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Markus Lanz
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"Markus Lanz"-Serienforum
piperin schrieb am 15.01.2026, 06.04 Uhr:
>>Ist die Lage wirtschaftlich mies, weil nicht mehr investiert wird und alle sparen, steigen die Staatsschulden, der die schlechte Lage mit seinen System zumindest teils ausgleicht.<<Ein Staat hat niemals Konsum zu pushen.Er erwirtschaft selbst nichts. Er ist ja noch nicht mal JEMAND außer ein juristisches Gebilde.Sein Geld ist "Fremdkapital", das der Gemeinschaft gehört und das Geld wird von der Gesellschaft für einen konkreten Zweck erhoben:Deckung der Gemeinschaftskosten wie Infrastruktur, Verwaltung, Bildung usw.Wenn es der gesamten Gemeinschaft dienlich ist, so können Investitionen erfolgen, die übergeordneter Art sind wie Schutzwälle vor Überschwemmungen, Autobahnen usw., welche also nicht irgendwelchen natürlichen oder juristischen Personen zugeordnet werden können, aber dem Gemeinwohl dienen und für diese sogar unerlässlich sind.Der Staat ist weder Investor, noch ein Konzern, noch ein Konsument und auch keine Verteilstelle, die nach Belieben Gelder umschichten oder verschenken kann, wie es ihr gerade passt.FREMDGELD!
Ich denke jeder sollte wissen, welchen Pflichten ein Treuhänder oder auch bspw. ein Betreuer eines nicht unmündigen Bürgers oder Kindes gefälligst nachzukommen hat.Jedem normalen Bürger wird dermaßen auf die Finger geklopft oder seine Zelle im Knast zugewiesen, wenn er Fremdgelder missbraucht, nur Politiker scheinen einen Freibrief zu haben.
------Es macht keinen Sinn, Gelder über Steuern einzufordern um sie dann wieder auszuschütten.
Dazu gibt es das Mittel der Steuersenkung.Der Staat hat Konsum nicht künstlich zu pushen.Angebot und Nachfrage.Anseres hat keinerlei Nutzen. Das ist so als würde ein Bäcker jeden morgen in seine Bäckerei gehen und den Laden leer kaufen.Dann kann er zwar gewaltige Umsätze schreiben, aber hat keinen einzigen Cent verdient.
Was soll denn solcher Unsinn?Ach so, dass er meint, sich nun Gehalt ausschütten zu dürfen?🤣
So kann man sich die Welt schön rechnen.
----Für die Wirtschaft sind Unternehmer und Investitoren zuständig.
Das ist deren Aufgabe.
Dafür gibt es auch den Preis, dass man damit Gewinne machen kann, wenn man die Mühen und Risiken eingeht. Ist auch richtig so.Und das machen hierzulande viele verdammt gut, auch wenn etliche bereits die Lust verloren haben und ins Ausland umschichten.Der Staat muss überhaupt nichts machen, außer gute Bedingungen schaffen.
Lediglich nicht immer noch mehr Knebel zwischen die Füße werfen.Von was Sie reden, @User Uli, gleicht eher autoritären, kommunistischen Ideologien, wo der Staat meint, alles kontrollieren und steuern zu müssen.Das hat nichts mit den Prinzipien von gesunder Marktwirtschaft zu tun, in der sich der Markt frei entwickeln und flexibel anpassen kann.
Da sind "Marktbereinigung" und Phasen der Unter-/Überproduktion lediglich stabilisierende und selbs...piperin schrieb am 15.01.2026, 06.07 Uhr:
Da sind "Marktbereinigung" und Phasen der Unter-/Überproduktion lediglich stabilisierende und selbst regulierende Mechanismen.Aus jeder Krise geht die Wirtschaft gestärkt hervor, wenn man sie nur lässt.User 1810870 schrieb am 15.01.2026, 10.08 Uhr:
@ piperin schrieb: "Aus jeder Krise geht die Wirtschaft gestärkt hervor, wenn man sie nur lässt."Ich würde eher sagen: nach der Krise ist vor der der Krise .....Wirtschaft gestärkt = Unternehmer reicher und Staat ärmer....Die Unternehmer - die guten - zocken gut und machen ihr Geschäft auf Kosten der Steuerzahler/des Staates, um dann wieder zu jammern ......Der Staat baut eine Straße für 1.000.000 Euro ..... und bekommt dann Steuereinnahmen von 100.000 Euro (ein naives, populistisches Beispiel) durch angesiedelte Firmen, ect..... Und nach 10 Jahren saniert man dann die Straße für 400.000 Euro .....So klappt das nicht und schon gar nicht, wenn man kein Geld mehr hat für Schulen, Krankenhäuser und die Verteidigung! usw......Da will ich erst gar nicht im Detail weiter rechnen wollen!Und jetzt in der Not der Staatsfinanzen - auch der dümmste Politiker merkt, dass mehr Geld ausgegeben, als eingenommen wird – werden dann solche Taschenspielertricks gemacht, wenn man PlusMinus glauben darf, um die Wirtschaft anzukurbeln:
Die Idee war den Strompreis der Industrie von 18 Cent/kWh um 5 Cent zu senken ...., also 13 Cent/kWh.So, wie das gestern vorgerechnet wurde ..... waren es am Ende ganze 0,375 Cent/kWh, die die Industrie dann sparen würde.....Lächerlich oder einfach gesagt - die Reduzierung des Industriestroms ist eine Täuschung!Und wenn man dann noch gesehen hat bei PlusMinus, wie wir bei den Krankenkassenbeiträgen über den Tisch gezogen werden, wegen Sachfremdenleistungen des Staates, die wir durch Krankenkassenbeiträge bezahlen, dann muss doch endlich jeder kapieren - dieses System hat ausgedient!Und zum Schluss schaut man dann noch M. Lanz 14.01.26 an ..... und dann weiß man, die einzige Wahrheit weiß jeder nur für sich selber, bzw. kann jeder in seinem Geldbeutel nachvollziehen, kann politisch die Fakten selber bewerten..... wenn man rechnen und auch noch in die Vergangenheit zurück denken kann!Dumm nur, dass bei uns im Land zu viele der einfachen Mathematik: Einnahmen - (minus) - Ausgaben, nicht einmal mehr folgen können.Da werden dann Rabatte (von überteuerten Produkten) als Einsparungen auf die Habenseite transferiert ..... um sich das Leben schönzurechnen.@ piperin: Sie werden Sozis nie davon überzeugen, dass man Geld verdienen muss - und Sie @ piperin wollen nicht verstehen, der Kapitalist ist kein guter Mensch, er ist einfach gierig!Und wer mit solchen Charakteren ein System betreiben will, der braucht eine gute Armee und/oder Polizei ..... Deutschland aber hat beides nicht, dafür ganz viele SCHULDEN!Wir haben Schulden auf Kosten der nachfolgenden Generationen und Schulden zu Lasten der Umwelt - und wollen immer mehr Teilnehmer in dieses korrupte System reinholen, die nur noch mehr Schulden machen wollen, bzw. mehr rausholen wollen!User Uli schrieb am 15.01.2026, 17.49 Uhr:
Ein @ piperin diesmal zwischen Ideologie und völliger RealitätsverweigerungIhr Beitrag ist kein ökonomisches Argument, sondern starrsinniger Alters-Infantilismus. Die Vorstellung, eine Volkswirtschaft bestünde nur aus Unternehmen, ist eine krude Fantasie des 19. Jahrhunderts, die spätestens im Manchester-Kapitalismus krachend zu Bruch ging.Wer die privaten Haushalte und den Staat aus der Gleichung streicht, hat die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (VGR) schlicht nicht verstanden: Ohne die Nachfrage der Bürger ist jedes Unternehmen sofort bankrott. Der Staat ist kein „ordnungspolitisches Gespenst“, sondern mit einer Staatsquote von über 51 % im Jahr 2026 der massivste Wirtschaftsfaktor und Auftraggeber überhaupt.Besonders zynisch ist Ihr Gerede von der „Marktbereinigung“ als Chiffre für Kapitalvernichtung: Sagen Sie das mal dem pleitegehenden Mittelständler oder dem Arbeiter im Strukturwandel – „Jammert nicht, ihr werdet nur bereinigt!“. Die werden sich sicher freuen (Merke: Zynismus).Wer „automatische Stabilisatoren“ wie Kurzarbeitergeld als „Kommunismus“ brandmarkt, fordert den wirtschaftlichen Suizid. Eine Wirtschaft ohne den Kreislauf aus Produktion, Konsum und Staat existiert nur in Ihrer Ideologie, nicht in der Realität.Das Absurdeste aber zum Schluss: Lesen Sie mal Ihre Beiträge im Konetxt Trump. Dort können Sie massive staatliche Wirtschaftspolitik und Defizite bestens verteidigen - hier nennen Sie das „kommunistisch“. Fazit: Es geht Ihnen hier vermutlich nicht um Ökonomie, sondern darum, ein widersprüchliches, ideologisches Kartenhaus mit Lautstärke vor dem Einsturz zu bewahren. Ich denke, besser weitere Ausflüchte sparen, weil echte Lösungen nicht dabei herauskommen können.piperin schrieb am 16.01.2026, 01.32 Uhr:
keine Ahnung, von was Sie da reden, @User Uli.Niemand streicht private Haushalte aus der Gleichung oder was genau fällt Ihnen am Begriff "Nachfrage" denn so schwer?Endverbraucher, also auch private Haushalte, sind sogar letztlich das, worum sich alles dreht. Darauf setzen Unternehmen und Konzerne doch auf, sogar die, die wieder nur Zulieferer für andere Unternehmen und Konzerne sind. Am Ende der Produktions- und Lieferketten müssen immer Abnehmer stehen.>>Der Staat ist kein „ordnungspolitisches Gespenst“, sondern mit einer Staatsquote von über 51 % im Jahr 2026 der massivste Wirtschaftsfaktor und Auftraggeber überhaupt.<<Sorry, schon wieder so eine Milchmädchenrechnung.Erstens einmal sprach ich doch von "Investitionen erfolgen, die übergeordneter Art sind wie Schutzwälle vor Überschwemmungen, Autobahnen usw.".
Und natürlich liegen derartige Projekte auch monetär in ganz anderen Größenordnungen - sie sollten schon wissen, was allein 1 km Autobahn kostet.
Und es gibt eine Vielzahl an Gemeinschaftskosten wie Schulen, Infrastruktur usw.Habe ich denn behauptet, das koste nur 20,70Euro?Zweitens sind die 49-50% Staatsausgaben, was aber nichts mit
"Nachfrage an Gütern und Dienstleistungen"
zu tun hat, denn dafür gibt es den Begriff
"Realausgabenquote",
und diese liegt nicht bei Ihren >>51%<<, sondern lediglich bei etwa 20%, was Sie ja wohl wissen sollten.Bei Ihren "Staatsausgaben" sind Gelder enthalten wie
- Sozialtransfers wie Renten un Kindergeld
- Bürgergeld, Sozialhilfe, Wohngeld, ...
- Zinszahlungen
- Energiepreisbremsen, Zuschüsse für Landwirtschaft
- Kurzarbeitergeld
usw.Hier werden keine Güter oder Dienstleistungen gekauft, das ist Umschichtung von Geldern.Sie werfen wieder mal alles in einen Topf ohne dass es mit dem etwas zu tun hätte, wovon ich sprach.
----- >> „Marktbereinigung“ als Chiffre für Kapitalvernichtung: Sagen Sie das mal dem pleitegehenden Mittelständler oder dem Arbeiter im Strukturwandel – „Jammert nicht, ihr werdet nur bereinigt!“<<Mit Sicherheit muss man keinem Mittelständler sagen, was von denen jeder weiß.Den Arbeitern sollte man das sehr wohl sagen statt wie von Linken ständig noch mehr Flausen in den Kopf zu setzen, das Geld wachse auf den Bäumen.Sie und @028 mit Ihren Umverteilungs-Träumen.😃
Gesunde Marktwirtschaft geht anders.User Uli schrieb am 16.01.2026, 02.44 Uhr:
@ 870 - Warum haben wir nur Kosten zu Lasten der späteren Generation? Wenn der Staat eine Anleihe herausgibt, dann hält die doch am Ende jemand, hat also im gleichen Wert eine Forderung. Werden die Schulden auf die nächste Generation übertragen, dann auch die Forderungen nach aller Logik. Wie soll das also gehen?Und macht Deutschland Schulden, kann Deutschland "nicht mit Geld umgehen"? Nach allem was man sehen kann, hatte Deutschland 2025 wieder einen durchaus "soliden" Handelsbilanzüberschuss von rund 180 Milliarden. Leben wir nicht über unsere, sondern unter unseren Verhältnissen? Was sagt dazu die Mathematik, wer ist "wir"?User Uli schrieb am 16.01.2026, 03.56 Uhr:
Ja, da haben Sie recht, @ piperin, mit 20% Realausgabenquote. Mit Bezug auf die VGR lag ich da völlig falsch, ein wichtiger wirtschaftlicher Sektor, jedoch in der Rechnung nicht der wichtigste. Sehr gut! Wobei die "Umschichtungen" wieder als Einkommen zufliessen und somit dennoch die Nachfrage steigern, in den 50%/BIP Privaten HH aufgehen.Zugleich ist es richtig, dass der "Abbau toten Kapitals" für Mittelschichtler selbstverständlich ist, Unternehmen erleiden das ständig. Das Alte verschwindet, das Kapital, die Ressoucen wandern zu den Neuen, Produktiveren. Das ist ja die Dynamik im Kapitalismus, die alles bewegt. Aber heuer stehen wir im Kontext von Nachfragekrisen und Preischocs, zuvor z.B. profitable Zulieferfirmen gehen über die Wupper wegen externer Ursachen. Dominoeffekte deuten sich an, eine Pleite folgt der Anderen. Ich denke, unter diesen Umständen wissen Mittelständler vielleicht darum, wollen aber nicht den Kollaps, sondern Übergangs- und Überlebenschancen, Perspektiven. Bleibt das aus, kommt mitunter die Radikalisierung.Und da ist es äußerst rational, nicht am Ende nur zu crashen, sondern das Schwungrad mit starkem Anstoss und Nachfrage neu in Schwung zu versetzen.
User 1839908 schrieb am 15.01.2026, 00.53 Uhr:
Grönland hat mit Dänemark das alleinige Recht ,zu bestimmen,was sie wollen.
Trump ist nicht der Gott der Welt!Er wird noch ein großes Problem für die Menschen auf der Welt werden,wenn er sich weiterhin so verhält im Namen der USA.Die USA ist kein zuverlässiger Partner mehr.
Die autoritären Staaten werden auf der Welt ermutigt,ihm es gleich zu tun.piperin schrieb am 15.01.2026, 01.29 Uhr:
nöö, da sind Sie wohl leider einem Irrtum unterlaufen.Grönland hat seit 2009 das alleinige Recht per Volksabstimmung seine Souveränität und Unabhängigkeit zu erklären.
Da bedarf es keiner Zustimmung Dänemarks und die können auch rein gar nichts dagegen machen.Als souveräner Staat kann sich Grönland dann den USA anschließen. Auch das kann niemand verhindern.Das wäre rechtlich und sogar auch moralisch alles einwandfrei.Da interessiert nicht, ob es jemand nicht passt.
Es muss noch immer Recht bleiben, was Recht ist.
------Einzig die militärischen Drohungen gehen natürlich gar nicht, auch wenn sie möglicherweise nur den Preis drücken sollen.Hera schrieb am 15.01.2026, 10.45 Uhr:
Grönland ist autonomer Bestandteil des Königreichs Dänemark, ja, die vollständige Unabhängigkeit aber unrealistisch, da die Insel nahezu ausschliesslich von der Fischerei lebt und finanziell auf dänische Subventionen angewiesen ist.
@ piperin, die Bevölkerung Grönlands w i l l mehrheitlich nicht von den USA übernommen werden, selbst Trumps Dollars ziehen nicht! Bravo, Eigenständigkeit vor Gier........ Es muss Recht bleiben, was Recht ist, ja, das gilt auch explizit für Donald TrumpUser 1810870 schrieb am 15.01.2026, 11.21 Uhr:
Grönland - ein Nichts!Grönland:
- über zwei Jahrhunderte lang eine abgeschottete Kolonie war, die hauptsächlich dazu diente, Europa mit tierischen Ölen zu versorgen
- da Grönland wirtschaftlich nahezu vollständig von der Fischerei lebt und mit seiner geringen, aber stark verstreut siedelnden Bevölkerung und dem daraus resultierenden Defizit zwischen staatlichen Einnahmen und Ausgaben finanziell von dänischen Subventionen abhängig ist.Wieder ein Zwerg, der den Aufstand probt, gestützt von dem zerstrittenen EU-Haufen.Ein Land, das wieder auf GELD "all over the world" angewiesen ist - ein Land: große Klappe, nichts dahinter.Aber jetzt wird es plötzlich interessant - weil die Weltlage sich verändert hat, sichtbar - sogar die Deutschen, die pazifistischen Grünen, haben endlich kapiert, ohne STÄRKE, ohne "Kampftruppen", ohne Verteidigungsfähigkeit ..... sind wir der kleine Fisch, der morgen gefressen wird!So, wie die SPD als Looser-Partei den Ton angibt in der Koalition, so will auch Grönland nun den großen Pfau spielen.Gut - Trump ist schon etwas speziell - aber er hat einfach Recht, er sieht die Welt wie sie ist: ein Haifischbecken!Unsere verblendeten Demokraten haben unser Geld (Steuern) verjubelt und uns vorgegaukelt - wir alle haben uns lieb, alle sind friedlich, ..... und wenn die EU Gesetze macht für alle, dann haben nur "wir" (Deutschland) immer die größten (finanziellen) Vorteile!Ja, wo endet das noch alles ....., nachdem unsere Looser die Clan´s, die Drogenmafiosis, die korrupten Staaten und Staatschefs mit Geld überschüttet haben und zusehen, wie Kriminelle immer mehr Geschäfte machen und immer mehr Stadtteile "erobert" haben!Grönland - die Frage wird wirklich sein, kann man fair die Insel aufteilen?Und wer übernimmt die Investitionen in deren "Aufbau"? Wer bezahlt die Zeche dann wirklich?- Ukraine
- Gaza
- Iran
- Irak
- Afghanistan...... wenn wollen wir eigentlich noch alles retten ....., da fällt mir gerade noch Afrika ein, .... Algerien, Marokko, Tunesien .....Und immer daran denken ... Italien, Frankreich, Spanien ....., denen geht auch das GELD aus, ... wenn man ehrlich sein will!Grönland ......, ich denke da an Eis und Sommer 🤣
725819 schrieb am 14.01.2026, 22.37 Uhr:
So ganz stimmig ist die Argumentation in Sachen Ausgaben für Militär und Soziales in den USA hier nicht.
Lt. Statista geben auch die USA einen höheren Anteil für Soziales (Renten, Programme wie TANF für Bedürftige usw.) aus - 17,6 Prozent des BIP in 2023. Für das Militär rd. 3 Prozent.User Uli schrieb am 15.01.2026, 02.07 Uhr:
@ 819 - Ihre Zahen stimmen, aber es betrifft nicht die Argumentation. In der Tat haben die USA das mit Abstand teuerste und eines die ineffizientesten Krankenversicherungssysteme weltweit. Hier kommen doppelt bis vier Mal so hohe Medikamentenpreise und drei Mal so hohe Verwaltungskosten wie in Deutschland ins Spiel. Die BürgerInnen werden in Deutschland unter dem Strich deutlich besser versorgt.Das war aber ist nicht der Kern der Argumentation. Während unter Trump seit Amtsantritt die Sozialkosten etwa im Gefolge der Inflationsrate stiegen (rund 2,8% = 50 Mrd. Dollar Jahr), stieg die Verschuldung um 7-8%, (von 35,5 Bio. auf über 38 Bio.), also deutlich höher. Wodurch? Vor allem Steuersenkungen (vor allem für Reiche) und Rüstung (gilt übrigens als "Konsumausgaben"). Nur ein kleiner Teil war Investitionen.Argumentation bestätigt.piperin schrieb am 15.01.2026, 03.50 Uhr:
so sind die offiziellen Zahlen, @819.
(wobei die Militärausgaben in den USA zw. 3,3% und 3,4% liegen. bei so kleinen Werten sollte man die Nachkommastellen gern nennen)wenn man dies seriös betrachten will, muss man oftmals tiefer in die Zahlen gehen.Bspw. liegen die Sozialkosten in der BRD bei über 1 Billion €.
Das sagt lediglich, dass die Gesamtkosten sehr hoch sind, aber es ist nicht so, dass dies alles
"soziale Zuwendungen" wären im Sinne von
"Kosten zu Lasten der Gemeinschaft für Menschen die nicht zahlen/zahlen können oder wollen".Generell sind Zahlen wie Kosten für Gesundheitswesen von 500 Mrd. für Gesundheitswesen oft ein Mix, den man erst aufschlüsseln muss. Da ist bspw. PKV eingerechnet, was nun genau das Gegenteil von "sozial" ist, nämlich "zahle oder du fliegst raus" bis hin zu Zuschüssen aus Steuermitteln in GKV.
In der USA sind die 30% auch nur eine Zahl aufgrund dessen, wie gerechnet wird. Enthalten bspw. private Rentenversicherungen von Arbeitgeber, private Tenten- und Pensionsfonds usw.Rechnet man diese nicht ein, so schmilzt die Zahl auf etwa 18% zusammen.
User Uli schrieb am 14.01.2026, 01.22 Uhr:
Reichtum, Schulden, Leistungsgerechtigkeit – der Mythos vom „Sozialstaat-Schuldenmacher“ entlarvt.Hierzulande jammern einige über „Schuldenberge“, die angeblich durch den Sozialstaat entstehen. Die USA widerlegen das doppelt: Erstens gibt es in Deutschland keinen Schuldenberg wie dort (rund 130% BIP/38,5 BioUSD vs. Deutschlands rund 65%/2,8 BioEur), trotz unseres Sozialsystems. Zweitens zeigen die USA wohl glasklar: Schuld ist nicht der Sozialstaat, sondern Reichtumskonzentration und Steuer-Geschenke an Superreiche.Wie wurden die US-Milliardäre denn superreich? Robert Reich, Ex-US-Arbeitsminister belegt: Nicht durch „Leistung und fairen Wettbewerb“, sondern Monopole, Insiderhandel, Lobbyismus, Schmiergelder oder Erbschaften! Das reichste 1% hält 40% des Vermögens, die oberen 10% gar 90%. Ihre „Marktfreiheit“ ist Fake, ein "Simulacrum" – sie gilt für alle anderen. Für die Loser. (https://www.inequalitymedia.org)Was sind die Schulden-Treiber: Steuergeschenke für Konzerne/Reiche und Militär – nicht Sozialausgaben.Deutschland ist dagegen ein solider Sozialstaat mit relativ niedriger Quote und weitaus stabilerer Wirtschaft. Die „Sozialparasiten“-These ist blanker Unsinn. Der Staat sollte mal dringend mehr zur Überwindung der aktuellen Konjunkturkrise ausgeben, statt unhaltbaren Schuldenmythen nachzulaufen.piperin schrieb am 14.01.2026, 03.13 Uhr:
also jetzt fängt's langsam an, lächerlich zu werden.
Wenn Ihr so weiter macht, dann setze ich demnächst einen post rein wie>>Bayern geht es so gut wegen den Lederhosen und die Ostländer sind finanzschwach, weil man dort keine Lederhosen trägt<<Ist doch Käse, mit Sozialsystem daher zu kommen und auf solche Art mit Staatsverschuldung in Relation setzen zu wollen.Deutschland hat gewaltige Exporte, einen Außenbilanz-Überschuss von 250 Milliarden Euro, während USA ein Außenhandels-Defizit von etwa 844 Milliarden Euro hatte.Das ist eine Differenz von etwa 1,1 BILLIONEN Euro allein im letzten Jahr.Wenn man das Inflationsbereinigt all die Jahre hochrechnet, dann sind das zweistellige Billionen-Beträge.Hinzu kommen Rüstung-Verteidigungsausgaben, wofür D 2000-2020 gerade mal etwa 800 Mrd. Euro ausgaben, die USA jedoch über 13 Billionen Euro!------Würde man beides herausrechnen, also
1. annehmen, dass die USA einen ebenso hohen Außenhandelsüberschuss wie D gehabt hätten UND
2. die USA nur so hohe Verteidigungsausgaben gehabt hätten wie D,dann hätte die USA überhaupt keine Staatsschulden mehr, sondern ein
Staats-Nettovermögen von etwa 8 Billionen USD.Ein gigantisches Guthaben!
-----Zudem funktioniert das in den USA doch anders. Nur als Beispiel sind in den Staatsschulden in der USA bspw. auch Sozial- und Pensionsfonds eingerechnet, welche durch Steuereinnahme künftig noch erwirtschaftet werden,
was in Deutschland eben nicht eingerechnet ist, weil es derartiges gar nicht gibt.
Zuerst einmal müsste man dann quasi kommende Pensionszahlungen mit hinzurechnen, weil es Pensionsfonds gar nicht gibt bei uns.Dann:
Das Vermögen pro Kopf
mit Staatsschulden EINGERECHNET(!!!) liegtin D bei etwa 300 T Euro
USA bei etwa 650 T Euro (700T USD)Jetzt könnte ich auch daher kommen und sagen, dass die Amis jeder nahezu das Doppelte an Vermögen hat, weil eben das Sozialsystem so eingeschränkt ist.
Zufrieden?Solche Milchmädchen-Rechnungen mit Staatsschulden und Sozialsystem populistisch hinzuwerfen könnt Ihr denen aufschwatzen, die nicht rechnen können, aber davon gibt es ja genügend.😃piperin schrieb am 14.01.2026, 03.35 Uhr:
btw - in diesem Feld ist Trump gar nicht so dumm, wie manche denken. Er weiß sehr wohl, dass Außenhandelsdefizit und Rüstung den USA gewaltig zusetzen.
Er versucht an den richtigen Hebeln zu drehen.
-----auch die Idee von "Grönland kaufen" ist cleverer als manche denken.Bei 56.000 Einwohner braucht er nur etwa 560 Mrd. Euro bieten, was je Einwohner
10.000.000 Euro ( 10 Millionen Euro!)
bedeutet. Dieses für jeden Alten, für jedes Kind, jeden Kranken, Invaliden, Faulpelz, einfach für JEDEN!Und da wäre ich mal gespannt, wer da noch "nein" sagen würde.😀Wenn die Grönländer in einer Volksabstimmung ihre Unabhängigkeit erklären, dann wäre ich zudem gespannt, wie da Dänemark in heutiger Zeit und in diesem ganzen Selbstbestimmungs-Gedöns sich noch dagegen wehren wollten.Mit Truppen einmarschieren? Dass ich nicht lache!Die Nato und auch Deutschland hätten völkerrechtlich keinerlei Recht, militärisch zu intervenieren.Zudem spräche nichts dagegen den Betrag um eine weitere Billion für das Mutterland zur Besänftigung aufzustocken ... und selbst dann wäre es noch immer ein Schnäppchen.😃Niemand will wohl, dass Grönland künftig zur USA gehört, wirklich niemand außer der USA.
Aber die Idee für sich hat schon ihren Reiz und ist gar nicht so abwegig.User 1810870 schrieb am 14.01.2026, 10.10 Uhr:
@ User Uli schrieb: "Reichtum, Schulden, Leistungsgerechtigkeit – der Mythos vom „Sozialstaat-Schuldenmacher“ entlarvt."@ piperin schrieb: "Solche Milchmädchen-Rechnungen mit Staatsschulden und Sozialsystem populistisch hinzuwerfen könnt Ihr denen aufschwatzen, die nicht rechnen können, aber davon gibt es ja genügend."Es geht im Großen weder um "Reichtum" oder "Sozialstaat-Schuldenmacher", noch um "Milchmädchen-Rechnung", es geht um den Weltfrieden - um das friedliche Zusammenleben der Völker "all over the world".Und wie man das - den Frieden - nun erhält, im Wettbewerb, auf einer Kugel mit begrenzten Ressourcen (die auch ungleich verteilt sind), ist Aufgabe der ++Landesfürsten++, der Regierungen, der "Ländervereinigungen" und Kooperationspartner.Dabei wird immer die "Souveränität" so hochbeschworen - jedes Land lebt so, wie es eben leben will, das Volk, die Fürsten, die Despoten, die politischen Parteien, usw....Und egal wo, die Stimmungen schwanken, Mächte verschieben sich, Stärken variieren und Meinungen/Ansichten verändern sich, wie auch die Erwartungen.Bei den einen kommen Veränderungen schleichend, andere führen sie mit Gewalt durch - Veränderung, egal ob Macht, Stärke oder Reichtum - alles verändert sich, alles ist und bleibt dynamisch!Egal, wer nun wieviel Schulden hat oder nicht - das Imperium muss geschützt werden, das Volk muss geführt werden und Feinde sind abzuwehren.Und das erreicht man auf jeden Fall nie (Feinde abzuwehren) mit dem reinen Kapitalismus und auch nicht mit dem Sozialismus .... , und wenn man sich vergaloppiert, das Volk gegen sich bringt (siehe Iran), dann offenbart man seine Schwächen, dann ist der Frieden gestört und die Macht auch!.... und Deutschland ist bei dem Thema Frieden auf keinem guten Weg und auch nicht bei den Themen Kapitalismus und Sozialismus (Sozialstaat)!Auch sind die Völker weltweit ziemlich rebellisch, führungsungeeignet - und gerade die Spaltung in Deutschland, die heterogene Wählerschicht, dokumentiert das.Einigkeit macht STARK - wir sind uns aber quasi alle uneinig! ..... sogar unter den Armen und/oder den Reichen gibt es keine Einigung, bzw. eindeutige Mehrheiten.Iran - ich würde wirklich gerne wissen, welche ehrliche Meinungen dort die Mehrheiten haben.Aber - wie @ piperin schrieb: "....die, die nicht rechnen können, aber davon gibt es ja genügend."piperin schrieb am 14.01.2026, 13.43 Uhr:
@870, sehr wohl geht es um "Milchmädchen-Rechnung", weil es eine Masche der Linken ist, irgendwelche Rechnungen in den Raum zu setzen, die hinten und vorne nicht stimmen.Wer keine Ahnung hat oder nicht nachrechnet lässt sich davon einlullen und verbreitet solchen Unsinn womöglich noch weiter.Das kann man so einfach nicht stehen lassen.
------>>das Imperium muss geschützt werden, das Volk muss geführt werden und Feinde sind abzuwehren.Und das erreicht man auf jeden Fall nie (Feinde abzuwehren) mit dem reinen Kapitalismus und auch nicht mit dem Sozialismus .... <<Ich weiß nicht, was Sie hier für einen Faden spannen wollten.Um "Feinde abzuwehren" spielen natürlich etliche Faktoren mit und da macht es wenig Sinn, auf Kapitalismus, Sozialismus und Ihre Vorstellung irgendeiner anderen Form abzuzielen,
doch WENN Sie schon darauf fokussieren, DANN liegen Sie völlig falsch, denn es gibt kein effizienteres System als reinen Kapitalismus und genau DANN böte Kapitalismus zumindest monetär weit bessere Voraussetzung als alle anderen Systemen.Ohne Moos nichts los.Am ehesten könnte reiner Kapitalismus mit den Gesetzen der Natur und Wildnis verglichen werden.Pure Effizienz im Überlebenskampf - die Natur irrt nicht.Aber reinen Kapitalismus haben wir nicht. Fordert auch keiner.
----->>Bei den einen kommen Veränderungen schleichend, ...<<papperlespapp!Es soll doch keiner sagen, dass Veränderungen während der Ampel schleichend kamen.😵💫Die kamen schon mit Ansage!
Das wusste man doch vorher, wo die Handschrift der Grünen dieses Land hintreiben würde.Sie etwa nicht?😃
Doch, ich denke schon.User 1810870 schrieb am 14.01.2026, 14.31 Uhr:
@ piperin schrieb: "Ohne Moos nichts los.".... darum geben wir auch so viel davon aus - unser nettes Sondervermögen. Deutschland feiert die große Party.....Die Frage ist nur, wo ist der Erfolg oder die positive Bilanz?@ piperin schrieb: "Am ehesten könnte reiner Kapitalismus mit den Gesetzen der Natur und Wildnis verglichen werden."Kapitalismus ist eine Wirtschaftsordnung, Angebot und Nachfrage regelt den Preis .... und alles endet in Wettbewerb, in Konkurrenz in Monopolstellungen und gierigem Raffen derer, die die Quelle gefunden haben.Es ist ein SYSTEM auf Zeit, dann muss der Zähler wieder auf NULL gestellt werden.In der Natur gibt es dieses Raffen, diese Gier, diesen Konkurrenzkampf so nicht, in der Dichte und keinen Urwald der Regulierungsversuche. Die Natur reagiert da direkt und knallhart. Da beginnen die Spielchen immer wieder bei Null, jeden Tag - für jeden!@ piperin schrieb: "...es gibt kein effizienteres System als reinen Kapitalismus ..."++Effizient: eine (am Aufwand gemessen) hohe Wirksamkeit habend, mit verhältnismäßig geringem Aufwand viel bewirkend, erreichend.++..... das sehe ich eben anders beim Kapitalismus, total anders!++ Kaptalismus: eine Form der Wirtschaft und Gesellschaft auf der Grundlage des freien Wettbewerbs und des Strebens nach Kapitalbesitz des Einzelnen++... Wettbewerb, streben und Besitz des Einzelnen ...... da sind Konflikte, bzw. Kriege schon mit integriert.Die Natur braucht keine Gesetze auf Papier - die braucht auch keine Richter.@ piperin schrieb: "Ich weiß nicht, was Sie hier für einen Faden spannen wollten."Vielleicht spinne ich auch den Faden - aber der Kapitalismus ist bestimmt nicht friedenstiftend und schon gar nicht natürlich.Und der Sozialismus dient sicherlich nicht als Ansporn für Weiterentwicklung und deshalb ist alles nur ein "Spielzeug" der Macht.Auch ihre Berechnungen sind nur interessant für den Finanzbeamten, für Wissenschaftler - das Volk lebt von Gefühlen, lebt von praktischen Erfahrungen und eigenem Nutzen..... und gefühlt haben die meisten immer mehr die Schnauze voll, Arm wie Reich.piperin schrieb am 14.01.2026, 18.07 Uhr:
@870,
>>Die Frage ist nur, wo ist der Erfolg oder die positive Bilanz?<<Was bitte erwarten Sie denn?Wir hatten
- die Wiedervereinigung, die uns seit 1990 bis in vmtl. noch etliche Jahre erhebliche Kosten abverlangt.
- die Bankenkrise um 2008
- die Eurokrise um 2013
- die Migrationskosten seit 2015
- Corona, auch erhebliche Kosten
- Umstellung Russland-Gas, Umstellung Verbrenner, Wärmepumpen
- Militär- und Finanzhilfen Ukraine-KriegIch weiß nicht, wie da noch etwas bleiben soll.
------>>und gierigem Raffen derer,<<Sry, billiger Populismus.
Es gibt nichts, was an Gewinnstreben unanständig wäre.User 1810870 schrieb am 14.01.2026, 19.49 Uhr:
@ piperin schrieb: "Ich weiß nicht, wie da noch etwas bleiben soll."Eben, nur Krisen und Kosten .... , wo ist da etwas Positives?Ich weiß, es gibt Menschen, die sind damit schon zufrieden: .... es könnte alles noch viel schlimmer sein....Aber mit der Bilanz macht man sich in der Summe keine Freunde, erreicht keine positive motivierende Stimmung, .... es ist der Anfang vom E....e - kurz gefasst.@ piperin schrieb: "Sry, billiger Populismus. Es gibt nichts, was an Gewinnstreben unanständig wäre."Die Staaten sind verschuldet ...... und immer mehr Privatpersonen horten Milliarden! Das soll nicht unanständig sein?Da stimmt doch etwas am System nicht!Gewinnstreben wird dann unanständig, wenn man es maßlos betreibt, jegliche Grenzen verschiebt und mit Geld Geld macht, während andere ihre Mieten nicht bezahlen können, .... oder gar hungern.Wenn das Ergebnis ist - siehe Berlin Stromversorgung (linker Anschlag) - dass die Infrastruktur nicht gesichert werden kann, nur der Gewinn - dann stimmt so einiges nicht mehr!Wenn wir Schulen haben, die so pervers marode sind, dass Schüler sogar in Containern ausgelagert werden, dass Krankenhäuser geschlossen werden müssen ..... während andere nicht mehr wissen, wohin mit ihren Milliarden.In der Natur hätten diese "Milliardäre" keinen Schutz, in der Natur müssten die sich tagtäglich verteidigen, um ihr Leben kämpfen ....! ..... bis dann ein Stärkerer kommt!Diese Gier .....- der Kapitalismus frisst seine Kinder!.... oder man muss nun Grönland "erobern", um sich und sein Land (das Vermögen) bestmöglich zu schützen, verteidigen zu können. Ja, wo endet das alles .......?Das LEBEN wird unendlich teuer werden - es wird mittelfristig unbezahlbar für die einen, für die Mehrheit!User Uli schrieb am 14.01.2026, 20.45 Uhr:
Wow – danke für die Zustimmung! @ piperinWenn Sie also sagen, dass die USA ihr Defizit vor allem wegen ihres Außenhandels und der immensen Rüstungsausgaben haben, dann belegen Sie ja genau das, worauf ich hinauswollte: Staatsschulden entstehen nicht durch Sozialsysteme, sondern durch strukturelle Ungleichgewichte in Handel, Investitionen und Vermögensverteilung.Auch Ihr Hinweis, dass US-Schulden zu großen Teilen in Pensions- und Sozialfonds stecken, bestätigt meine Aussage: Jeder Schuld steht eine Forderung gegenüber. Diese Fonds sind nichts anderes als angesparte Ansprüche künftiger Rentner – also Vermögen auf der anderen Seite der Bilanz.Wenn man das alles zusammennimmt, belegen Ihre also Zahlen eindrucksvoll, dass der Mythos vom „Sozialstaat als Schuldenmacher“ nicht trägt. Schulden und Vermögen sind zwei Seiten derselben Medaille.( Nur bei den deutschen Pensionsverpflichtungen machen Sie plötzlich eine Ausnahme und nennen sie „implizite“ Schulden – obwohl sie nach derselben Logik ebenfalls Forderungen darstellen, ganz klar.)Fazit: Dort, wo Sie mit Fakten und Zusammenhängen argumentieren, sind Sie stark. Dort aber, wo Sie Ihr eigenes empirisches Fundament verlassen, ersetzen Sie Analyse durch Moral – und widersprechen sich damit komplett selbst. Und liefern, ironischerweise, die perfekte Untermauerung meines Punktes.Tipp: Weniger Moral, weniger Ideologie. Mehr auf die Sache.piperin schrieb am 14.01.2026, 23.31 Uhr:
man kann nicht sagen, dass ein Mangel an Sozialsystem zu Schulden führt.Sozialkosten + b + c + ... = x Billionen Staatsverschuldung/Jahrlässt keinen Schluss auf die Höhe der Sozialkosten zu. Auch bei 2 Billionen Staatsvetsch./ Jahr können Sozialausgaben gering oder sogar 0 sein. (USA)Wenn aber die Sozialkosten verdammt hoch sind, so lässt sich sehr wohl folgern, dass auch die Staatsverschuldung um diese gewaltige Summe höher ist.
Und somit ein gewaltiges Einsparpotential.Mal bitte nicht die Logik verdrehen, @User Uli, ich habe nicht gesagt, dass Sozialkosten sich nicht auf die Staatsverschuldung auswirken würde.=>-------------
Sie schreiben:
>>Hierzulande jammern einige über „Schuldenberge“, die angeblich durch den Sozialstaat entstehen.<<
------------was sehr wohl berechtigt ist.-----------
Sie schreiben:
>>Die USA widerlegen das doppelt ...<<
-----------Nein, die USA widerlegen überhaupt nichts, weil Sie völlig falsch schlußfolgern.User Uli schrieb am 15.01.2026, 02.46 Uhr:
piperin, ich habe nicht gesagt, dass ein Mangel an Sozialsystem zu Schulden führt. Wenn ein System alles Produzierte als Nachfrage wieder direkt in die Wirtschaft gibt und alle immer davon profitieren, geht auch das. Nur haben kapitalistische Systeme es so an sich, dass sie nicht rund laufen, sondern ständig Krisen und Ungleichzeitigkeiten produzieren. Sozialsysteme machen das System deutlich stabiler - sie sichern zugleich die Reproduktion. Genauso wenig läßt sich folgern, dass "verdammt" (????) hohe Sozialausgaben zu Staatsschulden führen. Nimmt der Staat mehr (Beiträge, Steuern) ein als er Ausgaben hat, hat er keine Schulden sondern Überschuss - als Subsystem. Das funktioniert aber nur bei ausgeglichenen Wirtschaften und ist aufgrund der strukturellen Krisen (s.o.) immer ein leidiges Kapitalismusproblem.Ist die Lage wirtschaftlich mies, weil nicht mehr investiert wird und alle sparen, steigen die Staatsschulden, der die schlechte Lage mit seinen System zumindest teils ausgleicht. Er übernimmt also teils die Defizite der Wirtschaft, während die einen sparen, machen die anderen (der Staat) die Schulden. Dann gibt er vielleicht Anleihen heraus - die landen aber wieder in privaten Händen, Schulden staatlich/Forderungen privat. Kürzt der Staat in der Krise die Soziausgaben, gehen zwar die Ausgaben des Staates zurück - aber die in der Wirtschaft zugleich. Die Wirtschaft wird noch schwächer, die Staatsausgaben steigen. Es beginnt von vorn. Wir sehen, es gibt hier keine "absoluten Antwprten", es ist unmöglich sich mit nur einem Punkt zu beschäftigen - und aktuell absolut kontraproduktiv bei den Sozialausgaben zu spraren. Die geliebte "schwäbische Hausfrau" ist vielleicht gut im eigenen Haushalt - aber der Tod eines ökonomischen Systems. Weil die gesparten Ausgaben der einen immer die Einnahmerückgänge der Anderen sind. Haben Sie doch mit Blick auf die Folgen der Leistungsbilanzüberschüsse/-defizite D/USA best beschrieben.piperin schrieb am 15.01.2026, 04.20 Uhr:
@User Uli,
Ihre Argumentation hinkt.Wo Sie recht haben:
>>Sozialsysteme machen das System deutlich stabiler <<Sehr wohl sind Auffangnetze sehr wichtig. Jeder kann unverschuldet in Schwierigkeiten kommen, jeder kann arbeitslos werden, weil der Betrieb insolvent geht oder durch Krankheit mit gigantischen Kosten getroffen werden.
Die Gemeinschaft trägt gemeinsam die Risiken der Einzelnen - kleine Kosten auf alle verteilt schützt die Betroffenen vor dem Ruin.Nichts anderes als das Prinzip einer Pflichtversicherung und so etwas liebe ich.Nennt such ja auch Kranken- und Arbeitslosen-VERSICHERUNG.Allerdings sind das keine, denn eine richtige wie bspw. Autohaftpflicht zahlt die Versicherung, wenn jemand einen Unfall hat, aber NICHT, wenn jemand mutwillig einen Unfall herbeiführt.
------->>Genauso wenig läßt sich folgern, dass "verdammt" (????) hohe Sozialausgaben zu Staatsschulden führen.<<Richtig. Jedoch sind hohe Sozialausgaben ein gewichtiger Kostenfaktor, der stets zu hinterfragen ist, was denn davon notwendig ist.
------>>Das funktioniert aber nur bei ausgeglichenen Wirtschaften und ist aufgrund der strukturellen Krisen (s.o.) immer ein leidiges Kapitalismusproblem.<<So was ist einfach Unsinn.
Strukturelle Krisen schlagen sich in jedem System durch, siehe DDR - Bankrott, Russland, jedem kommunistischen Staat und auch jedem autoritären System.Ganz im Gegenteil ist Kapitalismus sogar am resistentesten und erholt sich am leichtesten wieder.
028 gegen AfD schrieb am 13.01.2026, 22.51 Uhr:
Bei dem ganzen Chaos auf der Welt,galt und gilt immer der Satz,WAS DER GUTE WESTEN DARF,DARF DER BÖSE OSTEN NOCH LANGE NICHT.User Uli schrieb am 14.01.2026, 00.59 Uhr:
Ja, die Doppelmoral, @ 028. Prägendes Beispiel auch der Iran, wo Anfang der 50er M. Mossadegh demokratisch gewählt ans Ruder kam. Der alte Schah, noch mit Hilfe der Briten wg. Sicherung der Ölinteressen bei Putsch unterstützt, musste zurücktreten, er hatte sich durch Deutschlandkontakte im WK 2 - zurecht - unbeliebt genmachtMossadegh war zunächst bei den US-Medien geliebt, abgelichtet im Time-Magazin, bis er begann, die Ölforderung zu verstaatlichen, weil von den großen Öl-Gewinnen kaum was hängen blieb. Da war er dann plötzlich ein "Diktator", ein "Kommunist" ein "Hitler", wurde von CIA und MI 6 (Operation Ajax) weggeputscht. Und so ging es weiter. Lüders, auf den Sie hinweisen, beschreibt das ja sehr gut.Allerdings kann unsere so formulierte Kritik an der Doppelmoral auch vielleicht missverstanden oder fehlgenutzt werden? Ich sehe, Putin hat schon lange seine Wagner-Söldner im Sudan. In Kontakt mit dem wohl wirklich nicht legitimierten Kindersoldaten-RSF organisieren sie den Massenraub von Gold aus Sudan und verschiffen es nach Russland.028 gegen AfD schrieb am 14.01.2026, 01.46 Uhr:
Ja User Uli,es geht mir um die Doppelmoral.Iran ist ein gutes Beispiel.Es ging und geht der US Auenpolitik nur um den eigenen Vorteil.Und Wer dagegen ist,ist dann der Feind und die Regierung oder Diktator muss völkerrechtswidrig abgesetzt werden oder das Land wird plattgebomt.Es gibt eine tolle Analyse von Volker Pispers über die US Außenpolitik,dass kann man hier gar nicht alles aufzählen,lohnt sich aber,obwohl es schon über 10 Jahre her ist.
Und wie ich es schon 22.51 sagte.Putin ist bestimmt um keinen Deut besser,Er vertritt die Interessen Russlands.Trotzdem bin ich der Meinung,hätte man mit Ihm ab 2001 über eine neue Sicherungsordnung in Europa verhandelt und nicht ab 2004 die Natoosterweiterung beschlossen, würden wir heute in einer friedlicher
Welt leben,zumindest in Europa.Da wurden alle Chancen durch die USA in die Tonne gekloppt.User Uli schrieb am 14.01.2026, 22.59 Uhr:
Pispers bleibt einfach unschlagbar, @28 – seine Art, das auseinanderzunehmen! Mir gings mit dem Putin/Sudan-Beispiel um folgendes Rätsel: Der Osten "darf" ja schon, wenn westliche Interessen nicht berührt werden. Wagner-Goldraub läuft, alle gucken weg. Moral biegt sich je nach Vorteil – nicht Ost-West-Doppelmoral, sondern Interessenmoral überall scheint´s.Und genau da, finde ich, wirds schwierig: Diese berechtigte Heuchelei-Kritik – die wir alle ja irgendwie ad hoc nachempfinden – droht heutzutage in die Relativismusfalle zu kippen. AfD & Co. drehen sie um: "Alle scheinheilig? Dann brauchen wir gar keine Moral mehr, nur Stärke (und Nation)." "Schau: Wir heucheln nicht.". Wie verhindern wir, dass guter Zweifel in Anti-Moral gedreht wird? Keine Kritik, nur eine etwas knifflige Sache, oder nicht?028 gegen AfD schrieb am 15.01.2026, 01.33 Uhr:
User Uli Pispers 👍.Sie haben vollkommen Recht,solange es keine westlichen Interessen berührt,dürfen Russland,China,Saudi-Arabien etc,die Liste ist zu lang, ihre eigenen Interessen durchsetzen.Gerade im Sudan,der wohl zur Zeit größten humanitären Katastrophe,passiert nichts.Ein paar Appelle von der UN,das wars.
Tja mit der Moral,gebe ich Ihnen auch recht,es ist eine knifflige Sache.Klar kann man sagen,das viele Diktatoren Verbrecher abgesetzt wurden,die Meisten wurden trotzdem ermordet und der Bevölkerung geht es danach nur noch schlechter.Es gibt keinen Plan danach.Man lässt die Menschen bzw.das Land im Dreck sitzen.Dadurch entstehen neue Kriege,Bürgerkriege,entstehen Terrororganisationen usw.Im Prinzip weiß man das Alles und die Erkenntnis daraus ist,es geht immer um Macht und Geld,da spielt Moral keine Rolle oder Völkerrecht oder Werte und was auch immer,für eine friedliche Welt.LEIDER!
User 1831185 schrieb am 13.01.2026, 18.58 Uhr:
Deutschland bestellt Botschafter ein:
Wir wollen immer mitmischen. Haben in der Realität nichts zu sagen, außer mit Geld.
Sollten sich die Gewählten nicht endlich mal um die Missstände in Deutschland kümmern,
dafür wurden sie in erster Linie gewählt.User 1810870 schrieb am 13.01.2026, 22.08 Uhr:
@ User 1831185 schrieb: "....endlich mal um die Missstände in Deutschland kümmern, dafür wurden sie in erster Linie gewählt."Das ist ein Trugschluss - es geht allgemein um das Wohl des Volkes, und das kann viele Mütter und Väter haben.Und Missstände muss man erkennen wollen - wer nichts sieht, sieht auch keine Missstände.Aber Sie können Parteien wählen, die das in ihrem Sinne sehen wollen und sich auch darum kümmern.
Beitrag entfernt
Beitrag vom Autor entfernt.piperin schrieb am 13.01.2026, 16.58 Uhr:
- beobachte(lies Statistiken, Zahlen, seriöse Medienberichte)- erkenne Gesetzmäßigkeiten(hohe AfD-Anhängerschaft im Osten, niedere im Westen)- suche Fehler(Hang zu rechtsextremistischen Parteien)- suche die Ursachen(unterschiedliche Entwicklung der Bürger in West/Ost, Auswirkungen Wiedervereinigung, Schuldzuweisung Ostbürger an den Westen, Spaltung)- erkenne Entwicklungen(AfD-Quoten nehmen im Osten über die Jahre noch zu)- behebe den Fehler--------Manche Menschen labern nur Blödsinn, haben ein bösartiges Mundwerk ("altfaschistischen Gedankenguts"), keinerlei Ahnung, wie man Probleme angeht, sind sogar selbst noch das Problem und wollen sich dann noch in Gelächter üben?Eines dürfte sicher sein:
Auch in 1000 Jahren wird Dummheit noch nicht ausgestorben sein.
User 1810870 schrieb am 13.01.2026, 10.35 Uhr:
Missionieren: ......jemandem eine Glaubenslehre, besonders das Christentum, verkünden und ihn bzw. sie bekehrenEs gibt immer wieder Menschen - gerne Menschen mit schwachem Charakter, aber enormer Empathie für krude Phantasien - die meinen andere bekehren zu müssen, nur weil sie selber die Realtäten nicht verstehen und dabei das Seelenheil in kruden Phantasien suchen.
- Christentum
- Kommunismus / Sozialismus
- vegane LebensweiseDie Welt schaut auf Deutschland, alle schütteln mit dem Kopf über Deutschland, aber nein, es gibt immer diese kleine unbelehrbare Gruppe (10-25%), die die Realitäten negiert und ihr Friedenslied predigt, ihre Idee vom Sozialismus, ihre Idee vom lieben Menschen und den Glauben ans Paradies, einfach allen und jedem aufs Auge drücken will.Im eigenen Land kämpft man gegen eine rechte Partei, die man selber groß gemacht hat und weiter fördert - parallel sieht man zu, wie sich Iraner opfern für einen Kampf gegen Despoten, mit denen Deutschland fleißig Geschäfte gemacht hat.Pazifisten, Sozialisten, Kommunisten ...., sie stehen vorm Scherbenhaufen ihrer verkappten Sozialpolitik, ihrer gescheiterten Ideologien, aber predigen weiter Frieden "all over the world" und das Paradies Deutschland.4 Jahre Krieg in der Ukraine .... und man schaut weiter dem Sterben der Soldaten zu. Einsicht oder Schuldgefühle = Null!Schuldenberge in Deutschland wachsen und wachsen - und die einzige Idee ist, es den Reichen zu nehmen, aber den Schmarotzern weiter ein Leben ohne Arbeit finanzieren zu wollen, während andere die arbeiten, sich die Wohnung, das Essen, die Mobilität, die Energien, kaum noch leisten können!Keine wirklichen Gedanken über Ursache und Wirkung, keine Lösungen ..... nur immer weiter Frieden predigen, während andere sterben, nur immer nach mehr Geld schreien derer, die arbeiten, nur immer mehr Freiheiten fordern, während Völker wie der Iran dafür ans Messer der Mullahs geliefert werden....... ihr Intelligenzbestien, schon mal überlegt, wie das LEBEN funktioniert, wenn ihr alle 8 Milliarden, oder 9 oder 10 .... missioniert habt, wie das dann klappt auf unserer Welt, mit der Ernährung, den Energien, den Ressourcen, dem Wettbewerb der Industrien, dem Wahren der Grenzen und Kulturen, ....... Schon mal überlegt, wie das alles unter einen Hut passt?Seid ihr echt der Meinung, in Afrika herrscht irgendwann Frieden, im Irak, Im Iran, in Afghanistan ..... Oder Pakistan und Indien küssen sich?Dass sich Chinesen mit den Russen, den Amerikanern an den Händen fassen und "Ihr Kinderlein kommet" singen .....! Glaubt ihr das wirklich?Catweazle74. schrieb am 13.01.2026, 11.42 Uhr:
Wie war das nochmal?!
Der Mensch, die Krönung der Schöpfung - oder etwa nicht?! 😆 ...dieser Satz kann auch nur aus dem Mund eines Menschen gekrochen kommen!
Vielleicht unterliegt die Spezies Mensch ja doch nur ihrer eigenen Selbstverblendung und Ignoranz, indem man sogar fleißig und blindlings auf das nächste große Massenaussterben hinarbeitet - Indizien dafür gibt's schließlich zu genüge.Man muss nur mal nüchtern den Zustand des Planeten und den dort lebenden Gesellschaften anschauen - sieht in Zeitraffer und mit gewissen Abstand aus betrachtet, wie eine Krankheit des Planeten.
Die Menschheit muss man eben als Gesamtorganismus verstehen, denn so agiert man schlussendlich - wie auch jedes andere komplexe System.
Da werden "vernünftige" Kräfte und die bisherigen tollen Errungenschaften keine Rolle spielen..., das Endergebnis bleibt eben das Endergebnis.Aber es bleibt weiterhin spannend! 🙋♂️725819 schrieb am 13.01.2026, 12.25 Uhr:
@870, die Ukrainer selbst wollen überwiegend dem unverschämten Diktat-„Frieden“ Putins nicht zustimmen und kämpfen weiter. Die Entscheidung muss man Ihnen überlassen.
Vorzuwerfen haben wir uns nur die verspätete (Scholz) und ungenügende militärische Unterstützung. Obwohl klar war, dass sich mit Trump alles ändert und schwieriger wird.piperin schrieb am 13.01.2026, 13.12 Uhr:
>>Vorzuwerfen haben wir uns nur die verspätete (Scholz) und ungenügende militärische Unterstützung.<<Das sehe ich ganz anders, @819.Man darf nicht vergessen, dass Russland eine Atommacht ist.
Je mehr wir den Krieg eskalieren, desto mehr wird ihn auch Russland eskalieren.Bereits damals derart große Unterstützung hätte uns direkt in den Krieg ziehen können und letztlich sogar ein Inferno auslösen.
Die Ukraine hätte dennoch in wenigen Tagen fallen können. Niemand konnte ahnen, dass sie sich so lange verteidigen kann.Jetzt ist die Situation anders.
Der Krieg muss "ausbluten", dann hat die Ukraine gute Chancen, weitgehend ihr Territorium zu behalten.Analog zum Vietnam-Krieg.028 gegen AfD schrieb am 13.01.2026, 13.37 Uhr:
819 ich finde das völlig in Ordnung,wenn Sie 870 Stärkeheini widersprechen.
Es gibt keine Umfragen ob die Ukrainer weiterkämpfen wollen.Nicht an der Front und der Ostukraine,vielleicht noch den Teil der Westukraine.800000 Männer im wehrfähigen Alter sind geflüchtet,über 20000 sind desertiert und Männer die nicht kämpfen wollen,werden Zwangsrekrutiert. Selenskij und Putin missbrauchen die Soldaten als Kanonenfutter.Und Wenn Selenskij und Europäer,obwohl Die NICHTS zusagen haben dem 28 Punkte Plan von Trump nicht zustimmen,geht der Krieg weiter mit Tausenden Toten auf beiden Seiten.Diktat Frieden hin oder her,wenn Selenskij nicht zustimmt,wird es für die Ukraine nur noch schlimmer.
Scholz hat noch besonnen gehandelt.Wenn es nach Merz,noch in der Opposition,Kiesewetter,Strack Flak Rhein Metall,Hofreiter und die Anderen Kriegstreiber gegangen wäre,hätten wir schon längst den 3.ten Weltkrieg.028 gegen AfD schrieb am 13.01.2026, 14.55 Uhr:
Noch eine Zusatz Info. SELENSKIJ hat in einem Interview bestätigt,dass von den 200 Milliarden Hilfsgelder der USA,noch nicht mal die Hälfte angekommen ist.
Bei welchen korrupten Ukrainern mag das Geld wohl sein?Auf Schweizer Banken?piperin schrieb am 13.01.2026, 18.39 Uhr:
@028,
wenn das Land erst einmal an Russland abgetreten ist, dann ist es FÜR IMMER weg!Land ist die wichtigste Ressource überhaupt!Sie können diese weder kaufen, noch sonst irgendwie erwerben außer durch Krieg.Sie ist die einzige Ressource, die es Wert ist, sie mit seinem Blut bis zum Äußersten zu verteidigen.Und sie ist nicht nur wertvoll - sie wird mit wachsender Bevölkerung immer noch wertvoller, weil Wohnraum, Infrastruktur, Gewerbe, Freizeitanlagen, Landwirtschaft und Naturflächen -welche extrem wichtig sind und dazu gehören auch Moore, Überschwemmungs-Flächen, Windbarrieren usw.- gegenseitig konkurrieren.Man kann nicht alles zubetonieren und Menschen in Hühnerparzellen verbannen."Land" ist neben "absolut notwendig" vor allem auch Lebensqualität, Gesundheit, Freiraum, niedrige Kosten, Prävention vor Aggressivität und Überfüllung, Erhalt der Lebensqualität für nachfolgende Generationen usw., die sich in allen Bereichen durchziehen.Es gibt nichts, was so derart wertvoll ist wie Land und das gibt man nicht einfach freiwillig auf, nur weil Putin oder Trump irgendwelche x-Punkte-Pläne vorschreiben wollen.Und überdies geht es auch um "Völkerrecht".Nein, @028, die Ukraine wird vmtl. Land abgeben müssen, aber lieber den Krieg weiterführen als sein wichtigstes Gut zu verscherbeln, zumal ein endlos ziehender Krieg auch Russland zusetzt - meine Meinung.piperin schrieb am 13.01.2026, 18.53 Uhr:
und nun zu uns, @028.Wenn Sie den Wert von Land erst schätzen gelernt haben und mal die Größenordnung richtig einordnen, um die rs da geht, dann werden Sie nicht mehr über irgendwelche Milliarden lamentieren.Wir reden hier von vielen Billionen an Wert, da sind die Hilfslieferungen Peanuts.Es geht nicht um unser Land, jedoch um unser Geld, schon richtig.Wenn aber die Amis damals im Wiederaufbau auch so argumentiert hätten und uns die Hilfe verweigert, dann hätten wir es verdammt schwer gehabt. Berlin wäre eh gefallen.Monetär sind wir es schuldig, der Ukraine zu helfen.Doch was uns betrifft .. es geht um nicht weniger als 20 Millionen Flüchtlinge, welche letztlich bei Totalannexion im Raum stehen, wonöglich sogar weit mehr.Wenn diese Kosten auf uns zukommen -und es wird ein Großteil davon sein, wie immer- dann aber gut Nacht.Schon aus Eigeninteresse müssen wir -da die Lage nicht eindeutig ist und sich die Ukrainer sehr zur Wehr setzen können- versuchen, die Verluste für die Ukraine gering zu halten.User 1810870 schrieb am 13.01.2026, 19.42 Uhr:
@piperin schrieb: "Wenn Sie den Wert von Land erst schätzen gelernt haben...."..... dann werden Sie sehen, dass Landbesitz verpflichtet!Und das heißt in erster Linie auch, man muss es verteidigen können aus eigenen Mitteln!Und Land verschwindet nicht, nicht einmal wenn es atomar "verbrannt" ist!@ Piperin schrieb: "....wenn das Land erst einmal an Russland abgetreten ist, dann ist es FÜR IMMER weg!"Total falsch und völlig sachfremd!Siehe DDR - irgendwann bekommt man es zurück, abgewirtschaftet, verseucht und mit maroden Immobilien - man muss nur warten können!Die Welt wird sich immer wandeln - das sind Naturgesetze, auch am Ende für die, die es nicht glauben wollen.Und wer seine Grenzen nicht schützen kann, wer seine Wirtschaft nicht schützen und im Wettbewerb platzieren kann, der hat verloren - das war schon immer so.@ Piperin schrieb: "Doch was uns betrifft .. es geht um nicht weniger als 20 Millionen Flüchtlinge, welche letztlich bei Totalannexion im Raum stehen...."Panikmache und eine falsche Interpretation der Lage.Gestern kam im Fernsehen ein Bericht, wie Inder Deutsch lernen, damit sie in Deutschland sich durch das 3.stufige Bildungssystem ausbilden lassen können (auf Kosten der deutschen Steuerzahler), um hier dann als "Mechatroniker" arbeiten zu können, weil Deutschland so viele Arbeitsplätze bietet ....Ich dachte ich bin im falschen Film!! Ich kenne genug im privaten Umfeld - mit 50-60 Jahren, Techniker, Meister, Ingenieure .... die will keiner mehr, die bekommen nur Absagen auf ihre Bewerbungen!..... und wenn dann 20 Millionen Ukrainer kommen ...., wo ist das PROBLEM? Wären mir lieber als Inder! Aber entspricht auch nicht meinen Vorstellungen und Erwartungen für Deutschland in der Zukunft.@ piperin schrieb: "Wenn aber die Amis damals im Wiederaufbau auch so argumentiert hätten und uns die Hilfe verweigert, dann hätten wir es verdammt schwer gehabt"Wollen Sie allen Ernstes Deutschland (nach dem 2. WW) mit Ländern wie der Ukraine vergleichen - da geht mir echt die Luft aus.Ich kann nur wiederholen - keine Osterweiterung - und da sollten wir dringend jetzt endlich bei der Ukraine anfangen. Die Uhr ist abgelaufen, das Pulver verschossen und die Korruption zeigt, man hat es nicht verstanden!User 1810870 schrieb am 13.01.2026, 20.01 Uhr:
@ 725819 schrieb: "....die Ukrainer selbst wollen überwiegend dem unverschämten Diktat-„Frieden“ Putins nicht zustimmen und kämpfen weiter."Da würde ich gerne eine ehrliche Volksabstimmung sehen - ob dem wirklich so ist. Eine Volksabstimmung, auch mit denen, die sich hier verstecken .... !"unverschämter Diktatfrieden" - da haben Sie aber nett das nachgesprochen, aus deutschen Fernseher und dem öffentlich-rechtlicher Rundfunk und den Worthülsen unser Demokraten/Politiker .... Das gibt sicher einen sehr positiven Eintrag im Klassenbuch.@ 725819 schrieb: "....Vorzuwerfen haben wir uns...."Das wird in der Quantität viele Geschichtsbücher füllen! Und Trump hat da rein gar nichts mitzutun. Es war und ist unsere Unfähigkeit und unser blinder Pazifismus mit den Folgen der kompletten Zerstörung der charakterlichen, körperlichen Stärke und Wehrfähigkeit!Dazu kommt ein offensichtlich bösartiges Versagen der Diplomatie, der Beziehungen zu unseren "Freunden" - die alle nur heiße Luft liefern - der Fähigkeit das Gras wachsen zu hören. Versagen auf ganzer Strecke!..... und jetzt sitzen die Feiglinge, die Versage, am Fernsehen und schauen zu, wie die Ukrainer und auch die Russen einfach sterben, Tag für Tag....028 gegen AfD schrieb am 13.01.2026, 20.22 Uhr:
Piperin ich gebe Ihnen in allen Punkten soweit recht.Nur hat das mit der derzeitigen Realität nichts zu tun.Die Ukraine kann und konnte den Krieg nie gewinnen und es stimmt,der Westen hat eine oder sogar die größte Mitschuld daran.Dem Westen geht es hauptsächlich um Bodenschätze im Wert von 12,6Billionen Dollar und Russland zu Schwächen.Den USA gehören schon ca.35% und durch das Abkommen mit Trump 50% vom Rest.Die meisten Bodenschätze gibt es aber in der Ostukraine und Die gehören mittlerweile Putin.Obwohl es Putin nie um Bodenschätze ging,Russland hat genug davon.Es geht doch nicht um die Menschen in der Ukraine,Die sind dem Westen erst recht egal,sonst müsste der Westen alles unternehmen,den Krieg zu beenden.Da kommt NICHTS,erst recht NICHTS von den Europäern,Die wollen den Krieg nur verlängern.So schlimm das für die Westukrainer auch,ist,die die Menschen in der Ostukraine immer schlecht behandelt haben und wie Sie wissen,den Krieg 2014 15 begonnen haben,mit Unterstützung der USA,mit dem Putsch auf den Maidan,Bruch des Minsker Abkommen,Abbruch der Verhandlungen 2022 in Istanbul, hat sich die Ukraine leider selbst in diese schlechte Lage gebracht.Die Lösung sehe ich nur durch den 28 Punkte Plan von Trump mit russischer Beteiligung oder China bzw.die Brisc Staaten werden noch Einfluss auf Putin nehmen (können).piperin schrieb am 13.01.2026, 21.08 Uhr:
@870,>>Landbesitz verpflichtet!<< auch >> wenn es atomar "verbrannt" ist!<<Interessanter Gedanke.----
>>Siehe DDR - irgendwann bekommt man es zurück, abgewirtschaftet, verseucht ..<<Hää? Von was träumen Sie denn?
Wie oft kam derartiges in der Geschichte vor?Hongkong hatte seine Gründe und wer sich mit China anlegen ist wohl eher suizidgefährdet.Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass irgendein russischer Präsident jemals noch so leichtgläubig sein wird, dass das eine neutrale Zone bleiben würde, die sich Nato und EU nicht einverleiben wollen.
Nein, derartiges wird nicht mehr passieren.
----->>"20 Millionen Flüchtlinge...."
Panikmache und eine falsche Interpretation der Lage.<<Jetzt schon gibt es knapp 7 Millionen Flüchtlinge. Bei einer Totalannexion werden Sie gerne auf Granit beißen, es wird ihnen nichts helfen:
Es werden 20 Mio. aufwärts sein.-----
>>..... und wenn dann 20 Millionen Ukrainer kommen ...., wo ist das PROBLEM?<<Erst einmal ist es egal, ob Ukrainer oder sonst wer, denn das ist schlichtweg ein Mengenproblem in vielerlei Hinsicht, auch wenn nicht alle zu uns kommen.------
>>Wollen Sie allen Ernstes Deutschland (nach dem 2. WW) mit Ländern wie der Ukraine vergleichen - da geht mir echt die Luft aus.<<Sehr wohl. Es geht um Verschiebung von Grenzen und Annexion. Konkret Berlin. Das wäre später annektiert worden.------
>>Ich kann nur wiederholen - keine Osterweiterung - und da sollten wir dringend jetzt endlich bei der Ukraine anfangen.<<Wir haben nichts im Hindukusch oder in arabischen/islamischen Regionen zu suchen. Grenzen dicht und die sollen das unter sich regeln.Osterweiterung - brandgefährlich und verbietet sich im Grunde von selbst.Doch wenn Teile der Ukraine annektiert werden sollen, können wir nicht einfach wegsehen. Man muss sorgfältig prüfen, wie wir agieren sollten.User 1810870 schrieb am 13.01.2026, 21.51 Uhr:
@ piperin schrieb: "Doch wenn Teile der Ukraine annektiert werden sollen, können wir nicht einfach wegsehen. Man muss sorgfältig prüfen, wie wir agieren sollten."Wir (Deutschland) können nichts und haben nichts außer inzwischen Sondervermögen - also Billionen Schulden!Was sollen wir prüfen - das haben wir doch schon 4 Jahre auf Kosten der ukrainischen jungen Männer gemacht - von denen inzwischen hunderttausende tot oder Krüppel sind.Und doch - wir können wegsehen, das haben wir Jahrzehnte schon gemacht und alle diskreditiert, die gewarnt hatten!@ piperin schrieb: "Wir haben nichts im Hindukusch oder in arabischen/islamischen Regionen zu suchen."Eingemischt haben wir uns, Milliarden versenkt, unsere Soldaten traumatisiert und alleine gelassen ..... nichts politisch erreicht und schauen Sie gezielt nach Afghanistan ..... die Folgen sind erschreckend - gerade für die, die den Deutschen geholfen haben wollen.@ piperin schrieb: "....denn das ist schlichtweg ein Mengenproblem in vielerlei Hinsicht,...."Sehe ich nicht so - das Chaos ist eh schon perfekt - und wenn wir die Hälfte des Geldes von der Aufrüstung nehmen...... lassen sich viele Zelte davon aufstellen.Auf der anderen Seite, warum sollten wir die Ukrainer aufnehmen - da sehe ich gar keine Verpflichtung - wie sich allerdings unsere Politiker moralisch dann verantwortlich fühlen, ist ein anderes Thema und deren Verantwortung. Und die kann nicht teuer genug sein für die.User Uli schrieb am 13.01.2026, 23.35 Uhr:
@ 070 - Realität ist mehr als MachtIhre Rede ist keine Analyse, sondern Predigt vom Recht des Stärkeren. Wer Schwäche nur verachtet, verrät bereits, wie sehr er sich nach Autorität sehnt. Doch gerade das autoritäre Denken hat die Welt immer wieder in Elend gestürzt.Wenn man von Realität spricht, muss man sie kennen. Der Iran etwa wurde nicht durch Pazifisten oder Sozialisten destabilisiert, sondern durch fremde Machtinteressen – von der britisch-amerikanischen Einflussnahme im 20. Jahrhundert bis zu heutigen ökonomischen Abhängigkeiten. Wo Öl floss, floss Blut – nicht, weil Menschen nach Frieden riefen, sondern weil Kapital und Kontrolle wichtiger waren als Gerechtigkeit. Armut entsteht nicht, weil jemand zu viel Mitgefühl hat, sondern weil Reichtum sich in wenigen Händen konzentriert. Schulden sind kein moralisches Versagen des Volkes, sondern das Spiegelbild eines Systems, das im Übermaß Vermögen privatisiert und Risiken sozialisiert.Wer Christen, Veganer oder Sozialisten zu Sündenböcken macht, verwechselt Ursache und Wirkung. Die ökologische Katastrophe, die Kriege und die soziale Spaltung sind keine Folge von Idealismus – sie sind die Quittung für die Verachtung des Lebens selbst. Wer glaubt, man könne diese Krisen mit militärischer Stärke oder autoritären Rezepten lösen, predigt nicht Realität, sondern das Ende der Vernunft.Der Kampf gegen die Rechte ist der Kampf gegen das Autoritäre - mit Goethe - gegen jene Sklaverei des Gedankens, die sich irrtümlich für frei hält.piperin schrieb am 14.01.2026, 04.03 Uhr:
@870,
wir sollten bitte 2 Dinge trennen:
- Flüchtlinge aufnehmen und
- Militärhilfe (Geld, Waffen) in der UkraineZum zweiten:
Die Ukrainer müssen als Nation entscheiden, wie viel Blutzoll sie für ihr Land zahlen wollen.
Allein denen ihre Entscheidung.Das Geschwätz von Politikern, dass wir nicht mitzureden hätten, stimmt so auch nicht, denn es ganz allein UNSERE Entscheidung, ob und wie viel Militär-Finanzhilfe wir den Ukrainern leisten wollen.
Neben "wollen" gilt aber auch, dass Zusagen einzuhalten sind.Im Fall der Ukraine dreht sich nicht alles ums Geld - es geht um sehr, sehr viel mehr. China bspw. beobachtet sehr genau, wie sich dies entwickelt.Es sollten nicht immer nur die Dollars in den Köpfen umherschweben, sondern alle Aspekte wohlbedacht einbezogen werden.
Natürlich auch die Risiken.Kriegsgeschrei wäre völlig verkehrt, aber darum geht es hier nicht. Jeder will doch, dass der Krieg schnell endet, aber auch für die Zeit danach muss ein Frieden für alle Seiten akzeptabel sein.Ein "Russland hat sich mit der Gewalt des Stärkeren ein Land einverleibt" kann wohl nicht die Lösung sein.User 1810870 schrieb am 14.01.2026, 12.00 Uhr:
@ piperin schrieb: "wir sollten bitte 2 Dinge trennen"Ja und Nein - es ist die Komplexität ... und am Ende hängt doch alles irgendwie zusammen.@ piperin schrieb: "Die Ukrainer müssen als Nation entscheiden, wie viel Blutzoll sie für ihr Land zahlen wollen."Ja, dann bitte endlich eine Volksabstimmung mit Konsequenzen. Wenn die Krieg führen wollen, dann sollen die ihn auch bezahlen bzw. wenn sie nicht zu harten Kompromissen bereit sind, dürfen sie das alles auf eigene Verantwortung ausbaden.4 Jahre "rumdoktern" sind genug!@ piperin schrieb: "Neben "wollen" gilt aber auch, dass Zusagen einzuhalten sind."Kann man so sehen, aber dann sind zuerst die Rentenzusagen der Deutschen zu garantieren, so, dass man davon leben kann - die Zusage kam von der CDU!! Oder mehr Netto vom Brutto, oder Steuererklärung auf dem Bierdeckel, oder "Arbeit muss sich lohnen"!@ piperin schrieb: "Ein "Russland hat sich mit der Gewalt des Stärkeren ein Land einverleibt" kann wohl nicht die Lösung sein."Nein, sollte nicht - es ist aber eine Warnung an die Schwachen und Dummen! Nur wir scheinen es noch immer nicht kapiert zu haben.
Und ja, die Stärkeren haben mehr Spielraum/-möglichkeiten und das werden sie in Zukunft auch brauchen und nutzen.Es kann nicht die Lösung sein, dass wir uns ruinieren und alles in ein noch größeres Chaos stürzen, wegen einem "korrupten" Land, das uns bis dato nie interessiert hat!Ich habe quasi über 60 Jahre nichts von der Ukraine gehört/gewusst! .... das dürfte den meisten auch so gegangen sein. Ich hatte auch nichts von Staatsräson gehört und gelesen ... Und jetzt machen wir unser Land und Leute kaputt für politische Hirngespinste!Germany first - wir helfen gerne, aber ...... es muss sich auch für uns rechnen!
028 gegen AfD schrieb am 12.01.2026, 13.58 Uhr:
Wollen wir bzw die Iraner hoffen,dass Trump seine Drohung dem Iranischen Volk zu helfen,nicht wahr macht.Das wird dann ein Desaster wie in Afghanistan,dem Irak,Syrien und Lybien.Wenn,geht es Ihm um billiges Öl,wie in Venezuela.
Ich empfehle mal die Sendung #Talk im Hanger 7# mit Michael Lüders.
ZEITALTER DER Raubtiere.
User 1810870 schrieb am 12.01.2026, 11.44 Uhr:
Heute in der ARD:20:15 Uhr: Trump & us
22:20 Uhr: Trump und die Tech-Giganten: Das Spiel um Macht------------------x------------------------------Die Öffentlich Rechtlichen / ARD beschäftigt sich wieder mit der Angstmacherei, der Negativ-Presse und dem Populismus gegen Amerika: volles Rohr gegen Trump!Statt sich mit den Problemen und Ursachen von Deutschland und Europa, den Unfähigkeiten, den Lügen unserer Politiker konstruktiv auseinander zu setzen, den sozialen Verwerfungen - hetzt man wieder weiter gegen Amerika.Da fragt man sich schon, wo soll das enden?
++Deutschland und Indien planen Milliarden-U-Boot-Deal............++
Jetzt will Deutschland sich mit Indien verbünden, ist das intelligent? Also ich bin geschockt!(t-online 12.01.26):
** Indien plant gemeinsam mit dem deutschen Rüstungskonzern Thyssenkrupp Marine Systems (TKMS) den Bau von sechs U-Booten in Mumbai. Deutschland und Indien vertiefen im militärischen Bereich ihre Kooperation durch eine neue Absichtserklärung.**Die krampfhafte Suche der ++Schwachen++ nach Unterstützungen in der "fernen Welt" mit "fernen Kulturen" und "fernen Religionen" ......Deutschland schafft sich ab ...... bzw., wie will Europa zusammenwachsen, wenn Deutschland immer nur krampfhaft versucht eigene Wege zu gehen ohne Sinn und Verstand.Dazu passt dann auch dazu:
**Im Zuge einer Reihe neuer Militärvereinbarungen zwischen Großbritannien und Norwegen, die 2025 geschlossen wurden, soll die britische Armee künftig mit einer Stärke von 1.500 Soldaten ganzjährig in der norwegischen Arktis operieren.**..... die anderen "operieren" ...... Deutschland schaut zu .....Und England, das man (wir/Deutschland) aus der EU geekelt hat ... ist jetzt unser bester Freund 🤣🤣. Was wollte man denen nicht alles an Kosten aufs Auge drücken, um das Land so richtig "fertig" zu machen ............Wohl alles vergessen ....., wie damals der Satz von Genscher: keine Ostererweiterungen!725819 schrieb am 12.01.2026, 13.11 Uhr:
D. Cameron wollte sich mit der Abstimmung über einen Brexit profilieren. Das ging gründlich schief. Da war kein anderes EU-Mitglied Schuld.
Trump leistet sich jeden Tag neue Fehltritte. Darüber muss man, leider, reden. Angstmacherei ist das nicht. Eher die Beschreibung der surreal anmutenden Realität, wenn das Volk (wie auch in GB) aus dem Bauch heraus die falsche Wahl trifft.
Dass Merz sich auf die Suche nach neuen wirtschaftlichen Märkten begibt, ist daher nur zu begrüßen. Wann sich die USA endgültig zum Feind entwickelt haben, kann zur Zeit keiner sagen.
Aufrüsten und Abnabeln erscheint sinnvoll.User 1810870 schrieb am 12.01.2026, 15.15 Uhr:
@ 725819 schrieb: ...... die total falschen Interpretationen, von jemand, der an den Lippen deutscher Politiker hängt und die verdrehten Tatsachen meint artikulieren zu müssen.Der Brexit war eine freie Entscheidung, demokratisch, der Briten! Der Brexit hatte tiefgreifende Gründe für viele Engländer, die sich deswegen zurecht gegen Brüssel (EU) auflehnten.
Alles andere sind Verschwörungstheorien derer, die nicht verlieren konnten und wollten. Deshalb wollte gerade von der Leyen, dass der Austritt die Engländer mit voller Härte trifft - mit vernichtenden Wünschen für die Zukunft.Jeder hat sich die Wahrheiten auf seine Weise verdreht und geschönt .... und am Ende hat aber das Volk entschieden und nicht die EU!Und die USA entwickelt sich nicht zum Feind - das ist reine Panikmache und "Fakenews".Aber die USA zeigt seinen "Freunden", wer die Lasten getragen hat und zeigt, dass die Welt sich verändert hat .... schon lange bevor wir es nur ahnen oder verstehen wollten!Und Indien - was wollen wir mit Indien als Partner für U-Boote? Wollen wir dort das selbe Spiel treiben, wie mit China und denen auch unser KnowHow verschenken - als neue Macht von Morgen gegen den Westen?@ 725819 schrieb: "Aufrüsten und Abnabeln erscheint sinnvoll."Ja, aber nur mit Freunden in der Kultur und im Geiste!
User 1810870 schrieb am 12.01.2026, 10.56 Uhr:
@ User Uli schrieb am 11.01.2026, 21.52 Uhr:Dann, @ 070, ergibt sich also nichts Neues: Ich verfolge weiter das Bild eines solidarischen, regulierten Gemeinwesens, Ihr Ziel ist der sozialdarwinistische Überlebenskampf, in dem das Recht des Stärkeren zum obersten Handlungsprinzip erhoben wird.
-----------------------------------X--------------------------------Das möchte ich dann doch nicht so unkommentiert stehen lassen!Was Sie verfolgen, ist mir wirklich ziemlich egal - dass, was Sie aber mir als ZIEL aufs Auge drücken wollen, ist einfach eine LÜGE!Ich kann hier nicht oft genug darauf hinweisen, dass ich ihnen immer wieder vorwerfe, die Realitäten falsch zu interpretieren, was Sie hiermit wieder bestätigen.Mein Ziel wäre eine friedliche Welt - zumindest meine - nicht für alle, das wäre unrealistisch und dabei weise ich immer wieder darauf hin: der Stärkere wird gewinnen, die Fakten, die Geschichte dokumentieren das.
Und hier nochmals, Stärke ist nicht nur Kraft (physisch), sondern auch Intelligenz und oder das Geschick, beides klug miteinander zu vereinen.Natürlich ähnelt das der Darwinschen-Theorie " Evolution: durch natürliche Selektion, bei der Lebewesen mit vorteilhaften Merkmalen besser überleben und sich fortpflanzen", bzw. sehe ich in Darwins Theorie keinen Widerspruch, es ist aber keine Ideologie und schon gar nicht meine.Auch Jesus versuchte mit "Schwäche", aber mit der "Stärke" der Penetranz der "Überzeugung", die Welt zu beseelen ..... mit dem Ergebnis: unendlich viele Tote, und zig hunderten von Kriegen!@ User Uli schrieb : " Ich verfolge weiter das Bild eines solidarischen, regulierten Gemeinwesens"Das dürfen Sie, halten Sie dann bitte auch die linke Wange hin und bezahlen Sie bitte auch alles aus eigener Tasche, für ihr heroes Ziel - ich glaube nicht daran!Und warum schreiben oder drücken Sie mir ein "Ziel" aufs Auge, während Sie sich nur "feige" hinter einem "Bild verfolgen" verstecken?Ich versuche nur die Realitäten anzuerkennen und für mich daraus zu lernen, dem einen oder anderen die Augen zu öffnen ..... um dann friedlich durch mein Leben zu kommen, meinen Kindern auch noch eine Zukunft - eine andere (in gutem Glauben) - zu ermöglichen.
"AMEN"piperin schrieb am 12.01.2026, 14.33 Uhr:
sehr wichtige Feststellung:>>Darwins Theorie ... ist aber keine Ideologie<<Richtig.
Und im Gegensatz zu Einsteins Relativitätsheorie, die seinerzeit tatsächlich nichts weiter war als NUR "Theorie"
(in der landläufigen Interpretation dirses Wortes von "Annahmen"),
basierten Darwins Ergebnisse auf wissenschaftlicher Arbeit.Wissenschaftliches Arbeiten war in dieser Zeit noch nicht so ausgereift und normiert, dennoch sind Darwins Theorie auch keine "Annahmen", sondern herausgearbeite FAKTEN von Naturgesetzen, wissenschaftlich belegt.("Theorie" hat in der Wissenschaft übrigens eine etwas andere Bedeutung als "Hypothese" ohne Grundlage.
Theorie ist zu verstehen als "warum und wie etwas passiert", aber dennoch Fakt.)Diese beschriebenen Naturgesetze konnten NIE, auch bis heute nicht, widerlegt werden.------Das ist etwas ganz anderes als Grünen- und Linken-Ideologien, welche auf reinen Hypothesen und Phantastereien aufsetzen, in keinster Weise wissenschaftlich begründet sind.Und im Gegensatz zu Darwins Theorie, welche für sich keinerlei Ziel verfolgt,
sind Ideologien von Eigeninteressen und Durchsetzung von Zielen geprägt, meist mit Geld und Macht verbunden.User Uli schrieb am 12.01.2026, 20.56 Uhr:
@070 – Sie reden durcheinander und bestätigen damit nur Ihr ideologisches Motiv.Darwins Theorie beschreibt biologische Evolution – nicht gesellschaftliche Ordnungen oder moralische Prinzipien. „Sozialdarwinismus“, auf den Sie sich berufen, ist eine spätere politische Fehlinterpretation seiner Ideen.Wenn Sie den „Stärkeren“ als naturgegebenen Sieger darstellen, ist das keine Realitätsanerkennung, sondern eine ideologische Setzung – egal, wie oft Sie den Begriff Stärke umdefinieren. Ob Sie darunter Kraft, Intelligenz oder Geschick verstehen, ändert nichts am zugrunde liegenden Fehlschluss.Gesellschaftliches Zusammenleben beruht nicht auf Auslese, sondern auf Ausgleich und Kooperation.Ich halte dem ein modernes Menschenbild entgegen: Solidarität und Kooperation sind ebenso reale Kräfte der Geschichte wie Konkurrenz und Macht.User Uli schrieb am 12.01.2026, 21.03 Uhr:
Und noch eine wichtigere Feststellung, @ piperin - Darwins Theorie(n) haben nichts mit den hier diskutierten Zusammenhängen zu tun. Was soll also der Firlefanz mit Linken oder Grünen Ideologien? Hört sich für mich danach an, dass man die Ideologisierung einfach nicht sein lassen kann.User 1810870 schrieb am 12.01.2026, 21.51 Uhr:
@ User Uli .... egal wie sie sich drehen und wenden .... ihre Überlebenschance ist gleich Null.Aber, Sie dürfen solange noch seitenweise schreiben, was Sie wollen - es ändert aber nichts an den Fakten.User Uli schrieb am 13.01.2026, 00.45 Uhr:
Danke für die Likes bei meinen Beiträgen. Freut mich, dass Solidarität und Kooperation hier auch weiter Anklang finden! Darwin respektieren wir alle als wissenschaftliche Errungenschaft, doch seine Ideen – verzerrt – auf Gesellschaft zu übertragen, bleibt für mich Fehlinterpretation. Besser: Kooperation schlägt Stärke-Auslese. Lasst uns dranbleiben! 🙋♂️Hera schrieb am 13.01.2026, 09.02 Uhr:
Da nicht für, @ Uli! Faktenbasierte Kommentare mit einem positiven Like zu versehen fällt ja nicht schwer ( insbesondere, wenn diese die widersprüchlichen, narzisstischen "Interpretationen" von 870 klarstellen. Und seine hilflose Antwort spricht Bände!
@ piperin hingegen ist und bleibt ein Meister Texte in seine Gedankenwelt zu verkehren, so seine Abneigung gegen Grün/Links immer wieder in Szene zu setzen, ob es passt oder nicht - ich nehme das nicht mehr ernst.piperin schrieb am 13.01.2026, 12.37 Uhr:
Die nackte Wahrheit hat noch nie geschmeckt, @Hera. Was ihr Bauch "denkt" ist irrelevant, der ist gewohnt zu verdauen, was ihm zugeführt wird.@User Uli:
man kann's ja mal versuchen, etwas billig abstempeln zu wollen, aber es ist nur eine Bankrotterklärung und zeigt, dass Sie nichts entgegen zu setzen haben.@870 hat Darwin richtig interpretiert und dies explizit nochmals ausgeführt und dazu gehört nun mal auch, dass Stärke vielschichtig zu verstehen ist, gleichfalls die Überproduktion von Nachkommen, was zwingend zu "unendlich viele Tote, und zig hunderten von Kriegen" führt.Im Gegensatz zum Tier ist eine intelligentere Spezies lediglich in der Lage, Räume effizienter zu nutzen.
Damit kann man Wirkungen verzögern.Doch das Gesetz, dass unendliches Wachstum in einem begrenzten Raum mit begrenzten Ressourcen schlichtweg unmöglich ist, ist absolut und unumstößlich.Sie können das leugnen wollen. Die Realität ändert sich dadurch nicht.User 1810870 schrieb am 13.01.2026, 20.12 Uhr:
@ piperin schrieb: "Sie können das leugnen wollen. Die Realität ändert sich dadurch nicht."Wie ich hier schon mehrfach geschrieben habe - es geht leider nicht immer um Realität (für viele Geister), es geht um gefühlte Realitäten, um Emotionen, um Stimmungen.So, wie die Pazifisten die Realitäten verfälschten, um Soldaten zu diskreditieren, um die Wehrfähigkeit auf Kindergartenniveau zu drücken, um Deutschland schwach und impotent zu machen.Und in dem Klima kamen dann die intelligenten Begriffsbestimmungen "Fakenews" und "alternative Fakten" auf den Markt, die beschreiben, in welcher Welt wir leben.@ piperin schrieb: "das Gesetz, dass unendliches Wachstum in einem begrenzten Raum mit begrenzten Ressourcen schlichtweg unmöglich ist, ist absolut und unumstößlich."Und genau das will man uns aber verkaufen als WAHRHEIT, oder als Hoffnung, oder als mögliche Zukunftsentwicklung - dass wir alle im Paradies friedlich zusammen leben können, egal wie viele..... und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute .....User Uli schrieb am 14.01.2026, 01.57 Uhr:
@ piperin - das kommt, wenn Schreiben das Denken überholt. Dann schreibt man irgendwas dahin. Es ist völlig falsch interpretiert, denn Darwins Theorie besagt, dass Arten mehr Nachkommen produzieren als überleben können. Die Nachkommen unterscheiden sich individuell (oder durch "Mutationen"), die, die sich besser anpassen können, haben eine höhere Überlebenswahrscheinlichkeit. Bessere Anpassung kann Stärke, Kooperation, Sozialverhalten, Größe, Kleinheit ... sein. Fertig aus.Dass "vielschichtige Stärke" das zentrale Merkmal sein soll, ist, bezogen auf die Theorie Darwins - einfach Blödsinn. Oder Überpopulation führt zu "zighunderten Kriegen von Kriegen".Was ist das für ein grotesker Quatsch!! Darwin selbst sprach gegen die Übertragung auf Menschen und Tiere führen keine "zihghundert Kriege", sondern die Sterblichkeit steigt dann (und die Migration). Kriege sind menschliche (Fehl-)entscheidungen, höhere Populationen können erhalten werden durch höhere Produktion. Weg mit dem ganzen Sozialdarwinismusquatsch.Also sprechen Sie nicht von Lügen, sondern lesen Sie nach. Das Wikipedia ist eine Möglichkeit, wenn Sie nicht ans Original und die Rezeption wollen. Oder fragen Sie eine KI (wenn es nicht Grok ist). Und belästigen Sie bitte nicht weiter mit Ihren "Eigeninterpretationen.User Uli schrieb am 14.01.2026, 02.43 Uhr:
Auch hier @870: Wieder Emotionen statt Logik. ‚Pazifisten machen Deutschland impotent‘? Das ist 1930er-Rhetorik – Realität ist: Deutschland gibt 2% BIP für Rüstung aus, NATO-Platz 4 weltweit. Schwach? Lächerlich.Unendliches Wachstum in begrenztem Raum? Piperin hat schon recht – physikalisch unmöglich. ABER Landwirtschaft und Technik löst das seit 10.000 Jahren: Malthus prophezeite 1798 Hungersnot – heute 8 Mrd. Menschen. Und: Kalorienüberschuss global.Ihr Paradies für alle-Vorwurf ignoriert: Keiner fordert Überbevölkerung ohne Lösungen. Realität ist : Ressourcen werden effizienter (1 kg Weizen ernährt heute 3x mehr). ‚
Fakenews‘? Euer ‚Krieg löst alles‘ ist so ein Quatsch.Lesen Sie Malthus, Darwin, IPCC. Sagt:Intelligentes Management (Kreislaufwirtschaft, erneuerbare Energien) ernährt 10 Mrd. bis 2050. Oder bleiben Sie bei Stimmungen und Mit-Schnorchel Sarrazin. Ihre Wahl meine ich schon vorauszusehen.Hera schrieb am 14.01.2026, 08.25 Uhr:
Piperin, der " nackten Wahrheit" schaue ich tagtäglich ins Gesicht - hier im Forum lese ich Meinungen, ideologisch verfärbt, manipulativ, mit angeblichen "Fakten " aus teilweise dubiosen Quellen, oder aus seriösen mit sehr viel Eigeninterpretation - nee, dies Forum hat mit Wahrheit nicht viel am Hut!
Übrigens, mein "Bauch" ist hier völlig aussen vor, dem führe ich tatsächlich nur erlesene Kost zu.........
028 gegen AfD schrieb am 12.01.2026, 00.20 Uhr:
Piperin warum nochmal die ehem.DDR zur Sprache bringen?Sie werden vom Kapitalisten ja FAST,aber nur FAST zum Humanisten.Ich sehe es so.Den Mauerfall haben wir den DDR Bürgern zu verdanken.Der kalte Krieg war dadurch beendet.Trotzdem waren Russland und die DDR die Verlierer und so hat man Sie auch behandelt.Nichts mit Verhandlungen auf Augenhöhe,wie grosskotzig gesagt wurde.Die DDR wurde verhökert und über den Tischgezogen(Doko Ausverkauf DDR,die Einheitsverbrecher).Genauso wie Russland,durch die Schuld des Westens über den dauernd besoffenen Jelzin.Wo kamen auf einmal die ganzen Oligarchen her?Auch in der korrupten Ukraine,die auch nur von korrupten Oligarchen regiert wurde und wird.Die Oligarchen gibt es durch die Korrupten Oligarchen aus dem Westen.Die heißen bei uns nur Superreiche.Wir haben es nach 35 Jahren nicht mal geschafft,gleiche Löhne für gleiche Arbeit,erst recht nicht bei Frauen.Der einzige Politiker m,M,n.war Lafontaine,der gesagt hat,die Einheit wird teuer und wird wohl eine Generation dauern.Aber wenn Kohl sagt,Es gibt Blühende Landschaften und keinem wird es schlechter gehen und für die Meisten Menschen das Gegenteil passiert,muss man sich,bis heute nicht wundern,dass der Osten so tickt wie er tickt.piperin schrieb am 12.01.2026, 09.00 Uhr:
oha, @028, da haben Sie mich wohl missverstanden.mein Credo ist, dass die Menschen in der DDR systembedingt schlechte Chancen hatten um zu viel Wohlstand zu kommen.
Und dass eine autarke DDR nach dem Sturz sich wohl besser hätte entwickeln können.>>Den Mauerfall haben wir den DDR Bürgern zu verdanken.<<Davon habe ich aber nichts gesagt. Wir haben doch den DDR Bürgern nichts zu verdanken oder an was denken Sie da?
Wir hatten große Lasten und Verbindlichkeiten.Sehen Sie sich die Ländertransfers doch einmal an.Wenn, dann haben DDR-Bürger profitiert, aber wir doch nicht. Renten bspw., von uns gedeckt, für die eine autarke DDR ganz alleine hätte aufkommen müssen.
>>Der kalte Krieg war dadurch beendet.<<Das sagte ich auch nie.
Es war nicht der Aufstand in der DDR ursächlich, sondern dass das sowjetische Reich zerfiel. Gorbatschow war hoffnungslos Pleite.Kohl veranlasste Staats-Bürgschaften an Russland über die Deutsche Bank. Das war ein wichtiger Faktor.>>Die DDR wurde verhökert und über den Tischgezogen<<Auch das sagte ich nie. Etliche DDR-Bürger verkauften ihr Tafelsilber und Immobilien.
Der Staat als Ganzes aber war Pleite.>>Oligarchen<<können Sie doch gar nicht mit hierzulande vergleichen.
>>Wir haben es nach 35 Jahren nicht mal geschafft,gleiche Löhne für gleiche Arbeit,erst recht nicht bei Frauen.<<Mit was bitte kommen Sie denn jetzt da an?😃028 gegen AfD schrieb am 12.01.2026, 13.46 Uhr:
Oha,Piperin,da haben Sie mich wohl auch missverstanden.Meine Einleitung war,
Ich sehe das so! Und klar haben wir den Bürgern der ehem.DDR zu danken,genauso Gorbatschow,sonst wäre die Aufrüstung so weitergegangen und das hätte bestimmt genauso viel gekostet,wie die Deutsche Einheit.Weil Russland den kalten Krieg verloren hat und Pleite war,hat der Westen und der deutsche Westen alles platt gemacht,was bei drei nicht auf den Bäumen war.Da wurde von den USA alles unternommen,Russland ist weiter der Feind und nichts mit einem friedlichen Europa,was Putin 2001 im Bundestag gefordert hat,durch eine neue Sicherungsordnung in Europa.Da wurden Alle Chancen in die Tonne geworfen.Was ist denn der Unterschied zwischen Oligarchen und Superreichen?Die Oligarchen bestimmen wie die Superreichen die Politik und die Medien,doch nicht das Volk.Da wird Politik GEGEN die Mehrheit des Volkes gemacht.Im Moment geht es doch nur um Hochrüstung und Sozialabbau.Nichts mit soziale Gerechtigkeit und Frieden.Da muss Geld investiert werden,für den sozialen Frieden.Da geht es um Gerechtigkeit und Gemeinsamkeit,wie Sie richtig sagen.Und Ich sage es immerwieder,solange sich die größten Sozialschmarotzer sich nicht daran beteiligen müssen,wird das mit dem inneren Frieden noch mehr in die Hose gehen.Erleben wir doch jetzt schon.Und wer profitiert,die AfD,die erst rechts nichts mit sozialer Gerechtigkeit und Gemeinsamkeit im Sinn hat.piperin schrieb am 12.01.2026, 15.26 Uhr:
einige wahre Erkenntnisse, @028, wie>> Gorbatschow,sonst wäre die Aufrüstung so weitergegangen ... weil Russland den kalten Krieg verloren hat"Gut, da habe ich zwei halb falsche Sätze zusammen gezogen, damit ein richtiger herauskommt. Aber ich lasse ihn so auch gelten.😃>>Und Ich sage es immerwieder,solange sich die größten Sozialschmarotzer sich nicht daran beteiligen müssen,wird das mit dem inneren Frieden noch mehr in die Hose gehen.<<Ja, das ist mal eine wahre Erkenntnis.
Können wir beide diesen bitte einfach mal so festhalten ohne dass er immer wieder in Frage gestellt wird?
Wäre hilfreich, danke.🫡Dennoch.>>sonst wäre die Aufrüstung so weitergegangen und das hätte bestimmt genauso viel gekostet,wie die Deutsche Einheit.<<Sorry, aber von was träumen Sie denn?Die Wiedervereinigung hat uns mindestens
1,5 BILLIONEN Euro
gekostet, allein aus staatlichen Leistungen und Transfers.https://www.brecorder.com/news/3083073Und das allein nur bis 2004, da sind all die Kosten über die weiteren 20 Jahre noch gar nicht mal mitgerechnet. Das sind schon Unsummen.
Was denken Sie denn, woher die Last für die gigantische Kreditaufnahme des Bundes auch kommt?Und da sind all die mittelbaren Kosten gar nicht mal eingerechnet.Von wegen "Kosten für Aufrüstung".
Die Last hatte man doch weitgehend die Amis tragen lassen und wir uns herausgewunden.Und also bitte, was heißt denn da "hätte .. uns gekostet"?Die Kosten für Aufrüstung wurden uns doch nicht geschenkt!!!!!
Wo denken Sie hin?
Das zahlen wir doch auch alles JETZT!!!Wenn man sich nötigen Ausgaben verweigert, dann ist das einfach nur dämlich, denn das holt einen später ein und meistens zu viel höheren Kosten.
Sieht man doch jetzt.Abgesehen davon, dass man sich mit so etwas auch noch zur Lachnummer macht in der ganzen Welt, wenn Panzer nur im Manöver schon ausfallen, Hubschreiber gar nicht abheben, andere Staaten erst mal um Munition gebettelt werden müssen oder statt Helme schon fast Badekappen als Ersatz herhalten müssen...
und das auch noch in die Welt posaunt wird.
Wie bescheuert kann man denn noch sein?🙈
------>>Und wer profitiert,die AfD,die erst rechts nichts mit sozialer Gerechtigkeit und Gemeinsamkeit im Sinn hat.<<Auch da haben Sie völlig recht.
Und, sollen WIR auch in diesem Punkt Ihrer Meinung nach der ehem. DDR denn irgend etwas zu "danken" haben? Danke für Eure Liebe zur AfD?Gerade im Osten ist der Anteil sehr hoch.
Auch deswegen, weil man die DDR sich nicht selbst entwickeln ließ, was ihr Recht gewesen wäre.Womöglich gäbe es dann dort keine rechtsradikale/rechtsextreme Wähler?
Viele wollen das doch gar nicht mal, aber sie sehen sich dazu gezwungen.Ossis sind nicht "böser" als Wessis, sondern lediglich Men...piperin schrieb am 12.01.2026, 15.26 Uhr:
Ossis sind nicht "böser" als Wessis, sondern lediglich Menschen, die mit dem westdeutschen System weniger klarkommen. Und das führt zum Widerwillen, der aber oft heftig.Nein, zwei inkompatible Systeme zusammengewüfelt. Wiedervereinigung war der größte Krampf.028 gegen AfD schrieb am 12.01.2026, 18.46 Uhr:
Piperin haben die Kosten von 1,5 Billionen Euro?,bis 2000 gab es noch die DM,der Westen alleine bezahlt?Das heißt,die Bürger im Osten haben 15 Jahre nichts bezahlt,an Steuern und Sozialkassen?Wer hat die ehem.DDR daran gehindert,sich selbst zu entwickeln?Es waren 1990 57% gegen eine ÜBERNAHME der BRD.
Ja,die Rechtsradikalen aus dem Westen haben die Unzufriedenheit im Osten für Ihre Zwecke genutzt.
.Die Kosten der Hochrüstung haben wir den Diplomatenversagern zu verdanken,Die NICHTS für ein friedliches Nebeneinander mit Russland getan haben.Das wäre das Schlimmste was der US Außenpolitik und der US Rüstungsindustrie passieren könnte.Und Wir,die USA Hörigen machen immer was die USA sagt.Ob jetzt Hochrüstung,Zölle,völkerrechtswidrige Kriege,wo wir noch mitmachen,egal.Keine oder kaum Kritik,Widerstand erst recht nicht,wir nehmen das als gegeben hin.piperin schrieb am 12.01.2026, 19.51 Uhr:
ach, jetzt wollen Sie wohl sagen, @028, die ehem. DDR Bürger haben die Wiederv. selbst mit ihren Steuern bezahlt?
Also bitte...Und dass jeder halbwegs vernünftige Mensch, wenn er Zahlen in Euro angibt, die Umrechnung DM in Euro ganz selbstverständlich berücksichtigt, braucht man gar nicht zu erwähnen.
Da suchen Sie nun wirklich nur billige Ausreden.>>Wer hat die ehem.DDR daran gehindert,sich selbst zu entwickeln?<<Ich nicht. Fragen Sie welche wie Kohl und andere.
Ich beklage den Fakt. Habe ich die Schuld den DDR-Bürgern angelastet? Kann mich nicht erinnern, auch wenn dort ebenso viele dafür waren.>>Die Kosten der Hochrüstung haben wir den Diplomatenversagern zu verdanken<<Nein, @028, eine Verteidigungsfähigkeit und sogar Kriegsfähigkeit ist absolut notwendig.China zeigt uns gerade, wie aggressiv und expansiv der Kommunismus ist. Fagen Sie mal Taiwan oder die Phillipinen oder Hongkong.
Auch Trump spielt verrückt.Soll man tolerieren, dass Staaten einverleibt werden?Wir werden de facto nicht viel machen können, doch je höher das wirtschaftliche und auch militärische Potential, desto mehr Gewicht und Wirkung haben diplomatische Bestrebungen.
Mit nichts als Hosenknöpfen und nur Mistgabeln nimmt man uns nicht mal ernst.028 gegen AfD schrieb am 13.01.2026, 02.19 Uhr:
Piperin fange ich mal hinten an.Wer nimmt uns denn ernst? Deutschland und Europa sind Zahlmeister für die USA,China und Russland.Die bestimmen wo es lang geht.Vielleicht werden wir es nicht mehr erleben,aber könnte ja sein,dass die nächste Generation mit Hosenknöpfe bezahlen muss und sie sich mit Mistgabeln verteidigen muss,weil kein Geld mehr da ist,nur noch für die Oberen 10%.Wer
sich Staaten einverleibt bestimmen auch die Drei,doch nicht Europa.Wenn Fitze Fatze Black Rock Merz die stärkste Militärmacht in Europa werden will,erzeugt das bei Putin nur ein müdes Lächeln.Putin hat sich längst auf einen Angriff der Nato eingestellt und auf Kriegswirtschaft umgestellt Putin hat auch nie behauptet ein Natoland anzugreifen.Warum auch,hier ist NICHTS zu holen,ausser Schulden.Er verhandelt auch nur mit den USA,vielleicht noch mit China,weil Er von den Diplomatenversagern aus Europa nur Kriegsgeschrei hört,nichts von Frieden und Sicherheitsgarantien,mit und für Russland.Erzählen Sie auch nichts von Verteidigungsfähigkeit,sogar Kriegsfähigkeit,was soll das bringen gegenüber einer Atommacht wie Russland.Europa ist dann mal weg?
Ich kann auch Kohl und Andere nicht mehr fragen,warum Sie,mit den USA,England und Frankreich,die DDR und Russland über den Tisch gezogen haben.Ach stimmt,ich sagte es schon.Die #Gewinner# des kalten Krieges,mit allen Demütigungen,die dem # demokratischen Wertewesten# eingefallen sind.Na ja,dass Ampelmännchen durfte die ehem.DDR noch behalten.Nichts mit bezahlbaren Wohnraum und Lebensmitteln.Nichts mit besserer Kinderbetreung und einem besseren Gesundheitssystem.Davon können wir heute nur träumen.So geht Neoliberale Politik und Raubtierkapitalismus.
Beitrag entfernt
Beitrag vom Autor entfernt.piperin schrieb am 11.01.2026, 16.05 Uhr:
Meinen Beitrag zur DDR hielt ich ausgewogen und ohne Schaum vor dem Mund.
>>Die Zeichen für Reformen, Neustrukturierungen und Aufarbeitungen gewinnen an Bedeutung.<<Wofür solche wie Sie wohl die letzten sein dürften, die das beurteilen können oder die man dafür brauchen könnte.Das sagt mir allein schon so dummes Gefasel wie>>Die nächsten Wahlen werden ein weiterer Meilenstein für Fortschritt sein.<<Typisch AfDler und ich vermute, keiner aus höheren Rängen, sondern Fußvolk eben.725819 schrieb am 11.01.2026, 16.47 Uhr:
@piperin, Ihr Kommentar zur DDR war ausgewogen.
Viele Jahre später könnten sich auch andere ernsthafte Gedanken machen, statt andere dümmlich als Neo-Faschisten zu betiteln.
Wenn man östlich die Staaten wie die Slowakei oder Rumänien ansieht, dort gelang der Übergang zur Marktwirtschaft erheblich schlechter als in der ehem. DDR mit finanziellem Polster aus dem Westen. Die Produktivität war einfach im Osten schlecht, da halfen auch keine guten Produkte.
In Russland verlief der Übergang sogar chaotisch (Wild-West pur).User Uli schrieb am 11.01.2026, 21.09 Uhr:
Der Autor Berger beklagt den mangelnden "fundierten Dialog", den er selbst aber mit Begriffen wie "Neo-Faschisten führt. Er hat sich damit selber zerlegt.Die Abwertung des Gegenübers als "armseliger Wicht" in Zusammenhang mit dem Faschismusvorwurf lassen gar keinen Raum für die angesprochenen "Reformen", weil das ein Mindestmaß an gegenseitigem Respekt voraussetzen würde, was beim Autor offensichtlich fehlt.Der Vortrag entspricht damit dem Muster der sog. Neuen Rechten oder des Magazins Compact: Man nutzt die antikapitalistische und staatskritische Sprache der alten DDR-Schule (Kritik an Gysi/Modrow als Systemverräter) und kombiniert es mit völkisch-nationalen oder rechtspopulistischen Begriffen (Kartell, Hetze gegen eigene Bevölkerung).Schon ist der unappetitlichste Brei angerührt - den hier wohl keiner mehr sehen mag.
piperin schrieb am 11.01.2026, 04.30 Uhr:
>>Aber Spaß mal beiseite, Sie kennen doch bestimmt die Regel: wenn der Westen etwas aufkauft, dann wird der Osten platt gemacht.<<@Gierwitz, Sie erkennen hoffentlich das Dilemma in solch einem Satz, in dem mehr steckt, als Sie wohl vermuten.Ich würde nicht abstreiten wollen, dass es auch(!) Ungerechtigkeiten gab:
Ausgebuffte Immobilienhaie, die Bürger im Osten übervorteilten.Man kann sogar Verständnis aufbringen, wenn in einer euphorischen Stimmung des Aufbruchs von einem maroden, autoritären System in eine vermeintlich(!) freie Zukunft von unbegrenztem Konsum und Reichtum viele ihr Tafelsilber vorschnell unter Wert verkauften.Die BRD war NOCH NIE "das Land, in dem Milch und Honig fließen", sondern eine Leistungsgesellschaft in der die Stärkeren und Besseren mehr profitierten als andere. Faule, Dümmere und Verweigerer oder Aussteiger hatten es schwerer.An einer Leistungsgesellschaft gibt es nichts zu kritisieren, denn Wohlstand lässt sich nun mal nur durch Leistung generieren. Die Schwächsten wurden jedoch vom "sozialen Netz" aufgefangen.Es gibt den Spruch "fressen oder gefressen werden" und auch wenn dieser etwas "brutal" anmutet, sagt dieser im Grunde auf BRD bezigen auch nichts anderes aus als das einer Leistungsgesellschaft zugrunde liegenden Gerechtigkeitsprinzip.Kriminelle gab es natürlich auch. Über den Weg haben es auch etliche zu Wohlstand gebracht, keine Frage, aber die gibt es überall - nicht das Thema hier.Da sind also nun DDR-Bürger, die aus einem völlig fremden System, wo sich der Staat um alles kümmerte, jedenfalls vermeintlich, denn letztlich basierte es auf Ausbeutung und Misswirtschaft, nun in eun ganz anderes System geworfen, was eher einem Haifischbecken gleicht, in dem sich jeder selbst um sich kümmern muss.Das war doch klar, dass das nicht gut gehen kann.
Viele kamen damit überhaupt nicht klar, nicht nur aufgrund der ganz anderen Spielregeln, sondern auch dem falschen Bild und der verträumten Erwartungshaltung, die mit Realität nichts zu tun hatten.Wir im Westen sind mit diesem System aufgewachsen, aber harte Arbeit früherer Generationen, sehr oft Menschen-unwürdig, legten den Grundstein für unseren Wohlstand.
Von Nichts kommt Nichts.Die "DDRler" waren weder fauler, noch dümmer.
Das will ich schon betonen und wurde auch nie behauptet!
Das System und die damit verbundene Einstellung hinderte sie jedoch daran, zu gleichem Wohlstand zu kommen....piperin schrieb am 11.01.2026, 04.56 Uhr:
...Ich war immer gegen die Wiedervereinigung, denn wenn Sie bspw. einen hochkarätigen Ingenieur, der komplexeste Berechnungen beherrscht" in einen Bauernhof stecken, stellt er sich erst einmal an wie der größte Depp, weil er in einem fremden System weder die Spielregeln kennt, noch weiß, was nötig für Effizienz und Gewinn ist.Ich habe bewusst die Analogie "hochkarätiger Ingenieur" (=DDRler) und Bauernhof (=BRD) gewählt, denn es geht nicht um "nicht fähig", sondern einzig, dass man mit einem "fremden System" nahezu nie gleich klar kommt, sondern sich erst einlernen und anpassen muss. Was jedoch oftmals sehr schwer ist.Es geht also nicht darum, hier die DDRler schlecht zu reden, sondern systembedingte Unwegbarkeiten aufzuzeigen.
Und erschwwrt wurde das ganze noch durch dieses Gesülze von Kohl und unseren Politikern, dass das doch alles so einfach sei.------Die DDR hätte sich als eigenständiger, neutraler Staat und völlig autark entwickeln sollen. Das wäre der richtige Weg gewesen.
Doch hier -und das kann man ankreiden, stand auch "Gier" -die "BRD müsse als Land viel größer werden"- im Vordergrund. Gleiches Schema wie EU und Ukraine.Ist aber so nicht passiert, stattdessen Bürger aus völlig unterschiedlichen Systemen zusammen gewürfelt. Es nun mal so bescheuert, wie es war.
------Und nun zum Dilemma:In dieser Welt des Kapitalismus, Leistuns-orientiert und "fressen und gefressen werden ...
wie bitte hätte man da mit den DDR-Bürgern umgehen sollen?Es gab zwei Wege:
1. Man fordert von diesen ab:
"Ihr seid nun in ein fremdes System geworfen. Lernt schnell, denn hier herrschen andere Gesetze. Passt euch an, lernt, wo die Vorteile liegen, wo die Gefahren, wie ihr das System zu Eurem Vorteil nutzen könnt und Wohlstand generieren".EXAKT DAS war, was auch alle DDR-Bürger wollten:
Gleichberechtigt ohne lauch nur den kleinsten Unterschied zu BRD-Bürgern mit allen Rechten, aber damit verbunden natürlich auch gleichen Pflichten.So geschehen und man muss auch sagen, dass viele ehemalige DDR-Bürger das sogar hervorragend meisterten. Ich kenne etliche, die richtig Geld machten.Doch gibt es auch andere, die nicht damit klar kamen und wohl auch nie damit klarkommen werden.
Ewige Jammerer....piperin schrieb am 11.01.2026, 05.02 Uhr:
...Oder aber
2.Man hätte die DDRler unter "besonderen Schutz" gestellt.
So wie kleine Kinder, die noch unmündig und nicht reif sind um in dieser (kapitalistischen) Welt bestehen zu können. Noch nicht "erwachsen" dafür.Dann hätte man ihnen aber im Zuge dieses Schutzstatus nicht nur die Kapitalismus-Mündigkeit absprechen müssen, sonder auch ALLES, was damit zusammenhängt, angefangen von aktivem und passiven Wahlrecht bis sogar hin zu eingeschränktem Unternehmertum, denn "Kinder" dürfen keine Unternehmen führen.Es kann auch niemand als Politiker die Geschicke eines Landes mit lenken, der das System und die Regeln überhaupt nicht verstanden hat.
Das versteht sich doch von selbst!
-----Merken Sie das Dilemma?
Sobald man ehemalige DDR-Bürger als Kapitalismus-mündige Bürger anerkennt, bedingt dies ohne wenn und aber, dass auch unterstellt werden muss, dass Sie das System verstanden haben.
Auch mit allen Risiken und Fallstricken.
Das hat der Westen so gemacht und somit galt ebenso:"Unwissenheit schützt vor Strafe nicht" und auch nicht davor, über's Ohr gehauen zu werden.Deshalb:
Dass nicht alles perfekt war, stimmt schon.
Doch damit muss man leben und da hilft auch kein Gejammer.Was jedoch ein großes Problem darstellt ist, dass sich sogar nach 35 Jahren viele noch nicht weiterentwickelt haben und noch immer nur jammern und irgendwelchen Träumereien nachlaufen, so wie viele in diesem Forum und auch an der politischen Ausrichtung im Osten nur allzu deutlich zu sehen.----Aber, als Entschuldigung kann man sogar etwas ins Feld führen:Ehemalige DDR-Bürger hatten Systemwechsel-bedingte Schwierigkeiten.Doch auch in der ehem. BRD gibt es genügend Menschen, die mit dem System nicht klar kommen und es offensichtlich nicht verstanden haben, obwohl sie doch hier aufgewachsen sind und es besser wissen sollten ....und für die gibt es keine Entschuldigung.User 1810870 schrieb am 11.01.2026, 10.19 Uhr:
@ piperin: "Da sind also nun DDR-Bürger, die aus einem völlig fremden System, ..."Jetzt tun sie nicht so, als wäre die DDR vom Himmel gefallen. In der DDR trafen sich die sozialistisch/kommunistisch denkenden Deutsche.Staatsgründung 1949 .... und 1961 stand die Mauer - und die, die etwas "mehr" denken konnten, die haben ihre Koffer gepackt und sind in den Westen. Alle anderen haben aus Überzeugung dieses sozialistische System gewählt - ..... und am Ende nichts daraus gemacht!@ piperin: "Ehemalige DDR-Bürger hatten Systemwechsel-bedingte Schwierigkeiten."Nein, es zeigte den Charakter. So, wie man in der DDR meinte, dass man im Westen eine Jeans quasi für 5 Mark bekommt (Leistungsgedanke), die aber auch den Wessis 100 Mark kostete (LEVIS / WRANGLER) und für viele auch eine Herausforderung darstellte.Hätte man sich mehr mit der Marktwirtschaft beschäftigt, statt nur den Konsum zu frönen, wäre man besser vorbereitet gewesen oder hätte sogar das eigene Land selber gerettet!Statt dessen lassen sich diese "Kulturen" - auch gerade im Iran - solange gut führen, bis ihnen das Essen ausgeht wegen eklatanter Misswirtschaft und fehlendem Willen zur Veränderung.@ piperin:: "Doch auch in der ehem. BRD gibt es genügend Menschen, die mit dem System nicht klar kommen und es offensichtlich nicht verstanden haben, obwohl sie doch hier aufgewachsen sind und es besser wissen sollten ...."Ja, und zwar immer mehr nach dem Mauerfall - schon mal überlegt warum!!??Und jetzt retten wir noch den Iran, bauen Syrien wieder auf, den Gazastreifen, der Ukraine vergolden wir sowieso das Land. mit Mercosur ruinieren wir unsere Landwirtschaft, .... und am Ende sind wir da, wo die DDR 1989 stand!..... und dann haben wir das Niveau vom Nachbarland Russland - ..... dann klappt es wieder mit der Nachbarin 🥱😂@ piperin - sie verkennen das Problem DDR total!>>Aber Spaß mal beiseite, Sie kennen doch bestimmt die Regel: wenn der Westen etwas aufkauft, dann wird der Osten platt gemacht.<<Das ist kein Spaß - das ist Kapitalismus, das ist der Stärkere frisst den Schwächeren, das ist Marktwirtschaft im Wettbewerb, das ist auch eine Art Kolonialismus.piperin schrieb am 11.01.2026, 12.41 Uhr:
>>jeder der an der Börse kein Geld verdienen kann oder verdient ist ein Depp oder hat das System nicht verstanden.<<@Gierwitz, ich habe nicht gesagt "ist ein Depp", aber "hat das System nicht verstanden" - sehr wohl.Es gibt Alternativen wie Investitionen in Immobilien oder ein Unternehmen gründen, was letzlich auch eine Investition darstellt.User Uli schrieb am 11.01.2026, 14.28 Uhr:
Interessanter neugeschaffener Begriff, diese ‚Kapitalismusmündigkeit‘, @ piperin.
Aber Vorsicht: Mündigkeit bedeutet im Kern die Fähigkeit zur kritischen Distanz, nicht die zur bedingungslosen Anpassung.Wer ein System unkritisch als ‚Haifischbecken‘ akzeptiert, in dem ‚Fressen oder Gefressenwerden‘ das einzige Gesetz ist, beweist ja damit keine Mündigkeit, sondern lediglich Anpassungsdruck. Echte Mündigkeit hieße, ein System nicht nur zu bedienen, sondern es auch hinterfragen und mitgestalten zu können.Heißt: Wer Mündigkeit mit dem Verlust von Kritikfähigkeit gleichsetzt, verwechselt - hier wie da - den mündigen Bürger mit einem gut dressierten Akteur.piperin schrieb am 11.01.2026, 14.30 Uhr:
@870, nicht "vom Himmel gefallen", aber das System wurde aufoktroyiert.Es gab viele Menschen, die keine Wahl hatten. Dass man nicht einfach die "Koffer packen" konnte, darüber brauchen wir doch nicht zu reden, das war so.In der Anfangszeit ... Menschen verlassen nicht einfach mal so ihre HEIMAT. Freunde, Eltern, die man verloren hätte, vl. sogar Eigentum wie ein Häuschen.
Der Weg ins Ungewisse .. nein, so einfach geht das nicht. Das ist reine Theorie, die Sie bringen.Nur die, die verfolgt werden, keine soziale Bindung oder kriminellen Background haben siedeln so "mir nichts, dir nichts" um neben denen, die sich erhebliche wirtschaftliche Vorteile versprechen (Wirtschaftsfl.) und den Sonderfällen von "arbeitsbedingt" (Meeresbiologe zieht ans Meer) oder kultureller Erwartungshaltung ("American Dream", Kanada - leben in freier Natur).
Deshalb blieben die meisten in der DDR.Wenn Sie immer in so einem System leben, verändert das, wenn Sie immer nur vom bösen, kapitalistischen Westen hören, wenn Sie schon als Kind mit Zuckerbrot und Peitsche dazu getrieben werden, kommunistischen Parolen zu folgen und offiziell zu befürworten, prägt das.Mit Iran und Syrien hat das erst einmal gar nichts zu tun, weil mit der DDR nicht vordringlich Menschen umsiedelten, sondern zwei Staaten zusammen geworfen wurden.Eine Analogie gibt es nur in der Form, dass völlig verschiedene Kulturkreise immer politische Reibungsflächen mit sich bringen.
Dies ist eine Tatsache und aus dieser kam auch das Thema "Leitkultur" auf.piperin schrieb am 11.01.2026, 14.55 Uhr:
auf der Basis, @User Uli, könnten wir einen gemeinsamen Weg finden.Die Idee von Kommunismus könnte man als "optimal" bezeichnen. Jeder hat gleich viel.
Das war's aber schon, weil Menschen völlig unterschiedlich sind und deswegen -nicht nur in der Theoroe, sondern auch in der Praxis- kann es gar nicht funktionieren und hat auch NOCH NIE funktioniert.Das Gerechtigkeitsprinzip wie auch zu akzeptieren, dass die Realität nun mal so ist, wie sie ist und unveränderliche Gesetzmäßigkeiten zugrunde liegen, ist "optimal" für pragmatische und funktionierende Ansätze.
Einzig Kapitalismus (nicht im Sinne wie von Marx, Lenin und vielen völlig zu Unrecht verunglimpft) hat zu Wohlstand geführt.Das bedeutet aber keinesfalls, dass man Kapitalismus kritiklos sehen muss.
Der soziale Gedanke ist Kapitalismus fremd und in dieser Richtung wurden viele Sicherungssysteme eingebaut.Natürlich sollen die "Kapitalismus-mündigen" Bürger Wege finden, das System zu verbessern.
Gar keine Frage, Verbesserungsvorschläge darf und sollte jeder einbringen.
Nur, Kapitalismus zu verteufeln und pauschal abzulehnen, ist schon sehr einfältig, beratungsresistent und weltfremd.Wenn Sie "Verbesserungen" in NOCH MEHR Sozialleistungen sehen, so ist das formell völlig in Ordnung.
Ihre Meinung.
Ich sehe das Sozialsystem völlig überzogen.
Meine Meinung.Nur dann, wenn es darauf hinaus läuft, dass jemand einen Kapitalismus haben will, der nur dem Namen nach noch so hieße, aber letztendlich Kommunismus sein soll, dann wäre dies anarchistisch, System-feindlich, zersetzend und nicht zu tolerieren.User Uli schrieb am 11.01.2026, 18.57 Uhr:
Das sehe ich auch so, @piperin. Gerade weil Sie richtigerweise an einer Stelle betonen, dass Menschen keine rein zweckrationalen Akteure sind, die ‚mir nichts, dir nichts‘ ihre Heimat verlassen oder ihre Prägung abstreifen, wundert mich allerdings Ihre 'Härte' an anderer Stelle, die mit Gespenstern wie Kommunismus und Anarchismus erschrecken will.Wer anerkennt, dass Menschen soziale Bindungen haben und keine theoretischen Konstrukte sind, sollte konsequenterweise auch ein Wirtschaftssystem nicht als sakrosanktes Naturgesetz oder ‚Haifischbecken‘ verklären. Echte Mündigkeit beweist sich nicht durch die bloße Unterwerfung unter ein ‚Fressen oder Gefressenwerden‘, sondern durch den Mut, ein System so weiterzuentwickeln, dass es dem Menschen dient und nicht umgekehrt.Eine Freiheit, die nur in der Anpassung an Härte besteht, wäre am Ende ja auch nur die Unterwerfung unter einen neuen Sachzwang.piperin schrieb am 12.01.2026, 00.12 Uhr:
@User Uli,
wir haben in Etlichem unterschiedliche Wertevorstellungen, deshalb kommen wir zu verschiedenen Ergebnissen.Fängt schon an beim Begriff "Gerechtigkeit".Ich verweise mal auf eine ganz simple Floskel aus den vier Musketieren, die jeder kennt:
"einer für alle, alle für einen.Heroisch. Aber doch auch schön, oder nicht?So simple Sätze führen letztlich auch in Begriffen wie "Gemeinschaft" zu einer ganz entscheidenden Prämisse:
"ohne Ausnahme"!Denn ansonsten funktioniert so ein Prinzip nicht mehr. Alles andere führt letztlich zu "jeder für sich", Ellenbogendenken, Legitimation von Egoismus.Was man nicht als selbstverständlich voraussetzen kann, kann man jedoch einfordern oder aber "Verweigerer" aus diesem Kreis ausschließen so weit es geht.
Dieses Prinzip, das ich von einem Sozialstaat einfordere, wenn das Sozialprinzip funktionieren soll, erkennen Sie nicht an.Ich fordere "Tuns-Kinder", Sie akzeptieren "Seins-Kinder". (nicht altersbezogen gemeint hier)Doch bei uns hierzulande geht es sogar weit über "Verweigerer" hinaus.Ehrlich, ich verstehe es nicht - es geht nicht in meinen Kopf:
Da sind Menschen, die an Silvester arbeiten. An anderen Tagen auch welche, EHRENAMTLICH(!), die sich zur Verfügung stellen, in der Nacht herausgerissen zu werden, um bei Unfällen oder Bränden zu helfen.
Die werden nicht mal bezahlt dafür.Die werden beschimpft, angegriffen, an Silvester blockiert oder beschossen.
Was bitte ist das nur für eine Welt??!!!!Ich würde jeden Angreifer mit einer Strafe nicht unter 3 Jahren belegen.
--------Mich langweilt Feuerwerk zwischenzeitlich.
Aber es geht um Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die dies auch in 10 oder 20 Jahren noch gern sehen möchten - es geht doch nicht um mich oder uns! Haben die denn dann kein Recht mehr darauf?Sie haben schon recht damit, dass es oft um Minderheiten geht, aber es sind nun mal die, die alles kaputt machen, was gut, schön ist oder in anderen Fällen Generationen dafür gekämpft haben.Und das sehe ich ganz einfach nicht ein.
Es gibt Regeln und die hat man gefälligst durchzusetzen zum Schutze der fleißigen, willigen und anständigen Bürger, wenn man ein funktionierendes System und maximal persönliche Freiheit für jeden anstrebt.Und nicht das System ständig immer weiter nach eben diesen Minderheiten zu verunstalten, immer noch mehr Verbote, immer noch mehr Unsitten, Faulheit und Egoismus zu tolerieren und sogar noch zu fördern.Typisch: Drogendealer klein beigeben -> Legalisierung.
Nicht, dass ich grundsätzlich Legalisierung völlig falsch halte, aber wie es dazu kam und dieses permanente Einknicken des Staates finde ich eine Katastrophe.piperin schrieb am 12.01.2026, 00.17 Uhr:
ich bin nun thematisch etwas gesprungen und nicht jeder mag womöglich diesem gleich folgen können.
Aber ich wollte es nicht zu lange ziehen und die Übergänge dürften Ihnen zumindest klar sein, ohne dass ich sie explizit ausführe.Es hängt eben alles irgendwie zusammen.
028 gegen AfD schrieb am 10.01.2026, 11.22 Uhr:
Es gibt auch gute Nachrichten.
Die AMIGOS kündigen ihr Karriereende an.Es gibt wohl einen Titel
Wir machen es wie die Rolling Stones,zum Glück nicht.User Uli schrieb am 10.01.2026, 14.04 Uhr:
Genau @ 028 – schöne humoristische Umlenkung. Meldung könnte auch für einige andere "Amigos" Vorbildfunktion haben.
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