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Markus Lanz
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"Markus Lanz"-Serienforum
Hera schrieb am 22.05.2026, 14.50 Uhr:
@ katinka1/Uli, ich sehe das genauso, nicht nur bei Sahra Tacke, mittlerweile ist in den Talks von Lanz, Illner, Maischberger und Miosga ständig selektive Empörung oder Dauerfokus auf Konflikte zu verzeichnen. Zuspitzung (Skandal, Chaos, Versagen), Emotionalisierung statt Einordnung und starke Vereinfachung komplexer Probleme beherrschen den Diskurs. Das hat für mich nichts mehr mit kritischem Journalismus, sondern eher mit populistischer Kommunikation zu tun. Brandbeschleunigung und Meinungsmache in eine falsche Richtung!725819 schrieb am 23.05.2026, 23.48 Uhr:
Ich kenne S. Tacke überwiegend aus Nachrichtensendungen, in denen sie aktuelle Entscheidungen von Gerichten, oft des BVG einordnet. Sie ist eine ausgezeichnete Juristin, promoviert, wie Lanz betonte.
Sie argumentiert immer sachlich, auf der Basis von Fakten. Ich habe mir die betreffende Sendung angeschaut. Populistisch war da nichts. Im Gegenteil, sie hat immer die Zahlen zu Sachverhalten zugrundegelegt. Die Aussagen von Mitarbeitern der Jobcenter, dass diese Familien von der Großmutter bis zu den Kindern betreuen („gelernte Arbeitslosigkeit „), sind Fakten. Warum sollten diese lügen? Der Mitarbeiter aus Bremen sagte es in die Kamera, 30-40 Prozent machen falsche Angaben. Es fehlt die Kontrolle. S. Tacke hat sich auch in Ämtern in Polen umgehört, wo es weitaus strenger zugeht. Deutschland hat nicht umsonst den Ruf, dass es leicht ist, an Bürgergeld zu kommen. In anderen Ländern arbeiten schon lange rd. 80 Prozent der Ukrainer. Hier ist man jetzt erst bei 50 Prozent. Und davon stocken viele noch auf, weil sie nur maximal 30 Stunden arbeiten.
Sie wies darauf hin, dass es unzählige Vorschriften gibt, die Sanktionen bei Missbrauch schwer machen. Alles bekannt. Nein, Populismus kann man ihr nicht vorwerfen.UserUli schrieb am 25.05.2026, 00.32 Uhr:
@ 819 – Anekdoten sind keine verallgemeinerbaren statistischen FaktenWas die JobcentermitarbeiterInnen äußern, sind subjektive Erfahrungswerte aus ihrem spezifischen Arbeitsalltag. Sie bilden höchstens eine Teilwirklichkeit ab. Bei den erwähnten 3-Generationen-Armutshaushalten bewegen wir uns realistisch im Bereich von 1–2 % aller Fälle. Bisher konnten exakt 0 deutsche Längsschnittstudien nachweisen, dass Arbeitslosigkeit „gelernt“ wird. Das wiederum sind wissenschaftliche Fakten.Ebenso ist es kein Faktum, wenn ein einzelner Mitarbeiter „schätzt“, dass 30–40 % falsche Angaben machen. Das ist eine höchst subjektive Schätzung aus dem Bauch heraus. Daraus lässt sich statistisch überhaupt nichts ableiten. Dass Frau Tacke offizielle bundesweite Statistiken mit solchen vereinzelten Schätzungen aushebeln will, ist methodisch absurd. Das ist Populismus.Zum Argument der „unzähligen Vorschriften“: Behörden müssen bei Pflichtverletzungen die Sanktionsrelevanz prüfen – was sie auch tun. Rechtsfolgenbelehrungen und Anhörungen gem. § 24 SGB X und § 31 SGB II konkretisieren hier lediglich das verfassungsrechtliche Rechtsstaatsprinzip. Das sind absolut routinisierte, standardisierte Verfahren (Brief, Fristsetzung, digitale Erfassung), die weder „unzählig“ noch „aufwendig“ sind (wie übrigens auch die automatisierten Drei-Monats-Datenabgleiche). Als promovierte Juristin müsste Frau Tacke dieses kleine Einmaleins des deutschen Verwaltungsrechts eigentlich kennen. Stattdessen setzt sie Mythen in die Welt, die ihrer Aufgabe beim ZDF als Rechtserklärerin nicht gerecht werden. Bis hin zur glatten Fehlbehauptung in der Sendung, diese Prüfverfahren seien erst mit der Einführung des Bürgergelds „verändert“ worden. Das ist schlicht unzutreffend, die Hürden stammen im Kern aus dem wegweisenden Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 2019.Der Bogen zur Erwerbsquote von UkrainerInnen hat mit dem System Bürgergeld an sich gar nichts zu tun – das ist reiner Lanz-Populismus. Bei den Geflüchteten handelt es sich zu einem Großteil um Frauen, sehr oft alleinerziehend und ohne gesicherte Kinderbetreuung. Zudem gibt es in Deutschland nicht so viele Restaurants, um hochqualifizierte Lehrerinnen, Erzieherinnen oder Ärztinnen zum Gemüseschnippeln in Küchen unterzubringen.Deutschland fährt hier das rationalere Konzept: Erst Sprache lernen und Abschlüsse anerkennen lassen, um die Menschen qualifikationsgemäß zu integrieren. Das dauert anfangs länger, ist aber nachhaltiger. Denn in Zeiten des strukturellen Wandels wird der Beschäftigungsaufbau der Zukunft ganz sicher nicht bei einfachen Hilfstätigkeiten stattfinden. Aber das interessiert Populisten eben nicht.
PauleHeißter schrieb am 22.05.2026, 11.36 Uhr:
Ich habe sowieso den Eindruck, dass die ÖR jetzt öfter mal Berichte bringen, um von ihrem angeblich „links-grün-versifften“ Image wegzukommen. Das betrifft mehr Kritik an der Regierungspolitik als auch mehr realistische kritische Berichte über den israelischen Terror in Südlibanon und im Westjordanland. Das betrifft sogar in Einzelfällen mal den Ukraine-Krieg. Während man früher z. B. bei irgendwelchen Drohnenzwischenfällen in der EU sofort Russland als Schuldigen ausgemacht haben will und später selten was richtig gestellt wurde, hält man sich da jetzt etwas zurück bzw. macht sogar die Ukraine als Verantwortlichen aus.
Da wird dieser oft zu Recht kritisierte zu enge Meinungskorridor hoffentlich jetzt erweitert!
katinka1 schrieb am 21.05.2026, 18.58 Uhr:
Hat die Frau Tacke diesen anonymen Schwarzarbeiter mal überprüft? Das wurde nicht gesagt. Sonst kann sich da ja jeder hinstellen und sich dafür ausgeben. Ronzheimer ist neulich mal auf so einen reingefallen, was ich peinlich finde.UserUli schrieb am 22.05.2026, 18.19 Uhr:
@ katinka1 - vollkommen richtig. Frau Tacke betrieb hier Sensationsberichterstattung, die daran krankt, dass hier eigentlich gar nichts überprüft ist und nur behauptet wird. Ausnahmefälle werden zu repräsentativen Beispielen hochgejazzt, Zahlen in den Raum geworfen (30-40% Missbrauch), die allein technisch gar nicht möglich sein können. Z.B. Belegpflichten und automatisierte Datenabgleiche verhindern dies, gesetzliche Vorgaben verpflichten zur Sanktionierung bei Bekanntwerdung eines Falles, die dann folgenden Verfahren sind nicht "hoch kompliziert", sondern routinisierte Standardverfahren. Das die Zahl so gering sind, bildet einfach die Realität ab. Auch bei unserem kommunalen Jobcenter sind die so, der Leiter der Leistungsabteilung stellt hier fest, dass er bei 16000 Ratsuchenden genau NULL Arbeitsverweiger in seiner Kartei hat.Das Problem, dass über die realen Zahlen und die realen Probleme und Nöte der Betroffenen nicht berichtet wird, liegt einfach daran, dass man mit realen Zahlen und Fakten und Argumenten nicht mehr Quoten generieren kann, die bekommt leider anscheinend nur noch mit Geschichten von Walfischen und herbeifantasierten Skandalen - die nicht selten ganze Personengruppen diffamieren. Richtig ist aber schon, dass in diesen Formaten seriöse journalistische Standards nicht mehr gehalten und populistische Narrative erzeugt werden, die selbst rechtsstaatlich bindende Vorgaben moralisch überformen. Da sind für mich Grenzen überschritten. Ich habe mich als Zuschauer in dieser Sache auch an die Medienaufsicht gewandt. So kann ein ÖRR seinen Aufgaben nicht gerecht werden.
katinka1 schrieb am 21.05.2026, 18.35 Uhr:
Sarah Tacke hat ihr Thema nur populistisch behandelt. Klar muss man ihre Seite auch vorbringen, aber in ihrer Doku ging sie nicht auf die anderen Bürgergeldempfänger ein, die wirklich Arbeit suchen und das z. B. aus Krankheitsgründen nicht erfolgreich tun. Nach ihrer Meinung sind ihre gezeigten Fälle auch nicht die Mehrheit der Bezieher. Aber wieso lebt sie dann so einseitig ihre Abneigungen in der Doku aus? Das ist auf keinem Fall eine ausgewogene Berichterstattung.
Gar nicht erwähnt wurde bei Lanz, wie die stark übergewichtige Mitarbeiterin des Jobcenters Adipositas verharmloste. Eine Bürgergeldempfängerin wollte sich den Magen verkleinern lassen. Und ohne den Fall mal näher zu überprüfen meinte die Frau vom Jobcenter, dass ssie selber auch übergewichtig sein und arbeite. Warum hat Frau Tacke sie dann nicht belehrt, dass Übergewichtige später auch die Solidargemeinschaft erheblich belasten durch Folgeerkrankungen? Warum hat sie der Frau nicht eine Ernährungsberatung und mehr Bewegung und Sport empfohlen. Stattdessen ließ sie alles unwidersprochen stehen, Hauptsache die Jobcenterfrau konnte nach unten treten.
Erst Felix Banarczak sagte richtigerweise, dass man beide Gruppen von Bürgergeldempfängern sehen und darstellen muss. Das sah dann Frau Tacke auch so. Aber wieso hat sie das in ihrer Doku nicht getan? Das wäre ihre Aufgabe gewesen im ÖRR. Frau Tacke hat grottenschlechten Journalismus betrieben.
Und Lanz hat sie nicht mal auf sowas hingewiesen. Sehr schwach!
User 1854545 schrieb am 21.05.2026, 06.17 Uhr:
LAnz ist für mich ein kranker Moderator, der nur auf Konfrontation, vorwiegend gegen Unions-Mitglieder, ist. Er ist ein Scharfmacher, ein Demagoge, verändert die Fakten nach seinem Denken. Eingeladen werden Journalisten, die links-grün gestrickt sind und dem Lanz in der Sendung nach dem Mund reden. LAnz ist im Grunde für unsere Demokratie ein Spalter, ein Schlechtredner! FÜr einen öffentlich-rechtlichenSender unzumutbar. Wer nur gegen alles Wetter, der Gäste diffamiert, in ein schlechtes Licht rückt, gehört in Behandlung. Irgend etwas ist wohl bei ihm in früheren Jahren sehr schief gelaufen!
UserUli schrieb am 21.05.2026, 00.19 Uhr:
Gestern sah ich Olaf Lies bei Lanz. Während Lanz, sekundiert von einer beliebigen Journalistin mal wieder üblich notorisch unsachlich moralisierte (Fleiß, länger arbeiten, Feiertage streichen usw,), schien mir der Sozialdemokrat Lies zumindest ein paar Ideen mit ökonomischer Relevanz (Stichwort: Produktivität) zu haben. Es ging dabei um Produktionskooperation und Technologietransfer mit China.Angesichts der Reaktionen der Moderation finde ich es inzwischen echt schade, dass z.B. selbst völlig inhaltslose AFDlerInnen heute sich unendlich in Talksshows ausbreiten dürfen ("Bei mir dürfen Sie Ihre Meinung sagen") und damit die längste Redezeit beanspruchen, während Leute, die einmal ein paar Argumente und neue Überlegungen bringen, vom MC gleich abgekanzelt werden.725819 schrieb am 21.05.2026, 07.58 Uhr:
O. Lies argumentierte sachlich und interessant. Dass die Entwicklungsabteilung jetzt in China sitzt lässt sich ohnehin nicht mehr ändern. Da sitzen die Chinesen inzwischen am längeren (Rohstoff) Hebel. Also macht man das Beste draus. Da kann man froh sein, wenn, wie er plant, ein Teil der Produktion noch im Inland stattfindet.
Es war auf jedenfall eine sehr sachliche Diskussion. O. Lies trug mit seiner Art wesentlich dazu bei.
TRICKSER 028 schrieb am 20.05.2026, 00.59 Uhr:
Lebt denn der ALTE HOLZ MICHEL NOCH? JAAAAA,Er lebt noch.
Beitrag entfernt
Beitrag vom Autor entfernt.UserUli schrieb am 20.05.2026, 00.31 Uhr:
@ Herr Holz: Demokratie beliebig umzudeuten ist eher eine Querfrontspezialität, genau wie die Neigung jener traditionellen Feinde der Moderne, sich fälschlich in eine Reihe mit vorwärts gerichteten Bewegungen zu stellen. Diese Gedankenmanipulationen habe ich in einem Lied beschrieben, einem Cover des in wirren sprachlichen Ergüssen bis dato unerreichten Herrn Catweazle. Hören Sie:Die Gedanken sind frei – wer kann sie erraten…“ – dessen Textfassung auf den Dichter August-Heinrich Hoffmann von Fallersleben zurückgeht – das ein klassisches Freiheitslied ist.Man würde sich heutzutage doch sehr täuschen, wenn man denken würde, die Gedanken seien überall frei, wenn man diese nicht mehr wegen des zunehmend aggressiven Auftretens einer inzwischen offensichtlich demokratietäuschend und neoliberal-völkisch auftretenden Querfront-Mafia artikulieren darf, sondern nur noch in Worten der Polarisierung und Abwertung.Auf Dauer ist das dann für viele schwer auszuhalten, wenn drumherum nur noch die Propaganda wabert. Wenn man die Menschen in dieser Echokammer lange genug zwingt, eine bestimmte hasserfüllte Sprache zu sprechen, dann wird es für diese Menschen immer schwerer klare, andere Gedanken zu fassen. Psychologen nennen so was „kognitive Dissonanz“ – es ist im Grunde eine unerträgliche Dissonanz in der Wahrnehmung, die man dann dadurch überwindet, dass man am Ende genauso verwirrt denkt, wie man hier sprechen muss, um dazuzugehören.Man kann es bei den Wortführern, der selbsternannten „Alternative“ täglich beobachten. Dass die echten Fakten systematisch tabuisiert werden und sie tatsächlich nur noch in einer Parallelwirklichkeit leben, die nur noch aus eigenen, aggressiven Sprachkonventionen aufgebaut worden ist rein auf die Anerkennung der eigenen elitären Identität zielt.Wir sehen, ohne Konkretes lässt sich Catweazles Song beliebig singen.
PauleHeißter schrieb am 19.05.2026, 16.28 Uhr:
Genau wie die CDU ist die AFD ja eine Partei, die weniger die Einnahmeseite und mehr die Ausgabenseite im Blick hat. Wo wird sie denn, wenn ihr die Machtübernahme gelingt, damit loslegen. Also bei den Reichen in diesem Land schon mal auf keinen Fall, denn sie ist ja strikt gegen Vermögens- und Erbschaftssteuer.
Bei sich selber? Natürlich nicht. Allein in S/A will die AFD dann bis zu 200 neue Beamtenstellen mit eigenen Leuten neu besetzen! Das wird teuer!
Bei der Rüstung? Auch nicht, sie gibt sich zwar als Friedenspartei, hat aber bisher jeden Rüstungsbeschluss im Parlament mitgetragen.
Bleibt ja nur der soziale Bereich! Bei Migranten und Bürgergeldempfängern? Da ist nicht genug zu holen, da hat sich ja Fritze Merz schon extrem verschätzt!
Bildung? Ist für die AFD bestimmt überflüssig. Schließlich sollen die Leute nicht denken, sondern AFD wählen!
Klimapolitik? Krawall-Alice will doch alle Windräder einreißen! Wird wohl nichts werden, Eigentumsfragen und anderes Lästiges sind da im Weg!
Gesundheitswesen? Das würde Minuspunkte bringen. Allerdings will die AFD in S/A ja alle ausländischen Pflegekräfte loswerden. Da werden sich die Anhaltiner freuen, wenn dort alle ausländischen Ärzte und Pflegekräfte dann die Kurve kratzen! Gut für den Rest Deutschlands!
Bleibt ja nur noch die Rente! Rentenkürzung, das wäre doch was für die vielen hier palavernden blauen Rentner mit AFD-Freizeitpass! Ich wäre dafür! :-)PauleHeißter schrieb am 19.05.2026, 16.45 Uhr:
Ich habe noch einen Bereich vergessen. Die AFD ist doch gegen den Rundfunkbeitrag. Also dann in Zukunft nur noch Privatfernsehen mit viiiieeelll Werbung, den ganzen Tag bekloppte Kuppel-shows mit sogenannten reality-xyz-promis, piepsi Heidi K. mit Anhang und öde Ami-Superhelden-Schinken! Grausige Vorstellung!
725819 schrieb am 19.05.2026, 15.02 Uhr:
Der Vorfall an einer Schule in Görlitz war doch online auf allen Portalen zu lesen. I. R. einer Projektwoche an der Oberschule Schleife im Landkreis Görlitz ging es um die Themen Mut und Hoffnungslosigkeit unter Jugendlichen angesichts aktueller Krisen. Zwei Theaterpädagoginnen aus Berlin präsentierten den Schülern der 9. Klasse Mitte März gleich am ersten Tag pornografische Fotos aus der Zeitschrift "Queerer Sex - Whatever The Fuck You Want", die Männer beim Sex zeigen. Videos sollen auch gezeigt worden sein.Das Projekt wurde von der "Amadeu Antonio Stiftung" gefördert und von einer Gruppe namens "Falken" umgesetzt, mit Personal einer weiteren Organisation. Die Eltern haben sich zu Recht beschwert . Warum kein Lehrer bei dieser missglückten Aktion einschritt oder fehlte, ist nicht bekannt. Das Ganze hat die betreffende Schulleitung zu verantworten, niemand sonst. Es gibt viele andere gute Projekte. Mit den Schülern über Demokratie zu sprechen ist, wichtig. Schon damit sie nicht (wie z. B. @Senta) normale Äußerungen mit rechtsradikal verwechseln :)!
Catweazle74. schrieb am 19.05.2026, 14.10 Uhr:
@028, im Gegensatz zu Ihnen werden meine Kommentare nicht so schnell gelöscht. Habe diesen vorherigen Kommentar selbst zurückgenommen und ersteinmal auf "Halde" gelegt- und durch ein mir besseren Kommentar ersetzt.
...soviel zu Ihrer nicht vorhandenen Logik dahinter- die keine ist, sondern nur jedesmal auf niedrig geistige Spekulationen und nicht auf Wissen basiert! ☝️So durchschaubar muss ersteinmal eine Person werden, dass man in einer klaren Feststellung jemand gedanklich so einfach zerlegt - nur traurig anzusehen.....sein Sie bis jetzt doch eigentlich froh, wenn hier Ihr Account nicht erfahrungsgemäß bals das 11mal gesperrt wird, da man hier nämlich ständig Missmutigkeit, Beleidigungen und keine Regelungen dieses Forum beachtet.Wir alle warten schon gespannt darauf, auf Ihren nächsten neuen "Nickname"! 🤣🤣🤣TRICKSER 028 schrieb am 19.05.2026, 19.29 Uhr:
Höhlendödel,was wollen Sie noch hier.Bleiben Sie auf X,da haben Sie mit Ihrem AfD Geschwätz vielleicht mehr Erfolg.Wenn der Kuchen spricht,haben die Krümel Pause,falls Sie es immer noch nicht verstanden haben.Ihr AfD Krümel habt NICHTS zu sagen,ausser Unterstellungen,Beleidigungen und politischen Müll.Sie können mir nicht das Wasser reichen,besonders nicht User Uli,da können Sie sich anstrengen wie Sie wollen,dafür reicht Ihr IQ nicht.Nochmal,belästigen Sie mit Ihrem Müll anderen Foren und nehmen Ihre Müllmänner und Frauen gleich mit.Auf Nimmerwiedersehen.👋👋👋
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