem Verlust des Wohlstands für die breite Mittelschicht".
----->>Nur hat auch Frau Wagenknecht keine Lösungen.<<.. zumindest werden diese sehr unterschiedlich gewertet.
Sie bemüht sich jedoch, beide Seiten zu sehen und einen gangbaren Spagat zu spannen.
Das fehlt mir bei den anderen.Einzig Klingbeil und Bas bei SPD bspw. haben sich etwas zu "Vernunft" hin bewegt, aber zum Widerwillen vieler in der Partei.
Reformer 028 schrieb am 04.09.2026, 02.28 Uhr:
Ich kann die Panorama Sendung von heute nur empfehlen.
ENDE EINER FREUNDSCHAFT- ZWISCHEN DEUTSCHLAND UND AMERIKA NACH 9/11
Beitrag entfernt
Beitrag vom Autor entfernt.UserUli schrieb am 04.09.2026, 01.26 Uhr:
Wollt Ihr den totalen Durchmarsch? Nein, sorry, eher nicht.Und den alten Schnorchel lassen wir mal lieber hier ganz raus. Und die Begriffe AFD und klug zu verbinden ist wohl eher ein performativer Selbstwiderspruch.Übrigens: Seit ist eine Präposition der Zeit (seit/bis), Imperativ sein in der 2ten Person Plural schreibt sich "Seid" - aber was erwartet man bei der Alternative für Do... ? Warte schon gespannt auf Ihren nächsten Beitrag zum Thema Bildungsnotstand🤣🤣🤣🤣Ratlinger schrieb am 04.09.2026, 07.29 Uhr:
Bemerkenswert, ein Element der Menge die notorisch die Vergleichspartikel falsch benutzt und Die Regeln nicht kennt, gibt hier im Forum wegen eines Fehlers kostenlosen Unterricht in Orthographie und Grammatik. Und damit nicht genug, die politischen Ursache und die noch zu erwartenden Folgen werden herausgearbeitet.
Wirklich eine selbstlose und meisterliche Leistung auf die man hinweisen sollte. 👍👍725819 schrieb am 04.09.2026, 10.15 Uhr:
@Uli. Gestern war Siegmund im ZDF zu sehen. Befragt von jungen Reportern kam nur Kneipenniveau. Ballermann. Wir suchen doch keinen Kandidaten für eine Single-Show. Wer traut dem seriöse Politik zu?Hera schrieb am 04.09.2026, 14.49 Uhr:
"Ein Element der Menge d i e notorisch, die Vergleichspartikel falsch benutzt......bla, bla......Nun, @ Ratlinger
"Element" ist ist in dem Fall das " Neutrum", also sächlich und wird mit dem Artikel "das" kombiniert, wenn wir hier schon pingelig sind.....Politische Ursache und erwartbare Folgen sind für mich in @ Uli's Post eine logische Schlußfolgerung, da von dem so zu Recht Belehrten ja stets auf Bildungsnotstand beim politisch Andersdenkenden hingewiesen wird.......😉UserUli schrieb am 04.09.2026, 15.47 Uhr:
@ 725819 Danke für den Hinweis! Allerdings: Kennen wir Siegmund anders? Haben wir ihn je anders erlebt? Natürlich ist eine seriöse Politik nicht zutraubar. Er würde ja sonst sogar gegen sein Parteiprogramm verstoßen! Es ist schon eine Riesenabsurdität, wenn der ehemalige Parfümverkäufer mit seinem Gehampel mehr als 2 Stimmen (Er und seine Ehefrau) erhält.Ich halte es dennoch für wichtig, genau das zum Thema zu machen, den ganzen rechtsextremen Wahnsinn, die absehbaren Konsequenzen vor Augen zu führen, statt sich auf Kulturkämpfe über ein "Wesen der Ossis" einzulassen.Ratlinger schrieb am 04.09.2026, 15.49 Uhr:
Beate03, der Bezug besteht zur Menge.
Aber lassen sie es lieber.Hera schrieb am 04.09.2026, 16.55 Uhr:
Da Sie offenbar wahnhaft mich als Beate 03 ansprechen, @ Ratlinger wäre es für mich sehr interessant diese Beate03, die ja bei Ihnen nachhaltig Spuren hinterließ 😂 hier im Forum kennenzulernen.Und Ihr Satz nur mit Bezug auf Menge macht null Sinn, es geht letztendlich um d a s Objekt!!!
Reformer 028 schrieb am 04.09.2026, 00.18 Uhr:
diametral,was erzählen Sie denn wieder für einen Schmarren.
Paule hat die Realität mMn nach der Wende gut beschrieben.Genau wie Sie sagen,Heuschrecken haben sich alles unter den Nagel gerissen,was bei drei nicht auf den Bäumen war.Die Treuhand hat Ihr übriges dazu getan.Alles plattgemacht oder billig verramscht und verschenkt Nochmal,die DDR war nicht pleite,sondern die Sowjetunion.
Und die Wessi haben alles in den Osten gekarrt,was im Westen keiner mehr haben wollte bzw.nicht mehr gekauft wurde.Ich war mittendrin und auch dabei.diametral schrieb am 04.09.2026, 06.03 Uhr:
>>Und die Wessi haben alles in den Osten gekarrt,was im Westen keiner mehr haben wollte bzw.nicht mehr gekauft wurde.<<Selbst wenn es so gewesen sein sollte -wobei das ein völlig verzerrtes Bild ist-, @028, was sollte daran schlimm sein?"Bares für Rares":
die einen verkaufen, was sie nicht mehr haben wollen an andere, die es haben wollen.
Beide Seiten freuen sich.Natürlich wurden bspw. zuhauf alte Autos in den Osten verkauft, da war ein abgehalfterter VW um Klassen besser als ein nagelneuer Trabi.Der Westen hatte eben. In der DDR muste man Jahre hinwarten und hab's eben nochmal gegoogelt: 10-15 Jahre, bis man überhaupt einen bekam!In solch einer zahlungsunfähigen, maroden Wirtschaft war sogar "der Ramsch" -als was sie das bezeichnen- noch allemal besser als das, was vor Ort verfügbar war ..
WENN ÜBERHAUPT VERFÜGBAR.
Es ist doch so: Ein nackter Mensch freut sich über eine noch so alte Kleidung, Hauptsache, er hat etwas zum anziehen.Die Ursache war zweifellos das kommunistische System, egal ob in der DDR, in Russland oder im ganzen Ostblock, dem aber Sie oder @User Uli noch immer fröhnen.Man muss doch mal aus so etwas lernen und auch hier sollte sich in den Köpfen ein "Nie wieder!" einstellen, eben ein
"Nie wieder Kommunismus! Nicht mal im Ansatz!"Aber da rede ich gegen Wände.
-----"Heuschrecken":
Es ist nicht verboten, "alles aufzukaufen", sondern völlig legitim.Gerade bei Immobilien als Substanz gibt es knallharte Regeln und Verfahren, nichts geht da ohne Notar.Es wurden viele Firmen aufgekauft, richtig, aber was nicht überlebensfähig ist, muss liquidiert oder saniert werden.
Dazu braucht es nun mal Kapital.EIGENKAPITAL! oder eben Investoren, die das Vertrauen in diese Unternehmen haben.In marodes Zeug, was nicht konkurrenzfähig ist, oder wo die Unternehmer nicht überzeugen können, dass sie fähig sind, sich im Markt gewinnbringend zu behaupten, investiert niemand.Oder denken Sie, dass bspw. auch nur irgendein Investor in ein Unternehmen investieren würde, das SIE leiteten, bei Ihrer Anti-marktwirtschaftlichen Einstellung?Tut mir leid, aber so funktioniert das da draußen, wenn Unternehmen, Bürger und der Staat zu Wohlstand kommen wollen.Auch China musste das lernen .. und sind heute ja wohl die größten "Heuschrecken", aber, und darum geht es letztlich: überlebensfähig.
Reformer 028 schrieb am 04.09.2026, 00.04 Uhr:
Hera,mit was für Unterstellungen und was für einen Unsinn kommen Sie denn?
RUSSEN AFFINITÄT. Von Butscha und wenn es meine Familie betreffen würde.
Erstens,ich wünsche mir,dass der Ukrainekrieg so schnell wie möglich beendet wird.
Nur mit Waffenlieferungen,Geld und Manövern vor Kaliningrad wollen die Kriegswilligen Europäer nur den Krieg verlängern.Hat der Westen und hauptsächlich die Europäer irgendeinen VERNÜNFTIGEN Vorschlag zur Beendigung des Ukrainekrieges gemacht?
Jetzt kommen die Kiesewetters und Strack Flak Rhein Metalls wieder aus ihren Löchern und wollen den Krieg nach Russland tragen.Was sagen denn die DNA Beweise aus?
Das Dilettanten DNA an einer Konservendose und an einer Antenne hinterlassen haben.Natürlich vom russischen Geheimdienst ausgebildet.
Erzählen Sie auch nichts von Gerechtigkeit und Menschenwürde.Die gibt es auf der ganzen Welt NICHT.Stimmt erst recht nicht in Russland und der Ukraine,genauso wenig wie bei uns.Und angebliche Eliten werden auch bei uns,in Elitenunis,wie Burschenschaften oder ähnlichen Vereinen ausgebildet,bzw.eingeschleust.UserUli schrieb am 04.09.2026, 01.08 Uhr:
Sentenzchen, passen Sie auf, dass Sie Ihr intellektuelles Höchstlimit nicht zu oft präsentieren, sonst kommt 😁😁😁😁😁🔒🔒🔒Reformer 028 schrieb am 04.09.2026, 03.55 Uhr:
ImpoTENZ,An Ihrem Zweizeiler sieht man wieder,dass man die AfD zurecht als
ALTERNATIV FÜR DOOFE bezeichnet.🤯🤯🤯🤮🤮🤮Hera schrieb am 04.09.2026, 22.10 Uhr:
028, eigentlich wollte ich Ihr Gepolter ignorieren, nur zwei Dinge dazu:1, Es gibt glaub ich Niemanden bei Verstand, der sich kein Ende des Ukrainekrieges wünscht. Aber nicht zu Putins Bedingungen, ER ist der Kriegstreiber und sonst Niemand! Sie betreiben Täter/Opfer-Umkehr und unterscheiden sich damit in keinster Weise von rechten Parolen. 2. Burschenschaften sind Studentenverbindungen, von denen sich leider ein Teil zur rechtsextremen Kaderschmiede entwickelte, aber das sind Vereine, denen man freiwillig beitreten kann und keine staatliche Pflichteinrichtung!Reformer 028 schrieb am 04.09.2026, 23.37 Uhr:
Ja Hera,wieso ignorieren Sie denn nicht meine Kommentare,Kein Problem!
Natürlich wird es einen Frieden in der Ukraine auch nur mit Putin Bedingungen geben.Nur Putin ist Kriegstreiber,sonst niemand?Klar,wenn man nur den ukrainischen und westlichen Politikern glaubt,ist das wohl so.Die ganzen Versprechungen und Verträge haben natürlich nur die Russen gebrochen,doch die USA und der gesamte Westen doch nicht.
Richtig,Burschenschaft und Studentenverbindungen,denen man freiwillig beitreten kann.Sie sollten sich mal informieren,wie sie sich in Eliteunis einschleichen bzw.einschleusen.
Beitrag entfernt
Beitrag vom Autor entfernt.UserUli schrieb am 04.09.2026, 00.59 Uhr:
Na, da spricht ja wohl Herr Kinski, @ User 194789Wer ist denn wohl diejenige, die stets populistisch versucht, Schmutz und Hass gegen den Kritiker zu schüren, der offenbart, dass die AFD in Wahrheit nix anzubieten hat? Beleidigungen, Hetze bis zu Nazi-Vorwürfen hat man sich auch heute wieder anhören müssen von den Apologeten dieser Partei. Vertrauenswürdig erscheint sie damit nicht.Aber die Wahrheit sprach wohl Klaus Kinski: "Ich kann Sie gar nicht so beleidigen, wie Sie mir auf den Wecker gegangen sind."
Catweazle74. schrieb am 03.09.2026, 23.11 Uhr:
Man mag es schon gar nicht mehr hören wollen:
Der dumpfe und rechtsradikale AfD-Wähler sei derjenige - der auch ja ständig aufgeklärt und abgegrenzt markiert gehört!
...bisschen stasimäßig und ja alles protokollieren.Völlig dumme Annahme vor vorneweg!Studie widerspricht dem Bild vom "abgehängten" AfD-Wähler.Eine großangelegte Studie mit rund 32.000 Befragten über zehn Jahre, über die "WELT" berichtet, zeigt:
AfD-Wähler kommen keineswegs überwiegend aus sozial oder finanziell abgehängten Schichten - wie immer wieder verbreitet wird.
Vielmehr findet die AfD zunehmend Unterstützung in der bürgerlichen Mitte - bei Selbständigen, Angestellten und Menschen mit gesicherten Einkommen.Das verbreitete Bild vom "abgehängten AfD-Wähler" greift schon längst nicht mehr und daher immer deutlich zu kurz.
Für wie dämlich hält man eine Bevölkerung eigentlich?!...ernsthafte Frage.UserUli schrieb am 04.09.2026, 00.39 Uhr:
Richtig, @ catweazle - Das war schon immer, auch in den neunzigern, die blinde Stelle bei der Analyse vom Rechtsextremismus. Den man immer gern den Exkludierten zuweist (oder als Gegenpol zu den ebenfalls exkludierten Linken darstellt). Wie etwa auch, in diesem Zusammenhang immer "Bildungsferne" zu attestieren. Auch so eine Fehldarstellung.Rechtsextremismus gibt es genauso in der Mitte - wo man bekanntlich auch viele seiner Vordenker findet. Sozioökonomisch fällt da am ehesten noch die gehobene alternative Mittelschicht heraus, die sich praktisch nicht sorgen muss und andere Werte vertritt.Dennoch ändert diese Erkenntnis wenig an den Motiven, die eine ähnliche Linie aufzeigen. Ob es nun der erlebte Abstieg (Statusverlust), die Angst vor dem Abstieg (Statuspanik) oder der ellenbogenhafte Wohlstandschauvinismus (Satusverteidigung um jeden Preis) ist, das gemeinsame Band über die Gruppen ist die Verlust- und Abwehrreaktion.Das geht einher mit einer Partei, die diese Verlust- und Statusängste noch einmal erhöht und die Ursachen noch verstärkt. Die AFD als geschickte Marketingpartei, die ihre Wählerschaft selbst erzeugt. Wie ein Psychiater, der dem Patienten die Neurose andichtet, die er vorgibt zu behandeln.Zitieren Sie mich aber gern so: "Die AfD handelt als politischer Akteur, der Ängste nicht nur bewirtschaftet, sondern sie durch gezielte Krisenrhetorik erst kultiviert und pathologisiert, um sich selbst als exklusive Therapie anzubieten."Übrigens das gleiche Spiel wie in den 90ern, nur mit etwas geringerem Ausmaß, etwas anderen Parteinamen und einer deutlich wacheren Zivilgesellschaft. Und die wirtschaftliche Krise war schien weniger strukturell. Der Druck im Kessel der "Mitte" ist heute höher.Catweazle74. schrieb am 04.09.2026, 01.26 Uhr:
...Ihre recht kruden Annahmen und teilweise herbei halluzinierten Blödsinn kann man rein logisch nicht mehr ganz folgen.Eines kann man aber sicherlich sagen:
Sie sind ein echtes Kuriosum an Phänomen.Denken Sie bitte daran, nicht so viel denken - es geht am Ende sowieso nur immer ums gute Gefühl!...unser @Uli, sein Forum.
725819 schrieb am 03.09.2026, 19.13 Uhr:
@diametral, sehr gut argumentiert. Die wirtschaftliche Misere der DDR wird gern vernachlässigt. Vergessen die Altbauwohnung, in der es durch die Decke tropfte, die schlechte Luft wegen der Kohleheizungen, Leuna , Bitterfeld, Bückware usw.
Aber genug damit. Wie @Hera sehr richtig anmerkt, hat die heutige junge Generation grundsätzlich mit Ostalgie nichts mehr am Hut.Ratlinger schrieb am 03.09.2026, 21.45 Uhr:
Ja genau, und dann gab es nicht mal Eimer oder Gefäße mit denen man das Wasser von der Decke auffangen konnte. Nach der Arbeit mussten wir die Mülltonnen nach Leergut durchsuchen um die hohen Mieten bezahlen und die hohen Kosten für die Nahrungsmittel decken zu können. Diese Aufzählung könnte man fast endlos fortsetzen, das Leben war ein Albtraum.
Das ist im Westen Deutschland s natürlich nicht bekannt geworden, dafür hat die Stasi gesorgt.
Hera, ihre Bekannten in Thüringen haben das bestimmt bis heute nicht erzählt, weil sie schämen.
Aber Hera, ich denke , sie haben das schon immer vermutet.Hera schrieb am 03.09.2026, 22.17 Uhr:
Nanu, Sie sprechen mich an, Gierwitz? Fanden Sie gestern nicht - aus Ihrer Sicht - einen Disput mit mir sinnlos? Ich finde das übrigens auch, wie bereits mitgeteilt, nur soviel, es sind Verwandte, die ich in Thüringen habe, ich musste nichts vermuten, war/bin immer über die Realität informiert! Und sie gehören zu den 60%, die sich ohne AfD ziemlich wohl fühlen im Vereinten Deutschland!
Hera schrieb am 03.09.2026, 18.40 Uhr:
Das ist Ihnen echt super gelungen, @ Paule, hier keine Ost/Westdebatte zu entfachen!
Da stimme ich @ whatwatch zu, was soll das? Ist es eine Rechtfertigung für den Rechtsruck in Sachsen-Anhalt und anderen Ost-Bundesländern? Man sollte einfach mal zur Kenntnis nehmen, dass auch dort noch immer eine Mehrheit von ca. 60% n i c h t rechtsextrem wählt.......( Und die Wahlergebnisse von Sonntagabend abwarten)Wenn selbst nach 37 Jahren, in denen eine Generation heranwuchs, welche die Teilung Deutschlands garnicht erlebte, in einigen derer Köpfe noch immer eine imaginäre Mauer vorhanden ist, dann sollte dieses Problem nicht noch befeuert, sondern massiv bekämpft werden. Da sind solche Diskussionen eher kontraproduktiv! Meine Meinung!UserUli schrieb am 03.09.2026, 22.40 Uhr:
@ Hera - Sie gehören hier zu den Vernünftigen, ich widerspreche dennoch ein wenig.@ Paule formulierte sicher moralisierend, aber im Kern hat er einfach recht - wenn man nicht auf die ökonomischen Hintergründe der Entwicklung schaut, wird man die Entwicklung nicht verstehen können. Genau das ist Analyse - das Gegenteil von Rechtfertigung. Nur ist es heute leider so, und das ist das Fatale, dass jede Analyse zwangshandlungsmäßig zu einem sofortigen Aufploppen ideologischer Kampfverbände führt.Ich meine, klar, die Rechtsextremen nutzen es sofort, um ihr verdrehtes Kauderwelsch in die Welt zu spucken. Aber die Gegenseite? Macht daraus ein Ostalgie-Phänomen, das sowieso bald ausstirbt. Was empirisch einfach nicht stimmt, was etwa das MDR-Projekt "DNA des Ostens dokumentiert (inkl. Bedeutung kultureller Symbole bei jungen Leuten). Genausowenig wie das mit den "autoritären Ossis, die die Freiheit nicht verstanden haben" oder was sich der Gaukler mit dem Doppelherz da immer her kriegt, auch im Ansatz nur irgendwie Sinn macht. Es bringt einfach nichts, gegen den Rechtsextremismus allein angehen zu wollen mit Mythen, oder, wie wir heute sagen, "kulturellen Erzählungen." Denn wird die aktuelle Politik mit den aktuellen Ergebnissen fortgesetzt, werden wir in den Westbundesländern zukünftig zwangsweise vergleichbare Ergebnisse haben - wenn sich nicht eine starke demokratische Opposition bilden kann, die bessere Politik hervorbringt. Das ist fast wie ein "Naturgesetz der Geschichte".Der Versuch einer Erklärung ist also nicht als Rechtfertigung framebar. Dies sehe ich eher als Versuch einer Re-Mythologisierung. Nicht über die Leute so viel schimpfen, sich über die komischen kulturellen Mythen und Mauern da streiten, sondern den Rechtsextremen einfach ihren Unfug um die Ohren hauen und eine strukturell vernüftige Politik machen. Ich meine, eine Partei, die mit abgelaufenen Ossi-Mythen daher kommt und mancherorts gar von Sozialismus schwadroniert - und gleichzeitig alle sozialen Schutzrechte abreißen, jeden Internationalismus über Bord werfen, Bezitzlose exkludieren und das dann noch in eine Blut- und Boden getränkte Besitzstandswahrungselite übersetzen will, die ist doch für jeden vernünftigen Menschen die größte Verarrsche. Fakten statt Framings. Analysieren statt stigmatisieren. Politisch kämpfen.Hera schrieb am 04.09.2026, 09.43 Uhr:
Wissen Sie, @ Uli, im Prinzip hat @ diametral in seinem Beitrag von gestern, 17:14 das richtige gesagt: es geht um die Gesinnung!
( Er selbst ist dabei nicht auszunehmen)Man redet nicht miteinander, sondern gegeneinander und keiner versucht die Positionen des anderen zu verstehen, wenn diese nicht in sein vorgefertigtes Weltbild passen. Soziale Medien ( nicht nur die ) befördern das,, die Politik der Mitte ist derzeit hoffnungslos überfordert, weil sie politische Ränder mit utopischen Versprechungen vor sich hertreiben, ( die gefährlichen Positionen werden dabei gerne übersehen vom Wähler), sicher spielt auch "falsches Führungspersonal" eine Rolle, richtig, eine suboptimale Spaltung unserer Gesellschaft. Warum ist es nicht möglich, wenn man dem Unheil in Gestalt einer verfassungsfeindlichen Partei, die uns ins Chaos treibt, in die Augen blickt, dass demokratische Parteien g e m e i n s a m dem entgegenwirken? Könnte es nicht Kompromisse geben die am Ende unserer Gesellschaft dienen und nicht parteipolitischen Standpunkten? Die Chance wäre jetzt da..........UserUli schrieb am 04.09.2026, 16.29 Uhr:
@ Hera, ich weiß, worauf Sie hinauswollen und es ist auch mein Ansatz, eine Einigkeit im Kampf gegen Rechtsextremismus herzustellen. Ich glaube nur nicht, dass es funktioniert, wenn man sich auf die Ebene der Kultur- und Identitätskämpfe einlässt. Das halte ich für Scheindebatten, mit der man eine AFD letztlich befeuert. Der genannte Post von @ diametral hatte mir auch gefallen - allerdings als satirischer Beitrag. Einen derart oberzynischen Text habe ich noch nie gelesen, der Markt ist der Richter und wer damit Probleme hat, hat halt die falsche Gesinnung. So absurd muss man erstmall formulieren können.Hera schrieb am 04.09.2026, 19.40 Uhr:
Es war eigentlich mein Ziel, dass Sie verstehen, worauf ich hinauswill, @ Uli 😉
Es ging mir aber nur um den einen Satz in diametral's Post und ich deutete den für mich nicht marktbezogen, die Bezeichnung "Gesinnung" ist letztendlich in dem Fall sogar falsch, die ist individuell, mir geht es eher um Ideologie, die für mich manchmal nicht nachvollziehbar reales Denken und Handeln beeinflußt und die im Kampf gegen Verfassungsfeinde überwindbar sein sollte/könnte/müsste......
Beitrag entfernt
Beitrag vom Autor entfernt.diametral schrieb am 03.09.2026, 16.39 Uhr:
was erzählen Sie denn da für einen Schmarren?Vorab - nur mal zu den Wohnungen:
>>Während 1988 in der alten Bundesrepublik (BRD) der statistische Fehlbestand noch bei rund 400.000 bis 600.000 Wohnungen lag, eskalierte die Situation durch die Wiedervereinigung dramatisch: 1992 fehlten im wiedervereinigten Deutschland laut Schätzungen des Deutschen Mieterbundes (DMB) rund 2,5 Millionen Wohnungen.<<Es ähnelt sogar sehr dem Wohnungsmangel heute.
Dürfen Sie sich nun selbst überlegen, was das mit "Migration" zu tun haben könnte.
Dennoch bekamen NPD oder Republikaner keine 42%.
----
>>Nein, es war die sehr kurze Zeit um 1990 eines „Neuen Forum“, welches als Alternative zur SED-Ära ein eigenes, selbständiges Land gestalten wollte<<was, wie .. völlig zahlungsunfähig, und zuerst die Ostmark in die harte DM eintauschen wollen und dann eigenes Süppchen kochen?
Dann hätten sie eben gleich die Konsequenzen tragen müssen und sich selbst herauslavieren mit einem eigenen Staat und ihrer Ostmark.
---->>... auch noch den elendsten Schrott-PKW, die Zugspitze raufkrabbelten und jeden Billigstkram der „Konsumgesellschaft-West“ grabschten ..<<Ja warum denn wohl?
Es war definitiv so und nichts mit "Propaganda-Werbung des „Werte-Westens“".
Wir hatten hier Wohlstand, von dem DDR-Bürger nur träumten.Und Freiheit. Diese kostet aber jedem auch etwas:
Eigenverantwortung.
------->>Beispiel: Polikkliniken der DDR gecancelt – inzwischen vom BR-Regime auf die Idee von „Ärztehäusern“ gekommen---
oder in der DDR entwickelte ...<<Allein schon aufgrund der Bev.zahl:
Der Hund wedelt mit dem Schwanz und nicht umgekehrt.
Da hat sich die Minderheit nun mal der Gesamtheit anzupassen.
Auch hier wird kein eigenes Süppchen gekocht, nur weil irgendwelche Alt-SEDler oder Randgruppen das so wollen.diametral schrieb am 03.09.2026, 16.39 Uhr:
...>>entwickelte technische Produkte für Elektronik, Unterhaltung,, Haushaltgeräte, Haus-Hof und Garten..<<Mein Gott, dann bringt halt den E-Trabi oder EWartburg auf den Markt.Es gibt Gesetze und Richtlinien auch von der EU, die mir gleichsam nicht passen, aber man muss sich nun mal an "DIN-Normen" usw. halten.
"Deutsche Industrie Norm", nicht "DDR Industrie norm".
Ansonsten ist D ein freies Land.Die ostdeutsche Bev. stürmte geradezu auf Westprodukte.
>>Elektronik, Unterhaltung,, Haushaltgeräte<<Blödsinn, da ist ja nicht mal mehr der westen konkurrenzfähig, obwohl wir damals (von wegen DDR) weltführend waren.
Heute alkes nur noch chinesische, koreanische, taiwanesische Produkte ..
mei, dann bringt eben Eure Produkte auf den Markt, aber ich sage jetzt schon: die werden in Lagerhallen verrotten.
So wie bei uns. Siemens baut keine Handys mehr, Grundig, Saba, Nordmende, Dual, Loewe .. gibts nicht mehr.
AEG, Bauknecht, Krups .. nur noch Namen, wird im Ausland produziert.DDR-Produkte? Doe wollte doch niemand mehr.
Es gab auch keine Investoren, die da Geld reinstecken wollten.Einige Marken behaupteten sich, auch heute.Da erzählt jemand was von "Lebenserfahrung" .. pfff.
Man muss halt mal verstehen wollen, wie internationale Märkte, Produktionskosten und Nachfrage funktionieren.
Man hat eben nur noch mit Hightech oder über den Preis eine Chance.
---->>Neue Forum<<,
dass ich nicht lache.
Es waren doch die Ostdeutschen selbst, die diese in die Bedeutungslosigkeit versinken ließen."wir sind das Volk" hieß es anfangs, dann " wir sin ein Volk".Die Mehrheit wollte keinen eigenen Staat und etliche vom Neuen Forum tauchten in Parteien wie auch Bündnis 90 unter.Catweazle74. schrieb am 03.09.2026, 21.18 Uhr:
...ja, genau!Und ewig grüßt das Murmeltier - hab' ich schon irgendwo und so ähnlich müde x-mal mehrfach gehört!Der "arme Ossi" und sein Schicksalsschlag nach der Wende - Oh Gott.
Bullshit, der sogenannte "Ossi" hat noch immer sehr gute Antennen für dumme Scheiße, woher es geweht kommt.Kann man jetzt auch endlich mal bitteschön den Fokus wieder nach vorne richten.
Ist ja schlimm, diese ewig sinnlosen "Lanz-Debatten" hier...
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